Freitag, 27. März 2009

Es gibt keine Länder mehr…


… nur noch von Konzerne kontrollierte Gebiete.

Die gleichen Leute welche die Federal Reserve, die Weltbank, die Zentralbanken und andere Finanzinstitutionen gegründet haben, benutzen das Geld welches sie mit diesen kriminellen Organisationen aus dem Nichts schaffen, um die Länder der Welt auszuplündern.

Sie investieren in globale Konzerne die für sie diesen Diebstahl durchziehen.

Die Leute welche die Banken gehören kontrollieren die Welt… ihnen gehört auch die Mehrheit der Aktien der Grosskonzerne.

Es gibt andere Firmen die diese Leute nicht besitzen… aber die sind irrelevant und nicht so mächtig wie Boing, Raytheon, Chevron, General Electric und wie sie alle heissen.

Die Grosskonzerne haben alle ihre Privatarmeen. Wenn ihr meint Blackwater ist eine Gefahr, dann solltet ihr mal erleben was es heisst sich mit den „SWAT Team“ von Raytheon anzulegen.

Es gibt gigantische multinationale Konzerne die ihren eigenen Geheimdienst haben, ihre eigenen Armeen und die Möglichkeit haben Geld aus dem Bankensystem zu bekommen in jeder Grössenordnung.

Diese Leute brauchen nicht mehr Geld. Sie wollen auch nicht mehr Macht. Sie haben bereits alles was sie wollen. Warum wollen sie dann immer mehr Kriege? Weil man mit dieser materiellen perversen Gier die sie treibt nie genug bekommt... auch wenn man alles hat, will man immer noch mehr! TOO MUCH IS JUST ENOUGH!

Und da es keine Länder mehr gibt wie wir wissen, wem wollen sie noch einen Krieg erklären?

RELIGION!

Wir sehen es mit dem islamischen Terrorismus. Da die Länder alle unter ihrer Kontrolle sind, sie den Kaltenkrieg gewonnen haben, musste ein neuer Feind her um die Existenzberechtigung der ganzen Kriegsindustrie zu rechtfertigen. Deshalb gibt es Terrorismus, den Kampf der Kulturen… den angeblichen Religionskrieg. Er musste extra geschaffen werden. Die neue Gefahr, welche uns alle, unsere Art im Westen zu leben bedroht… deshalb hat Bush den “Krieg gegen den Terror” verkündet… der übrigens bis in alle Ewigkeit andauern wird. Der darf gar nie gewonnen werden oder zu Ende gehen.

Deshalb gibt es auch die ganzen Sicherheitsfirmen und Privatarmeen. Sie beschützen was die Elite beschützt haben will... von der Horde der Habenichtse.

Wenn man heutzutage eine Tour durch einer dieser Grosskonzerne macht, was sieht man? Überall Sicherheitsleute, Kontrollen, Überwachung, Durchleuchtung, Stacheldraht, Bodyguards. Die Privatarmeen gibt es wirklich.

Nach dem Hurrikan Katrina New Orleans verwüstet hatte, waren Privatarmeen wie Blackwater dort für die Sicherheit zuständig… natürlich nur in den Gebieten der Reichen. Sie liefen bewaffnet durch die Strassen und haben die Menschen von den Villenvierteln vertrieben, sie eingeschüchtert mit ihrer finsteren Aufmachung bedroht. In den anderen Bereichen der Stadt gab es keine Polizei, keine Sicherheit, da mussten die Bürger selber für den Schutz ihres Eigentums sorgen, oder sich ausplündern lassen… der Staat war verschwunden… nicht präsent, hat komplett versagt.

Jeder der in Amerika schon mal war, hat die abgegrenzten Wohnsiedlungen gesehen, schön gepflegt, gleich aussehend, perfekten Rasen, einem eigenen Golfplatz… mit Mauern drum herum, bewachten Eingangstor, privater Polizei. Ein völliger Kontrast zu den "normalen" Wohnsiedlungen, wo es nicht so schön aussieht. Es gibt Berichte, in Apache County in Arizona will man die ganze Region in eine geschlossene Landschaft umwandeln… richtig gross… nur für Mitglieder… nur für die Reichen. Bei dieser Grössenordnung wird sicher eine eigene Privatarmee benötigt.

Die Reichen bauen sich ihre eigenen Städte. Der Trend geht zum isolierten Nebeneinander von Inseln der Armut und Luxus-Quartieren. Offensichtlich will die Elite ihre eigenen geschützten Inseln schaffen, völlig ausgegrenzt vom Rest des Volkes, Zutritt verboten. Es gibt dann eine Welt die aus WIR und aus SIE besteht. (Welt)

Die WIR werden die Leute sein die das Glück haben in einer dieser „Inseln des Wohlstandes und der Sicherheit“ zu leben… beschützt durch eine Privatarmee welche die Grosskonzerne betreiben. Die Welt ausserhalb wird für die Bediensteten sein, der Schlafbereich für die Arbeiter oder für die vielen Rentner.

Die SIE werden auch dort leben, wie wilde Tiere, keine Gesetze, keine Lebensqualität, nur Chaos und Anarchie. Warum? Weil der Staat kein Geld mehr hat für die Sicherheit zu sorgen. Alles wird privatisiert… outsourced. Das System bricht immer mehr zusammen. Es gibt Stadtteil in vielen amerikanischen Städten wo sich kein Polizist hinein traut, dort kontrollieren Banden das Leben. Wer Sicherheit will muss sie kaufen… muss in einer „Wohninsel“ leben und es sich leisten können.

Wir sehen wie immer mehr zivilisierte Länder auseinander fallen. Wie der Staat immer mehr Dienstleistungen abbaut, überall gespart wird, das Personal im öffentlichen Dienst immer weniger wird. Immer mehr Aufgaben werden an die Privatindustrie vergeben… die Müllabfuhr, die Strassenreinigung, die Stromversorgung, der öffentliche Verkehr, die Schulen und die ganze Ausbildung, die Gefängnisse, die Strassen, Brücken, Tunnel und Autobahnen… alles machen Privatfirmen. Jetzt sind auch hoheitliche Aufgaben dran, wie die Sicherheit, das Militär und die Polizei. Wie wir im Irak sehen...wo ein Grossteil des Krieges outsourced ist.

In Amerika verlassen die Reichen die grossen Städte. Warum? Schauen wir uns nur Detroit an… da sieht’s aus wie nach einem Krieg… überall Ruinen, leere Gebäude und Läden, der Dreck türmt sich auf, sichtbare Armut, keine Arbeitsplätze, geschlossene Fabriken, die ganze Infrastruktur verlottert. In anderen Städten brechen Brücken zusammen, explodieren Dampfleitungen, der Staat gibt kein Geld für den Unterhalt aus… weil keins da ist… es geht alles in die Finanzierung der Kriege… und damit in die Taschen der Grosskonzerne.

In England und in Italien ist es nicht anders. War schon mal einer neulich in Neapel? Na, lebend und gesund wieder zurückgekommen? Da die Müllentsorgung nicht funktioniert, türmt sich der Abfall meterhoch. Ein grässlicher Gestank. Die Stadtverwaltung erfüllt ihre Aufgaben nicht. Wer es schafft nicht überfallen und ausgeraubt zu werden, der hat grosses Glück gehabt. Diese Stadt ist das totale Chaos… und das in der EU… in Europa.

Die Reichen verziehen sich in ihre geschützten, perfekt gepflegten, abgeschirmten Ghettos zurück. Was interessiert sie die Aussenwelt. Sie haben alles, Swimmingpools, Einkaufsläden, Golfplätze komplett durch eine hohe Mauer umgeben. Die Konzerne lassen in China und anderen Ländern durch Sklavenarbeiter billige Produkte herstellen, die dann angeliefert werden.

Die welche noch einigermassen Denken können… obwohl wir mit der Werbung und Propaganda unter eine Dauerberieselung stehen, um uns ruhig zu stellen, um uns unterwürfig zu machen… sehen die Entwicklung und wo das ganze hinführt.

Es bilden sich zwei Gesellschaften.

Die Elite die sich alles leisten kann, in Saus und Braus lebt, in ihrer eigenen sicheren geschützten Welt… und da müssen wir nicht nur nach Amerika schauen… sondern was ist Monaco anders als ein Disneyland für die Reichen… ein ganzes „Land“ als geschützter exklusiver Klub für die Elite…

…und der Rest von uns… die draussen leben… die nicht Mitglieder im Klub sind… ausserhalb der „Insel der Glückseligen“.

Die Länder sind verschwunden… die Konzerne interessieren sich schon lange nicht mehr für nationale Gesetze und sie bestimmen was die Regierungen machen müssen… nämlich alle das selbe, Globalisieren, Standardisieren, Harmonisieren, alle Handelsschranken entfernen, offene Grenzen, eine Union und eine Währung, ihre Souveränität aufgeben und nur noch Befehlsempfänger der Konzernzentralen sein.

Die Religionskriege welche uns dank der Konzerne gebracht werden, werden einen Dolchstoss durch das Herz aller Religionen treiben… und die Elite wird am Schluss ihre gottlose Gesellschaft dann haben. Ohne Gott werden diese unersättlichen machthungrigen Kriminellen meinen sie sind selber GOTT!

Die Elite glaubt wirklich sie sind Götter… sie sind was Besseres und der Rest der Menschheit hat ihnen zu dienen. Sie bestimmen was gut für uns ist, was wir denken, glauben und machen sollen. Ist ja auch kein Wunder, dass sie so denken, denn wenn man $50 Milliarden und mehr besitzt, über Millionen von Menschen bestimmen kann, die Regierungen der Länder kontrolliert, seine eigene Privatarmee sogar hat, dann steigt einem das zu Kopf.

Wenn man als Hedge-Fond-Manager 1.5 Milliarden im Jahr kassiert, dann muss man sich wie ein Gott fühlen.

Andere Mitglieder dieser Elite „verdienen“ an einem Tag so viel durch Kapitalzinsen, wie wir in einem ganzen Leben nicht erarbeiten können. Wenn diese Auserwählten am Morgen in ihren seidenen Betten aufwachen, haben sie schon wieder Millionen mehr auf dem Konto. Jeden Tag steigt ihr Vermögen, automatisch… durch unsere Arbeit die wir leisten… weil wir versklavt sind. Die haben nicht eine Megayacht für $300 Millionen, die haben gleich ein halbes Dutzend davon. Fliegen mit einem eigenen Jumbojet herum, haben dutzende Häuser, eins grösser als das andere und eine Schar von Bedienstete um sich die sie versorgt. In welcher Welt lebt diese Elite? Sie hat mit unserer überhaupt nichts zu tun.

Weil es so einen grossen Abstand zwischen WIR und SIE gibt, werden die Menschen langsam aufwachen und sich fragen... wie geht das denn?... und dann fordern, wir wollen auch was vom Kuchen… deshalb muss sich die Elite mit Privatarmeen schützen. Der Trend geht hin zu einem Ende der uns bekannten öffentlichen Gesellschaft, hin zu einer von Konzernen betriebenen, geschlossenen privaten Gemeinde, einer Stadt, oder sogar einer ganzen Region. Bald werden wir ein ganzes Konzernland haben, nur für die Elite, die könnten dann heissen Chevronien, Nestland oder Siemensia.

Warum heisst Guatemala denn Chiquita-Land? Weil es von dem Bananengrosskonzern beherrscht wird. Dieser Firma gehören riessige Landflächen, mit eigener Post, Eisenbahnen und Verladehäfen, und einer eigenen Armee welche schaut, dass die Sklaven ihre Arbeit verrichten. Dies war bisher für die Ausbeutung der Länder notwendig, aber jetzt werden Flächen reserviert, für die Elite selber.

Der Bush-Familien-Konzern hat sich in Chaco Paraguay 100'000 Hektar Land letztes Jahr gekauft, gleich neben der US Militärbasis dort, die für ihre Sicherheit sorgt.

Die multinationalen Konzerne schaffen jetzt ihre eigenen sicheren Inseln, beschützt durch Privatarmeen. Wir sehen es auch in Dubai mit der künstlichen Palme im Meer. Wer darf dort wohnen und wer kann es sich leisten? Und es soll sogar ein gigantisches Schiff gebaut werden, welches wie eine komplette Stadt auf dem Wasser funktioniert, wo die Menschen permanent darauf leben können, mit allem Komfort, von der Aussenwelt abgeschirmt in völliger Sicherheit, immer auf den Weltmeeren unterwegs.

Die multinationalen Konzerne schüren den Krieg der Kulturen, die „Religionskriege“ rund um den Globus, die aber tatsächlich Eroberungskriege zur Ausplünderung der Ressourcen sind. Mit der Lüge „Krieg gegen den Terror“ beschäftigen sie uns und lenken uns ab, damit wir nicht merken was wirklich abgeht und wie sie die Welt kontrollieren. Sie steuern die Regierungen und bestimmen die Politik. Ihr Machthunger geht aber weiter und sie wollen eigene Territorien.

Sie schaffen ihre eigenen „Sicherheitszonen“ beschützt durch ihre eigenen Privatarmeen. Diese sind für ihre Eigentümer, die Elite gedacht, dort „funktioniert“ alles perfekt. Der grosse Rest der Menschheit wird sich mit Unzulänglichkeiten, dem Versagen des Staates, Unsicherheit und einem Zusammenbruch der Gesellschaft konfrontiert sehen. Wir dürfen uns unterwerfen und dann der Elite in ihren wunderschönen abgegrenzten Nationalparks, in ihrer heilen Welt, das von Konzernen geschaffene und bewachte Disneyland, mit Waren und Dienstleistungen beliefern.

Es gibt keine Länder mehr… sondern nur noch von Konzerne kontrollierte Gebiete.

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