Dienstag, 2. Juni 2009

Tötungs-Chip beschäftigt deutsches Patentamt

Ein Mann aus Saudiarabien wollte in Deutschland Patentschutz-Vorabklärungen für einen implantierbaren Chip zur Überwachung und Tötung von Menschen machen.

Dem Patentantrag zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden.

Dem Patentantrag zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden.

Es klingt wie ein Auszug aus George Orwells «1984»: Ein Erfinder aus Saudi Arabien hat einen so genannten Killer-Chip entwickelt. Der Mann reichte die Idee zur Vorabklärung für eine mögliche Patentierung in Deutschland ein. Das berichtet die Nachrichtenagentur DPA.

Chip mit Strafkammer

Der so genannten Offenlegungsschrift zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden. Neben einem ersten Modell, das nur zur Überwachung diene, habe er einen zweiten Chip entwickelt, der über eine «Strafkammer» mit Gift verfüge. Es sei «sicher eingekapselt, ausser wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen», heisst es in der Schrift. Dann werde dieses Mittel durch Fernsteuerung über Satelliten freigesetzt.

«Gefahren für die Staatssicherheit»

Der Antragsteller begründet sein Ansinnen laut DPA mit Sicherheitsproblemen, etwa bei Pilgerfahrten in seinem Land, bei denen Menschen gelegentlich im Land bleiben, fliehen oder verloren gehen könnten, sowie «Gefahren für die Staatssicherheit durch gefährliche Straftäter und Terroristen».

Am Freitag liess das Patentamt ausrichten, dass die Erteilung eines solchen Patents in jedem Fall ausgeschlossen sei. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstossen, würden nicht erteilt.

Na, da haben wir ja nochmal Glück gehabt, das der Tötungschip nicht bei uns Patentiert werden darf.

Für den aufmerksamen Beobachter ist klar: Ginge es nach den Eliten, deren Plänen die Welt in weiten Teilen widerstandslos folgt, dann ist der Gehirnchip nur noch eine Frage der Zeit.

Der Gehirnchip hat für die Eliten viele Vorteile:

  • die Bevölkerung (Terroristen) kann besser lokalisiert werden,
  • es können direkte Befehle an die Bevölkerung über den Chip in die Gehirne abgegeben werden,
  • Stimmungen können noch besser erzeugt werden,
  • und wer nicht den Autoritäten gegenüber entsprechenden Gehorsam an den Tag legt, wird ermordet.
Den Gehirnchip gibt es schon lange. Die Eliten könnten ihn sofort in die Gehirne der Menschen implantieren. Kleiner Nachteil: Zur Zeit ist das noch schwer zu vermitteln, aber man arbeitet daran.


http://www.tagesanzeiger.ch/digital/computer/ToetungsChip-beschaeftigt-deutsches-Patentamt/story/31085693


....

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Endgame der Film