Freitag, 22. Mai 2009

Pharmaunternehmen will "Verschwörungstheorien" über Impfstoffe ein Ende machen

Gruppe mit Verbindungen zu großen Pharmaunternehmen will "Verschwörungstheorien" über Impfstoffe ein Ende machen
Führungsfiguren des militärisch-industriellen Komplexes sagen, sie werden jenen Webseiten ein "Gütesiegel" geben welche sie als "vertrauenswürdige und verlässliche Informationsquellen" erachten

Steve Watson
Infowars.net
Monday, Sept 15, 2008


Eine Stiftung von Giganten aus Business, Bankwesen, der Regierung und dem Militär will zukünftig Webseiten "prüfen" und die Verbreitung von Informationen eindämmen, welche ihrer Meinung nach "Verschwörungstheorien" schaffen. Das World Wide Web Consortium (W3C), angeführt vom Erschaffer des Internet Sir Tim Berners-Lee, verlautbart dass man sich Sorgen mache über die Art und Weise, auf die das Internet "benutzt wurde um Desinformation zu verbreiten". Gegenüber der BBC sagte Berners-Lee, dass es ein neues System geben müsse welches Webseiten ein "Gütesiegel für Vertrauenswürdigkeit" gibt, sobald jene als verlässliche Quellen geprüft wurden. Nur dadurch könne man laut Barners-Lee den Aufstieg des "Kult-Denkens" vermeiden.

"Im Netz kann sich das Denken eines Kultes sehr schnell verbreiten und plötzlich findet ein Kult, der anfänglich aus 12 Leuten bestand die tiefgreifende persönliche Probleme haben, eine Formel die sehr glaubhaft ist,"

sagte Berners-Lee.

"Eine Art Verschwörungstheorie, die, wie man sich vorstellen kann, sich unter tausenden Leuten verbreitet und sehr schädlich ist."

Sehr schädlich für wen? Die Antwort erhält man, wenn man die Liste der über 400 Mitglieder des The World Wide Web Consortium liest; die crème de la crème der Business-Welt
zusammen mit Regierungsbehörden wie das National Institute of Standards and Technology (NIST) und militärischen Einrichtungen wie die Defense Information Systems Agency (DISA). Berners-Lee zitiert zwei Beispiele für solche "Desinformation" oder "Verschwörungstheorien" in seinem Interview mit der BBC. Beide sind enorm aussagekräftig über die die Ziele des elitären Konsortiums.

Sir Tim sprach mit der BBC in der Woche als CERN, wo er seine Pionierarbeit über das Netz durchführte, den Large Hadron Collider zum ersten Mal anschaltete. Die Benutzung des Netzes um Ängste darüber zu verbreiten, dass das Betätigen des Schalters am LHC ein schwarzes Loch schaffen könnte welches vielleicht die Erde verschluckt, besorge ihn besonders, sagte er.
In dieselbe Kerbe schlug die Verbreitung von Gerüchten darüber, dass die MMR-Impfung für Kinder in Großbritannien schädlich sei.


Zuallererst, die Befürchtungen dass das CERN-Gerät schwarze Löcher erschaffen könnte, wurden nicht von Verschwörungsspinnern aus dem Ärmel geschüttelt. Es war eine Theorie, die die von führenden Wissenschaftlern wie Professor Otto Rössler zitiert wurde, ein deutscher Chemiker an der Eberhard- Karls-Universität in Tübingen. Die Wissenschaftler waren so besorgt, dass sie versucht hatten, eine Verfügung vom Europäischen Menschenrechtshof zu erwirken, die es verhindert hätte, dass der Collider überhaupt angeschaltet wird. Eine weitere Klage wurde von zwei amerikanischen Umweltschützern am Federal District Gericht in Honolulu eingereicht, um die US-Regierung zu zwingen, ihre Teilnahme an dem Experiment zurückzuziehen. Die hitzige Debatte über den LHC folgte auf legitime Berichte in den Nachrichten. Ganz im Gegenteil zu dem, was uns das W3C glauben machen möchte, waren die Befürchtungen keine unbegründeten "Verschwörungstheorien" von Internet-Spinnern. Natürlich ist das dem W3C egal, immerhin listen sie CERN als eines ihrer Mitglieder. Jegliche unbequemen Informationen werden natürlich als Desinformation bezeichnet. Beispiel zwei; die "schädliche Verschwörungstheorie" dass die MMR-Impfungen gefährlich seien, stammt nicht von paranoiden Forenbeiträgen und schlechten Blog-Einträgen, sondern von wissenschaftlicher Forschung über den auf Quecksilber basierenden Konservierungsstoff Thiomersal, der von Eli Lilly entwickelt wurde und neben den MMR-Imfstoffen in vielen weiteren verwendet wird.
Impfung
Ein weiterer Pharmariese, Merck & Co., Inc, ist der weltweit größte Lieferant für die MMR-Dreifachimpfung, welche bereits vor einem Jahrzehnt von Wissenschaftlern wie Dr. Andrew Wakefield
mit Autismus in Verbindung gebracht wurde. Studien haben eine direkte Verbindung aufgezeigt zwischen dem Quecksilber in den Impfstoffen für Kinder und Autismus. Weitere Studien zeigten eine Verminderung von Störungen bei der Entwicklung des Gehirns
nach dem Absetzen von Impfstoffen mit Thiomersal. Der Einsatz des Konservierungsstoffes wurde in Europa, Japan, England und Rusland verboten oder eingeschränkt. Darüberhinaus gibt es keine überlieferten Fälle von Autismus in religiösen Gruppen welche Impfstoffe ablehnen, wie z.B. die Amish. Autismus war vor ein paar Jahrzehnten noch eine Seltenheit, inzwischen ist statistisch ein Kind von 150 davon betroffen.

Quecksilber ist das zweitgiftigste bekannte Metall hinter Uran. Thiomersal wird in Impfstoffen nicht deshalb verwendet, weil es gut für uns wäre, es ist einfach nur ein Konservierungsstoff. Manche haben betont, dass es offensichtlich sicherere Alternativen gibt. Kritiker glauben, dass Thiomersal den pharmazeutischen Unternehmen bedeutende Summen spart. Ebenfalls bleiben Fragen bestehen darüber, wie diese Konzerne Impf-Forschung betreiben und wie die Regierung die Konzerne reguliert.
Während die Massenmedien weiterhin Berichte mit der Behauptung verbreiten, dass die Verbindungen zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und Autismus nicht konkret wären, gibt es massenweise Studien und Aussagen von glaubhaften Wissenschaftlern, welche das genaue Gegenteil versichern.
Es verwundert wenig, weshalb W3C solche Informationen als "schädlich" bezeichnet: Eli Lilly sowie Merck & Co., Inc. sind beide Mitglieder des Konsortiums. Andere Mitglieder sind u.a. Novartis Pharma AG und Pfizer Inc., zwei weitere Giganten der Pharmaindustrie. Obwohl es offensichtlich ist, dass das World Wide Web Consortium jegliche kritische Informationen eliminieren möchte, schließt der BBC-Artikel mit den Worten:

“Die Stiftung wird auch kritische Stimmen anhören, welche sagen dass das Netz weniger demokratisch geworden ist und dessen Benutzung zu sehr von großenKonzernen und Interessengruppen beeinflusst wird.”

Welch grauenvolle Ironie. Das W3C, eine private Interessengruppe mit einer ellenlangen Kundenliste von Pharmagiganten, wird also Webseiten als "unverlässlichen Verschwörungsnonsens" brandmarken, welche wissenschaftliche Fakten anführen gegen die Behauptung, dass die Multimillionen-Dollar-Impfindustrie völlig sicher sei. Gruppen wie das W3C sind die ersten Anzeichen für das, was mit dem Internet in den nächsten 5 bis10 Jahren geplant ist. Das alte Netz könnte zu einer völligen Spionagedatenbank verkommen, welche jedermanns Handlungen katalogisiert und in welcher nur regierungsgeprüfte Webseiten existiere

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