Montag, 20. Mai 2013

Der Weg zum Sieg

  - oder - wie wir alle gemeinsam die NWO doch besiegen können.


Sehr lange mache ich mir jetzt schon Gedanken , wie man dieses NWO-System stürzen kann. Doch bisher hatte ich nur 2 Vorstellungen.
Eine Revolution mit Gewalt.
Doch das gefällt mir nicht, denn Gewalt gilt es zu vermeiden , wenn es irgendwie möglich ist.
Doch die zweite Möglichkeit , die Menschen zu informieren und auf das überschwappen der kritischen Masse zu warten , dauert bei der derzeitigen Medienprobaganda sehr lange, denn du musst förmlich jeden Menschen erst mal aus einer Gehirnwäsche der Medien befreien.

Doch dazu habe ich keine Lust .. ich wollte eine schnellere Lösung.

Nach langer Überlegung , hatte ich jetzt tatsächlich eine Idee.

Unser Weg die NWO zu besiegen , ist ganz einfach .
Wir hören auf sie zu füttern.
Auf welcher Basis hat die selbsternannte Elite aus Goldmansachs und Bilderbergern ihre Macht?
Auf Basis von GELD !!
Das Geld sichert ihnen die Macht.
Doch WIR alle erwirtschaften dieses Geld (Zinsen und Kapitalerträge) und füttern die Mächtigen mit Geld , mit dem die uns dann weiterhin unterdrücken.


Das ist schizo, da sind wir uns einig oder?  Gut. Was also müssen wir tun ?

 Wir müssen als Bürger aufhören ihr zinsbelastetes Kredit-Geld zu benutzen.


Doch halt ... wenn ich €uro , Dollar und ähnlichen Schrott nicht benutze , wie kaufe und tausche ich dann Waren und Dienstleistungen?
Die Antwort ist auch wieder relativ einfach. Wir benötigen ein Geldsystem, das Zins und Kreditfrei ist.

 Welche Eigenschaften muss ein solches Geld haben ?


Es darf nicht als Kredit geschöpft werden.
Es muss pro Benutzer geschöpft werden. 
( z.B: Als Basis 100 für den neuen Benutzer
 und weitere 1000 für alle anderen die schon am System teilnehmen )
Dadurch ist das Geld Inflationsfrei , Wertbeständig und passt sich der Menge an Benutzern an.
Der neue Benutzer muss anhand von gültigen Ausweispapieren automatisch verifiziert werden oder durch das Einverständnis mehrerer schon teilnehmender Nutzer. 
Durch die Tasache das die Gemeinschaft der Nutzer mehr provitiert als der Neuzugang dürfte Missbrauch durch neue Nutzeranmeldungen selten sein.

Es darf keine Zinsen auf dieses Geld geben.
Ab einer bestimmten vorher festgelegten Summe pro Benutzer, muss der Überschuss zu gleichen Teilen auf alle anderen Benutzer verteilt werden, die am System teilnehmen. (Kapitalbremse 10.000 als maximum Kapital sollte völlig ausreichen.)
Damit ist dann sichergestellt , das niemand verarmt und niemand mehr hat als nötig ist.
Es muss nahezu jederzeit verfügbar sein.
Die Währung darf keiner Firma oder Person gehörn
und es darf niemand für die Währung verantwortlich sein.
(Alles muss automatisch unveränderlich geschehen)
Mann muss es hervorholen und wegpacken können ohne großen Aufwand.
Mann muss es auf mehreren wegen übrtragen können.
Es darf nicht an eine Zins-Kredit-Währung gekoppelt sein.
Es muss also einen eigenen Wechselkurs haben, der einfach am Markt entsteht.
Es muss dezentral sein. Es darf also keine Zentrale Stelle für dieses Geld geben.
Es muss virtuell sein , sprich eine virtuelle Internet Währung.
Es muss peer to peer sein , ohne Zentralen Server.
Es muss auch als Smartphone-App laufen.
Es müssen mehrere virtuellen Geldbörsen pro Person erlaubt sein.
( 4 sind vernünftig, PC, Laptop, Smartphone , Geldkarte)
Die Verteilung der Software muss auch peer to peer möglich sein
(falls die Währung verboten werden soll, und das wäre so sicher wie das Amen in der Kirche)


Ich bin ja vielseitig begabt, aber programieren von Codes gehört nicht zu meinen Talenten.

Deshalb liebe Freunde von Anonymous. 
Dies ist ein offizieller Auftrag der Anti-NWO und Wahrheitsbewegeung.
Schreibt unter der Creative Commons den Open Source Code für ein soziales Geldsystem. 
Gebt uns die Anonymous-Coins. Ihr habt die Macht. 

Wir erwarten euch.

...



Dienstag, 15. Januar 2013

McKinsey und der Müll der Konsumgesellschaft


Die Tafeln

Anfang der 1990er-Jahre wurde in Berlin die erste "Tafel" gegründet, ihre Tätigkeit bestand im Einsammeln und Verteilen übrig gebliebener, nicht mehr verkäuflicher Lebensmittel für Arme nach dem amerikanischen Vorbild der "Food Banks" beziehungsweise des "Second Harvest". Was damals für Obdachlose gedacht war, wurde zu einem stetig wachsenden Versorgungssystem für eine stetig wachsende Anzahl arm gewordener Normalbürger.
Auch als Folge von Hartz IV entstanden bis heute deutschlandweit mehr als 850 Tafeln, die ein Netz von etwa 2.000 Ausgabestellen beliefern, in denen laut Schätzungen des Bundesverbandes 1 Million Bürger vorstellig werden. Die Beschaffung und Verteilung von jährlich etwa 130.000 Tonnen Lebensmitteln verlangt logistisches Management, vor allem aber das Engagement zehntausender ehrenamtlicher Helfer und 1-Euro-Jobber.
Es gibt eine Reihe bekannter und unbekannter Sponsoren aus der Geschäftswelt, ganze Schulklassen spenden jedes Wochenende von ihrem Taschengeld, Betriebe sammeln, eine Supermarktkette hat ihren Pfandflaschenautomaten einen Knopf einbauen lassen, mit dem auf Kundenwunsch der Betrag den Tafeln gutgeschrieben wird. Die Tafel ist ein sogenannter Sympathieträger mit hohem Ansehen, die aus dem Nichts eine Art Schlaraffenland hervorzaubert.
Für viele Arme ist sie nicht mehr wegzudenken. Und auch nicht für viele Lebensmittelketten, Discounter und Geschäfte. Ehedem musste bezahlt werden für die Abholung des "Biomülls".
Was ursprünglich Philanthropie war, wird unter der Parole "Essen, wo es hingehört" zur schöngefärbten Abspeisung der Armen und zur Beihilfe bei der stillschweigenden Aushöhlung des im Grundgesetz vorgegebenen Sozialstaatsgebots.
Der "Teltower Tisch" befindet sich an einem etwas heruntergekommenen Teil der Hauptstraße von Teltow/Potsdam Mittelmark. Lebensmittelausgabe ist Samstags von 14 bis 17 Uhr. Auf dem schmalen Grundstück, Potsdamer Straße 34, befindet sich im hinteren Teil ein Stück Rasen mit einem kleinen Kinderspielplatz, durch eine Hecke abgetrennt vom betonierten Hof vorn.
Dort steht ein flaches Gewerbegebäude, eineinhalb Zimmer groß, es dient als Ausgabestelle. Gegenüber hat jemand ein Holzgerüst gezimmert und mit Plastikplanen bezogen, eine Überdachung, darunter Stände und Obstkisten wie auf dem Markt. An den Pfosten hängen gelbe Schilder "Hier dürfen Sie sich selbst bedienen". Alles wirkt geordnet, säuberlich, aber recht ärmlich und beengt.
Ab 13 Uhr kommen Lieferfahrzeuge auf den Hof, darunter auch von der Potsdamer Tafel. Männer laden die Obst- und Gemüsekartons aus. Es gibt Mangold, viele Bananen, Melonen, Radieschen, Tomaten, Trauben, Zucchini, Auberginen, Möhren, Blumenkohl, viele Nektarinen, Sellerie, diverse Kräuter und so fort. Ein eingespieltes Team gestandener älterer Frauen sortiert und mustert aus.
Die Kartons und Kisten füllen sich mit gut aussehender Ware. Ein Fahrzeug bringt Brot, Brötchen und Backwaren, vorwiegend aus hellem Mehl. Alles wird hineingetragen ins Gebäude, und auch dort stehen ehrenamtliche Helferinnen bereit und füllen die Regale und Tische mit dem Angebot. Es gibt auch Bücher hier und einen Tisch mit Kinderspielzeug. Vier große Gewerbekühlschränke mit Glastüren, gespendet von einer Sparkasse, geben der Szenerie ein bisschen was von einem Geschäft.
Die Leiterin der Stelle, Schwester Ulrike Büttner von der Diakonie, schwirrt hin und her und hat ein Auge auf alles. Sie empfiehlt uns Wolfgang Leube als Gesprächspartner.
Der zögert nicht lange und bittet ins winzige Dienstzimmer. Wir erfahren, das er 1956 in Thüringen geboren ist, seit 1965 in Berlin lebt und ein richtiger Teltower geworden ist. Im Jahr 1973 machte er im VEB Teltomat seine Ausbildung zum Elektromonteur, daneben arbeitete er auf dem Friedhof Teltow. Im Jahr 1990 wurde er Friedhofsverwalter. Seit 2003 ist er ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Teltower Tisch.
Wolfang Leube bietet uns Kaffee an und erzählt: "Neun Jahre, sag ich mal, gibts jetzt diese Institution. Früher waren es mal vier Vereine, eine Arbeitsloseninitiative, die haben sich zusammengetan im ,Kleinen Netzwerk'. Die Räume waren in der Jahnstraße, in unserer alten DDR-Sparkasse.
Und die waren viel günstiger, platzmäßig. Und auch viel diskreter als hier, wo wir ja direkt auf dem Präsentierteller sind, ohne Zaun und Tor. Hier müssen die Leute bei Wind und Wetter im Freien anstehen, allen Blicken ausgesetzt. Viele schämen sich, gesehen zu werden. Es gibt auch leider viel Gerede in Teltow. Die Jahnstraße ist dann gescheitert, aus finanziellen Gründen, wir konnten uns nicht selber tragen, da hat keine Behörde geholfen, nichts.
Und wenn unsere Frau Kuke nicht gesagt hätte, wir können hierher - das war der ehemalige Angelladen ihres Mannes -, dann hätte es die Institution nicht mehr gegeben. Dann wäre es aus gewesen. Die Ämter haben sich nicht gerührt. Im Jahr 2004 hat dann das Diakonissenhaus Teltow/Lehnin die Trägerschaft übernommen.
Inzwischen geht es uns wieder ganz gut. Wir versorgen hier drei Orte: Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf. Es kommen momentan 38 Familien mit zwei, vier, fünf oder auch zehn Kindern, und 80 Einzelpersonen. Da hängen also ein paar hundert Leute dran. In den letzten Wochen und Monaten kamen neue Leute dazu.
Wir haben auch immer etwa 15 bis 20, ob nun Rentner oder Invaliden, die keine Marken haben, die ,nicht berechtigt' sind. Die kommen aber trotzdem und bekommen auch, was eben noch da ist. Es wird niemand weggeschickt. Wir haben Marken, die werden von den Berechtigten in so einer Art Lossystem gezogen jede Woche, damit es gerecht zugeht und keiner sich benachteiligt fühlt. Die Familien kommen immer zuerst. Aber wir haben jetzt immer genug da, es bekommt also der Erste genug, und auch der Letzte kommt nicht zu kurz.
Genug für alle
Wir hatten zwei Jahre lang einen Engpass bezüglich der Ware, da bin ich dann immer rumgefahren zu den Geschäften, um die Reste zu bekommen für die Leute, aber weil wir nicht als ,Tafel' anerkannt waren, haben wir nicht viel bekommen. Es gab dann auch Meinungsverschiedenheiten mit der Potsdamer Tafel. Doch jetzt werden wir von der Tafel beliefert, das ist ein Probelauf für ein halbes Jahr, und die Lage hat sich entschärft, es ist genug da. Also die Nummer ist eigentlich nicht mehr ausschlaggebend, aber wir behalten sie bei.
Ganz wichtig ist zu sagen, dass viele Rentner kommen, die ja oft mit nur 10 Euro über dem Limit liegen, also keinen Sozialausweis kriegen. Denen geht es oft schlechter als den Hartz-IV-Empfängern. Teltow und Stahnsdorf als Gemeinden, die stellen Sozialausweise aus, das heißt, die bearbeiten das dort, die urteilen nach den Papieren, was ich persönlich ja schön finde, aber ich möchte nicht beurteilen, wer bedürftig ist und wer nicht. Kleinmachnow stellt keine Karten aus.
In Kleinmachnow wohnen die Reichen, die Schauspieler, da gibt es keine Bedürftigen, anscheinend. Die kommen aber trotzdem bei uns rein, haben ihre Hartz-IV-Bescheinigungen und bekommen selbstverständlich was, wie jeder. Jedenfalls, wir geben den ,Abholern' - wir sagen ,Abholer' und nicht ,Kunden' wie die anderen, denn wir geben hier die Lebensmittel kostenlos weiter - denen geben wir so viel, wie da ist am liebsten.
Am Schluss muss hier alles raus, denn wir haben keine Lagermöglichkeit, außer den Kühlschränken. Und da drin wirds ja auch nicht frischer! Wir haben ein, zwei Leute, die Schweine haben, wo wir dann, bevor wirs wegschmeißen, denen Bananen geben, kistenweise, und Brot und Brötchen.
Abfall ist ein Problem, die Biotonnen sind schnell voll, und wir müssen aufpassen, dass keine Ratten kommen, denn da ist ja gleich der Kindergfarten in der Nachbarschaft. Fleisch und Wurst kriegen wir immer relativ wenig, also da bleibt nichts an Aball. Wir haben ein Ehepaar, die holen sich, wenn alles verteilt ist, die Reste an Obst.
Erdbeeren waren gerade viele da. Die machen daraus für die Leute Marmelade, und die Zutaten werden gegen Rechnung von uns hier bezahlt. Ist schön, so was! Und die Holzkisten holt der Siggi sich, der hat Ofenheizung und macht sie klein für den Winter. Wir versuchen, so viel wie möglich zu verwerten, denn das tut einem ja leid, es einfach wegzuwerfen!
Wir versuchen, es hier so gemütlich und schön zu machen, wie es mit unseren Mitteln geht. Aber wir sind zu beengt, die Leute können sich nicht mal irgendwohin setzen. Nur wenn der christliche Verein aus der Ruhlsdorfer Straße kommt - die machen alle 14 Tage ein Grillfest hier -, da stehen dann Bänke, aber ansonsten … Und im Winter findet die Ausgabe hier drinnen statt. Die Abholer stehen dann dicht gedrängt, aber irgendwie muss es gehen. Andere Räume bekommen wir einfach nicht.
Kein Geld für den Bus
Hier haben wir wenigstens einen Halbjahresvertrag, der sich jeweils verlängert, auf Widerruf. Die Diakonie würde uns vielleicht sogar Räume geben, aber das wäre für viele Abholer einfach zu weit. Viele gehen mit den Beuteln ja zu Fuß nach Hause, weil mit dem Bus fahren, das kostet ne Menge, das ist bei 359 Euro zum Leben und allem einfach nicht drin. Aber trotz allem, die Leute kommen gern hierher. Die Kinder sind auch gern da, spielen ein bisschen und kriegen was zum naschen.
Es ist ja auch die Geselligkeit wichtig für den Menschen, manchmal lebenswichtig. Wir haben einen Behinderten, Rollstuhlfahrer, er hat keine Beine mehr, jetzt hat er auch noch seine Frau verloren, der sagt, ich bin froh, dass ich immer ein paar Leute treffe und quatschen kann.
Man sieht es ja auch, dass die Leute hier viel miteinander reden. Sie tauschen sich aus beim Warten, manchmal tauschen sie auch Kochrezepte, da höre ich gern zu. Eine fragt, was machst du eigentlich mit dem und dem? Und der oder die erzählt, was sie kocht, und das macht dann die Runde.
Ich weiß, dass sich dadurch nichts ändert an den Ursachen. Ist klar. Aber trotzdem, es ist wichtig für die Leute, dass wir das hier zusammenmachen jeden Samstag. Und ich sage Ihnen, ich sehe mich bei der ganzen Geschichte nicht als den, der hinter diesem Ausgabetisch steht, ich sehe mich auch als denjenigen, der davor steht.
Wir bedanken uns für das Gespräch. Während Elisabeth den leicht verlegenen Herrn Leube fotografiert, gehe ich hinaus und mische mich unter die Wartenden. Der Hof ist voll mit plaudernden Menschen, die in Grüppchen wartend beieinanderstehen. Dann werden Nummern aufgerufen, die Betreffenden treten mit ihren Taschen und Beuteln zu den Ständen.
Ich spreche eine junge Mutter mit zwei kleinen Kindern an, stelle mich vor und frage, ob ich sie begleiten darf bei ihrem Rundgang. Sie nickt unbefangen und erzählt, dass sie Hartz IV bekommt, ihr Mann arbeitet halbtags und macht eine Ausbildung zum Altenpfleger. Sie öffnet ihren Einkaufstrolly, nimmt, was sie braucht von den freundlichen Ehrenamtlichen. "Ja, Nektarinen sind sehr gut", sagt sie, "die kann man nämlich liegen lassen, bis sie reif sind. Einige von den Honigmelonen auch, bitte."
Sie verstaut diverse Gemüse und Salat, trifft ihre Wahl wohlüberlegt. Auch die Kinder dürfen mit entscheiden. Sie sagt. "Ich bin jetzt seit vier Wochen dabei, meine Mutter auch, und ich muss sagen, ich bin superzufrieden. Wir leben seitdem sehr gesund. Gesünder als vorher und auch sehr abwechslungsreich. Das ist ja alles sehr wichtig, wenn man Kinder hat, die möchten ja auch zugucken, wie die Mutter kocht.
Denn es ist doch so, dass man vom Geld, das man kriegt, nicht das richtige Essen kaufen kann. Ich sag mal so: Es reicht zwar hin, um eine Familie mit drei Kindern zu ernähren, was wir an Geld bekommen, aber eben mit viel Dose und Nudeln wenig Frisches. Für frische Sachen reicht es einfach nicht." Inzwischen wurde auch die Markennummer der Oma aufgerufen, sie verstaut ihre Waren und gesellt sich zu uns. "Na, heute ist ne Menge da!" Die Tochter sagt: "Ja, es ist richtig gute Ware dabei, echt super, ich muss sagen, es war jedes Mal so." - "Die Kinder können frisches Obst und Gemüse essen", sagt die Oma, "ganz anders als früher."
Die Mutter nickt und sagt: "Ich bin über meinen Schatten gesprungen. Hatte gehört von dieser Stelle, aber ich dachte immer, ne, so nötig haben wirs nicht! Aber ich war richtig blöd. Wäre ich doch nur schon früher gekommen." - "Ja", fügt die Oma hinzu, "es wird ja sonst alles nur weggeschmissen in den Läden." Wir gehen ins Gebäude. Dort bekommen die beiden Frauen Brot, Brötchen, Hefeklöße und Milchprodukte. Die Palette des Angebots ist groß: Bioquark, Biomilch, Frischkäse, mehrere Sorten französischer Ziegenkäse liegen bereit, Joghurt in Mengen, Butter, Eier, Aufschnitt.
Sogar echte Crevetten und künstliches Krebsfleisch sind im Angebot für den, der es mag. Die Kinder stehen vor dem Kindertisch und singen im Duett: Wir möchten ein Mal…buch, ein Mal…buch…" Und sie bekommen ein Malbuch von Frau Kuke. "Für ein Lächeln", sagt sie, "es kostet nur ein Lächeln." Der kleine Junge bekommt auch noch einen Plastiklöwen mit beweglichen Beinen geschenkt, und als ich ihn nach zehn Minuten draußen wiedertreffe, lächelt er noch immer.
Ich treffe auf die kleine Gruppe ohne Marken. Sie warten geduldig. Eine ältere Frau sagt: Wenn man keine Nummer hat, dann muss man halt ausharren bis zum Schluss, aber sogar dann, wenn man drankommt, ist noch genug da. Genug für alle, da hat keiner das Nachsehen." - "Ne", sagt eine Rentnerin, "vor ner Weile wars noch ganz anders, da brauchte man ja gar nicht mehr herkommen. Jetzt haben sie in Hülle und Fülle. Man kann nicht meckern. Nur Fleisch ist immer wenig. Aber es geht auch ohne. Ne, ich muss schon sagen, ist gut hier, und die Mitarbeiter sind richtig freundlich und hilfsbereit."
"Gleich geht es los, ich sehe ihn schon", sagt ein Mann mit Brille. Aber die Rentnerin schaut auf ihre Uhr und sagt: "Ne … noch fünf Minuten. Na, ich freu mich schon auf die Paprikaschoten und alles. Das ist ja immer sehr gut noch, das Obst und Gemüse. Ein dünner Mann, der bisher geschwiegen hat, ist anderer Meinung: "Ich sehe das nicht so!
Das sind alles alte, abgelaufene, überlagerte Sachen, die sie im Geschäft gar nicht mehr bis Montag aufheben können. Das wird ziemlich schnell schimmlig oder schlecht, gerade das Gemüse. Und wenns mal angegangen ist, dann ist es angegangen. Sicher, man kanns wegschneiden, aber der Schimmel ist überall. Es ist gefährlich, den Schimmel mitzuessen!"
Die Runde schweigt und macht abweisende Gesichter. Nur die Rentnerin erklärt unbeeindruckt: "Also, ich habe noch keinen Schimmel gefunden. Man muss es ja nicht aufheben tagelang. Ich wasche die Sachen gut ab und koch mir einen schönen Eintopf für die ganze Woche. Dann habe ich auch gleich was, wenn die Enkel kommen."

VON GABRIELE GOETTLE

McKinsey und die Tafeln


Nicht von ungefähr steht die berüchtigte Berater- und Rationalisierungsfirma McKinsey dem Bundesverband der Tafeln seit vielen Jahren zur Seite (ebenso den Tafeln in Österreich, der Schweiz, Kanada usw.). McKinsey war unter anderen beteiligt am Konzept von Hartz IV, an der Arbeitsweise der ARGEn und an der “Reform” der Sozialversicherung.
Vollkommen gratis hat der teure McKinsey für den Bundesverband einen Leitfaden und ein Handbuch für Aufbau und Betrieb einer Tafel verfasst, bindende Lektüre für jedes seiner Mitglieder.
Es gibt auch handfeste Gründe, das sich so viele große Konzerne so fleißig an den Tafeln beteiligen:
Die Tafel ist ein sogenannter Sympathieträger mit hohem Ansehen, die aus dem Nichts eine Art Schlaraffenland hervorzaubert.
Für viele Arme ist sie nicht mehr wegzudenken. Und auch nicht für viele Lebensmittelketten, Discounter und Geschäfte. Ehedem musste bezahlt werden für die Abholung des “Biomülls” – aus dem die Entsorgerfirmen eine Gärsubstanz herstellen, die sie an Biogasunternehmen weiterverkaufen, und die wiederum gewinnen aus 8.000 Tonnen Lebensmitteln ungefähr 3.000 Megawatt sauberen Strom.
Nun erspart die Entsorgung über die Tafeln nicht nur die Kosten, es gibt auch noch gratis eine Imagewerbung mit dazu. Und die steuerliche Abschreibung der Spende.
Biomüll, der früher teuer entsorgt werden mußte, wird heute gratis von den zweibeinigen Mülltonnen entsorgt, die der Staat per Gesetz der Industrie zur Verfügung stellt … so jedenfalls würde ich das formulieren. Ich muss ja auch nicht schauen, ob ich eventuell die Märkte oder die Merkel verunsichere.
Ich darf auch ganz deutlich sagen, das das die Arbeit der Tafeln ist: nicht “Armut lindern” (was auch Sache des Staates wäre), sondern Abfall entsorgen. Und das findet man auch – so eine weitere Zeugin, die nicht genannt werden möchte – im Sprachgebrauch der Tafeln wieder.
Wie nennen die ihre Kunden?
Abholer.
Diese Zeugin (selbst Unternehmerin) kann ich wenigstens zitieren:
Ich denke die anonyme Nennung ist in Ordnung. Auch meinerseits, wenn die Bezeichnung „Abholer“ für Besucher der Tafel erwähnt werden soll.
Als demütigend empfand jene Tafelbesucherin übrigens, dass man einen Teil der Besucher auswählte, die in einem Vorraum warten durften, während man die restlichen Menschen einfach mal eben auf die Straße setzte, bis man beschied, dass jetzt wiederum ein Teil im Vorraum warten darf. Ich habe mir vor Ort noch kein Bild machen können und ich weiß nicht einmal, ob sie mich reinlassen würden. Es ist schon mehr als merkwürdig und an diesem Abend mit einem Gespräch zwischen ehrenamtlicher Mitarbeiterin und ehemaliger Tafelbesucherin für mich glaubwürdig erfasst, dass es bei den Tafeln leider für die Menschen auch nicht so zugeht, dass sie sich nicht noch mehr gedemütigt fühlen, als durch ihre Lebensumstände eh schon geschehen.
 Für mich selbst – aus meiner Sicht – sind scheinbar alle für mich wichtigen ideellen / moralischen Werte in dieser Gesellschaft abhanden gekommen. So altmodische Dinge wie Respekt vor anderen Menschen, gegenseitige Achtung, Hilfsbereitschaft / Nächstenliebe, Kulanz und alles was es uns ermöglicht uns als Gemeinschaft wahrzunehmen, die füreinander einsteht.
Auch bei der Tafel: der Abholer ist der Feind, der Untermensch, der letzte Dreck.
Praktiziert Tag für Tag von  Jobcentern und Tafeln in allen Städten Deutschlands: ein komplettes Netz der Enwürdigung, Demoralisierung, Erniedrigung und vor allem: der Vernichtung von Arbeitskraft. Solcherart “behandelte” Menschen dürften nach einiger Zeit derartig deformiert sein, das sie als Arbeitskraft nie wieder zu verwerten sind.
Über den Wert der Tafeln für die Industrie hat übrigens auch mal FAZfinance.net berichtet:
Die Spendenquittungen bringen den Unternehmen aber vor allem finanzielle Vorteile: Nahrungsspenden werden stets mit einem Lieferschein geliefert – so verlangt es die Europäische Union. Denn Lebensmittellieferungen müssen lückenlos überprüfbar sein. Auf Lieferscheinen steht auch der Warenwert. Das heißt: Wer zehn Paletten Äpfel liefert, bekommt eine Spendenquittung über den Wert der zehn Paletten – selbst wenn davon vielleicht nur noch wenige genießbar sind.
Und … das wir bitte hier nichts falsch verstehen: der Müll wird bewußt herausgegeben. Ist es mal kein Müll, dann hat das für den entsprechenden Mitarbeiter ganz schnell Konsequenzen:
Außerdem stellen die Tafeln Spendenquittungen für die Unternehmen aus. Das hatte für manchen Einzelhändler auch schon unbeabsichtigte Konsequenzen: Ein Supermarkt in Berlin hatte im Laufe von drei Monaten immer wieder Waren im Wert von 168.000 Euro abgegeben – stets fünf Tage vor dem Verfallsdatum der Ware. Nachdem die Konzernleitung die Spendenquittungen sichtete, wurden die für die “überflüssigen Lieferungen” verantwortlichen Manager wegen der offensichtlichen Verschwendung schnell ausgewechselt.
Bitte nur eindeutigen Müll spenden – sonst droht gleich Hartz IV und man wird “Feind”.
Das ist Alltag in Deutschland.
42 Millionen Menschen sind zum Feind geworden, zum Ballast, den man am liebsten entsorgen würde wie den Müll der Konzerne.
Nur gibt es für diesen Ballast keine Abholer.
Noch nicht.
Wir haben Krieg – mitten in Deutschland. Bürgerkrieg: einen völlig absurden Krieg, der von unfähigen Politikern gegen Arbeitslose geführt wird, weil sie im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit selbst völlig versagen … was politisch jenseits des Atlantiks gern gesehen wird, weil es einen äußerst lästigen wirtschaftlichen Konkurrenten eliminiert.
Immerhin wurde so eine Marke erledigt, die früher einmal unseren Wohlstand garantierte: mit “Made in Germany” hätten wir allen Krisen trotzen können, Qualität setzt sich eben durch.
Aber … “Made in Germany” ist heute nur noch “Jobcenter” und “Tafel” – und selbst die kommen von McKinsey.
Was aber noch schlimmer ist, ist die erkennbare Kultur der Angst, die dieses Land inzwischen durchzieht.
Und niemand traut sich mehr offen darüber zu reden … weil die Angst, die Bedrohung äußerst real ist.
Wir reden nur nicht mehr darüber, sondern sitzen zitternd vor den Bildschirmen und hoffen, das es uns nicht trifft.
Soweit sind wir schon wieder … aber auch darüber schweigen wir lieber, oder?


Donnerstag, 10. Januar 2013

Gerichtsvollzieher seit August 2012 keine Beamten mehr...


...sondern nur noch Privatpersonen bzw. selbständige Unternehmer, wie auch alle Rechtsanwälte


(News4Press.com) Die Gerichtsvollzieher waren bis Ende Juli 2012 i.S.d. alten Gerichtsvollzieherordnung, § 1 GVO, Beamte i.S.d. Beamtenrechts.

Doch dies hat sich laut Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Torsten Ramm mit der Änderung der GVO (Gerichtsvollzieherordnung) und ihrem Stand seit dem 1. August 2012 geändert. Denn § 1 GVO ist aufgehoben worden. Dies bedeutet nach weiterer Auskunft von Herrn Rechtsanwalt Ramm, dass Gerichtsvollzieher nicht mehr Beamte i.S.d. Beamtenrechts sind und somit nur noch als Privatpersonen und selbstständige Unternehmer handeln können.

Das wiederum hat zur Folge, dass keine Gerichtsvollzieherin und kein Gerichtsvollzieher rechtlich mehr dazu in der Lage ist, noch irgendwelche Vollstreckungshandlungen vornehmen zu können und zu dürfen.

Zum Bereich der Vollstreckung gehören bzw. gehörten insbesondere die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung. Privatpersonen und/oder selbständige Unternehmer sind jedoch nicht dazu befugt, direkte Vollstreckungshandlungen vorzunehmen, insbesondere sind sie nicht dazu befugt, eidesstattliche Versicherungen abzunehmen.

Mit anderen Worten ist kein Mensch in Deutschland mehr dazu verpflichtet, gegenüber einer Gerichtsvollzieherin oder einem Gerichtsvollzieher die "eidesstattliche Versicherung" abzugeben bzw. sich von diesem Personenkreis die eidesstattliche Versicherung abnehmen zu lassen. 

Hinzuzufügen ist zudem, so Herr Rechtsanwalt Ramm, dass das Gesetz zur Umwandlung des Offenbarungseides, so war es noch vor dem Beitritt der DDR zur BRD, in die "Eidesstattliche Versicherung" mit Art. 53 des 1. Bundesbereinigungsgesetzes im Zuständigkeitsbereich des Bundesjustizministeriums aus dem Jahr 2006 gestrichen worden ist.  

Danach stellt sich die Frage, ob die Aufforderung zur Abgabe einer "Eidesstattlichen Versicherung" überhaupt noch zulässig ist. Wenn zu keinem Zeitpunkt der Offenbarungseid rechtlich in eine "Eidesstattliche Versicherung" umgewandelt worden ist, so besteht wenn überhaupt nur die Pflicht, einen Offenbarungseid abzugeben, abgesehen davon, dass eine "Eidesstattliche Versicherung" und auch ein "Offenbarungseid" nicht mehr von Gerichtsvollziehern abgenommen werden kann.

Was kann der Mensch in der Bundesrepublik in Deutschland nun tun. Er kann nicht nur Widerspruch gegen die Abnahme der "Eidesstattlichen Versicherung" und "Erinnerung" gegen die Art und Weise der Zwangsvollstreckung einlegen. Er hat im Allgemeinen das Recht, eine derartige Erklärung nicht abgeben zu müssen. Hierzu kann er sich auf Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz berufen und zivilen Ungehorsam leisten. 

Auch andere Rechte von Gerichtsvollziehern bestehen nicht mehr. Steht der Gerichtsvollzieher vor der Tür, verlangen Sie stets, dass er sich ausweist, auch mit seinem Personalausweis. Zeigt er Ihnen einen "Dienstausweis", so sorgen Sie für Zeugen und rufen die Polizei. Ein Gerichtsvollzieher, der Ihnen jetzt noch einen Dienstausweis vorzeigt, begeht hier mehrere Straftatbestände, angefangen ggf. von der Urkundenfälschung über den Betrug und möglicher weiterer Straftaten.

Darüber hinaus sind die Gerichtsvollzieher dazu verpflichtet, ihren Personalausweis mit sich zu führen und diesen auf Verlangen vorzuzeigen. Kommt er dieser Aufforderung nicht nach, rufen Sie ebenfalls die Polizei und erklären Sie die Situation. Auch hier kommen ggf. mehrere Straftaten in Betracht.

Sorgen in jeden Fall, wenn möglich, immer für Zeugen. Lassen Sie sich nichts von einen Gerichtsvollzieher gefallen. Denn eine Privatperson bzw. ein selbstständiger Unternehmer hat Ihnen gegenüber keine sog. hoheitlichen Rechte. Er darf weder ihr Grundstück ohne ihre Erlaubnis betreten oder auch nur ihre Wohnung und den dazu gehörenden Flur.  

Steht also die Gerichtsvollzieherin oder der Gerichtsvollzieher vor der Tür, so wehren Sie sich.
Bleiben Sie aber zunächst immer stets höflich und versuchen Sie, diesen Personenkreis über die Sachlage aufzuklären.
 Der aller größte Teil der Gerichtsvollzieher kennt nämlich noch nicht die Rechtslage, auch ihm wird alles durch die Exekutive und die Judikative verschwiegen. Holen Sie im Zweifel auf jeden Fall die Polizei hinzu. Bleiben Sie aber auch der Polizei gegenüber stets höflich, denn auch die Polizei kennt noch nicht alle Änderungen in diesem Rechtssystem.

..

Sonntag, 16. Dezember 2012

Was ist Demokratie ?


In Schulbüchern und Lehrmitteln wird speziell über dieses Wort derart oft und dreist gelogen, das es hier dringender Aufklärung bedarf !

Das Wort Demokratie besteht aus zwei griechischen Wörtern.

DEMOS     heißt das DORF (nicht das Volk wie immer behauptet wird)

Kraten        heißt herrschen




Eine Demokratie ist also ein sich selbst beherrschendes DORF !!!


Allein der Begriff schließt alles was größer ist wie  Schlumpfhausen schon mal von jeder Demokratie aus.


Begriffserklärung:

DEME       =  Führung
                      eine nicht gewählte Führung des Dorfes von einem oder mehreren Männern

BÜRGER  =  Senatoren bzw Abgeordnete des Dorfes

VOLK      =  Ehtnisch dem Dorf zugehörige Einwohner mit dem Recht Waffen zu tragen
                     Heut-zu-tage wäre das der Polizei und Militär gleich zu setzen

DEME - BÜRGER und VOLK zusammen , machten ca 10% der Einwohner eines Dorfes aus.

IDIOS  =  Die 90% Einwohner des Dorfes ohne Privilegien


Wie hat den die Demokratie in der ursprünglichen Form funktioniert ?

Wichtig waren damals für eine Demokratie folgende Punkte:

1. Autonomia (Selbstbeherrschung des eigenen Dorfes)
   Eine Demokratie war also damals frei von jeder übergerodete Macht.

2. Wichtig ist auch das Steuern und jede andere Art von Tribut-Zahlungen verboten waren.

3. Isonomia war die Gleichstellung aller Einwohner im Sinne des natürlichen Rechts
   innerhalb der Demokratie (keine Immunität für die DEME die BÜRGER oder das VOLK)

4. Die DEME die BÜRGER oder das VOLK dürfen Gesetze und Verträge nicht ändern.

5. Wahlen waren in einer damaligen Demokratie verboten.
   Grund: Die heutzutage unpopuläre Erkenntnis, das die Mehrheit der Einwohner des  Dorfes  NICHT in der           Lage seien , die politischen und wirtschaftlichen Prozesse zu verstehen.



Alles was wir heute Demokratie nennen , ist also schlicht keine.
Staaten-Gebilde wie Deutschland USA EU etz. können gar keine Demokratie sein.
Schon allein wegen der Begrifflichkeit kann ein Staat keine Demokratie sein !!


Die offizielle Geschichtsschreibung spricht vom antiken Griechenland. Doch das ist schlicht gelogen.     (Wie so vieles in der offiziellen Geschichtsschreibung)

es gab Troja
es gab Athen
es gab Sparta
es gab Theben

aber es gab damals eben KEIN Griechenland

Es gab kein öffentliches Recht und keinen Staat Griechenland.
Es gab die großen Dörfer, heute Städte genannt, die sogar untereinander
teilweise stark verfeindet waren.


Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch noch die Etymologische Begriffs-Abstammungen
des Wortes Staat.

Staat hat mehrer Etymologische Begriffs-Abstammungen

1. kommt es griechisch von Status und beschreibt die Unveränderlichkeit
   von Gesetzen und Verträgen
2. kommt es aus dem Mittelalter von Stasis und beschreibt die Tyrannei die auf
   groß strukturierten Demokratien beruhen müssen.
3. Statist    Einwohner ohne Einfluss auf das Geschehen
4. Metastase  ‚Stelle‘ ‚Ort‘ „Übersiedelung an einen anderen Ort“ Wucherung

Mittwoch, 7. November 2012

Die Strom Lüge

Deutschlands Stromwirtschaft steuert 2012 auf einen außergewöhnlich großen Exportüberschuss zu. Politisch ist das durchaus brisant.


Die Atomlobby hatte nach Beginn des Atomausstiegs vor anderthalb Jahren den Eindruck erweckt, Deutschland werde abhängig von Stromimporten. Die deutschen Stromexporte überstiegen die -importe seit Jahresbeginn um etwa 17 Milliarden Kilowattstunden, wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg anhand von Daten der Übertragungsnetzbetreiber kalkuliert hat. Damit floss seit Anfang Januar im Schnitt die Produktionsmenge von zwei Atomkraftwerken oder drei mittelgroßen Kohleblöcken ins Ausland.

Größte Abnehmer waren die Niederlande, die Schweiz und Österreich. Bereits mehrfach gab es in diesem Jahr Wochen, in denen Deutschland durchgehend einen Exportüberschuss aufwies. Zuletzt war dies in der ersten Oktoberwoche der Fall.

Trotz der Abschaltung von acht Atomkraftwerken hat die Bundesrepublik damit bereits mehr überschüssigen Strom exportiert als in manchen Jahren vor der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima und dem folgenden Atomausstieg. 2009 zum Beispiel lag der Exportüberschuss im ganzen Jahr bei 14,3 Milliarden Kilowattstunden. Dieser Wert ist bereits übertroffen. Nach aktuellem Stand ist es möglich, dass im laufenden Jahr der historische Höchstwert von 2008 übertroffen wird, der bei 22,4 Milliarden Kilowattstunden Exportüberschuss lag.

Nach Beginn des Atomausstiegs im Frühjahr 2011 erweckten die Atomkonzerne den Eindruck, Deutschland sei nun darauf angewiesen, Energie aus dem Ausland einzukaufen – auch Atomstrom. Entsprechend äußerte sich der Energiekonzern RWE und das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). Beide sitzen in Essen und stehen sich nahe. Der RWE-Finanzvorstand saß bis 2011 im Verwaltungsrat des RWI.

Nach dem Ausstiegsbeschluss sagte im Juni 2011 der damalige RWE-Chef Jürgen Großmann, Deutschland sei nun Stromimporteur. Das war insofern richtig, weil es seit Jahrzehnten vor allem im Sommer immer wieder Tage gibt, an denen Deutschland Strom importiert. Doch es war nur eine geschickt kommunizierte Momentaufnahme. Manuel Frondel vom RWI sagte es noch drastischer: Deutschland werde nun zum Nettoimporteur von Strom werden – was aber im vergangenen Jahr nicht der Fall war und auch in diesem Jahr nicht sein wird. Das verhinderten ein Plus beim Kohlestrom und der Ausbau des Ökostroms. Der aus Wind, Sonne, Wasser und Biomasse erzeugte Strom legte so stark zu, dass der Atomausstieg kompensiert wurde.


Mittwoch, 17. Oktober 2012

Das Impfstoff-Imperium ist zusammengebrochen

Vielleicht haben Sie die Explosion nicht gehört, aber sie ist passiert.
Die Cochrane Collaboration, ein hoch angesehenes Forschungs- und Analyse-Team, hat alle Beweise geprüft und das Ergebnis bekannt gegeben:
Kein Grippe-Impfstoff bietet Erwachsenen Schutz vor der Grippe.
Er schützt auch nicht vor einer Übertragung der Grippeviren von Mensch zu Mensch.

Damit sind alles Werbegeschrei und alle Appelle, die Angstmache und »Expertenmeinungen von Medizinern«, alle Medienberichterstattung… unnütz, wertlos, belanglos.

Die mit Milliardenaufwand präsentierten Lügen über Grippeimpfstoffe waren eben nur Lügen. Es kommt aber noch schlimmer, denn die gesamte Theorie darüber, wie und warum Impfstoffe überhaupt wirken, steht auf Messers Schneide und stürzt vielleicht schon bald in den Abgrund widerlegter Lügenmärchen.

 Man hat uns erzählt, Grippeimpfstoffe regten das Immunsystem an, und zwar mit einer Art »Übung« dafür, was passiert, wenn eine wirkliche Krankheit im Anmarsch sei. Komme die Krankheit dann, stehe das Immunsystem Gewehr bei Fuß und sei bereit, den angreifenden Erreger zu zerstören. Da Grippeimpfstoffe aber nicht vor der Grippe schützen, ja nicht einmal die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch verhindern, ist die so genannte »Übung« des Immunsystems nichts weiter als Erfindung, Legende, Märchen.

Auch die Herdenimmunität, die uns überall verkauft wird, können Sie getrost vergessen. Wie kann die Gruppe immun sein, wenn die Impfstoffe die freie Weitergabe von Keimen von Mensch zu Mensch nicht unterbinden? Wie immer hat die Cochrane Collaboration eine umfassende Überprüfung aller vorangehenden Studien über Impfstoffe, derer sie habhaft werden konnte, angestellt. Schlecht angelegte Studien wurden ausgeschlossen. In einigen Fällen wurden die Wissenschaftler, die die Studie durchgeführt hatten, kontaktiert, um weitere Daten zu erhalten.
Deshalb stellen die Ergebnisse von Cochrane die beste verfügbare Literatur über Impfstoffe dar. Da die Cochrane-Mitarbeiter den Pharmaunternehmen gegenüber zu nichts verpflichtet sind, analysierten sie die Literatur nüchtern und unvoreingenommen.

Hier ein interessanter Kommentar aus der Analyse: »Die Prüfung ergab, dass verlässliche Beweise über Influenza-Impfstoffe dünn gesät sind, hingegen gibt es Hinweise auf verbreitete Manipulation der Schlussfolgerungen…

« Aber wer in aller Welt würde von einer solchen Manipulation profitieren? Ach ja. Noch etwas.
Die Prüfung durch Cochrane ist bereits am 7. Juli 2010 im Verlag John Wiley & Sons erschienen.
Vor über zwei Jahren. Das breite Medienecho muss uns wohl entgangen sein. Vielleicht waren wir an dem Tag zum Angeln, kauften uns gerade neue Reifen fürs Auto oder machten auf unserer Yacht Urlaub im Mittelmeer.
 Wie bitte? Es gab überhaupt kein Medienecho?   ....  Unmöglich .....

http://info.kopp-verlag.de

Freitag, 12. Oktober 2012

Hier mal der Beweiß wie beliebt Merkel ist !!

Anti Merkel Proteste in Athen

Dienstag 9.10.2012 Athen . Verschiedene Waffengattungen waren in Uniformen in Athen am Tag der deutschen Kanzler-Visite versammelt. Nicht um die Polizei zu unterstützen, sondern um an einen Protest Marsch teil zu nehmen.

Sie skandierten "Merkel, raus aus Griechenland!"
und "Zusammen, zusammen, Nazis raus!"
Die Menge auf der Straße unterstützt die Reservisten mit mitreißenden Jubel. Viele der Zuschauer schlossen sich den Demonstranten an.
Die Demonstration war eine von vielen Anti-Merkel Proteste in Athen am Dienstag , als rund 50.000 Demonstranten auf die Straße gingen. Die Kundgebungen hatten eine starke Anti-Nazi-Gesinnung. Bei einer Gelegenheit verbrannten Demonstranten ein Hakenkreuz.
Die meisten Proteste gingen friedlich ab, aber einige Gewalt brach aus, als mehrere Dutzend Demonstranten mit der Polizei zusammen stießen. Rund 200 Menschen wurden in der Folge der Auseinandersetzungen festgenommen.

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Schatten-Regierung - - Goldman-Sachs

Es klingt wie eine Verschwörungstheorie, ist aber leider wahr: Mit Lucas Papademos, Mario Monti und dem EZB-Chef Mario Draghi wird Europa von einem Klüngel aus ehemaligen Goldman-Sachs-Männern gelenkt. Und die Drei sind längst nicht die einzigen.


Das BBC-Interview von Alessio Rastani schlug ein wie ein Blitz. Dank YouTube, Facebook und Twitter gingen die Ansichten des vermeintlichen britischen Börsenhändlers rasend schnell um die Welt - und lösten einigen Tumult aus. Denn Rastani kündigte den weiteren Kollaps des Finanzsystems und eine weltweite Rezession an. Er erklärte, dass eine der größten Investmentbanken der Welt davon profitieren würde. «Goldman Sachs regiert die Welt», sagte Rastani. Die Moderatoren blieben sprachlos zurück.
Wenig später stellte sich zwar heraus, dass Rastani keineswegs ein wichtiger Börsenhändler war, sondern ein unbedeutender Hobby-Investor. Aber alles, was er sagte, meinte er ernst. So ernst, dass er vom weltweiten Echo seines Interviews völlig überrascht wurde. «Ich dachte, das wüssten alle», sagte er dem Forbes Magazine.
Im Prinzip hatte er damit Recht. Allerdings spricht fast niemals jemand aus dem Finanzsektor dieses Wissen so offen aus. In anderen Kreisen hingegen ist die Annahme, dass Goldman Sachs die Welt fest im Griff hat, längst weit verbreitet - unter Verschwörungstheoretikern. Im englischsprachigen Raum gibt es den Begriff «Government Sachs», der darauf hinweisen soll, dass Goldman Sachs längst die amerikanische Regierung in der Hand hält.
Grund für diese These war die Verpflichtung von Henry Paulson als Finanzminister der Bush-Regierung 2006. Henry M. Paulson, besser bekannt unter seinen Spitznamen Hank, arbeitete seit 1974 bei Goldman Sachs, von 1999 bis 2006 als Geschäftsführer. 2005 soll sein Jahreseinkommen durch Bonus-Zahlungen bei 35 Millionen Dollar gelegen haben, insgesamt wird Paulsons Vermögen auf etwa 700 Millionen Dollar geschätzt.
Die Goldman-Sachs-Connection besitzt das Finanzministerium
Paulson ist ein Superreicher und er ist ein Finanzhai. Seine ganze Karriere fußte auf riskanten Investments und Bankgeschäften, die nur dank der Deregulierung des amerikanischen Finanzsektors seit Mitte der 1980er möglich waren. Dass gerade ein liberaler Investmentbanker als Finanzminister den Job des Regulierers übernimmt, klingt abwegig, ist aber gar nicht ungewöhnlich.
Hank Paulson hat berühmte Vorbilder: Robert Rubin, Finanzminister unter Bill Clinton, wechselte ebenfalls von Goldman Sachs in die Politik und Jon Corzine, Goldman-Sachs-Geschäftsführer bis 1999, wurde später Senator und Gouverneur von New Jersey. Die Goldman-Sachs-Connection hat also nicht nur das amerikanische Finanzministerium in seiner Hand, sondern auch ganze Bundesstaaten. Zu den ganz großen Tieren im Business kommen noch eine Menge Lobbyisten und Berater, die die Politik im Sinne der großen Banken beeinflussen wollen.
Inzwischen ist aber nicht nur die USA, sondern auch Europa fest im Griff von Goldman Sachs. Da wäre zum Beispiel Mario Draghi, seit dem 1. November der neue Chef der Europäischen Zentralbank EZB in Frankfurt und damit einer der wichtigsten finanzpolitischen Entscheider der Welt. Draghi kennt sich mit Finanzen aus - von 2002 bis 2005 war er Vizepräsident von Goldman Sachs in London.
Dort hatte er einen inzwischen mindestens genau so bekannten und wichtigen Kollegen: Mario Monti. Monti ist seit Mitte November der Regierungschef der italienischen Übergangsregierung. Davor war er Vizepräsident der EZB und internationaler Berater von - natürlich - Goldman Sachs.
Sie sitzen überall: Athen, Frankfurt, Dublin
Der dritte im Bunde ist Griechenlands neuer Ministerpräsident Lucas Papademos. Er war von 1994 bis 2002 Vorsitzender der griechischen Zentralbank und in dieser Funktion aktiv an der von Goldman Sachs verheimlichten Bilanzfälschung des Landes beteiligt, die sich jetzt rächt. Doch diese Drei sind noch längst nicht alles, was Goldman Sachs in Europa zu bieten hat. In Deutschland gibt es Otmar Issing, auch er ist internationaler Berater von Goldman Sachs. Bis 2006 saß er im Direktorium der EZB, davor war er Teil des Direktoriums der Deutschen Bundesbank. Neben seiner Tätigkeit für Goldman Sachs ist er seit 2008 auch Berater der Bundesregierung.
Der Portugiese Antonio Borges war bis zu seinem Rücktritt Mitte November Europadirektor des Internationalen Währungsfond IWF, davor arbeitete er als Direktor von Goldman Sachs in London. Auch der verstorbene belgische EU-Kommissar für Wettbewerb Karel van Miert arbeitete für Goldman Sachs als Berater. Und dann wäre da noch der Ire Peter Sutherland, Ex-Präsident von Goldman Sachs International, ehemaliger EU-Kommissar und einer der Strippenzieher des irischen Rettungsschirms.
Man wird das Gefühl nicht los, dass Alessio Rastani Recht hatte: Goldman Sachs regiert die Welt.

Montag, 1. Oktober 2012

Die neue Hartz-4 Betrugs Falle.

Hartz 4 und kein Ende.

Wie aus Foren und Facebook-Postings schon vielen Menschen bekannt ist, zeigt das Jobcenter seine  *Kunden* schon mal gerne wegen Betrug an, wenn Sie unbequem werden. Bisher handelte es sich dabei zumeist um den Vorwurf einer Bedarfsgemeinschaft. Doch eine Bedarfsgemeinschaft ist sehr schwer zu beweißen, weswegen diese Anzeigen meist ohne Effekt bleiben, wenn sich der *Kunde* richtig verhält.

Etwas neuer ist der Trick mit dem angeblichen Droh-Anruf des *Kunden* beim Jobcenter, der zu einer Anzeige wegen *Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten* führt.

Doch nach dem kurzen Schreck der Polizei Durchsuchung  bleibt auch hier nur der Schock beim *Kunden* und hat keine weiteren strafrechtlichen Folgen, denn diese Drohung kann ja weder bewiesen werden, noch finden sich irgendwelche Verdachtsmomente bei der Durchsuchung, wenn der *Kunde* unschuldig ist.


Der neuste Versuch Arbeitslose zu kriminalisieren ist jedoch weit gefährlicher und subtiler und wird gerade mit schier unglaublichen Methoden vorziert. 

Seit einiger Zeit werden ALG2 Empfänger des öfteren zu diversen Krediten beim Jobcenter genötigt.
Mal davon abgesehen, das man mit dem Regelsatz eigentlich keinen Kredit zurück zahlen kann, und ein solches Ansinnen des Jobcenters deswegen rechtswidrig ist,  kommt diese Vorgehensweise immer mehr  in Mode. 


Doch aufgepasst. Sollte man sich als ALG2 Empfänger tatsächlich auf einen solchen Kredit des Jobcenters einlassen, kann das gefährlich werden.
Die meisten Hartz-4 Empfänger sind schon seid Jahren pleite und haben häufig schon beim Gerichtsvollzieher eine Eidesstattliche-Versicherung darüber abgegeben, das Sie zahlungsunfähig sind.
Schließt jemand mit einer Eidesstattliche-Versicherung aber einen Kredit ab, ist das strafbar als Betrug. Dieser Betrug kann mit bis zu 5 Jahren Gefängnis geahndet werden.

Wenn man dieses Thema anspricht wiegeln die Jobcenter Mitarbeiter ab, und behaupten, das spiele keine Rolle und sie würden ihre Kunden ja nicht anzeigen.

Doch seit versichert ..... BEIDES ist gelogen !!´

Dann fehlt nur noch eine Sanktion und du kannst deine Miete nicht mehr zahlen.
Schon bist du dran wegen Betrug. (Miete kassieren und nicht bezahlen ist Betrug)

Oder Sie werfen dir eine Bedarfsgemeinschaft vor und stellen die Zahlungen komplett ein.
Das Sozialgericht kann schon mal 3 Monate benötigen um zu einer Entscheidung zu gelangen.
Damit zahlst du die vertraglich abgemachten Raten nicht mehr. Und das ist dann Betrug !

Und schon hast du eine Anzeige wegen Betrug.  Natürlich kannst du darauf hoffen, das der Strafrichter einen gesunden Menschenverstand besitzt und gerechter weiße für dich entscheidet, doch er könnte dich verurteilen. 

Also KEINE Kredite von der Arge oder dem Jobcenter annehmen, denn es gibt immer eine Lösung ohne einen solchen Kredit.

Sonntag, 23. September 2012

H4 Wahnsinn - SEK im Jobcenter

22.09.2012

Jobcenter Wanzleben 

Ein 49-jähriger arbeitsloser Mann wollte letzten Freitag  8 Uhr seinem Termin  im JC nachkommen.
Blitzschnell wurde der 49-jährige Eilsleber überwältigt und festgenommen.

Ein SEK Einsatzkommando hatte sich im JC schwer bewaffnet verschanzten und erwarteten den Mann.

Nach der Festnahme wurde der Mann zur Vernehmung nach Oschersleben gebracht. Gegen ihn wird wegen "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten" ermittelt. 
Die Staatsanwaltschaft konnte im Laufe des Tages beim zuständigen Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes erwirken. 

Was war passiert?


Angeblich rastete der49-jähriger Mann Tags zuvor am Telefon verbal völlig aus, beleidigte die Frau vom JC und drohte ihr an, am nächsten Tag mit einer Schusswaffe bei ihr vorbeizukommen. Er drohte damit, "dass er von der Waffe auch Gebrauch machen würde." Dann legte der Mann auf.
Die Angestellte des Jobcenters zeigte sich angesichts des aggressiven und ernstzunehmenden Inhalts des Gesprächs schockiert und informierte ihren Vorgesetzten. Dieser schaltete die Polizei ein. Natürlich gibt es keinen Beleg über dieses Telefonat.
Doch die Beamten stellten bei ihren ersten Ermittlungen noch am Donnerstag fest: Der Mann ist ihnen kein Unbekannter. Er saß bereits eine mehrjährige Haftstrafe wegen Gewalttaten ab. "Wir sind deshalb auf Nummer sicher gegangen und haben das Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert", sagte gestern Polizeisprecher Joachim Albrecht.
Nach einer ersten Durchsuchung des Mannes durch die Spezialkräfte konnte aber keine Waffe bei dem Mann gefunden werden. Auch sein Auto wurde durchsucht, aber auch dort fand sich keine Waffe.
Die Staatsanwaltschaft konnte im Laufe des Tages beim zuständigen Amtsgericht einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes erwirken. "Eine Schusswaffe konnte aber auch da nicht gefunden werden", sagte am Nachmittag Polizeisprecher Joachim Albrecht. 
Die Staatsanwaltschaft hat aus diesem Grund auch keinen Haftbefehl gegen den Mann bis gestern Abend beantragt, teilte er weiter mit. 
So sieht es aus, wenn den JC Mitarbeitern die Druckmittel der Sanktion nicht mehr auslangen. H4 Empfänger werden zu Schwerverbrechern hoch stilisiert um sie aus der Statistik zu bekommen, bzw um zu verhindern, das Leistungen bezahlt werden müssen. Schließlich brauchen die Banken das Geld ja viel dringender !!

Deswegen NIE telefonieren. Die Mitarbeiter können jederzeit behaupten das du Sie bedroht hast. Inzwischen sind solche und ähnliche unbegründete Strafanzeigen eine übliche Masche um Kunden dazu zu bewegen den ALG2 Bezug zu verlassen.
Eine beleibte Variante ist auch eine Anzeige wegen Betrug, wegen einer angeblichen Bedarfsgemeinschaft.

Mittwoch, 19. September 2012

Wie CDU und FDP die nächste Wahl gewinnen werden

CDU ist seit Jahren im Umfragetief und die FDP eigentlich schon gar nicht mehr erwähnenswert da sie teil weiße weniger als 3% der Stimmen erringen können.
Mit den Piraten ist aber eine weitere Partei aufgetaucht, welche das Linke Spektrum zersplittert und eine Linke Mehrheit auf Bundesebene sicher verhindert. Dennoch würde es nur zu einer großen Koalition mit der SPD reichen, da die FDP den Sprung in die Regierung nicht mehr schaffen würde.

Doch das ändert sich jetzt.

Unter dem Slogan 
Politiker wollen Blitzer-Warner zulassen
verbreitet die aktuelle Bildzeitung aussagen von FDP und CDU Politikern.

Zitat Bild: 
Blitzer-Warner im Navi oder als Handy-App sind in Deutschland verboten – noch! Verkehrsexperten der CDU und FDP wollen das Verbot jetzt kippen, weil sie es für unzeitgemäß halten.
Laut „Saarbrücker Zeitung” sollen Warnvorrichtungen künftig erlaubt sein. Autofahrer dürften sich dann warnen lassen, wo sie mit einemBlitzer rechnen müssen. Der CDU-Verkehrsexperte Thomas Jarzombek sagte der Zeitung: „Wir wollen zwischen Verkehrssicherheit und Abzocke eine Grenze ziehen.” Fest installierte Blitzer an Unfallschwerpunkten seien ohne Zweifel sinnvoll.
Der FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic hält das strikte Verbot von Radarwarnern in Navigationsgeräten für veraltet. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) müsse bei derFlensburg-Punktereform die Regelung „auf den Prüfstand stellen”. Ramsauer will ein Aufweichen des Warnverbots davon abhängig machen, ob es mehr Verkehrssicherheit bringen würde.
Bislang verbietet die Straßenverkehrsordnung (StVO) Blitzer-Warner (§ 23 Abs. 1b StVO). Ein Verstoß liegt bereits dann vor, wenn die Warnfunktion während der Fahrt problemlos eingeschaltet werden könnte, erklärt ADAC-Experte Markus Schäpe. Das bedeutet: Selbst wenn der Fahrer die Funktion nicht nutzt, sie aber beispielsweise auf dem Gerät installiert ist, liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Dann fallen 75 Euro Bußgeld und vier Punkte im Flensburger Verkehrssünderregister an.
Die Union wolle einen Antrag in den Bundestag einbringen, um die entsprechenden Vorschriften zu ändern. Ein Entwurf liegt aber nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur noch nicht vor. Die Grünen und die Polizeigewerkschaft kritisierten die Pläne. Die Polizei verweist darauf, dass durch die fest installierten Blitzer Unfällen vorgebeugt werden könne.
Der ADAC begrüßt den Vorstoß der Koalition. Die geplante Legalisierung stelle eine Anpassung des Rechts an die Realität dar. Der Autoklub fordert, dass auch Verkehrsschilder auf die Radarfallen hinweisen sollten. Zitat Ende
Das dürfte die Liberalen wieder über die 5% Hürde heben und der CDU auch ein paar Stimmen bringen, denn nichts ist dem deutschen so lieb wie sein Auto.

Nicht das wir uns falsch verstehen. Ich begrüße diese vorgeschlagene Gesetzesänderung.
Doch ist MIR bewusst, das diese Liberalisierung des Rechts nur dem Wahlkampf dient, nicht uns Bürgern. Doch fürchte ich, das die Masse der Bildzeitungsleser nicht so weitsichtig ist und prompt wieder drauf rein fällt. Wir können uns also schon mal drauf einstellen. CDU und FDP werden mit diesem Vorstoß Erfolg haben und die nächsten Jahre die Regierung stellen.




Crashkurs Geld

Endgame der Film