Schon wieder Israel: 2.000 Euro pro Jahr verspricht die Studentenorganisation National Union of Israeli Students den Stipendiaten, welche als Gegenleistung pro-israelische Kommentare im Netz streuen.
Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm als Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt.
Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt.
Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen?
Ein normaler Studentenjob?
Ins Leben gerufen hat dieses neue Programm The National Union of Israeli Students (NUIS).
Das Angebot: für 2.000 Dollar jährlich fünf Stunden in der Woche “komfortabel von zu Hause arbeiten”.
Für die Studenten sei dies eine Möglichkeit, mittels Facebook und Twitter “im Kampf gegen die Delegitimation von Israel und den weltweiten Antisemitismus vorzugehen.”
Die Studentenvereinigung weist in einem Arbeitsplan darauf hin, dass sie in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen die Studenten als das “schöne Gesicht Israels” nutzen will, um ihren Standpunkt in die Welt zu tragen.
Was genau die Aufgabe der Studenten ist, bleibt jedoch Interpretationssache. Um das hier enthaltene Wort “Hasbara” herrscht ein weltweiter Deutungsstreit. Ursprünglich steht Hasbara für “Erklärung”, gegenwärtig jedoch wird das Wort eher mit “Befürwortung” oder “pro-israelischer Propaganda” übersetzt.
Da Ali Abunmah auf “Electronic Intifada” bloggt, ist offensichtlich, welche Bedeutung er dem Wort zuschreibt.
Wie die NUIS den Begriff verstanden sehen möchte, bleibt offen. Die Organisation hat trotz wiederholter Anfragen keine Stellung bezogen.
Finanziert wird die Aktion laut Ali Abunmah durch das israelische Außenministerium und dessen Abteilung für Hasbara sowie durch die Organisation Jewish Agency for Israel. Diese Informationen gehen zurück auf einen Bericht der NUIS-Homepage, in dem auch wiederholt auf die enge Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren hingewiesen wird.
Beispiele aus der Vergangenheit
Das Internet spielt schon einige Zeit eine immer größer werdende Rolle in der Auseinandersetzung zwischen Israelis und Palästinensern. Auch jenseits schlagzeilenträchtiger Hacks, sorgen Behörden und Aktivistengruppen beider Seiten dafür, dass keine Ruhe in den Konflikt kommt.
Schon im Jahr 2009 kommentierte der Guardian, dass Israels Außenministerium mit einem Heer von Freiwilligen “Propaganda 2.0″ betreibe. Mitte letzten Jahres gab es dann die Is.Real2011-Kampagne des israelischen Außenministeriums, der Organisation StandWithUs, sowie der NUIS.
Auch hier wurde bewusst eine junge Zielgruppe auf verschiedenen sozialen Netzwerken angesprochen. Wirklich absurde Formen nimmt dies in der Comicfigur Captain Israel an, der sich für eine ähnliche Politik stark macht.
Tja. Mich wundert diese Meldung nicht. In meiner Tätigkeit als Wahrheitsaktivist , begegne ich auch im deutsch sprachigem Raum ständig Trollen, die entweder strunz-dumm sind, oder bezahlte System-Propaganda machen.
Donnerstag, 19. Januar 2012
Sonntag, 15. Januar 2012
Rassismus in Israel 2012
Das israelische oberste Gericht hat am 11.01.2012 den Teil des Staatsbürgerschaftsrechts für gültig befunden, welches die Staatsbürgerschaft von Ehepaaren und das Zusammenleben regelt. Darin ist es dem palästinensischen Ehepartner verboten mit dem israelischen Partner in Israel zusammenzuleben und die israelische Staatsbürgerschaft zu erhalten.
Was in allen westlichen Demokratien selbstverständlich ist, wird den Palästinensern verwehrt. Das heisst, wenn ein Israeli einen Partner aus Palästina heiratet, dürfen sie nicht zusammenziehen und in Israel wohnen, sondern bleiben getrennt.
Das ist für mich Rassismus
Sechs Richter waren dafür und fünf dagegen in ihrem Urteil. Die sechs welche die Diskriminierung aufrecht hielten, haben wohl das in der Verfassung garantierte Recht auf ein Zusammenleben von Ehepaaren bestätigt, nur das heisst nicht, die eheliche Wohnung muss in Israel sein, sagen sie. Das Paar muss ins Ausland gehen wenn sie das wollen. Klingt unglaublich, ist aber so. Die Mehrheit der Richter begründeten ihr Urteil, sogar wenn das Gesetz das Verfassungsrecht auf Gleichheit verletzt, wäre diese Einschränkung akzeptabel und steht nicht im Konflikt mit israelischen Grundrechten.
Die Richter die dagegen stimmten, einschliesslich der Präsident des obersten Gerichts, Dorit Beinisch, haben aber den Standpunkt, das Staatsbürgerschaftsrecht verletzt das Grundrecht und auch die Prinzipien der Gleichstellung in der Verfassung, weil die Mehrheit der israelischen Staatsbürger, die nicht mit ihrem Ehepartner zusammenleben dürfen, israelische Araber sind.
Das Gesetz, welches das Zusammenleben in Israel verbietet, wurde von der Regierung im Jahre 2002 eingeführt und das israelische Parlament Knesset bestätigte es im folgenden Jahr. Dagegen hat der "Adalah Legal Center" für arabische Minderheitenrechte in Israel geklagt, sowie eine Reihe davon betroffene Personen.
Die Hauptbegründung für diese Trennung und Diskriminierung ist, es gehe um die Sicherheit vor Terroristen. Es wird behauptet, wenn Palästinenser einen Israeli heiraten und dann in Israel zusammen wohnen, könnten dadurch Terroristen eingeschleust werden. Konkrete Beispiele dafür gibt es aber nicht.
Der "Adalah Center" veröffentlichte eine Stellungnahme dazu und schrieb: "Das oberste Gericht hat einem Gesetz heute zugestimmt, welches in keinem demokratischen Staat der Welt existiert, in dem es Staatsbürger daran hindert ein Familienleben in Israel zu führen, nur auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit des Ehepartners. Dieses Urteil beweist, wie schlimm die Rechte der arabischen Minderheit in Israel in einer gefährlichen und beispiellosen Situation sind."
Die Richter, welche das Gesetz als verfassungmässig beurteilten, heissen: Eliezer Rivlin, Asher Dan Grunis, Miriam Naor, Elyakim Rubinstein, Hanan Melcer und Neal Hendel.
Was in allen westlichen Demokratien selbstverständlich ist, wird den Palästinensern verwehrt. Das heisst, wenn ein Israeli einen Partner aus Palästina heiratet, dürfen sie nicht zusammenziehen und in Israel wohnen, sondern bleiben getrennt.
Das ist für mich Rassismus
Die Richter die dagegen stimmten, einschliesslich der Präsident des obersten Gerichts, Dorit Beinisch, haben aber den Standpunkt, das Staatsbürgerschaftsrecht verletzt das Grundrecht und auch die Prinzipien der Gleichstellung in der Verfassung, weil die Mehrheit der israelischen Staatsbürger, die nicht mit ihrem Ehepartner zusammenleben dürfen, israelische Araber sind.
Das Gesetz, welches das Zusammenleben in Israel verbietet, wurde von der Regierung im Jahre 2002 eingeführt und das israelische Parlament Knesset bestätigte es im folgenden Jahr. Dagegen hat der "Adalah Legal Center" für arabische Minderheitenrechte in Israel geklagt, sowie eine Reihe davon betroffene Personen.
Die Hauptbegründung für diese Trennung und Diskriminierung ist, es gehe um die Sicherheit vor Terroristen. Es wird behauptet, wenn Palästinenser einen Israeli heiraten und dann in Israel zusammen wohnen, könnten dadurch Terroristen eingeschleust werden. Konkrete Beispiele dafür gibt es aber nicht.
Der "Adalah Center" veröffentlichte eine Stellungnahme dazu und schrieb: "Das oberste Gericht hat einem Gesetz heute zugestimmt, welches in keinem demokratischen Staat der Welt existiert, in dem es Staatsbürger daran hindert ein Familienleben in Israel zu führen, nur auf Grund der ethnischen Zugehörigkeit des Ehepartners. Dieses Urteil beweist, wie schlimm die Rechte der arabischen Minderheit in Israel in einer gefährlichen und beispiellosen Situation sind."
Die Richter, welche das Gesetz als verfassungmässig beurteilten, heissen: Eliezer Rivlin, Asher Dan Grunis, Miriam Naor, Elyakim Rubinstein, Hanan Melcer und Neal Hendel.
Freitag, 13. Januar 2012
Die angeblichen Beweise des Islam
… oder .... Existiert Gott?
Gelehrte des Islam haben eine interessante Methode ihre Schäfchen von ihrem Glauben zu Überzeugen.
Sie führen nicht so plump Dogmen ein, wie es die Christen tun.
Im ersten Moment, wirkt die Einführung in den Islam schon fast wissenschaftlich, und das begeistert sicher viele Menschen.
Doch, fangen wir am Anfang an.
Zuerst stellt euch der gelehrte des Islam die Einzigartigkeit der Erde vor.
Er erklärt, dass eine winzige Abweichung in den Naturgesetzen unsere Existenz beenden würde. Wenn die Gravitationskonstante nur etwas abweichen würde, gäbe es kein Universum, wenn die starke Atomkraft sich auch nur um ein paar wenige Promille änderte, würde alle Materie ihre Kohäsion verlieren. Wasser hat auch einzigartige Eigenschaften ohne die unser Leben auf der Erde unmöglich gewesen währe. Und der gleichen mehr.
Und ja, das stimmt alles. Unsere Existenz hängt an diesen vielen unglaublichen Naturkonstanten. Daran besteht keinerlei Zweifel.
Dann vergleicht der Islam Gelehrte, diese Tatsachen mit dem Zufall.
Kann es Zufall sein, das alle diese Naturgesetze genau so sind, das wir darin existieren können?
Wenn man Murmeln auf den Boden wirft, entsteht Chaos, keine Ordnung, erläutert der Gelehrte.
Der Islam Experte wiederholt diese Argumente mehrmals. Vor allem seinen Zufall hebt er hervor. Es kann kein Zufall sein, das all diese Naturgesetze GENAU so abgestimmt sind, das wir Menschen daraus hervorgegangen sind.
Er wird dann von einer wunderbaren Ordnung im Universum reden, die für uns Menschen geschaffen wurde. Daraus schließt der Islam Gelehrte dann, dass es einen Schöpfer geben muss.
Doch STOP. Bleiben wir wissenschaftlich.
Stimmt diese Aussage über Chaos und Ordnung? Nein, Sie stimmt eindeutig NICHT. Sie ist schlicht gelogen.
Das Universum ist Chaos. Das Universum ist voller Unordnung. Im Gegenteil. Die Ordnung im Universum kann man gar nicht in Prozent ausdrücken. Mann muss diese im Verhältnis zur Unordnung in Promille berechnen. Sogar auf unserer paradiesischen Erde herrscht wesentlich mehr Chaos als Ordnung.
Der Islam Gelehrte widerlegt seine Theorie von Ordnung im Universum quasi in seiner eigenen Argumentation, wenn er in Gedanken die Murmeln auf den Boden wirft.
Das ist nicht der Beweiß für Ordnung im Universum,
das ist der Beweiß für Chaos im Universum!
Selbst organisierte Systeme, sprich ein System mit Ordnung, unterliegen dem Gesetzt der Entropie. Dieser Lehrsatz der Thermodynamik besagt, dass selbst organisierte Systeme mit der Zeit ins Chaos fallen.
Ein Haus was nicht gepflegt wird, verwittert und zerfällt, die Ordnung löst sich ohne Zugabe von Energie in Chaos auf. Ein Auto das nicht gepflegt wird verrostet .. etz…
Bestes Beispiel ist unsere Sonne. Sie wird irgendwann aufhören zu brennen, weil ihr der Treibstoff ausgeht. Damit nimmt die Unordnung in unserem Sonnensystem stetig zu.
Doch damit nicht genug. Der Islam Gelehrte begeht gleich in seinen ersten Argumenten einen 2.ten beabsichtigten Denk-Fehler.
Er geht davon aus, dass diese angebliche Ordnung kein Zufall ist und zieht daraus die Konsequenz, dass unsere menschliche Existenz auch kein Zufall sein kann.
Er geht davon aus, dass die Naturgesetze erschaffen wurden damit die Menschen darin existieren können. Doch das ist nur eine Täuschung.
So wunderbar und schön diese Vorstellung auch ist, sie ist eine Lüge.
Die Wahrheit ist gerade deswegen genau anders herum. Wir Menschen sind entstanden, weil die Naturgesetze eben so sind, wie sie sind. Dabei ist es erst mal völlig egal, ob die Naturgesetze Zufall sind oder nicht.
ERST gab es die Naturgesetze. Dann sind die Menschen entstanden.
Der Islam Gelehrte dreht also mit dem alten Trick von weglassen unpassender Tatsachen und wiederholen passender Tatsachen diese Vorzeichen um und zieht daraus den falschen Schluss, das es einen Schöpfer geben muss.
Eigentlich könnte ich jetzt schon aufhören. Denn alles was jetzt noch kommt baut auf diesen Lügen und dieser Täuschung weiter auf.
Für den Islam Gelehrten ist damit der Schöpfer bewiesen und er stellt dann einfach fest, dass dieser Schöpfer unser aller und einziger Gott ist. Der einzig wahre Gott, der Gott des Islam.
Er ignoriert absichtlich, dass unser Sonnensystem alles andere als perfekt ist. Warum erschafft ein Schöpfergott Naturgesetze mit Entropie?
Oder einfach gefragt, warum erschafft er eine Sonne welche der Treibstoff ausgehen wird?
Oder warum erschafft er auf einem so tollen Planeten wie der Erde Menschen, welche nichts besseres zu tun haben, als ihre Heimatwelt systematisch zu zerstören.
Diese Argumentation könnte ich endlos fortsetzen.
Doch diese Tatsachen werden natürlich absichtlich verschwiegen um die These des Schöpfergottes nicht zu schwächen. Ich kann und will einen Schöpfer natürlich nicht ausschließen, aber hätte ein Schöpfer so viel Chaos und so wenig Ordnung hinterlassen? Nun, das ist eine spannende philosophische Frage die wir nicht klären können.
In der weiteren Einführung der Schäfchen in den Islam, spricht der Gelehrte von Propheten.
Propheten sind für den gläubigen Moslem solche Menschen, welche Dinge vollbringen, welche außerhalb der Naturgesetze stehen.
Sprich das Wasser teilen. Blinde Menschen wieder sehend machen und ähnlicher Hokus-Pokus mehr.
Nehmen wir mal an solche Geschichten entsprechen damaligen wahren Beobachtungen. So gibt es für alle auch eine völlig natürliche Erklärung, welche der Islam Gelehrte einfach weg lässt.
Nehmen wir den Blinden. Der Heiler könnte ein Außerirdischer Besucher sein, welcher über gute medizinische Technik verfügt.
(du findest Ausserirdische zu abstrakt? Aber ein Gott und seine Wunder sind eine realistischere Variante?)
Oder der Heiler hat getrickst, und der angeblich Blinde, war vorher völlig gesund.
Nehmen wir das Teilen des Meeres. Ein großer Komet, könnte diesen Effekt verursacht haben, oder eben wieder überlegene Technik.
Aber wir nehmen jetzt mal zu Gunsten der Religion an, dass diese Berichte wirklich Wunder waren. Taten außerhalb der Naturgesetze.
Das interessante daran ist, das der Islam Gelehrte behauptet, das solche Taten ein Beweiß dafür sind, das Gott diese Person ausgewählt hat, für den Allmächtigen zu sprechen, und das solche Personen automatisch die Wahrheit sagen !!
Hääää ? Warum ?
Selbst wenn es Gott gibt, und selbst wenn es solche Wunder gibt, warum sollten solche Wunder ein Beweis dafür sein, das die Botschaften dieser Personen wahr sind?
Der Mensch der solche Dinge vollbringt könnte uns die Hucke voll Lügen wie jeder andere auch !
Im Gegenteil.
Ich würde sogar vermuten, dass genau solche Wunder dazu ausgenutzt werden um sich selbst einen eigenen Vorteil zu verschaffen, wie auch immer der aussehen mag.
Macht Bewunderung Anerkennung Reichtum, nur um mal die wichtigsten zu nennen.
Und dann der nächste Fehler in dieser Argumentationskette.
Warum braucht ein Gott, der das Universum erschaffen hat, der Wunder vollbringen kann dumme kleine Menschen um zu sprechen?
Und selbst wenn das so sein sollte, das Gott nicht direkt mit uns allen sprechen kann.
Warum kann er es dann bei einigen Menschen, doch bei den meisten ist Pustekuchen?
Propheten sind somit also an sich schon eine Lüge.
Entweder Gott kann zu den Menschen sprechen, dann kann er das bei ALLEN Menschen, oder Gott kann NICHT zu uns sprechen, dann sind Propheten automatisch Lügner und Hochstapler.
Einige Gläubige behaupten Gott hätte nicht die Zeit, sich allen Menschen zu offenbaren.
Keine Zeit? Der Allmächtige? War es nicht Gott, der nach der Ansicht Gläubiger Raum und Zeit erschaffen hat? Sollte er dann nicht die Möglichkeit haben selbige zu manipulieren?
Nein sorry, das ist völlig unlogisch.
Wenn eine Religion die an einen Gott glaubt recht hätte, und das trifft auf Juden und Christen ebenso wie auf Moslems zu, will sich Gott offenbaren.
Sonst gäbe es ja nach eigenen Angaben die entsprechende Religion nicht.
Wenn es aber Gott gäbe und es ihm ein Bedürfnis währe sich den Menschen zu offenbaren, dann könnte er das bei ALLEN Menschen tun.
Doch das tut er nicht.
Das lässt nur 2 logische Konsequenzen zu.
1. Gott ist ein Märchen … oder …
2. Gott will sich nicht offenbaren und Propheten sind alle Lügner.
OHHH … , da fällt mir auf, jetzt habe ich, ohne es zu beabsichtigen , Christen und Juden gleich auch noch widerlegt.
Jetzt könnte ich schon wieder aufhören, denn ich habe zum 2ten Mal den angeblichen Beweiß für die Existenz Gottes widerlegt.
Nein, ich habe nicht bewiesen dass es ihn nicht gibt.
Ich habe nur bewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass es ihn nicht gibt.
Aber es gibt noch etwas auf das ich ganz kurz eingehen möchte.
Ab dem Zeitpunkt, wo der Islam Gelehrte von Propheten spricht, redet er nicht von Glauben, sondern immer von Beweisen.
Dem Beweiß Gottes, den ich hier schon 2 mal widerlegt habe.
Dem Beweiß von Propheten, den ich hier völlig ad absurdum geführt habe.
Und dann dem Beweis des Islam schlechthin.
Als ich diesen Teil gehört habe hat es mir dann gereicht.
Der Beweis für den Islam ist der Koran, behauptet der Islam Gelehrte,
weil er ein Zeitloses Wunder ist.
Moment .. ein Buch ist ein Wunder außerhalb der Physikalischen Gesetze?
Das ist so lächerlich, das ich überhaupt nicht weiß, was ich dazu noch sagen soll.
Außer vielleicht .. was für Drogen nimmst DU denn?
Gelehrte des Islam haben eine interessante Methode ihre Schäfchen von ihrem Glauben zu Überzeugen.Sie führen nicht so plump Dogmen ein, wie es die Christen tun.
Im ersten Moment, wirkt die Einführung in den Islam schon fast wissenschaftlich, und das begeistert sicher viele Menschen.
Doch, fangen wir am Anfang an.
Zuerst stellt euch der gelehrte des Islam die Einzigartigkeit der Erde vor.
Er erklärt, dass eine winzige Abweichung in den Naturgesetzen unsere Existenz beenden würde. Wenn die Gravitationskonstante nur etwas abweichen würde, gäbe es kein Universum, wenn die starke Atomkraft sich auch nur um ein paar wenige Promille änderte, würde alle Materie ihre Kohäsion verlieren. Wasser hat auch einzigartige Eigenschaften ohne die unser Leben auf der Erde unmöglich gewesen währe. Und der gleichen mehr.
Und ja, das stimmt alles. Unsere Existenz hängt an diesen vielen unglaublichen Naturkonstanten. Daran besteht keinerlei Zweifel.
Dann vergleicht der Islam Gelehrte, diese Tatsachen mit dem Zufall.Kann es Zufall sein, das alle diese Naturgesetze genau so sind, das wir darin existieren können?
Wenn man Murmeln auf den Boden wirft, entsteht Chaos, keine Ordnung, erläutert der Gelehrte.
Der Islam Experte wiederholt diese Argumente mehrmals. Vor allem seinen Zufall hebt er hervor. Es kann kein Zufall sein, das all diese Naturgesetze GENAU so abgestimmt sind, das wir Menschen daraus hervorgegangen sind.
Er wird dann von einer wunderbaren Ordnung im Universum reden, die für uns Menschen geschaffen wurde. Daraus schließt der Islam Gelehrte dann, dass es einen Schöpfer geben muss.
Doch STOP. Bleiben wir wissenschaftlich.
Stimmt diese Aussage über Chaos und Ordnung? Nein, Sie stimmt eindeutig NICHT. Sie ist schlicht gelogen.
Das Universum ist Chaos. Das Universum ist voller Unordnung. Im Gegenteil. Die Ordnung im Universum kann man gar nicht in Prozent ausdrücken. Mann muss diese im Verhältnis zur Unordnung in Promille berechnen. Sogar auf unserer paradiesischen Erde herrscht wesentlich mehr Chaos als Ordnung.
Der Islam Gelehrte widerlegt seine Theorie von Ordnung im Universum quasi in seiner eigenen Argumentation, wenn er in Gedanken die Murmeln auf den Boden wirft.Das ist nicht der Beweiß für Ordnung im Universum,
das ist der Beweiß für Chaos im Universum!
Selbst organisierte Systeme, sprich ein System mit Ordnung, unterliegen dem Gesetzt der Entropie. Dieser Lehrsatz der Thermodynamik besagt, dass selbst organisierte Systeme mit der Zeit ins Chaos fallen.
Ein Haus was nicht gepflegt wird, verwittert und zerfällt, die Ordnung löst sich ohne Zugabe von Energie in Chaos auf. Ein Auto das nicht gepflegt wird verrostet .. etz…
Bestes Beispiel ist unsere Sonne. Sie wird irgendwann aufhören zu brennen, weil ihr der Treibstoff ausgeht. Damit nimmt die Unordnung in unserem Sonnensystem stetig zu.
Doch damit nicht genug. Der Islam Gelehrte begeht gleich in seinen ersten Argumenten einen 2.ten beabsichtigten Denk-Fehler.
Er geht davon aus, dass diese angebliche Ordnung kein Zufall ist und zieht daraus die Konsequenz, dass unsere menschliche Existenz auch kein Zufall sein kann.Er geht davon aus, dass die Naturgesetze erschaffen wurden damit die Menschen darin existieren können. Doch das ist nur eine Täuschung.
So wunderbar und schön diese Vorstellung auch ist, sie ist eine Lüge.
Die Wahrheit ist gerade deswegen genau anders herum. Wir Menschen sind entstanden, weil die Naturgesetze eben so sind, wie sie sind. Dabei ist es erst mal völlig egal, ob die Naturgesetze Zufall sind oder nicht.
ERST gab es die Naturgesetze. Dann sind die Menschen entstanden.
Der Islam Gelehrte dreht also mit dem alten Trick von weglassen unpassender Tatsachen und wiederholen passender Tatsachen diese Vorzeichen um und zieht daraus den falschen Schluss, das es einen Schöpfer geben muss.
Eigentlich könnte ich jetzt schon aufhören. Denn alles was jetzt noch kommt baut auf diesen Lügen und dieser Täuschung weiter auf.
Für den Islam Gelehrten ist damit der Schöpfer bewiesen und er stellt dann einfach fest, dass dieser Schöpfer unser aller und einziger Gott ist. Der einzig wahre Gott, der Gott des Islam.
Er ignoriert absichtlich, dass unser Sonnensystem alles andere als perfekt ist. Warum erschafft ein Schöpfergott Naturgesetze mit Entropie?
Oder einfach gefragt, warum erschafft er eine Sonne welche der Treibstoff ausgehen wird?
Oder warum erschafft er auf einem so tollen Planeten wie der Erde Menschen, welche nichts besseres zu tun haben, als ihre Heimatwelt systematisch zu zerstören.
Diese Argumentation könnte ich endlos fortsetzen.
Doch diese Tatsachen werden natürlich absichtlich verschwiegen um die These des Schöpfergottes nicht zu schwächen. Ich kann und will einen Schöpfer natürlich nicht ausschließen, aber hätte ein Schöpfer so viel Chaos und so wenig Ordnung hinterlassen? Nun, das ist eine spannende philosophische Frage die wir nicht klären können.
In der weiteren Einführung der Schäfchen in den Islam, spricht der Gelehrte von Propheten.
Propheten sind für den gläubigen Moslem solche Menschen, welche Dinge vollbringen, welche außerhalb der Naturgesetze stehen.Sprich das Wasser teilen. Blinde Menschen wieder sehend machen und ähnlicher Hokus-Pokus mehr.
Nehmen wir mal an solche Geschichten entsprechen damaligen wahren Beobachtungen. So gibt es für alle auch eine völlig natürliche Erklärung, welche der Islam Gelehrte einfach weg lässt.
Nehmen wir den Blinden. Der Heiler könnte ein Außerirdischer Besucher sein, welcher über gute medizinische Technik verfügt.
(du findest Ausserirdische zu abstrakt? Aber ein Gott und seine Wunder sind eine realistischere Variante?)
Oder der Heiler hat getrickst, und der angeblich Blinde, war vorher völlig gesund.
Nehmen wir das Teilen des Meeres. Ein großer Komet, könnte diesen Effekt verursacht haben, oder eben wieder überlegene Technik.
Aber wir nehmen jetzt mal zu Gunsten der Religion an, dass diese Berichte wirklich Wunder waren. Taten außerhalb der Naturgesetze.
Das interessante daran ist, das der Islam Gelehrte behauptet, das solche Taten ein Beweiß dafür sind, das Gott diese Person ausgewählt hat, für den Allmächtigen zu sprechen, und das solche Personen automatisch die Wahrheit sagen !!
Hääää ? Warum ?
Selbst wenn es Gott gibt, und selbst wenn es solche Wunder gibt, warum sollten solche Wunder ein Beweis dafür sein, das die Botschaften dieser Personen wahr sind?
Der Mensch der solche Dinge vollbringt könnte uns die Hucke voll Lügen wie jeder andere auch !
Im Gegenteil.
Ich würde sogar vermuten, dass genau solche Wunder dazu ausgenutzt werden um sich selbst einen eigenen Vorteil zu verschaffen, wie auch immer der aussehen mag.
Macht Bewunderung Anerkennung Reichtum, nur um mal die wichtigsten zu nennen.
Und dann der nächste Fehler in dieser Argumentationskette.
Warum braucht ein Gott, der das Universum erschaffen hat, der Wunder vollbringen kann dumme kleine Menschen um zu sprechen?
Und selbst wenn das so sein sollte, das Gott nicht direkt mit uns allen sprechen kann.
Warum kann er es dann bei einigen Menschen, doch bei den meisten ist Pustekuchen?
Propheten sind somit also an sich schon eine Lüge.
Entweder Gott kann zu den Menschen sprechen, dann kann er das bei ALLEN Menschen, oder Gott kann NICHT zu uns sprechen, dann sind Propheten automatisch Lügner und Hochstapler.
Einige Gläubige behaupten Gott hätte nicht die Zeit, sich allen Menschen zu offenbaren.
Keine Zeit? Der Allmächtige? War es nicht Gott, der nach der Ansicht Gläubiger Raum und Zeit erschaffen hat? Sollte er dann nicht die Möglichkeit haben selbige zu manipulieren?Nein sorry, das ist völlig unlogisch.
Wenn eine Religion die an einen Gott glaubt recht hätte, und das trifft auf Juden und Christen ebenso wie auf Moslems zu, will sich Gott offenbaren.
Sonst gäbe es ja nach eigenen Angaben die entsprechende Religion nicht.
Wenn es aber Gott gäbe und es ihm ein Bedürfnis währe sich den Menschen zu offenbaren, dann könnte er das bei ALLEN Menschen tun.
Doch das tut er nicht.
Das lässt nur 2 logische Konsequenzen zu.
1. Gott ist ein Märchen … oder …
2. Gott will sich nicht offenbaren und Propheten sind alle Lügner.
OHHH … , da fällt mir auf, jetzt habe ich, ohne es zu beabsichtigen , Christen und Juden gleich auch noch widerlegt.
Jetzt könnte ich schon wieder aufhören, denn ich habe zum 2ten Mal den angeblichen Beweiß für die Existenz Gottes widerlegt.
Nein, ich habe nicht bewiesen dass es ihn nicht gibt.
Ich habe nur bewiesen, dass die Möglichkeit besteht, dass es ihn nicht gibt.
Aber es gibt noch etwas auf das ich ganz kurz eingehen möchte.
Ab dem Zeitpunkt, wo der Islam Gelehrte von Propheten spricht, redet er nicht von Glauben, sondern immer von Beweisen.
Dem Beweiß Gottes, den ich hier schon 2 mal widerlegt habe.
Dem Beweiß von Propheten, den ich hier völlig ad absurdum geführt habe.
Und dann dem Beweis des Islam schlechthin.
Als ich diesen Teil gehört habe hat es mir dann gereicht.
Der Beweis für den Islam ist der Koran, behauptet der Islam Gelehrte,
weil er ein Zeitloses Wunder ist.
Moment .. ein Buch ist ein Wunder außerhalb der Physikalischen Gesetze?
Das ist so lächerlich, das ich überhaupt nicht weiß, was ich dazu noch sagen soll.
Außer vielleicht .. was für Drogen nimmst DU denn?
Donnerstag, 12. Januar 2012
Religion ist Rassismus
Die Onkelz haben mal gesungen …
Wer keine Angst vorm Teufel hat, braucht auch keinen Gott.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Die Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode, erschafft die
Möglichkeit Menschen vor eine Wahl zu stellen, die keiner wissenschaftlichen
Methode standhält. Es ist einfach noch nicht geklärt, was nach dem Tod mit uns
geschieht. Keiner kann das mit Sicherheit wissen.
Die Kirche erfindet also Satan mit seiner Hölle, und bietet
gleichzeitig eine Lösung an, um selbigem Horrorszenario zu entgehen.
Schaffe ein Problem das es nicht gibt und erkläre den dummen
Menschen, wie das Problem zu lösen ist.
Natürlich NUR so, wie es DIR selbst zum Vorteil gereicht.
Ablasszahlungen , neuerdings Kirchensteuer genannt, ist eine dieser Leistungen welche der gläubige Christ erbringen muss. Viele Religionen
verlangen von den Gläubigen das Sie ihren Gott anbeten. Der Rituale gibt es viele, bishin zur Opferungen von Jungfrauen oder Kindern, was fast auf das selbe hinaus läuft, wenn man weiß, das Moslems ihre Kinder schon mit 6 Jahren Zwangsverheiraten.
Die dummen Schäfchen tun also was der Prediger ihnen sagt,
um neben anderen Effekten der virtuellen Bedrohung zu entgehen.
Einfach und Genial.
Wie wehrt man sich nun gegen andere Propheten
die ähnliches
tun?
Sie wagen es dein Märchen zu leugnen und bieten den Menschen
einfach eine andere Geschichte an? Frechheit. Dabei ist diese meist genauso weit hergeholt und
ebenfalls nicht zu beweißen, wie dein eigener Glaube.
(Das ist übrigens der Trick jeder Religion, die signifikanten Teile sind schlicht NIEMALS zu beweißen)
Wie reagiere ich als Religionsgemeinschaft nun auf Konkurrenz?
Ganz klar. Man bedient sich des Rassismus.
Das funktioniert bei so einfältigen Wesen, wie jungen oder
dummen Menschen geradezu einfach.
Erkläre ihnen, das sie besser sind als andere. (Das hebt das
Selbstwertgefühl)
Erkläre ihnen, das andere sie bedrohen oder vernichten wollen.
(mache ihnen Angst)
Erkläre ihnen, das es notwendig ist, für diesen Glauben
Stellung zu beziehen.
Erkläre ihnen, das Andersdenkende Menschen unwürdige Feinde sind, die keinerlei Wert besitzen.
Erkläre ihnen, das es nötig ist, Andersdenkende entweder zum eigenen Glauben zu bekehren oder wenn das nicht klappt vertrieben oder getötet werden müssen.
Dieses Mittel ist universal und funktioniert nicht nur
innerhalb einer Religion, sondern auch in Staatengemeinschaften bzw. jeder
anderen Gruppe.
Das geht schon bei der örtlichen Sportmannschaft los weiter
über
Stadt vs Landbevölkerung. Ossis vs Wessis
Frau vs Mann Behindert vs
Normal
Türke vs Deutsche USA vs China
Und selbstverständlich
Christen vs Juden Juden vs Moslems
Moslems vs Christen Sunniten
vs Schiiten
Gläubige vs Unglübige
Wie weit dieser Rassismus in der Religion geht sieht man
deutlich an 2 Beispielen
Sunniten und Schiiten (beides Moslems) streiten sich darüber, wer der wahre Nachfolger Muhammads sei,
und schlachten sich deswegen seit Generationen gegenseitig ab.
Nicht weniger verrückt waren die Religionskriege der
Katholiken gegen die Protestanten (beides Christen) die sich darum streiten, ob
Gott ein herrschender oder liebender ist, was zig tausende an Toten gefordert
hat.
Sollte es einen Gott geben, was ich ja nicht weiß, würde er
vor entsetzen den Kopf schütteln.
Wenn Christen gegen Moslems kämpfen ist das auch völlig
nutzlos, schließlich geht es um GLAUBEN der keinerlei Realität enthält, sondern nur um Dinge die als Vorstellung existieren.
Es ist aber immerhin logisch nachvollziehbar. Schließlich erhält ein hoher
prozentualer Anteil der Gläubigen der eigenen Fraktion die Macht !!
Doch wenn ein äußerer Feind fehlt, oder nicht erreichbar ist,
scheint es menschlich zu sein, nach unterschieden zu suchen und die Gruppe zu
spalten um sich gegenseitig wiederum mit Rassismus zu bekämpfen.
Rassismus ist also ein Weg Menschen dahingehend zu
beeinflussen Handlungen GEGEN andere Menschen zu initiieren, nur aufgrund von
nicht bewiesenen Behauptungen. Märchen nenne ich so-etwas.
Jede Religion, welche einen Gott hat, fällt unter die Kategorie Rassismus .
Alleine die Tatsache, das verschiedene Religionen behauptet, SIE allein
verkünde die Wahrheit und hätte den wahren Gott
bestätigen diese These. Denn Andersdenkende kommen nicht in den Himmel oder werden nicht wiedergeboren und
vielerlei Fantasien mehr. Die Strafe ist nicht Knast, wie in politischen
Systemen, sondern meist Ächtung oder Verbannung aus der Gemeinschaft oder der
Tot, je nachdem, wie und von wem die jeweilige Religion gerade ausgelegt wird.
Rassismus ist also kein Problem der Nationalität oder der
Hautfarbe. Rassismus ist ein allumfassendes gesellschaftliches Problem.
Religion nutzt diesen Rassismus in vielfältiger weiße. Doch
auch Politik Staaten und viele andere Gruppen setzen auf diese Art der
Beeinflussung der eigenen Schäfchen.
JEDER Krieg ist NUR mit Rassismus zu begründen. Warum sonst
sollte ein armer Soldat in Land A auf einen armen Soldaten in Land B
schießen? Doch nur weil ihm jemand erklärt
hat, das er der gute .. und der andere der böse ist. Sonst würden die zusammen
Tee trinken, sich gut unterhalten aber keinesfalls versuchen sich gegenseitig
ums Leben zu bringen. Dann würden sie auch merken, dass sie viel mehr gemeinsam
haben, als sie unterscheidet.
Du fühlst dich jetzt angepisst, weil DU gläubig bist und ich am Anfang erklärt habe, das man dazu dumm und oder jung sein muss ?
Du hast mich völlig richtig verstanden. Für mich sind alle
die an eine Religion glauben dumm, oder zu faul selbst zu denken, was auch nicht
besser ist. Das schließt 3/4tel meiner eigenen Familie mit ein.
Vielleicht folgst du aber auch nur der Masse. Der Mehrheit
der Menschen in deiner Umgebung. Aber sorry, das ist auch keine Entschuldigung.
Denn wer mit der Herde zieht, folgt den Ärschen.
"Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung
abweichende Meinungen gelassen auszusprechen;
die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu
gelangen."
Angeblich ist das ein Zitat von Albert Einstein. Bei diesem Zitat hat
er recht. Wobei ich ernsthaft bezweifele, das es von ihm selbst stammt. Aber Ich kann das. Zu Meinungen zu gelangen, die von der Masse der Menschen abweichen ist so zu sagen meine Freizeitbeschäftigung. Und inzwischen, spreche ich diese Meinungen auch völlig gelassen aus.
Ich schließe einen Schöpfer nicht aus, weil ich es nicht kann. Das heißt aber nicht das einer existieren muss.
Ich schließe ein Leben nach dem Tod nicht aus, weil ich es schlicht nicht weis.
Ich schließe Wiedergeburt nicht aus, weil wir keine Erkenntnisse darüber haben.
etz, etz.
Aber ich glaube nicht. Ich würde es gern wissen, das ist klar. Aber solang mir die Erkenntnis aufgrund mangelnden Wissens zu solchen Fragen fehlt, gebe ich mich damit zufrieden. Denn ich muss nicht alles wissen. Ich Philosophiere gern über die Möglichkeiten dieser Fragen, aber Wissenslücken fülle ich sicher nicht mit Dogmen, wie es Religionen tun.
Religionen bieten kein Wissen und keine Wahrheit. Sie bieten Unterdrückung vieler durch ein paar wenige. Sie bieten Dogmen statt Antworten. Verbote statt Freiheit. Warum darf eine Frage nicht unbeantwortet bleiben ?
Nehmen wir eine die wir alle schon im Kopf hatten. Wozu sind wir hier ? Weshalb sind wir auf der Erde?
Diese Frage kann man nicht beantworten. Keiner kann das.
Aber wir sind Menschen, weil wir diese Frage stellen können !
Also Leute .. wacht auf … selber denken …. Lasst euch nicht differenzieren und spalten. ..... Wir sind ALLE Menschen.....
Dienstag, 10. Januar 2012
Christian Wulff und der endlose Ärger
Informationen der Bild am Sonntag zufolge sagte Wulff auf einem Neujahrsempfang für seine Mitarbeiter am Freitagnachmittag: "In einem Jahr ist das alles vergessen." Der Präsident versicherte, er wolle bis 2015 einen guten Job machen und sei zuversichtlich, "dass dieses Stahlgewitter bald vorbei ist". Wulff betonte demnach, er wolle dem Amt den zweiten Rücktritt nach Horst Köhlers Abgang im Mai 2010 ersparen. SZ-Informationen zufolge machte Wulff bei einer kurzen Ansprache im Präsidialamt deutlich, dass er nicht zurücktreten, sondern sich im Amt bewähren wolle. Wenn man sich 2013 wieder zum internen Neujahrsempfang treffe, würden hoffentlich Sachthemen die Diskussion um das Bundespräsidialamt bestimmen, zitierten Teilnehmer das Staatsoberhaupt.
Wie kam es dazu: Wir erinnern uns.
Wulff hatte einen privaten Kredit (Höhe: 500.000 Euro) mit vergünstigen Konditionen angenommen, obwohl das laut Gesetz unter Strafe steht. Wulffs Kreditaffäre beschäftigt nun angeblich die Justiz. „Die Staatsanwaltschaft hat vier Anzeigen vorliegen, die überprüft werden“, sagte der Sprecher der Behörde. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ geht es um den Vorwurf der Vorteilsannahme. Die Staatsanwaltschaft muss jede Anzeige prüfen, die bei ihr eingeht. Jedoch wissen wir ja aus Erfahrung, das hochrangige Politiker bisher äußerst selten angeklagt und meines Wissens noch NIE verurteilt wurden.
Wie zum Hohn hat Herr Wulff jetzt seinerseits einen Blogger angezeigt. Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Christian Wulff und dessen Frau Bettina muss sich ein 45-Jähriger aus dem sächsischen Zittau demnächst vor Gericht verantworten. Er soll auf seiner Facebook-Seite ein Foto des winkenden Paares veröffentlicht haben, bei dem nachträglich ein Hitlergruß hineinretuschiert wurde, wie der Sprecher des Dresdner Landgerichtes, Ralf Högner, mitteilte. Der Prozess vor der Staatsschutzkammer beginne am 11. Januar. Zwar gelte in Deutschland die Meinungsfreiheit, sagt der bekannte Strafrechtler Udo Vetter (lawblog.de).
Dem stehe allerdings der Straftatbestand "Verunglimpfung des Bundespräsidenten" (§ 90 StGB) entgegen. Und dabei handle es sich "um einen Ehrenschutz, der über das Normale hinausgeht". Sprich: Witze oder Beleidigungen, die bei anderen Menschen noch unter die Meinungsfreiheit fallen, können im Falle Wulff eine Straftat sein. " In solchen Fällen kann jeder gegen den Urheber solcher Witze oder Beleidigungen Strafanzeigen erstatten .
Ich schließe mich deswegen den immer lauter werdenden Aufruf zum Rücktritt an. Es kann nicht sein, das Herr Wulff das Gesetz übertritt und sich mittels Amts-Macht und teuren Anwälten der Strafverfolgung entzieht, aber gleichzeitig Kritik und Spott des kleinen Bürgers mittels Sonderrechten seines Amtes verfolgen lässt.
Das ganze ist nur noch ein schlechter Witz. Hier kommen die faschistoiden Tendenzen unseres Unrechtsstaates mal wieder überdeutlich ans Tageslicht.
Wie kam es dazu: Wir erinnern uns.
Wulff hatte einen privaten Kredit (Höhe: 500.000 Euro) mit vergünstigen Konditionen angenommen, obwohl das laut Gesetz unter Strafe steht. Wulffs Kreditaffäre beschäftigt nun angeblich die Justiz. „Die Staatsanwaltschaft hat vier Anzeigen vorliegen, die überprüft werden“, sagte der Sprecher der Behörde. Laut „Stuttgarter Nachrichten“ geht es um den Vorwurf der Vorteilsannahme. Die Staatsanwaltschaft muss jede Anzeige prüfen, die bei ihr eingeht. Jedoch wissen wir ja aus Erfahrung, das hochrangige Politiker bisher äußerst selten angeklagt und meines Wissens noch NIE verurteilt wurden.
Wie zum Hohn hat Herr Wulff jetzt seinerseits einen Blogger angezeigt. Wegen Verunglimpfung von Bundespräsident Christian Wulff und dessen Frau Bettina muss sich ein 45-Jähriger aus dem sächsischen Zittau demnächst vor Gericht verantworten. Er soll auf seiner Facebook-Seite ein Foto des winkenden Paares veröffentlicht haben, bei dem nachträglich ein Hitlergruß hineinretuschiert wurde, wie der Sprecher des Dresdner Landgerichtes, Ralf Högner, mitteilte. Der Prozess vor der Staatsschutzkammer beginne am 11. Januar. Zwar gelte in Deutschland die Meinungsfreiheit, sagt der bekannte Strafrechtler Udo Vetter (lawblog.de).
Dem stehe allerdings der Straftatbestand "Verunglimpfung des Bundespräsidenten" (§ 90 StGB) entgegen. Und dabei handle es sich "um einen Ehrenschutz, der über das Normale hinausgeht". Sprich: Witze oder Beleidigungen, die bei anderen Menschen noch unter die Meinungsfreiheit fallen, können im Falle Wulff eine Straftat sein. " In solchen Fällen kann jeder gegen den Urheber solcher Witze oder Beleidigungen Strafanzeigen erstatten .
Ich schließe mich deswegen den immer lauter werdenden Aufruf zum Rücktritt an. Es kann nicht sein, das Herr Wulff das Gesetz übertritt und sich mittels Amts-Macht und teuren Anwälten der Strafverfolgung entzieht, aber gleichzeitig Kritik und Spott des kleinen Bürgers mittels Sonderrechten seines Amtes verfolgen lässt.Das ganze ist nur noch ein schlechter Witz. Hier kommen die faschistoiden Tendenzen unseres Unrechtsstaates mal wieder überdeutlich ans Tageslicht.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Geldsystemdebatte
Mehr und mehr fällt auf, dass sich die Zeit stupider Geldsystem-Ignoranz dem Ende zuneigt. Versteht man es als sein Anliegen, über die fehlerhafte und unsoziale Struktur des bestehenden Geldsystems aufzuklären, so kennt man diesen Effekt zu Genüge: Anstatt, dass die Adressaten sich für die gesellschaftlich eigentlich doch recht bedeutende Information bedanken, winden sie sich wie kleine Kinder, die keinen Spinat essen wollen. Frei nach dem Motto: Was nicht sein darf, kann nicht sein! Die zwanghafte Aufrechterhaltung des eigenen Weltbildes ist schließlich wichtiger als eine Erkenntnis.
Nun endet die so genannte „Eurokrise“ natürlich nicht, und – oh Wunder – weltweit geraten immer mehr Staatshaushalte an den Rand der Überschuldung. Wer hätte das gedacht, in einem Geldsystem, in dem mathematisch bedingt Geldmengen und somit Schuldenstände exponentiell steigen müssen? Und wer hätte denn wissen können, dass dies ungerecht sein könnte; dass es sich bei einem solchen Geldsystem eben auch um ein Enteignungssystem von Arbeitskraft und physischen Werten handelt?
Nun ja, im Internet steht all dies schon recht lange. Unzählige Quellen gibt es hierfür. Und genau so lange wird diese Debatte auch schon mit stumpfen Diffamierungen, Unterstellungen und pseudo-intellektuell-verquasteten Warnungen garniert. Und was machen die ehemaligen Geldsystem-Ignoranten, nun, nachdem sie endlich ihre Ignoranz aufgeben? Selbst denken? Mitnichten! Natürlich werden nun all jene bereits vorformulierten Scheinargumente und Unterstellungen herausgekramt, die nun doch irgendwie noch belegen sollen, es gäbe im Geldsystem keine Probleme, die man thematisieren sollte. Für diesen Zweck ist das Internet dann natürlich plötzlich eine seriöse Quelle. Wenn es um den Schutz des eigenen Weltbildes geht, scheinen meist andere Maßstäbe in die Bewertung von Information einzufließen als wenn es um Erkenntnisse geht, die im Kern ausdrücken: So geht es nicht weiter!
Um den Lesern dieses Blogs ein mühsames Verstolpern in den eifrig ausgehobenen Schlaglöchern der Geldsystemdebatte zu ersparen, werden im Folgenden die Highlights eben jener Kampagne dargestellt und kurz entkräftet. Im besten Fall werden so zusätzliche Ressourcen für die eigentlich viel wichtigere Frage freigesetzt: Wie kann man es denn besser machen?
Die Highlights der Scheinargumente in Sachen Geldsystem
Der Knaller gleich zuerst: Geldsystemkritik, fälschlicherweise dann als „Zinskritik“ bezeichnet, sei „strukturell antisemitisch“, denn man wolle ja eigentlich zwischen „schaffendem“ und „raffendem“ Kapital unterscheiden und den Geldbesitzern unterstellen, sie würden – eventuell gar in einer großen Verschwörung – den Rest der Menschheit planmäßig ausbeuten.
Gegendarstellung: An der Wortwahl dieser Argumentationsführung, die stets dieselbe ist, erkennt man, wie sehr dieser Einwand konstruiert ist. Gleichsam haben zahlreiche „Intellektuelle“ endlose Pamphlete über eben jenen Antisemitismusvorwurf verfasst, stets ohne eine grundlegende Sache zu berücksichtigen: Das Geldsystem als solches ist nun einmal fehlerhaft und ungerecht und führt zentrifugal zu einer Ungleichverteilung der Geldvermögen. Es handelt sich dabei um einen mathematischen Effekt, und weder Geldbesitzer noch Banker tragen dafür eine Verantwortung. Sie sind lediglich materielle Profiteure dieses Systems. Wenn man sich schon die Schuldfrage stellt, sollte man eher den homo ignorans weiter thematisieren, den Ignoranten des fehlerhaften Geldsystems. Und wen wundert es: Das wären dann wohl rund 90% der Bevölkerung.
Zudem gilt: Wenn die Menschen die Fehlerhaftigkeit des bestehenden Geldsystems nicht verstehen, droht meist eine „Hexenjagd“; wird für gewöhnlich die Schuld einer privilegierten Minderheit in die Schuhe geschoben. Man selbst kann es ja nicht gewesen sein – man hat ja schließlich immer alles richtig gemacht. Vielleicht hat man sich ab und zu mal etwas ignorant verhalten, aber das kann es ja nicht gewesen sein…
Die „kritische“ Variante des Vorwurfs: Bei der Geldsystemkritik (auch dann gerne wieder als „Zinskritik“ umgedeutet) handele es sich um eine „Verkürzte Kapitalismuskritik“. Einfach ausgedrückt: „Du dachtest zwar, du hast es verstanden, aber eigentlich bist du zu doof dafür; musst erst 10 Jahre lang Marx gelesen haben – die gesammelten Schriften versteht sich – und ohnehin ist Kapitalismus ja so schrecklich komplex, dass es keine einfachen Antworten geben kann.“
Gegendarstellung: Ja, Kapitalismus ist komplex und eine umfassende Kapitalismuskritik beinhaltet natürlich mehr als der Blick auf das Geldsystem. Genau genommen sind Kapitalismuskritik und Geldsystemkritik sogar zwei verschiedene paar Schuhe: Während die klassische Kapitalismuskritik – ausgehend von Marx – den Blick auf die Wirtschaftsordnung und auf die Eigentumsverhältnisse der Produktionsmittel richtet, thematisiert die Geldsystemkritik die Ungerechtigkeit und Fehlerhaftigkeit des Geldsystems. Beides muss nicht in Konkurrenz zueinander stehen – lässt sich sogar verbinden, worin im Übrigen der Königsweg einer umfassenden Systemkritik besteht. Menschen, die die Keule der „Verkürzten Kapitalismuskritik“ schwingen, haben meist etwas Wesentliches nicht verstanden: Den Unterschied zwischen notwendiger und hinreichender Bedingung. Soll heißen: Ein demokratisches, gerechtes Geldsystem ist für eine funktionierende Demokratie von Nöten, es ist aber nicht das einzige derzeitige gesellschaftliche Subsystem das umkonstruiert werden muss. Dies wird aufgrund falscher Rückschlüsse oft nicht verstanden oder ausgeblendet.
Unterstellung falscher Aussagen, zum Beispiel: „Ohne Geld geht es nun mal nicht“, „Das Wesen des Geldes wurde nicht vollständig erfasst“, „Man kann den Zins nun mal nicht abschaffen“, „Das ist nicht realistisch“, etc.
Gegendarstellung: Derlei Einwände werden in der Regel von Menschen formuliert, die sich nicht mit den Ausgangsargumenten der aufgeklärten Geldsystemkritik auseinandergesetzt haben. Diese lauten im Kern, wie schon erwähnt, und unter anderem hier näher dargestellt: Im bestehenden Geldsystem führt das undemokratisch verteilte Recht der Buchgeldschöpfung in Verbindung mit dem Zinseszinseffekt zu massiver Ungerechtigkeit. Außerdem müssen die Geldmengen mathematisch bedingt ständig steigen, was – da es sich um zwei Seiten derselben Medaille handelt – auf der Gegenseite zu exponentiell steigenden Schuldenständen führt.
Nun ist der nahe liegende Schluss daraus, zunächst einmal ein Geldsystem – also ein Bezahlsystem für Handel – zu etablieren, das diese Fehler nicht in sich trägt. Es gibt zwar auch Ideen geldfreier Kooperationsgesellschaften, jedoch muss durchaus bezweifelt werden, dass die Menschheit schon zu so einem Modell fähig wäre.
Auch gilt: Ein fertiges Alternativsystem existiert derzeit noch nicht. Der Vorwurf, alternative Ansätze seien unrealistisch, greift deshalb nicht. Denn eben jene Ansätze müssen erst einmal entwickelt werden. Hierzu bedarf es einer ernsthafteren, gesamtgesellschaftlichen Geldsystemdebatte, aufbauend auf den rudimentären Vorschlägen, die es bereits gibt.
Klassische Diffamierungen: Bei Geldsystemkritikern (dann auch gerne wieder „Zinskritiker“ genannt) handele es sich stets um „Gesellianer“, „Esoteriker“, „Spinner“, „Goldverkäufer“, „Verschwörungstheoretiker“, „Untergangspropheten“, etc.
Gegendarstellung: Besonders der Vorwurf „Gesellianer“ zu sein, wird dabei oft paranoid verbreitet. Was genau ein „Gesellianer“ sein soll, ist dabei meist eher zweitrangig. Aus dem panisch-warnenden Duktus lässt sich allerdings ableiten: Ein „Gesellianer“ muss etwas ganz, ganz Schreckliches sein, wohl so etwas wie eine yeti-artige Kreatur, von Grund auf böse, verklärt, verrückt gar, jedenfalls unbedingt vom Diskurs fernzuhalten.
Zur Einordnung: Bei Silvio Gesell handelte es sich um einen Freiwirtschaftler des späten 19. Jahrhunderts/ frühen 20. Jahrhunderts, der selbst von John M. Keynes höchste Würdigung erfuhr. Gesell gilt als Ideengeber des „Wunders von Wörgl“, ein recht erfolgreiches Regio-Geld-Experiment aus dem Jahre 1932. Während Gerichte das Experiment bald verboten, wurde Gesell selbst schnell mit kruden Antisemitismusvorwürfen überzogen – alle die es wagten, seine Ideen weiterzudenken oder Gesells Werk zu zitieren ( = „Gesellianer“?) ebenfalls. Diese Keule wird bis heute geschwungen.
Ansonsten ist es natürlich so, dass die Thematik des Geldsystems von den verschiedensten Subkulturen aufgegriffen wird. Die Tatsache, dass dies so auffällig ist, hat aber lediglich ihren Ursprung darin, dass versucht wird, die Problematik aus dem gesellschaftlich-medialen oder gar wissenschaftlichen Mainstream herauszuhalten.
Geldsystemkritik im Zuge der so genannten „Occupy-Bewegung“: Gleich nach den ersten größeren Demonstrationen am 15. Oktober 2011 fiel auf, dass den Demonstranten vorgehalten wurde, sie würden zu einer „verkürzten Kapitalismuskritik“ neigen. Der Beweis: die Demoplakate, auf denen meist nur kantige, undifferenzierte Sprüche vermerkt waren.
Gegendarstellung: Sinn und Zweck von Demonstrationen ist es, gesellschaftlichen Missständen plakativ Ausdruck zu verleihen. Niemand kann von Demonstranten erwarten, Marxens Kapital als Gesamttext auf einem Plakat durch die Stadt zu tragen. Der Vorwurf, auf Demonstrationsplakaten würde verkürzte Gesellschaftskritik geübt werden, ist daher reichlich unkreativ, geradezu verbrämt. Für umfassende Debatten gibt es nun einmal Blogs, Diskurse, Gespräche etc. Umfassende Gesellschaftskritik wurde von Occupy-Aktivisten auch bei der zweiten Demonstrationswelle am 12. November 2011 geübt. Eine Abschrift der „Berliner Rede“ findet sich hier.
Anhaltendes Ignorieren: „Ich warte einfach bis zum Crash und dann regelt sich das schon“.
Gegendarstellung: a) Das Geldsystem kann nicht aus einer inneren Logik heraus crashen, sondern nur, wenn der Bürger ihm das Vertrauen entzieht. Banken können faktisch unbegrenzt neues Geld schöpfen, die korrumpierten politischen Systeme überschlagen sich mit Maßnahmen, um die gigantischen Verschuldungsorgien neu zu verpacken und abermals zu befeuern. Einziger Nachteil: Das Ganze wird immer ungerechter, da das unendlich geschöpfte Zockergeld nun einmal in derselben Währung verrechnet wird, in der Bürger Handel betreiben wollen. Das Ganze wird auch immer undemokratischer, da auf zivilen Widerstand gegen diesen Mechanismus von Seiten des „Systems“ mit autoritären Maßnahmen reagiert werden muss.
b) Es würde zunächst auch erst nur einmal die Währung crashen (oder mehrere). Sprich: Schuldenschnitt, Entwertung von Sparvermögen, möglicherweise Kollaps der sozialen Sicherungssysteme, Währungsreform. Dadurch ändert sich allerdings rein gar nichts am Geldsystem als solchem. Um hier Änderungen zu erwirken, gibt es nur einen gangbaren Weg: Man redet endlich darüber, wie es besser geht!
Quelle: Von Florian Hauschild www.the-babyshambler.com
Nun endet die so genannte „Eurokrise“ natürlich nicht, und – oh Wunder – weltweit geraten immer mehr Staatshaushalte an den Rand der Überschuldung. Wer hätte das gedacht, in einem Geldsystem, in dem mathematisch bedingt Geldmengen und somit Schuldenstände exponentiell steigen müssen? Und wer hätte denn wissen können, dass dies ungerecht sein könnte; dass es sich bei einem solchen Geldsystem eben auch um ein Enteignungssystem von Arbeitskraft und physischen Werten handelt?
Nun ja, im Internet steht all dies schon recht lange. Unzählige Quellen gibt es hierfür. Und genau so lange wird diese Debatte auch schon mit stumpfen Diffamierungen, Unterstellungen und pseudo-intellektuell-verquasteten Warnungen garniert. Und was machen die ehemaligen Geldsystem-Ignoranten, nun, nachdem sie endlich ihre Ignoranz aufgeben? Selbst denken? Mitnichten! Natürlich werden nun all jene bereits vorformulierten Scheinargumente und Unterstellungen herausgekramt, die nun doch irgendwie noch belegen sollen, es gäbe im Geldsystem keine Probleme, die man thematisieren sollte. Für diesen Zweck ist das Internet dann natürlich plötzlich eine seriöse Quelle. Wenn es um den Schutz des eigenen Weltbildes geht, scheinen meist andere Maßstäbe in die Bewertung von Information einzufließen als wenn es um Erkenntnisse geht, die im Kern ausdrücken: So geht es nicht weiter!
Um den Lesern dieses Blogs ein mühsames Verstolpern in den eifrig ausgehobenen Schlaglöchern der Geldsystemdebatte zu ersparen, werden im Folgenden die Highlights eben jener Kampagne dargestellt und kurz entkräftet. Im besten Fall werden so zusätzliche Ressourcen für die eigentlich viel wichtigere Frage freigesetzt: Wie kann man es denn besser machen?
Die Highlights der Scheinargumente in Sachen Geldsystem
Der Knaller gleich zuerst: Geldsystemkritik, fälschlicherweise dann als „Zinskritik“ bezeichnet, sei „strukturell antisemitisch“, denn man wolle ja eigentlich zwischen „schaffendem“ und „raffendem“ Kapital unterscheiden und den Geldbesitzern unterstellen, sie würden – eventuell gar in einer großen Verschwörung – den Rest der Menschheit planmäßig ausbeuten.
Gegendarstellung: An der Wortwahl dieser Argumentationsführung, die stets dieselbe ist, erkennt man, wie sehr dieser Einwand konstruiert ist. Gleichsam haben zahlreiche „Intellektuelle“ endlose Pamphlete über eben jenen Antisemitismusvorwurf verfasst, stets ohne eine grundlegende Sache zu berücksichtigen: Das Geldsystem als solches ist nun einmal fehlerhaft und ungerecht und führt zentrifugal zu einer Ungleichverteilung der Geldvermögen. Es handelt sich dabei um einen mathematischen Effekt, und weder Geldbesitzer noch Banker tragen dafür eine Verantwortung. Sie sind lediglich materielle Profiteure dieses Systems. Wenn man sich schon die Schuldfrage stellt, sollte man eher den homo ignorans weiter thematisieren, den Ignoranten des fehlerhaften Geldsystems. Und wen wundert es: Das wären dann wohl rund 90% der Bevölkerung.
Zudem gilt: Wenn die Menschen die Fehlerhaftigkeit des bestehenden Geldsystems nicht verstehen, droht meist eine „Hexenjagd“; wird für gewöhnlich die Schuld einer privilegierten Minderheit in die Schuhe geschoben. Man selbst kann es ja nicht gewesen sein – man hat ja schließlich immer alles richtig gemacht. Vielleicht hat man sich ab und zu mal etwas ignorant verhalten, aber das kann es ja nicht gewesen sein…
Die „kritische“ Variante des Vorwurfs: Bei der Geldsystemkritik (auch dann gerne wieder als „Zinskritik“ umgedeutet) handele es sich um eine „Verkürzte Kapitalismuskritik“. Einfach ausgedrückt: „Du dachtest zwar, du hast es verstanden, aber eigentlich bist du zu doof dafür; musst erst 10 Jahre lang Marx gelesen haben – die gesammelten Schriften versteht sich – und ohnehin ist Kapitalismus ja so schrecklich komplex, dass es keine einfachen Antworten geben kann.“
Gegendarstellung: Ja, Kapitalismus ist komplex und eine umfassende Kapitalismuskritik beinhaltet natürlich mehr als der Blick auf das Geldsystem. Genau genommen sind Kapitalismuskritik und Geldsystemkritik sogar zwei verschiedene paar Schuhe: Während die klassische Kapitalismuskritik – ausgehend von Marx – den Blick auf die Wirtschaftsordnung und auf die Eigentumsverhältnisse der Produktionsmittel richtet, thematisiert die Geldsystemkritik die Ungerechtigkeit und Fehlerhaftigkeit des Geldsystems. Beides muss nicht in Konkurrenz zueinander stehen – lässt sich sogar verbinden, worin im Übrigen der Königsweg einer umfassenden Systemkritik besteht. Menschen, die die Keule der „Verkürzten Kapitalismuskritik“ schwingen, haben meist etwas Wesentliches nicht verstanden: Den Unterschied zwischen notwendiger und hinreichender Bedingung. Soll heißen: Ein demokratisches, gerechtes Geldsystem ist für eine funktionierende Demokratie von Nöten, es ist aber nicht das einzige derzeitige gesellschaftliche Subsystem das umkonstruiert werden muss. Dies wird aufgrund falscher Rückschlüsse oft nicht verstanden oder ausgeblendet.
Unterstellung falscher Aussagen, zum Beispiel: „Ohne Geld geht es nun mal nicht“, „Das Wesen des Geldes wurde nicht vollständig erfasst“, „Man kann den Zins nun mal nicht abschaffen“, „Das ist nicht realistisch“, etc.
Gegendarstellung: Derlei Einwände werden in der Regel von Menschen formuliert, die sich nicht mit den Ausgangsargumenten der aufgeklärten Geldsystemkritik auseinandergesetzt haben. Diese lauten im Kern, wie schon erwähnt, und unter anderem hier näher dargestellt: Im bestehenden Geldsystem führt das undemokratisch verteilte Recht der Buchgeldschöpfung in Verbindung mit dem Zinseszinseffekt zu massiver Ungerechtigkeit. Außerdem müssen die Geldmengen mathematisch bedingt ständig steigen, was – da es sich um zwei Seiten derselben Medaille handelt – auf der Gegenseite zu exponentiell steigenden Schuldenständen führt.
Nun ist der nahe liegende Schluss daraus, zunächst einmal ein Geldsystem – also ein Bezahlsystem für Handel – zu etablieren, das diese Fehler nicht in sich trägt. Es gibt zwar auch Ideen geldfreier Kooperationsgesellschaften, jedoch muss durchaus bezweifelt werden, dass die Menschheit schon zu so einem Modell fähig wäre.
Auch gilt: Ein fertiges Alternativsystem existiert derzeit noch nicht. Der Vorwurf, alternative Ansätze seien unrealistisch, greift deshalb nicht. Denn eben jene Ansätze müssen erst einmal entwickelt werden. Hierzu bedarf es einer ernsthafteren, gesamtgesellschaftlichen Geldsystemdebatte, aufbauend auf den rudimentären Vorschlägen, die es bereits gibt.
Klassische Diffamierungen: Bei Geldsystemkritikern (dann auch gerne wieder „Zinskritiker“ genannt) handele es sich stets um „Gesellianer“, „Esoteriker“, „Spinner“, „Goldverkäufer“, „Verschwörungstheoretiker“, „Untergangspropheten“, etc.
Gegendarstellung: Besonders der Vorwurf „Gesellianer“ zu sein, wird dabei oft paranoid verbreitet. Was genau ein „Gesellianer“ sein soll, ist dabei meist eher zweitrangig. Aus dem panisch-warnenden Duktus lässt sich allerdings ableiten: Ein „Gesellianer“ muss etwas ganz, ganz Schreckliches sein, wohl so etwas wie eine yeti-artige Kreatur, von Grund auf böse, verklärt, verrückt gar, jedenfalls unbedingt vom Diskurs fernzuhalten.
Zur Einordnung: Bei Silvio Gesell handelte es sich um einen Freiwirtschaftler des späten 19. Jahrhunderts/ frühen 20. Jahrhunderts, der selbst von John M. Keynes höchste Würdigung erfuhr. Gesell gilt als Ideengeber des „Wunders von Wörgl“, ein recht erfolgreiches Regio-Geld-Experiment aus dem Jahre 1932. Während Gerichte das Experiment bald verboten, wurde Gesell selbst schnell mit kruden Antisemitismusvorwürfen überzogen – alle die es wagten, seine Ideen weiterzudenken oder Gesells Werk zu zitieren ( = „Gesellianer“?) ebenfalls. Diese Keule wird bis heute geschwungen.
Ansonsten ist es natürlich so, dass die Thematik des Geldsystems von den verschiedensten Subkulturen aufgegriffen wird. Die Tatsache, dass dies so auffällig ist, hat aber lediglich ihren Ursprung darin, dass versucht wird, die Problematik aus dem gesellschaftlich-medialen oder gar wissenschaftlichen Mainstream herauszuhalten.
Geldsystemkritik im Zuge der so genannten „Occupy-Bewegung“: Gleich nach den ersten größeren Demonstrationen am 15. Oktober 2011 fiel auf, dass den Demonstranten vorgehalten wurde, sie würden zu einer „verkürzten Kapitalismuskritik“ neigen. Der Beweis: die Demoplakate, auf denen meist nur kantige, undifferenzierte Sprüche vermerkt waren.
Gegendarstellung: Sinn und Zweck von Demonstrationen ist es, gesellschaftlichen Missständen plakativ Ausdruck zu verleihen. Niemand kann von Demonstranten erwarten, Marxens Kapital als Gesamttext auf einem Plakat durch die Stadt zu tragen. Der Vorwurf, auf Demonstrationsplakaten würde verkürzte Gesellschaftskritik geübt werden, ist daher reichlich unkreativ, geradezu verbrämt. Für umfassende Debatten gibt es nun einmal Blogs, Diskurse, Gespräche etc. Umfassende Gesellschaftskritik wurde von Occupy-Aktivisten auch bei der zweiten Demonstrationswelle am 12. November 2011 geübt. Eine Abschrift der „Berliner Rede“ findet sich hier.
Anhaltendes Ignorieren: „Ich warte einfach bis zum Crash und dann regelt sich das schon“.
Gegendarstellung: a) Das Geldsystem kann nicht aus einer inneren Logik heraus crashen, sondern nur, wenn der Bürger ihm das Vertrauen entzieht. Banken können faktisch unbegrenzt neues Geld schöpfen, die korrumpierten politischen Systeme überschlagen sich mit Maßnahmen, um die gigantischen Verschuldungsorgien neu zu verpacken und abermals zu befeuern. Einziger Nachteil: Das Ganze wird immer ungerechter, da das unendlich geschöpfte Zockergeld nun einmal in derselben Währung verrechnet wird, in der Bürger Handel betreiben wollen. Das Ganze wird auch immer undemokratischer, da auf zivilen Widerstand gegen diesen Mechanismus von Seiten des „Systems“ mit autoritären Maßnahmen reagiert werden muss.
b) Es würde zunächst auch erst nur einmal die Währung crashen (oder mehrere). Sprich: Schuldenschnitt, Entwertung von Sparvermögen, möglicherweise Kollaps der sozialen Sicherungssysteme, Währungsreform. Dadurch ändert sich allerdings rein gar nichts am Geldsystem als solchem. Um hier Änderungen zu erwirken, gibt es nur einen gangbaren Weg: Man redet endlich darüber, wie es besser geht!
Quelle: Von Florian Hauschild www.the-babyshambler.com
Samstag, 10. Dezember 2011
Weihnachtsengel 2011
WoW, ja genau, das ist das Wort, das Männern einfällt, wenn sie das ehemalige Werbegesicht von Alice, Namens Vanessa Hessler erblicken. Doch das währe kein Grund für mich einen Artikel über diesen schöhnen Engel zu schreiben, wenn es da nicht unstimmigkeiten in meiner Wahrnehmung, im Verhältniss zu den Verlautbarungen der Mainstream-Presse gäbe. Zunächst einmal ein paar Daten zu dem hübschen Engel.
Vanessa ist seit 2004 das Werbegesicht für die Telefonica , zu Deutsch Alice. Die Schöne mit italienisch-amerikanischen Wurzeln sorgte sogar für Auffahrunfälle , weil Männer ihre Blicke nicht von den sexy Kurven lassen konnten. Doch trotz des großen Erfolges wurde das Model letztens entlassen. Das ehemalige Alice-Model Vanessa Hessler, das wegen ihrer Gaddafi-Schwärmerei gefeuert wurde, zeigt kein Bedauern über ihre Aussagen. Wie die "Bild“-Zeitung berichtete, sagte die 23-Jährige der italienischen Zeitschrift "Dipiu“: "Ich verleugne keine Person, die ich geheiratet hätte“. Hessler hatte zuvor von ihrer "leidenschaftlichen Liebe“ zu Gaddafi-Sohn Mutassim erzählt und den Clan des libyschen Diktators als "normale Leute“ bezeichnet. Auch zeigte sie kein Verständnis für die libyschen Rebellen. »Wir – Frankreich und Großbritannien – haben die Rebellen finanziert. Die Leute wissen nicht, was sie tun«, unterstrich die 23-Jährige zur Verteidigung des Gaddafi-Clans.
Schon bei ihrem ersten Treffen machte Mutassim Gaddafi Eindruck bei dem Model. Auf einer Party trafen sich die beiden das erste Mal, er war damals als Mediziner in einem Krankenhaus tätigt. "Er war sensibel, süß, ein Gentleman", erzählt die 23-Jährige. Als es dann ernst zwischen den beiden wurde, begleitete sie ihn nach Libyen. Dort traf sie seine Familie. Seinen Vater habe sie aber niemals kennengelernt.
Dass sie für ihre Äußerungen scharf kritisiert wird, scheint Hessler bewusst zu sein. Zum Schweigen bringt sie die Mediale Hetze jedoch nicht. "Auch wenn manche denken, ich sei ein naives kleines Mädchen: Ich könnte niemals schlecht über ihn sprechen. Ich habe ihn sehr geliebt", so Hessler.
Die Beziehung scheiterte schließlich, da es keine gemeinsame Perspektive für die beiden gab. Er wollte nicht zu ihr nach Italien ziehen, sie konnte sich kein Leben in Libyen vorstellen. Freunde blieben sie trotzdem, bis der Kontakt Abriss, als Mutassim Gaddafi begann, die Truppen seines Vaters zu kommandieren. Von der in der Mainstreampresse probagandierten Gewaltherrschaft und Unterdrückung des libyschen Volks wollte sie in keinem Interview etwas wissen. "Jetzt, da das Regime gefallen ist, denke ich nicht an seine politischen Positionen, sondern an das private Bild, das ich von ihm habe", erklärt die Italienerin und setzt direkt noch einen drauf: "Ich verleugne keine Person, die ich geliebt habe, und die ich, das sage ich ausdrücklich, auch geheiratet hätte."
Liebe Vanessa Hessler. Damit hast du dir eindeutig den Titel Weihnachtsengel 2011 verdient. Ohne an eigene Bedürfnisse zu denken einen toten Mann zu verteidigen, der ja persönlich gar nichts mehr davon hat ist mehr als selbstlos und edel.
Heuchlerisch und völlig daneben , ist die Hetze der Mainstream Medien. Denn die Gaddafis waren bis kurz vor der Tötung Gaddafis noch dicke Freunde. Gaddafi machte Öl und Waffengeschäfte mit allen großen Staaten dieser Welt. Bilder dazu finden sich in Google zu hauf.
Doch fangen wir bei den Gründen der Hetze gegen Gadafi an.
Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, war ja allen bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten:
1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.
13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.
Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit. Endlich kann Demokratie und Kapitalismus die Verhältnisse in Libyen verbessern.
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte.
Wie schaffte er das ?
Gaddafi, war ein Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: “Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit Gewalt zu zerstört hat, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Ich persönlich kann nicht beurteilen, ob all diese Errungenschaften Libyens, bei allen Menschen ankamen. Ich kann mir vorstellen, das Kritiker von Gaddafi nicht alle Privilegien der Menschen in Lybien teilen durften. ...doch .. wo ist das anders?
Einer der wichtigsten Geschäftspartner, Frankreich, hatte im vergangenen Jahr um weitere Förderkonzessionen in Libyen gekämpft, doch Staatschef Gaddafi vergab diese überraschend an den italienischen ENI-Konzern. Hat die Konkurenz zwischen Italien und Frankreich um Libysches Öl mit Telefonica Alice zu tun? Da könnte man spekulieren, doch ich weiß es nicht.
Doch Zurück zu unserem Weihnachtsengel . Vanessa hat der verlogenen Mainstream Presse die Stirn geboten. Offensichtlich hat sie selbst erlebt, das die offizielle westliche Darstellung der Monsterfamilie Gadafi nicht der Realität entsprach. Was sagt das über das Unternehmen Telefonica Alice aus, wenn es sein erfolgreiches Werbegesicht entlässt, nur weil Vanessa die Wahrheit sagt?
Da Wahrheitskrieg NICHT zu den Ja sagern der Kapitalismus Oligarchie gehort, kann ich es mir leisten zu sagen. Bravo Vanessa, es gibt eine menge Menschen die stolz auf dich sind.
Vanessa ist seit 2004 das Werbegesicht für die Telefonica , zu Deutsch Alice. Die Schöne mit italienisch-amerikanischen Wurzeln sorgte sogar für Auffahrunfälle , weil Männer ihre Blicke nicht von den sexy Kurven lassen konnten. Doch trotz des großen Erfolges wurde das Model letztens entlassen. Das ehemalige Alice-Model Vanessa Hessler, das wegen ihrer Gaddafi-Schwärmerei gefeuert wurde, zeigt kein Bedauern über ihre Aussagen. Wie die "Bild“-Zeitung berichtete, sagte die 23-Jährige der italienischen Zeitschrift "Dipiu“: "Ich verleugne keine Person, die ich geheiratet hätte“. Hessler hatte zuvor von ihrer "leidenschaftlichen Liebe“ zu Gaddafi-Sohn Mutassim erzählt und den Clan des libyschen Diktators als "normale Leute“ bezeichnet. Auch zeigte sie kein Verständnis für die libyschen Rebellen. »Wir – Frankreich und Großbritannien – haben die Rebellen finanziert. Die Leute wissen nicht, was sie tun«, unterstrich die 23-Jährige zur Verteidigung des Gaddafi-Clans.
Schon bei ihrem ersten Treffen machte Mutassim Gaddafi Eindruck bei dem Model. Auf einer Party trafen sich die beiden das erste Mal, er war damals als Mediziner in einem Krankenhaus tätigt. "Er war sensibel, süß, ein Gentleman", erzählt die 23-Jährige. Als es dann ernst zwischen den beiden wurde, begleitete sie ihn nach Libyen. Dort traf sie seine Familie. Seinen Vater habe sie aber niemals kennengelernt.
Dass sie für ihre Äußerungen scharf kritisiert wird, scheint Hessler bewusst zu sein. Zum Schweigen bringt sie die Mediale Hetze jedoch nicht. "Auch wenn manche denken, ich sei ein naives kleines Mädchen: Ich könnte niemals schlecht über ihn sprechen. Ich habe ihn sehr geliebt", so Hessler.
Die Beziehung scheiterte schließlich, da es keine gemeinsame Perspektive für die beiden gab. Er wollte nicht zu ihr nach Italien ziehen, sie konnte sich kein Leben in Libyen vorstellen. Freunde blieben sie trotzdem, bis der Kontakt Abriss, als Mutassim Gaddafi begann, die Truppen seines Vaters zu kommandieren. Von der in der Mainstreampresse probagandierten Gewaltherrschaft und Unterdrückung des libyschen Volks wollte sie in keinem Interview etwas wissen. "Jetzt, da das Regime gefallen ist, denke ich nicht an seine politischen Positionen, sondern an das private Bild, das ich von ihm habe", erklärt die Italienerin und setzt direkt noch einen drauf: "Ich verleugne keine Person, die ich geliebt habe, und die ich, das sage ich ausdrücklich, auch geheiratet hätte."
Liebe Vanessa Hessler. Damit hast du dir eindeutig den Titel Weihnachtsengel 2011 verdient. Ohne an eigene Bedürfnisse zu denken einen toten Mann zu verteidigen, der ja persönlich gar nichts mehr davon hat ist mehr als selbstlos und edel.
Heuchlerisch und völlig daneben , ist die Hetze der Mainstream Medien. Denn die Gaddafis waren bis kurz vor der Tötung Gaddafis noch dicke Freunde. Gaddafi machte Öl und Waffengeschäfte mit allen großen Staaten dieser Welt. Bilder dazu finden sich in Google zu hauf.Doch fangen wir bei den Gründen der Hetze gegen Gadafi an.
Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, war ja allen bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten:
1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.
7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatliche Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.
8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.
9. Der Preis für Benzin in Libyen war 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.
10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..
11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ sind jetzt weltweit eingefroren und wohl für immer verloren.
12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.
13. Mütter die ein Kind gebaren erhielten 5.000 US-Dollar.
14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.
15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.
Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit. Endlich kann Demokratie und Kapitalismus die Verhältnisse in Libyen verbessern.
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte.
Wie schaffte er das ?
Gaddafi, war ein Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: “Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit Gewalt zu zerstört hat, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Ich persönlich kann nicht beurteilen, ob all diese Errungenschaften Libyens, bei allen Menschen ankamen. Ich kann mir vorstellen, das Kritiker von Gaddafi nicht alle Privilegien der Menschen in Lybien teilen durften. ...doch .. wo ist das anders?
Einer der wichtigsten Geschäftspartner, Frankreich, hatte im vergangenen Jahr um weitere Förderkonzessionen in Libyen gekämpft, doch Staatschef Gaddafi vergab diese überraschend an den italienischen ENI-Konzern. Hat die Konkurenz zwischen Italien und Frankreich um Libysches Öl mit Telefonica Alice zu tun? Da könnte man spekulieren, doch ich weiß es nicht.
Doch Zurück zu unserem Weihnachtsengel . Vanessa hat der verlogenen Mainstream Presse die Stirn geboten. Offensichtlich hat sie selbst erlebt, das die offizielle westliche Darstellung der Monsterfamilie Gadafi nicht der Realität entsprach. Was sagt das über das Unternehmen Telefonica Alice aus, wenn es sein erfolgreiches Werbegesicht entlässt, nur weil Vanessa die Wahrheit sagt?
Da Wahrheitskrieg NICHT zu den Ja sagern der Kapitalismus Oligarchie gehort, kann ich es mir leisten zu sagen. Bravo Vanessa, es gibt eine menge Menschen die stolz auf dich sind.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Metallica hat Angst vor Eurokrise und zieht EU-Tour vor.
Metallica will wegen der Euro-Krise ihre für 2013 geplante Europa-Tour vorziehen. Der Grund: Die Rocker fürchten um ihre Gage, wie ihr Manager Cliff Burnstein gegenüber dem "Wall Street Journal" zugab. "Wir sind ein US-Export genau wie Coca-Cola. Wir suchen nach den besten Märkten".
Wenn der Euro an Wert verliere, so die Befürchtungen des Band-Managers, gehe das auch zu Lasten der Einnahmen aus den Konzerten. "In den nächsten Jahren wir der Dollar stärker und der Euro schwächer werden", sagt er. "Und wenn das der Fall ist, will ich daraus noch Vorteile ziehen und jetzt mehr Shows spielen, weil sie jetzt noch profitabler für uns sind". Schon seit der Finanzkrise 2008 achten die Managements großer Bands verstärkt darauf, wie und in welcher Währung ihre Künstler bezahlt werden.
Immerhin lässt sich Metallica Auftritte auf Festivals oder großen Konzerten mit mehr als einer Million Dollar vergüten. Bei solchen Summen sind Kursschwankungen einer Währung natürlich nicht ganz unerheblich.
Die Befürchtung der Band ist ja nicht unbegründet. Der Euro ist unter Druck. Die Zinslast steigt und ist kaum noch zu bezahlen. Wie die Band aus den USA aber auf die Idee kommt, das der Dollar wieder an Wert gewinnen soll, erscheint bei oberflächlicher Betrachtung völlig schleierhaft. Ist das US-Finanz-Propaganda der besonderen Art? Haben die mal auf ihre eigene Schuldenuhr gesehen? Nun ja, vielleicht vernebelt so viel Geld ja das Hirn ^^
Aber ... hören wir mal was KenFM dazu sagt.
Ciao €. Wenn der € fällt stärkt das den Dollar. Private US Amerikanische Rating Agenturen werden als politische Tools missbraucht um den Konkurrenten aus der alten Welt wieder in seine Schranken zu weisen.
Wenn wir jetzt KenFMs ausführlicher Analyse folgen bedeutet das schlicht, das Metallica WEISS das nach US-Plänen 2013 der €uro filetiert wurde und in die Bedeutungslosigkeit verschwunden sein wird, mit all den möglicherweise dazugehörigen Folgen.
Na den Prost 2012
Also Leute, nehmt das ernst !!
Wenn der Euro an Wert verliere, so die Befürchtungen des Band-Managers, gehe das auch zu Lasten der Einnahmen aus den Konzerten. "In den nächsten Jahren wir der Dollar stärker und der Euro schwächer werden", sagt er. "Und wenn das der Fall ist, will ich daraus noch Vorteile ziehen und jetzt mehr Shows spielen, weil sie jetzt noch profitabler für uns sind". Schon seit der Finanzkrise 2008 achten die Managements großer Bands verstärkt darauf, wie und in welcher Währung ihre Künstler bezahlt werden.
Immerhin lässt sich Metallica Auftritte auf Festivals oder großen Konzerten mit mehr als einer Million Dollar vergüten. Bei solchen Summen sind Kursschwankungen einer Währung natürlich nicht ganz unerheblich.
Die Befürchtung der Band ist ja nicht unbegründet. Der Euro ist unter Druck. Die Zinslast steigt und ist kaum noch zu bezahlen. Wie die Band aus den USA aber auf die Idee kommt, das der Dollar wieder an Wert gewinnen soll, erscheint bei oberflächlicher Betrachtung völlig schleierhaft. Ist das US-Finanz-Propaganda der besonderen Art? Haben die mal auf ihre eigene Schuldenuhr gesehen? Nun ja, vielleicht vernebelt so viel Geld ja das Hirn ^^
Aber ... hören wir mal was KenFM dazu sagt.
Ciao €. Wenn der € fällt stärkt das den Dollar. Private US Amerikanische Rating Agenturen werden als politische Tools missbraucht um den Konkurrenten aus der alten Welt wieder in seine Schranken zu weisen.
Wenn wir jetzt KenFMs ausführlicher Analyse folgen bedeutet das schlicht, das Metallica WEISS das nach US-Plänen 2013 der €uro filetiert wurde und in die Bedeutungslosigkeit verschwunden sein wird, mit all den möglicherweise dazugehörigen Folgen.
Na den Prost 2012
Also Leute, nehmt das ernst !!
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Deutschland schenkt Israel 2 Milliarden Euro bei Lieferung von 6 U-Booten
Ja, das darf der deutsche Michel natürlich nicht wissen, deswegen stand diese Meldung natürlich nur ganz klein. Wenn dauernd von Finanz- und Schuldenkrise gesprochen wird und Gürtel enger schnallen, der Staat hätte kein Geld für Schulen und Kindergärten und so, dann passt so eine Meldung über ein grosszügiges Geschenk gegenüber Israel, den der deutsche Steuerzahler wieder berappen muss, nicht in die Propaganda.

Die Bundesregierung hat der Lieferung eines weiteren U-Bootes an Israel grundsätzlich zugestimmt. Das Sechste! Der Bund wird sich an den Beschaffungskosten mit einem Drittel oder 135 Millionen Euro beteiligen, wie es am Mittwoch in Regierungskreisen in Berlin hiess. Das Geld sei im Bundeshaushalt 2012 bereitgestellt.
Die Lieferung des U-Bootes gehe zurück auf eine Vereinbarung der rot-grünen Bundesregierung im Jahr 2005. Darin sei die Lieferung von zwei U-Booten "unter Kostenbeteiligung durch die Bundesregierung sowie die Option für die Lieferung eines weiteren U-Bootes festgelegt" worden. Diese Option werde jetzt ausgelöst. Erste Zahlungen sollen 2012 geleistet werden.
Ja, wie viele U-Boote soll und muss Deutschland noch an Israel liefern und entweder ganz oder teilweise bezahlen? Das erste wurde komplett vom deutschen Steuerzahler finanziert, also geschenkt. Dann bei zwei und drei die Hälfte und jetzt die letzten Drei ein Drittel. Das sind zusammengezählt fast 2 Milliarden Euro Subventionen für Waffenlieferungen. Das Bundesbudget für 2012 zeigt aber eine Neuverschuldung von 27 Milliarden Euro auf. Schäuble wird um diesen horrenden Betrag 2012 mehr ausgeben als er einnimmt.
Dabei sind diese sechs U-Boote nicht zur Verteidigung gedacht, sondern mit Atomsprengköpfen bestückten Raketen ausgestattet, die für den Angriff auf den Iran vorgesehen sind. Israel bedroht den Iran andauernd unverholen mit Krieg. Mit den U-Boot-Geschenken verletzt Deutschland sein eigenes Kriegswaffenkontrollgesetzt, in dem ausdrücklich steht, die Lieferung von Waffen in Kriesengebiete ist verboten. Gibt es noch ein brandgefährlicheres Krisengebiet als der Nahe Osten?

Die Bundesregierung hat der Lieferung eines weiteren U-Bootes an Israel grundsätzlich zugestimmt. Das Sechste! Der Bund wird sich an den Beschaffungskosten mit einem Drittel oder 135 Millionen Euro beteiligen, wie es am Mittwoch in Regierungskreisen in Berlin hiess. Das Geld sei im Bundeshaushalt 2012 bereitgestellt.
Die Lieferung des U-Bootes gehe zurück auf eine Vereinbarung der rot-grünen Bundesregierung im Jahr 2005. Darin sei die Lieferung von zwei U-Booten "unter Kostenbeteiligung durch die Bundesregierung sowie die Option für die Lieferung eines weiteren U-Bootes festgelegt" worden. Diese Option werde jetzt ausgelöst. Erste Zahlungen sollen 2012 geleistet werden.
Ja, wie viele U-Boote soll und muss Deutschland noch an Israel liefern und entweder ganz oder teilweise bezahlen? Das erste wurde komplett vom deutschen Steuerzahler finanziert, also geschenkt. Dann bei zwei und drei die Hälfte und jetzt die letzten Drei ein Drittel. Das sind zusammengezählt fast 2 Milliarden Euro Subventionen für Waffenlieferungen. Das Bundesbudget für 2012 zeigt aber eine Neuverschuldung von 27 Milliarden Euro auf. Schäuble wird um diesen horrenden Betrag 2012 mehr ausgeben als er einnimmt.
Dabei sind diese sechs U-Boote nicht zur Verteidigung gedacht, sondern mit Atomsprengköpfen bestückten Raketen ausgestattet, die für den Angriff auf den Iran vorgesehen sind. Israel bedroht den Iran andauernd unverholen mit Krieg. Mit den U-Boot-Geschenken verletzt Deutschland sein eigenes Kriegswaffenkontrollgesetzt, in dem ausdrücklich steht, die Lieferung von Waffen in Kriesengebiete ist verboten. Gibt es noch ein brandgefährlicheres Krisengebiet als der Nahe Osten?
Sonntag, 6. November 2011
Krieg und Moral
Ich kann ja verstehen, das Waffen etwas interesanntes haben. Auch ich geh ab und an ganz gern in Battlefield oder anderen virtuellen Gegenden ein wenig Krieg spielen. Doch mein Verständniss endet absolut und kompromislos im realen Leben. Was zum Teufel denkt ein Mensch, wenn er zum Militär Dienst geht. Glaubt der allen ernstes er würde gutes vollbringen? Glaubt der wirklich, er würde für irgendeine gerechte Sache kämpfen? Gab es solch einen Krieg schon jemals? Die Antwort ist einfach. NEIN.
Krieg ist IMMER zum Nachteil der Soldaten und Zivilisten die getötet verletzt und traumatisiert werden.
Ein US Soldat hat seinen Irak Einsatz reflektiert und eine Rede aufgezeichnet, wo er Rassismus als Waffe nennt. Aber seht und hört selbst.
Selbstverständlich hat der Mann völlig recht. Unsere Feinde sind nicht im Irak oder Iran. Unsere Feinde sind die Menschen, welche nicht zu denn 99% gehören.
Aber am unverschämtesten ist die angebliche Moral, mit der solche Kriegseinsätze gerechtfertigt werden. Die Nato hat mit Hilfe der USA in Lybien ja auch wieder so ein tolles Ding gedreht.
Mal ein paar Fakten für unserer Moralaposteln in der Regierung:
70 deutsche Firmen zeigen auf der aktuellen Waffenmesse ihre Leistungsfähigkeit.
Das macht uns zu Platz 3 im aktuellen Waffenxport Ranking, nach USA und den Russen.
Damit hat Deutschland seine Rüstungsexporte in den letzten 5 Jahren verdoppelt.
Das wird natürlich NICHT in den Mainstreammedien berichtet, und auch die Politik, gibt mit diesen durchaus imposanten Zahlen NICHT an.
Aber dafür sind ja wir Blogger da.
Dienstag, 25. Oktober 2011
Vatikan fordert Welt-Zentralbank und Weltregierung
Laut den Vertretern der römisch-katholische Kirche sind „Egoismus und kollektive Gier“ an der Misere Schuld, weshalb die römisch-katholische Kirche die Stärkung der Europäischen Zentralbank, die Schaffung einer globalen Behörde, eine Welt-Zentralbank, die Einführung einer Finanztransaktionssteuer sowie die Rekapitalisierung der Banken mit Steuergeldern fordert
Ok wer an Gott glaubt, der glaubt dieses Märchen eventuell auch. Ich weiß nicht, was die Kirche dazu bewegt ihre Schäfchen dumm zu halten und versklaven zu lassen. Aber so dumm können doch auch die Kirchgänger der römisch-katholischen Kirche nicht sein, .. oder doch?
Am Montag veröffentlichte der Päpstliche Friedensrat – „rechtzeitig vor dem G-20-Gipfel Anfang November in Cannes“ – eine Note, in der unter anderem die Schaffung einer zentralplanerischen globalen Finanzbehörde und einer Welt-Zentralbank sowie die Stärkung der Europäischen Zentralbank gefordert wird.
Laut den päpstlichen Beratern sollte diese Weltregierung unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen errichtet werden. Darüberhinaus empfehlen die geistlichen Führer, sich mit der Finanztransaktionssteuer sowie der Rekapitalisierung der Banken mit Steuergeldern auseinanderzusetzen. In dem Papier heißt es unter anderem:
„Besondere Aufmerksamkeit sollte der Reform des internationalen Geldsystems gewidmet werden, speziell der Aufgabe, so etwas wie ein globales Geld-Management zu errichten, was sich bereits implizit in den Statuten des Internationalen Währungsfonds wiederfindet …
Ja es zeichnet sich in der Tat die Notwendigkeit einer Organisation ab, die die Funktionen in der Art einer ´Welt-Zentralbank“ wahrnimmt, die den Geldfluss und das Geldsystem reguliert, ähnlich den nationalen Zentralbanken … Auf regionaler Ebene sollte dieser Prozess mit der Stärkung bestehender Institutionen wie der Europäischen Zentralbank beginnen …
Ok .. ok ... Bis ins Jahr 1545 war das Zinsnehmen für die Kirche Streng verboten. Seinen Ausgangspunkt nahm das schon altkirchliche Zinsverbot im Mittelalter mit dem Zweiten Laterankonzil von 1139, dem Decretum Gratiani, einem ausdrücklichen Zinsnahmeverbot durch Papst Innozenz III. von 1215 und dem Konzil von Vienne von 1311. Danach war es verboten, Zinsen auf verliehenes Geld zu verlangen. Das tat Sie damals aus dem Wissen heraus, das Zins und Zinseszins Leistungsloses Einkommen also schlicht Raub darstellt.
Die Kirche WEISS also sehr genau, das Sie Ihre Schäfchen anlügt.
Bleibt die Frage warum tut Sie das?
Die römisch-katholische Kirche hat 1,2 Milliarden Mitglieder. Ihre Führer sprachen sich in der Vergangenheit immer wieder für die Schaffung einer Neuen Weltordnung, also die Errichtung einer Weltregierung aus. In der päpstlichen Enzyklika „Die Liebe in der Wahrheit“ vom Juli 2009 heißt es unter anderem:
„Um die … die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen … ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität … dringend nötig … Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt sein, über wirksame Macht verfügen …
Die Vorschläge des Vatikans zielen offensichtlich auf eine weitere reduzierung der Souveränität der Nationalstaaten ab, genauso wie wir es gegenwärtig in Europa beobachten können, wo den einst freien Völkern Europas von ideologischen Globokraten mit der Europäischen Union ein freiheitsfeindliches, antidemokratisches und supranationales Konstrukt übergestülpt wurde.
Im Zusammenhang mit solchem Verrat an den eigenen Schäfchen würde ich sehr gern die Zahlungseingänge der Kirche einsehen. Ich bin überzeugt das enstprechende großzügige Spenden den Rest an Moral in der Kirche zum erliegen gebracht hat, so wie es auch in Politik Medien üblich ist.
Dessen Geld ich nehme , dessen Lied ich singe.
Halleluja
Ok wer an Gott glaubt, der glaubt dieses Märchen eventuell auch. Ich weiß nicht, was die Kirche dazu bewegt ihre Schäfchen dumm zu halten und versklaven zu lassen. Aber so dumm können doch auch die Kirchgänger der römisch-katholischen Kirche nicht sein, .. oder doch?
Am Montag veröffentlichte der Päpstliche Friedensrat – „rechtzeitig vor dem G-20-Gipfel Anfang November in Cannes“ – eine Note, in der unter anderem die Schaffung einer zentralplanerischen globalen Finanzbehörde und einer Welt-Zentralbank sowie die Stärkung der Europäischen Zentralbank gefordert wird.
Laut den päpstlichen Beratern sollte diese Weltregierung unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen errichtet werden. Darüberhinaus empfehlen die geistlichen Führer, sich mit der Finanztransaktionssteuer sowie der Rekapitalisierung der Banken mit Steuergeldern auseinanderzusetzen. In dem Papier heißt es unter anderem:
„Besondere Aufmerksamkeit sollte der Reform des internationalen Geldsystems gewidmet werden, speziell der Aufgabe, so etwas wie ein globales Geld-Management zu errichten, was sich bereits implizit in den Statuten des Internationalen Währungsfonds wiederfindet …
Ja es zeichnet sich in der Tat die Notwendigkeit einer Organisation ab, die die Funktionen in der Art einer ´Welt-Zentralbank“ wahrnimmt, die den Geldfluss und das Geldsystem reguliert, ähnlich den nationalen Zentralbanken … Auf regionaler Ebene sollte dieser Prozess mit der Stärkung bestehender Institutionen wie der Europäischen Zentralbank beginnen …
Ok .. ok ... Bis ins Jahr 1545 war das Zinsnehmen für die Kirche Streng verboten. Seinen Ausgangspunkt nahm das schon altkirchliche Zinsverbot im Mittelalter mit dem Zweiten Laterankonzil von 1139, dem Decretum Gratiani, einem ausdrücklichen Zinsnahmeverbot durch Papst Innozenz III. von 1215 und dem Konzil von Vienne von 1311. Danach war es verboten, Zinsen auf verliehenes Geld zu verlangen. Das tat Sie damals aus dem Wissen heraus, das Zins und Zinseszins Leistungsloses Einkommen also schlicht Raub darstellt.
Die Kirche WEISS also sehr genau, das Sie Ihre Schäfchen anlügt.
Bleibt die Frage warum tut Sie das?
Die römisch-katholische Kirche hat 1,2 Milliarden Mitglieder. Ihre Führer sprachen sich in der Vergangenheit immer wieder für die Schaffung einer Neuen Weltordnung, also die Errichtung einer Weltregierung aus. In der päpstlichen Enzyklika „Die Liebe in der Wahrheit“ vom Juli 2009 heißt es unter anderem:
„Um die … die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen … ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität … dringend nötig … Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt sein, über wirksame Macht verfügen …
Die Vorschläge des Vatikans zielen offensichtlich auf eine weitere reduzierung der Souveränität der Nationalstaaten ab, genauso wie wir es gegenwärtig in Europa beobachten können, wo den einst freien Völkern Europas von ideologischen Globokraten mit der Europäischen Union ein freiheitsfeindliches, antidemokratisches und supranationales Konstrukt übergestülpt wurde.
Im Zusammenhang mit solchem Verrat an den eigenen Schäfchen würde ich sehr gern die Zahlungseingänge der Kirche einsehen. Ich bin überzeugt das enstprechende großzügige Spenden den Rest an Moral in der Kirche zum erliegen gebracht hat, so wie es auch in Politik Medien üblich ist.
Dessen Geld ich nehme , dessen Lied ich singe.
Halleluja
Occupy Bewegung und ihre Bedeutung für echte Demokratie
Die „Occupy Wallstreet“- Bewegung ist ein Einschnitt, wie wir ihn noch nie hatten. Die Bewegung ist nämlich Ausdruck für die revolutionäre Tatsache, dass die Leute zu verstehen beginnen, wer die wahren Machthaber sind. Nicht die Politik ist es, an die sie ihren Protest richten, um ihre demokratischen Rechte einzufordern, sondern die Finanzelite. Diese Bewegung markiert darum einen Paradigmenwechsel: Die Zeiten, als die Finanzmacht die Politiker als dumme Sündenböcke für die destruktiven Folgen ihres betrügerischen Finanzmodells ausnutzen konnte, sind vorbei.
Das ist der grosse Verdienst der Schulden- und Finanzkrise: konnte die Steuerung der Politik durch die Finanzmacht bisher noch im Stillen durchgezogen werden, so wird die Erpressung unserer Demokratien durch die Banken nun auf offener Bühne durchgeführt.
Die Banken haben vom Staat die Macht übertragen bekommen, das allgemeine Zahlungsmittel als Schulden aus dem Nichts schöpfen zu dürfen.
Sie benutzen diese immense Macht, um Kontrolle über weite Teile der Wirtschaft und der Politik zu erlangen. Sie spekulieren mit unserem Geld indem sie die Risiken „hebeln“ und wenn dann alles schief geht, wollen sie selbstverständlich gerettet werden, damit sie kurz darauf dann gegen die Staaten wetten können, die sie eben gerettet haben. Dies ist schon absurd genug, die Steigerung dieser Absurdität ist dann dies: die Staaten müssen ihr Geld bei Banken leihen, das diese aufgrund ihres Geldschöpfungsmonopols gegen staatliche Schuldverschreibungen aus dem Nichts schöpfen können, um damit Banken zu retten, die sich just wegen dieses Monopols an den Märkten verzockt haben. Pervers? Ja, aber die jetzt herrschende ganz normale Ordnung.
Im nächsten Schritt dieses normalen Absurdistans werden dann die Bürger verunglimpft, dass sie zu „faul“ seien oder „spätrömischer Dekadenz“ frönen und darum gebeten, ihren Gürtel noch enger zu schnallen, um die armen Banker und ihre Superboni zu retten. Warum? Tja, die Banken sind in unserer s.g. Demokratie eben mehr „systemrelevant“ als der Bürger.
Die machttreuen und indoktrinierten Wasserträger in den Mainstreammedien tun darum ihren Dienst, wenn sie die Ursachen für die Schulden- und Finanzkrise der faulen Bevölkerung bzw. den unfähigen Politikern in die Schuhe zu schieben. Das Erstaunliche dieser frechen Gehirnwäsche ist, dass Viele tatsächlich diese Umdeutung der Wirklichkeit schlucken.
In den Mainstreammedien wird dagegen überhaupt nicht problematisiert, dass die Ursache für die Krise im Geldsystem zu suchen ist. Wer es dennoch wagt, wird komplett ignoriert oder pauschal als Konspirationstheoretiker denunziert. Es wird auch kaum problematisiert, dass der Grossteil des globalen Wohlstandes in den Händen ganz Weniger akkumuliert ist.
Stattdessen ist es üblich, dass man den Menschen sagt, dass sie ihre Leistung eben noch mehr steigern müssen, wenn sie „dabei“ sein wollen. Nur noch mehr Selbstausbeutung hilft! Bisher hat das breite Volk diese Selbstausbeutungstheologie als unumgängliche Notwendigkeit, als quasi-religiöses Dogma akzeptiert. Doch die neue Generation, die scheinbar alles ideologisch korrekt gemacht hat, ist trotzdem auf dem Trockenen. Langsam beschleicht diese junge Generation den Verdacht, dass hier mit gezinkten Karten gespielt wird und dass die kategorischen Leistungspredigten, die von unseren monetären Führern ans Volk gehalten werden, nur das Wasser sind, wovon die Geldpriester reden, während sie sich mit Hilfe des gläubigen Einverständnisses des Normalbürgers mit leistungsloser Rendite betrinken.
Wenn Banken die Spielregeln machen und sie ausserdem noch die Macht haben, um sie ständig zu ändern, dann ist das Spiel korrupt. Dann werden unsere demokratisch gewählten Volksvertreter zu Steigbügelhaltern eines absurden Enteignungssystems erniedrigt, wenn sie das Spiel mitspielen. Es macht keinen Sinn, sich dümmlich unterwürfig den Forderungen des Finanzmarktes zu fügen, in der trügerischen Hoffnung, dass der gute „Markt“ dann irgendwie gnädig mit uns erbärmlichen Erdenbürgern ist. Der „Finanzmarkt“ ist nicht die „unsichtbare Hand“, die alles wie ein Weihnachtsmann zum Guten schubst, wie manche realitätsentrückten Ökonomen meinen. Er ist eher wie eine Wucherung, die den Wirt am Ende konsumiert.
Um nicht ständig auf der Verliererseite zu stehen, müssen die Spielregeln transparent und für jeden verständlich sein. Das sind sie aber nicht, und das wird den Menschen langsam klar. Es ist darum absolut notwendig, dass jeder sich über die wahren Spielregeln informiert: Eine Gesellschaft, die sich der ungeheuren Macht, die in der Geldschöpfung liegt, unbewusst ist, und diese privaten Interessen überlässt, ist eine unbewusste Feudalgesellschaft des Geldes. Genau wie damals brauchen wir heute eine „Monetäre Aufklärung“, einen Ausgang der Gesellschaft aus ihrer selbstverschuldeten monetären Unwissenheit und eine Wiederauferstehung unserer Demokratie.
Occupy Wallstreet bedeutet darum: Demokratisiert die Geldschöpfung! Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert die Gesellschaft. Eine Demokratie, die ihre Geldschöpfung in die Hände weniger Banken vergibt, hat sich selbst entmachtet; sie ist eine Farce, denn aus der Möglichkeit, Geld zu schöpfen, leitet sich eine enorme Macht ab. Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert, was und wer Geld für welche Projekte bekommt. Jede Regierung, die bei den Banken um Geld betteln muss, das diese aus dem Nichts als Kredit vergeben kann, hat sich selbstverschuldet in die Abhängigkeit privater Interessen begeben.
Wie kann es überhaupt sein, dass die Demokratie die Macht, Geld zu schöpfen, an die Geschäftsbanken vergeben hat? Diese Macht darf nicht in den Händen weniger, gewinnsüchtiger Banker liegen, sondern gehört unter die Kontrolle einer demokratisch verankerten und politisch und ökonomisch unabhängigen Institution. Solange die Geldschöpfung in privaten Händen ist, ist jedes Gerede von Demokratie und Selbstverwaltung nur Selbstbetrug.
Occupy Wallstreet bedeutet darum auch Echte Demokratie, welche mit dem jetzigen Geldsystem überhaupt nicht möglich ist.
Lösungen gibt es viele, ich will hier nur kurz die wichtigsten nennen.
Monetative --- (Banken und Geldschöpfung staatlich) sonst bleibt alles wie es ist
Freigeld Freiwirtschaft --- (Umlaufgesichertes Geld) keine Geldvermehrung durch Zinsen
Recourcen basierende Wirtschaft --- (Zeitgeist Venus Projekt) Eigentumsfreie Gesellschaft ohne Geld
Das ist der grosse Verdienst der Schulden- und Finanzkrise: konnte die Steuerung der Politik durch die Finanzmacht bisher noch im Stillen durchgezogen werden, so wird die Erpressung unserer Demokratien durch die Banken nun auf offener Bühne durchgeführt.
Die Banken haben vom Staat die Macht übertragen bekommen, das allgemeine Zahlungsmittel als Schulden aus dem Nichts schöpfen zu dürfen.
Sie benutzen diese immense Macht, um Kontrolle über weite Teile der Wirtschaft und der Politik zu erlangen. Sie spekulieren mit unserem Geld indem sie die Risiken „hebeln“ und wenn dann alles schief geht, wollen sie selbstverständlich gerettet werden, damit sie kurz darauf dann gegen die Staaten wetten können, die sie eben gerettet haben. Dies ist schon absurd genug, die Steigerung dieser Absurdität ist dann dies: die Staaten müssen ihr Geld bei Banken leihen, das diese aufgrund ihres Geldschöpfungsmonopols gegen staatliche Schuldverschreibungen aus dem Nichts schöpfen können, um damit Banken zu retten, die sich just wegen dieses Monopols an den Märkten verzockt haben. Pervers? Ja, aber die jetzt herrschende ganz normale Ordnung.
Im nächsten Schritt dieses normalen Absurdistans werden dann die Bürger verunglimpft, dass sie zu „faul“ seien oder „spätrömischer Dekadenz“ frönen und darum gebeten, ihren Gürtel noch enger zu schnallen, um die armen Banker und ihre Superboni zu retten. Warum? Tja, die Banken sind in unserer s.g. Demokratie eben mehr „systemrelevant“ als der Bürger.
Die machttreuen und indoktrinierten Wasserträger in den Mainstreammedien tun darum ihren Dienst, wenn sie die Ursachen für die Schulden- und Finanzkrise der faulen Bevölkerung bzw. den unfähigen Politikern in die Schuhe zu schieben. Das Erstaunliche dieser frechen Gehirnwäsche ist, dass Viele tatsächlich diese Umdeutung der Wirklichkeit schlucken.
In den Mainstreammedien wird dagegen überhaupt nicht problematisiert, dass die Ursache für die Krise im Geldsystem zu suchen ist. Wer es dennoch wagt, wird komplett ignoriert oder pauschal als Konspirationstheoretiker denunziert. Es wird auch kaum problematisiert, dass der Grossteil des globalen Wohlstandes in den Händen ganz Weniger akkumuliert ist.Stattdessen ist es üblich, dass man den Menschen sagt, dass sie ihre Leistung eben noch mehr steigern müssen, wenn sie „dabei“ sein wollen. Nur noch mehr Selbstausbeutung hilft! Bisher hat das breite Volk diese Selbstausbeutungstheologie als unumgängliche Notwendigkeit, als quasi-religiöses Dogma akzeptiert. Doch die neue Generation, die scheinbar alles ideologisch korrekt gemacht hat, ist trotzdem auf dem Trockenen. Langsam beschleicht diese junge Generation den Verdacht, dass hier mit gezinkten Karten gespielt wird und dass die kategorischen Leistungspredigten, die von unseren monetären Führern ans Volk gehalten werden, nur das Wasser sind, wovon die Geldpriester reden, während sie sich mit Hilfe des gläubigen Einverständnisses des Normalbürgers mit leistungsloser Rendite betrinken.
Wenn Banken die Spielregeln machen und sie ausserdem noch die Macht haben, um sie ständig zu ändern, dann ist das Spiel korrupt. Dann werden unsere demokratisch gewählten Volksvertreter zu Steigbügelhaltern eines absurden Enteignungssystems erniedrigt, wenn sie das Spiel mitspielen. Es macht keinen Sinn, sich dümmlich unterwürfig den Forderungen des Finanzmarktes zu fügen, in der trügerischen Hoffnung, dass der gute „Markt“ dann irgendwie gnädig mit uns erbärmlichen Erdenbürgern ist. Der „Finanzmarkt“ ist nicht die „unsichtbare Hand“, die alles wie ein Weihnachtsmann zum Guten schubst, wie manche realitätsentrückten Ökonomen meinen. Er ist eher wie eine Wucherung, die den Wirt am Ende konsumiert.
Um nicht ständig auf der Verliererseite zu stehen, müssen die Spielregeln transparent und für jeden verständlich sein. Das sind sie aber nicht, und das wird den Menschen langsam klar. Es ist darum absolut notwendig, dass jeder sich über die wahren Spielregeln informiert: Eine Gesellschaft, die sich der ungeheuren Macht, die in der Geldschöpfung liegt, unbewusst ist, und diese privaten Interessen überlässt, ist eine unbewusste Feudalgesellschaft des Geldes. Genau wie damals brauchen wir heute eine „Monetäre Aufklärung“, einen Ausgang der Gesellschaft aus ihrer selbstverschuldeten monetären Unwissenheit und eine Wiederauferstehung unserer Demokratie.Occupy Wallstreet bedeutet darum: Demokratisiert die Geldschöpfung! Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert die Gesellschaft. Eine Demokratie, die ihre Geldschöpfung in die Hände weniger Banken vergibt, hat sich selbst entmachtet; sie ist eine Farce, denn aus der Möglichkeit, Geld zu schöpfen, leitet sich eine enorme Macht ab. Wer die Geldschöpfung kontrolliert, kontrolliert, was und wer Geld für welche Projekte bekommt. Jede Regierung, die bei den Banken um Geld betteln muss, das diese aus dem Nichts als Kredit vergeben kann, hat sich selbstverschuldet in die Abhängigkeit privater Interessen begeben.
Wie kann es überhaupt sein, dass die Demokratie die Macht, Geld zu schöpfen, an die Geschäftsbanken vergeben hat? Diese Macht darf nicht in den Händen weniger, gewinnsüchtiger Banker liegen, sondern gehört unter die Kontrolle einer demokratisch verankerten und politisch und ökonomisch unabhängigen Institution. Solange die Geldschöpfung in privaten Händen ist, ist jedes Gerede von Demokratie und Selbstverwaltung nur Selbstbetrug.
Occupy Wallstreet bedeutet darum auch Echte Demokratie, welche mit dem jetzigen Geldsystem überhaupt nicht möglich ist.
Lösungen gibt es viele, ich will hier nur kurz die wichtigsten nennen.
Monetative --- (Banken und Geldschöpfung staatlich) sonst bleibt alles wie es ist
Freigeld Freiwirtschaft --- (Umlaufgesichertes Geld) keine Geldvermehrung durch Zinsen
Recourcen basierende Wirtschaft --- (Zeitgeist Venus Projekt) Eigentumsfreie Gesellschaft ohne Geld
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