Donnerstag, 30. April 2009

Die Hysterie über die Schweinegrippe

Artikel stammen von:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ und www.infokrieg.tv


Die Hysterie über die Schweinegrippe welche wir vor unseren Augen erleben ist einfach unglaublich. Hier findet das sprichwörtliche „aus einer Mücke einen Elefanten machen“ statt. Es gibt keinen Grund zu glauben, diese Grippe ist gefährlicher als jede andere die jährlich stattfindet. Was aber anders ist, die Medien machen mit ihrer unverhältnismässigen Berichterstattung eine Kampagne daraus, die offensichtlich zwei Ziele hat, die Menschen in Panik zu versetzen und den Umsatz der Pharmakonzerne anzukurbeln.


Wollt ihr den Beweis, dass die gierigen Giftmischer in der Pharmaindustrie hinter dieser Panikmache stecken? Dann guckt euch diesen Prospekt der Firma CHUGAI PHARMACEUTICAL CO., LTD vom März 2008 an. Dort steht unter der Überschrift ihres Prospekts: „Liebe Aktionäre und Investoren“ weiter „Unter unserem Mittelfristigem Businessplan ‚Sunrise 2012’ haben wir kontinuierlich an der Basis für Wachstum gearbeitet.

Wachstum? In der heutigen Zeit wo die ganze Weltwirtschaft alles andere als Wachstum erlebt, sondern überall der Absturz stattfindet. Wo soll dieses Wachstum herkommen?

Unter der Überschrift „Ausblick 2009“ steht: „Steigender verkauf und Einnahmen werden 2009 erwartet.“ Dann lesen wir: „Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung des Gesamtumsatzes von 22.4 Prozent ... Für das Jahr erwarten wir, dass die Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent steigen werden ...

Wie bitte? Tamiflu um sagenhafte 531 Prozent!!! Wieso wissen sie das ein Jahr im voraus? Sind sie Hellseher? Oder schaffen sie das Problem (Schweinegrippe) selber, damit sie die Lösung (Tamiflu) verkaufen können? So eine gigantische Steigerung an Verkäufen von einem bestimmten Produkt kann man nicht voraussagen, ausser man weiss etwas was andere nicht wissen.

Und tatsächlich, der Sturm auf Tamiflu ist jetzt durch die Panikmache der Medien eingetreten und die vorausgesagte Umsatzsteigerung um 531 Prozent wird wohl in Erfüllung gehen, bei ihnen und bei allen anderen Pharmaunternehmen. Ein sehr profitables Geschäft welches die Aktionäre und Investoren freuen wird.

Guckt euch den Kurs der Aktie von CHUGAI PHARMACEUTICAL an. Kontinuierlich in den letzen 12 Monaten gestiegen und er steht kurz vor dem Höchstwert, im völligen Kontrast zum Rest der Märkte die nur abwärts gingen. Von 8,54 um diese Zeit letztes Jahr auf 13,84 aktuell, das sind fast 50 Prozent an Wertsteigerung. Der Trend aus dem Chart zeigt schön nach oben. Wer im gleichen Zeitraum in UBS Aktien investierte, hat mehr als die Hälfte seines Vermögens verloren.

Wie ich schon immer sage, bei allem was auf der Welt passiert geht es um Macht und ums Geschäft, und die Pharmaindustrie profitiert von der Panikmache über die Schweinegrippe.

Es gibt überhaupt keinen Beweis, dass die Schweinegrippe von Schweinen stammt. Es wird von Mensch zu Mensch übertragen. Die Schweinezüchter wehren sich vehement dagegen, selbstverständlich auch weil der Name der Grippe ihnen schweren Schaden zufügt.

Diese Angst um Rufschädigung und massiven Umsatzrückgang beim Verzehr von Schweinefleisch ist nicht unbegründet. Die Schweinemäster haben das geringste Interesse die Schweinegrippe in die Welt zu setzen. Zehn Länder, einschliesslich China und Russland haben den Import von Schweinefleisch verboten, obwohl die WHO meldet, man kann sich mit H1N1 gar nicht durch den Verzehr von Schweinefleisch infizieren. Ägypten hat sogar die Tötung aller Schweine im Land angeordnet. Ein völlig unnötige Überreaktion und Vernichtung von Tieren für nichts.

Die israelische Regierung hat den Namen der Schweinegrippe aus koscheren Gründen auf Mexikogrippe umgetauft, was den Mexikanern wiederum nicht passt. Denn sie argumentieren, H1N1 stamm nicht aus ihrem Land, sondern wurde aus den USA eingeschleppt. Es sollte „Nordamerikanische Grippe“ deshalb heissen.

Die amerikanischen Besitzer der Schweinefarm in Mexiko, die im Zenrum der Geschichte steht, bestreiten vehement sie wären die Ursache und der Ursprung der Epidemie, denn weder ihre Tiere noch die Mitarbeiter sind positiv auf den Virus getestet worden.

Wie ist der Virus dann unter die Menschen gekommen? Da hat wohl einer offensichtlich nachgeholfen und diesen bewusst verbreitet.

Was, das glaubt ihr nicht? Niemand kann so schlecht sein und seine Mitmenschen aus Profitgier oder aus politischen Gründen schaden? Ihr meint der neue Virus kommt einfach so aus der Natur? Wo doch gemeldet wird, es handelt sich um einen noch nie gesehenen Virus der aus Genmaterial von Vögeln, Schweinen und vom Menschen zusammengesetzt ist. So eine Genmanipulation kann nur in einem high-tech Genlabor stattfinden, wie in einer Biowaffenfabrik.

Ja, Biowaffen bestehend aus tödlichen Bakterien und Viren werden vom amerikanischen Militär schon seit Jahrzehnten entwickelt. Zur Erinnerung, die Anthrax-Sporen die nach dem 11. September 2001 mit Briefen an Senatoren und Medienleuten verschickt wurden, und dabei 5 Menschen tötete, stammen laut Untersuchung des FBI aus dem Biowaffenlabor von Fort Detrick. Man hat damals nach 9/11 diese Anthrax-Attacke Bin Laden und Saddam Hussein in die Schuhe geschoben, tatsächlich haben sie es selber gemacht und das tödliche Pulver kam vom US-Militär. Die Anthrax-Attacke beweist, 9/11 wurde selbst gemacht.

Diese Verbrecher an der Macht sind zu allem fähig, sogar aus politischen Gründen das eigene Volk ermorden, wenn es ihre Ziele erfüllt.

Durch die aktuellen Ereignisse und dem Verdacht, da hat einer die Viren gezielt unter die Menschheit verbreitet, bekommt die Aussage von Präsident Fidel Castro aus dem Jahre 1981 neue Bedeutung. Er sagte damals:

Er teile den „tiefen Verdacht“ vieler Kubaner, dass eine Serie von katastrophalen Ernteschäden und die aktuelle Epidemie an Denguefieber, welche 113 Menschen, einschliesslich 81 Kinder tötete, absichtlich nach Kuba durch die CIA eingeführt wurde.

In seiner Ansprache vor 75’000 Kubanern anlässlich des 28 Jahrestages des Angriffs im Wald von Moncada, welcher als Beginn der kubanischen Revolution gesehen wird, zitierte Castro Zeugenaussagen vor dem amerikanischen Kongress der letzten Jahre über die Entwicklung von biologischen Waffen durch die Vereinigten Staaten, einschliesslich Pläne Mücken als Biowaffe einzusetzen um Krankheiten wie Gelbfieber und Dengue zu verbreiten.

Castro sagte, in den letzten Wochen wären 273’404 Kubaner an Denguefiber erkrankt. Er sagte weiter, dass es einen Plan gebe Kuba zu schaden und er genau so etwas von der Regierung der Vereinigten Staaten erwarten würde, dessen Politik, wie er sagte, charakterisiert ist durch Zynismus, Lügen und einem völligen Mangel an Skrupel. (aus New York Times 27. Juli 1981)

Deshalb Leute, wir müssen nur vor einem geimpft werden, vor der Panik selber. Aus gesundheitlichen Gründen besteht im Moment keine Gefahr und den Pharmakonzernen darf man deshalb nicht den Umsatz bringen. Wir müssen nur sehr wachsam sein wie sich die Sache entwickelt, denn irgendetwas läuft hier gegen uns.

Quelle: Freeman


Schweinegrippe: WHO verkündet Warnstufe 4

Autor: petrapez, Dienstag, 28. April 2009

Der amtierende WHO-Generaldirektor für Gesundheitssicherheit, Keiji Fukuda, teilte gestern Abend in Genf nach einer Sondersitzung einer Expertengruppe mit, dass die Alarmstufe auf Rang 4 angehoben wurde.

Sehr schnell entschieden sich die Experten zu diesem Schritt, obwohl kein einziger schwerer Krankheitsverlauf, geschweige denn ein Todesfall ausserhalb Mexikos bekannt wurde.


Zusätzlich entschieden sie sich dazu, die Definition der Warnstufen kurz vor der Bekanntmachung zu ändern, das heisst, zu verschärfen. Dadurch können schneller verschärfte Vorsorge- und Koordinierungsmassnahmen ergriffen werden.


Stufe 4 bedeutet Übertragung des Virus vonTier auf Mensch und von Mensch zu Mensch und warnt vor grösseren Menschenansammlungen.(6)


Auch wurde das Kriterium für die folgende Stufe 5 neu formuliert. Sie soll künftig ausgerufen werden, wenn sich das Virus in mindestens zwei Ländern einer Weltregion anhaltend verbreitet - wie es aktuell in Mexiko und den USA droht. Selbst wenn die meisten Staaten in diesem Fall nicht betroffen wären, soll Stufe 5 ein "starkes Signal" schicken, dass eine Pandemie unmittelbar droht und die Vorbereitungsmaßnahmen dringend abgeschlossen werden müssen - bevor die höchste Stufe 6 erreicht wird, der Ausbruch in mehreren Weltregionen.(5)


Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich die Anzahl der wissenschaftlich bestätigten Fälle weltweit auf 75 erhöht.


40 in den USA, 26 in Mexiko, 6 in Kanada, 1 in Spanien und 2 in Schottland - hier handelt es sich nicht um Todesfälle, alle Fälle hatten einen leichten Grippeverlauf aufgewiesen.


Mexikos Gesundheitsminister José Ángel Córdova nannte zwar die Zahl 149 Tote, ließ aber zunächst offen, ob alle Opfer - die meisten zwischen 20 und 50 - mit dem mutierten Virus H1N1 infiziert waren. (5)


Felipe Solis, der Archäologe, der Präsident Obama bei dessen Staatsbesuch am 16.April in Mexiko-City durch das Museum geführt und ein paar Tage später verstorben war, angeblich an Schweinegrippe, ist offenbar an einer Lungenentzündung verstorben.


Man brauche sich keine Sorgen machen.(8) "Die Gesundheit des Präsidenten ist nicht in Gefahr." meint der Regierungssprechers des Weissen Hauses, Robert Gibbs.


Nach Angaben der Behörden handelt es sich bei 1614 Erkrankten um Verdachtsfälle! (2)


Das Robert-Koch-Institut meldet auf seiner Webseite keine neuen dramatischen Entwicklungen. (4)


Auch auf der Startseite des Auswärtigen Amtes findet man nur die Erklärung: "Auch in den USA wurden mehrere Patienten mit Verdacht auf "Schweinegrippe" untersucht. Die dortigen Krankheitsverläufe waren allerdings eher mild und entsprachen weitgehend "normalen" Grippeerkrankungen"


"Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen nach Mexiko wird derzeit dringend abgeraten" so das Auswärtige Amt (3)


Für den genau beobachtenden Bürger ist die Einstufung auf Rang 4 nicht so recht nachvollziehbar, obwohl die Pressemeldungen in Zeitung und Rundfunk die Gefahr einer Pandemie herauf beschwören und nicht deutlich die Unterscheidung zwischen Verdachtsfällen und wissenschaftlich bestätigten Fällen herausstreichen.


Und immer noch bleibt die Frage offen über die unterschiedlichen Verläufe der Krankheitsbilder in Mexiko und in den anderen Ländern.


Es müsste geprüft werden, ob die Todesfälle durch den Schweinegrippevirus in Mexiko, die wissenschaftlich bestätigt wurden, durch zusätzliche gesundheitliche Risikofaktoren begünstigt wurden.



Mit der Ausrufung der Warnstufe 4 wird vor grossen Menschenansammlungen gewarnt, da hier erhöhte Ansteckungsgefahr besteht.


Was das für die Protestkundgebungen und Demonstrationen bedeutet, dürfte jedem klar sein. Nächste Woche ist der 1.Mai, ein traditioneller Tag mit vielen Aktionen und Kundgebungen. Wir werden sehen, wie weit die Bundesregierung bereit ist, die Warnungen der WHO vor grösseren Menschenansammlungen in der Praxis umzusetzen. Verbal als Empfehlung für den Einzelnen oder mit Verboten der Veranstaltungen.


Die Verlockung einer tatsächlichen Nichtgenehmigung könnte gross sein, denkt man an dieses Frühjahr, an die unzähligen Massendemonstrationen gegen Krieg und drohenden Sozialabbau.


Und wieder einmal kann das Grundgesetz eingeschränkt werden, diesmal mit dem Infektionsschutzgesetz betrifft es uns ganz persönlich - die Selbstbestimmung über unseren eigenen Körper! (7)


Infektionsschutzgesetz IfSG


§ 20 Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
(1) Die zuständige obere Bundesbehörde, die obersten Landesgesundheitsbehörden und die von ihnen beauftragten Stellen sowie die Gesundheitsämter informieren die Bevölkerung über die Bedeutung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten.
(2) Beim Robert Koch-Institut wird eine Ständige Impfkommission eingerichtet. Die Kommission gibt sich eine Geschäftsordnung, die der Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit bedarf. Die Kommission gibt Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und zur Durchführung anderer Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten und entwickelt Kriterien zur Abgrenzung einer üblichen Impfreaktion und einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung. Die Mitglieder der Kommission werden vom Bundesministerium für Gesundheit im Benehmen mit den obersten Landesgesundheitsbehörden berufen. Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit, der obersten Landesgesundheitsbehörden, des Robert Koch-Institutes und des Paul-Ehrlich-Institutes nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen teil. Weitere Vertreter von Bundesbehörden können daran teilnehmen. Die Empfehlungen der Kommission werden von dem Robert Koch-Institut den obersten Landesgesundheitsbehörden übermittelt und anschließend veröffentlicht.
(3) Die obersten Landesgesundheitsbehörden sollen öffentliche Empfehlungen für Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe auf der Grundlage der jeweiligen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission aussprechen.
(4) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, nach Anhörung der Ständigen Impfkommission und der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates zu bestimmen, dass die Kosten für bestimmte Schutzimpfungen von den Trägern der Krankenversicherung nach dem dritten Abschnitt des dritten Kapitels des Fünften Buches Sozialgesetzbuch getragen werden, falls die Person bei einer Krankenkasse nach § 4 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch versichert ist. In der Rechtsverordnung können auch Regelungen zur Erfassung und Übermittlung von anonymisierten Daten über durchgeführte Schutzimpfungen getroffen werden.
(5) Die obersten Landesgesundheitsbehörden können bestimmen, dass die Gesundheitsämter unentgeltlich Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe gegen bestimmte übertragbare Krankheiten durchführen.
(6) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.
(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesundheitsbehörden übertragen. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.


Panik wegen Viruspandemie: Ein weiterer Vorwand für eine Weltregierung

Kurt Nimmo
Prison Planet.com
Montag, 27 April, 2009



Während dem Gipfel der Sicherheits- und Wohlstandspartnerschaft (SPP) im kanadischen Montebello im Jahr 2005 veröffentlichten die „drei Amigos“ (Bush, Harper und Calderon) den „Nordamerika-Plan für die Vogelgrippe und pandemische Influenza“; näher beschrieben als eine „kollaborative nordamerikanische Herangehensweise, die anerkennt dass es im besten Interesse aller drei Länder ist, die Ausbreitung der Vogelgrippe oder einer neuen Art der Grippe, welche Menschen befällt, mit minimalen Beeinträchtigungen für die Wirtschaft einzudämmen“. Der Plan umreißt wie „Kanada, Mexiko und die Vereinigten Staaten beabsichtigen zusammenzuarbeiten, um sich auf die Vogelgrippe und andere pandemischen Grippen vorzubereiten und auf jene zu reagieren“. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass zur gleichen Zeit das U.S. Northern Command (Nordamerikanisches Zentralkommando der Streitkräfte; NORTHCOM) eine Webseite über die Vogelgrippe startete und
Übungen durchführte in Vorbereitung auf den möglichen Einsatz von US-Militärstreitkräften bei einem Notstand im nordamerikanischen Raum, der durch die Vogelgrippe oder durch andere pandemische Grippen ausgelöst wird. 2006 führte NORTHCOM eine internationale Übung durch bei der mehr als 40 internationale Behörden, US-Bundesbehörden sowie Behörden auf bundesstaatlicher Ebene beteiligt waren und

„die entworfen wurde, um einen Diskurs auszulösen und um zu bestimmen, welche Vorgehensweisen der Regierung, darunter die Unterstützung durch das Militär, nötig sein würden bei einer pandemisch auftretenden Grippe in den Vereinigten Staaten."

2005 veränderte Präsident Bush dann die US-Richtlinien bezüglich Vogelgrippe und anderen pandemisch auftretenden Grippen und unterstellte die USA internationalen Richtlinien.

„Die Richtungsänderung wurde am 14. September 2005 formalisiert als Bush eine neue Internationale Partnerschaft über Vogelgrippe und anderen Grippepandemien vor einem hochrangigen Treffen der UN-Generalversammlung in New York ankündigte,“

schrieb Jerome Corsi im September 2007.

„ Die neue internationale Partnerschaft über Vogelgrippe und anderen Grippepandemien wurde entworfen, um einen früheren Bericht vom November 2005 der Heimatschutzbehörde abzulösen, der eine nationale US-Strategie forderte, welche vom Heimatschutzministerium und dem Ministerium für Gesundheit und Landwirtschaft koordiniert werden sollte“.

Mit anderen Worten: Jedwede Reaktion der USA auf eine pandemische Vogelgrippe würde von Direktiven der WHO, der WTO, der U.N. und von NAFTA gelenkt werden. Der Kongress und Behörden der USA würden außen vor gelassen werden.

„ Der UN-WHO-WTO-NAFTA- Plan, der von der SPP vorangetrieben wird, beinhaltet eine wichtige Rolle für den UN System Influenza Coordinator als ein zentraler internationaler Direktor für den Fall eines Ausbruchs der Vogelgrippe oder einer anderen Grippepandemie in Nordamerika,"

fügt Corsi hinzu.
Dr. David Nabarro, ausführender Direktor der WHO für nachhaltige Entwicklung und Gesundheit, wurde zum ersten U.N. System Influenza Coordinator ernannt. 2005 sagte Nabarro während eine Pressekonferenz, dass es für ihn höchste Priorität sei, sich auf den H5N1-Virus vorzubereiten, bekannt als die Vogelgrippe. Nabarro nährte die weltweite Befürchtung, dass eine Epidemie unausweichlich sei.

"Ich kann ihnen derzeit keine Vorhersage über die [Opfer-]Zahlen geben aber ich möchte betonen dass die Anzahl der Toten sich, sagen wir, auf irgendetwas zwischen 5 und 150 Millionen belaufen könnte."

Am 8. März 2006 sagte Nabarro während einer Pressekonferenz der Vereinten Nationen voraus, dass ein Ausbruch des H5N1-Virus "innerhalb der nächsten sechs bis 12 Monate den amerikanischen Kontinent erreichen würde." Am Montag fachte auch der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon die Furcht vor einer globalen Grippepandemie an. Er sagte, der Ausbruch der Grippe in Mexiko sei der "erste Test" der Pandemie-Vorbereitungen, die von der internationalen Gemeinschaft in den vergangenen drei Jahren unternommen worden sind. Ban Ki-moon sagte dass falls

"wir tatsächlich einer Pandemie entgegensehen, wir globale Solidarität demonstrieren müssen. In unserer miteinander verbundenen Welt kann keine Nation mit Bedrohungen von diesen Ausmaßen alleine fertigwerden."

Für Ki-moon und die globale Elite ist "globale Solidarität" in "unserer miteinander verbundenen Welt" gleichbedeutend mit weiteren Schritten auf dem Weg zu einer Weltregierung. Ki-moons eindringliche Warnung folgt auf das G20-Treffen, bei dem Pläne angekündigt wurden für die Schaffung einer neuen globalen Währung, die die Rolle des Dollars als Weltreservewährung übernehmen soll. Der britische Premierminister Gordon Brown und andere forderten wiederholt “global governance” sowie eine "neue Weltordnung". Die gegenwärtige Panik über die Grippe fällt zwischen das G20-Treffen in London und das kommende Treffen im Juni in Italien.

"Der G20-Gipfel hat sich darauf geeinigt, beim nächsten G8-Treffen die ins Stocken geratenen Doha-Gespräche über Handelsliberalisierung wiederaufzunehmen,"

berichtete Reuters am 2. April.
Die sogenannte "Handelsliberalisierung" bedeutet in der neoliberalen Sprache, Industrien auf der ganzen Welt zu "privatisieren", eine "Flexibilisierung" von Arbeitsmärkten durchzusetzen, Verbraucher- und Finanzmärkte zu "deregulieren", sowie die Förderung von Aufkäufen durch ausländische Investoren, Entlassungen, Gehaltskürzungen, Zeitarbeit, höheren Preisen und potentiell destabilisierenden Kapitalflüssen. Wie bereits im Oktober 2007 vom Eagle Forum festgehalten wurde, dreht sich der Nordamerika- Plan für Vogelgrippe und pandemische Influenza der SPP "nicht nur um die Bekämpfung einer Grippeepidemie, sondern weitreichend um den Zugewinn an Kontrolle über US-Bürger und die öffentliche Ordnung während einer Epidemie." Der Plan würde internationale Bürokraten "jenseits des Gesundheitssektors" ermächtigen und eine "koordinierte Herangehensweise im Bezug auf den Schutz kritischer Infrastruktur beinhalten," darunter "Themen wie Grenzen und Verkehr."

Die Schweinegrippe ist ein Schwindel, aber das Kriegsrecht ist nur zu echt



Die Schweinegrippe ist ein Schwindel, aber das Kriegsrecht ist nur zu echt

Während die Beamten nichts Besseres zu tun haben, als eine tödlichere Form des H1N1 im späteren Verlauf des Jahres vorherzusagen, sind mit Hilfe der betrügerischen Angsttreiberei und der Panik drakonische Maßnahmen eingeleitet worden.

Paul Joseph Watson www.propagandamatrix.com, 04.05.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Der H1N1 Virus hat weniger Leben gekostet, als man bei einer normalen Grippewelle hätte erwarten dürfen und trotzdem haben die Architekten des Kriegsrechts die drakonischen Maßnahmen zur Bekämpfung einer Pandemie in Stellung gebracht.

Nachdem der Virus sich als milder als ursprünglich befürchtet herausgestellt hat, schwächen die Gesundheitsbehörden jetzt ihre apokalyptischen Vorhersagen der Schweinegrippenpandemie ab, warnen jedoch, dass eine tödlichere Form der Krankheit diesen Herbst oder Winter zurückkehren könnte.

Obwohl der Virus in den USA erst einen 23 Monate alten Säugling getötet haben soll, wurde mit der riesigen Angstreiberei durch die westlichen Regierungen nun ein Standard gesetzt, welchen wir bei einem neuerlichen Ausbrechen - welches Beamte bereits jetzt für einen späteren Zeitraum in diesem Jahr behaupten - erwarten können.

„Bei Pandemien haben sie zwei Phasen. Zuerst verläuft es oft sehr mild und dann kommt eine wesentlich ernstere Phase im Herbst oder Winter“ sagte der Sekretär des britischen Gesundheitsministeriums, Alan Johnson. „Wir müssen also nicht einfach bloß mit dem jetzigen Ausbruch umgehen, sondern uns auch auf eine mögliche zweite Phase vorbereiten.“

Wir wissen was die Vorbereitungen beinhalten werden: die Schaffung eines Impfstoffes um die Schweinegrippe zu bekämpfen, welcher – wie sich nach einiger Zeit herausstellen wird – gefährlicher als der Virus selbst sein wird. Natürlich wird der Impfstoff am Anfang freiwillig sein, aber wenn eine andere Pandemie entfesselt wird und die Angstreiberei Lichtgeschwindigkeit erreicht, werden die Rufe nach Zwangsimpfungen an ihren Höhepunkt gelangen – die Medien bereiten die Amerikaner bereits darauf vor, diese Prämisse zu akzeptieren.


Zusätzlich hat die US-Heimatschutzbehörde eine Richtlinie erlassen, wie die Behörden BATF, FBI und die U.S. Marshals im Falle eines großflächigen Schweinegrippenausbruches in den USA Zwangsquarantänen verhängen. Unter der Präsidialexekutive Nr. 13375 erhalten Bürger eine Strafe von 250 000 USD und eine einjährige Gefängnisstrafe, wenn sie sich aus der „unfreiwilligen Isolierung“ befreien.

Die weitläufige Berichterstattung des H1N1 Schreckens hat die Bürger aklimatisiert Bilder von bewaffneten Soldaten auf den Straßen zu sehen, die Befehle geben und mit der Polizei zusammenarbeiten. Unzählige Bilder von Truppen die Gesichtsmasken an die Bürger in Mexiko verteilen, haben in den Köpfen der Menschen die Annahme verfestigt, dass die Truppen dafür da sind im Krisenfalle zu „helfen“.

Wir haben auch herausgefunden, dass “sich Regionalregierungen auf “drakonische” Rechte berufen können, wenn der Schweinegrippenvirus ein Worst Case Scenario erreicht. Dies reicht dann von der Beobachtung der Menschen in ihren eigenen Wohnungen bis hin zur Übernahme der Kontrolle ganzer Wirtschaftsbereiche“ so ein Bericht von AFP.

Der Plan der australischen Regierung “erlaubt als “außerordentliche Maßnahmen” das Recht die Versorgung von Gütern und Dienstleistungen zu verwalten, womit ihr effektiv die Kontrolle über die Wirtschaft gegeben wird”, so der Artikel.

Der Schweinegrippenvirus hat sich als weniger tödlich erwiesen als eine gewöhnliche Erkältung in England oder den USA, und trotzdem sind die Medien immer noch dabei uns mit Berichten über Schulschließungen, abgesagten Veranstaltungen und jedem noch so kleinen Detail über jeden einzelnen Fall zu überfluten. Warum ist dieses Thema überhaupt noch in den Nachrichten? Wäre es im Normalfall eine Meldung in den Massenmedien, wenn du einen Schnupfen hättest? Der Schweingrippenschwindel ist eine geniale Generalprobe gewesen um zu sehen, wie die Medien Weltuntergangsszenarios hochputschen werden, wenn eine weitere Pandemie auftritt.

Die Regierungen hätten nicht derartig drakonische Reaktionspläne einführen können ohne die Hilfe der Angstreiber, der Medien, und nun, da diese Maßnahmen eingeführt worden sind, können wir auf ihre vollständige Implementierung warten, wenn das nächste mal ein tödlicherer Ausbruch stattfindet, wie die Beamten so enthusiastisch versprechen.

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