Freitag, 22. Mai 2009

9/11 WTC 7 Zusammenbruch 15 min vor dem Ereigniss gemeldet

Das am 11. September ein vorbereitetes Drehbuch ablief, ist ja schon durch die Tatsache gegeben, dass die Medien eine Stunde vor dem völligen Kollaps des dritten Wolkenkratzers WTC7, in dem ja gar kein Flugzeug reingeflogen ist, bereits den Zusammenbruch über die Sender als Nachricht meldeten, obwohl das Gebäude noch stand.


Den Tätern ist wohl im Zeitablauf des Skript für die Medien ein Fehler passiert. Sie schickten offensichtlich die Meldung zu früh in die Nachrichtenpipeline, und die TV-Sender meldeten diese Nachricht sofort, ohne sie mit der Realität zu prüfen. Sie verkündeten ein Ereignis, dass noch gar nicht stattgefunden hatte.

Hier sieht man die BBC Reporterin Jane Stanley, wie sie den Zusammenbruch von WTC7 15 Minuten vor dem Ereignis live meldet, obwohl das Gebäude im Hintergrund noch stand. War sie Hellseherin?



Es ist interessant, dass die amerikanischen Untersuchungsbehörden der Frage nie nachgegangen sind, wieso wussten die Medien dieses Ereignis im voraus? Wieso konnten sie den Zusammenbruch von WTC7 melden, obwohl damit niemand rechnen konnte und es noch nicht passiert war. Das ist doch sehr verdächtig. Wer hat ihnen diese Information zugesteckt? Dieser Frage muss man doch nachgehen um die Täter herauszufinden.

Wenn ein Reporter sich vor eine Bank stellen würde und live berichtet, es hat ein Überfall stattgefunden, aber im Hintergrund würde man sehen, wie der Betrieb in der Schalterhalle noch normal abläuft, aber dann später der Raub tatsächlich passiert, dann würde doch die Polizei als erstes die Journalisten fragen, wie konntet ihr das vorher wissen? Da ist ja was oberfaul und sie waren von den Tätern eingeweiht.

Was in einem anderen Zusammenhang bei den Kriminalisten alle Alarmglocken ertönen lassen würde, hat bei 9/11 die FBI und die 9/11 Untersuchungskommission überhaupt nicht interessiert. Das stinkt nach einer Vertuschung und einem abgekarteten Spiel.

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