Sonntag, 5. April 2009

Weltbank Präsident gibt die Agenda für die Weltregierung zu


Der elitäre Bilderberger Zoellick fordert, dass der Weltwährungsfond, die Welthandelsgesellschaft und die Weltbank die nationale Politik regulieren

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com, Mittwoch, 01.04.2009

[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Der Präsident der Weltbank und elitäre Bilderberger Robert Zoellick hat offen den Plan der Auslöschung nationaler Souveränität zugegeben und drängt während einer Rede am Rande des G20 Treffens auf eine Weltregierung

Zoellick sprach über den Plan, dass auf dem Rücken der Finanzkrise nicht nur die Finanzierung sondern auch die Macht der internationalen Organisationen gestärkt werden soll: „Wenn es die Führer ernst meinen mit der Schaffung neuer globaler Verantwortlichkeiten oder Herrschaft („or governance“), dann sollen sie mit der Modernisierung des Multilateralismus beginnen und die Welthandelsorganisation, den Weltwährungsfond und die Weltbank Gruppe stärken, so dass diese die Politik der Nationalstaaten überwachen können.“

Mit anderen Worten: Gebt den globalen Institutionen die Macht nationale Politik zu regulieren als Teil der Schaffung einer Weltregierung.

Was Zoellick darlegt ist im Wesentlichen das Ende der nationalen Souveränität und der Neueinstufung von Regierung, die sich dann lediglich unter eine globale Autorität unterzuordnen haben, welche sich der Abstimmung der Öffentlichkeit eines jeden Landes vollständig entzieht.

Die zynischen unter uns würden dies eine globale Diktatur nennen. Zoellick verpackt den Plan in blumige Rhetorik, den Armen helfend und die Armut mildernd, aber wie wir seit Jahren dokumentiert haben, hat das Ziel der globalen Elite – die Weltregierung – wenig mit dem Schutz des Planeten zu tun sondern es geht vielmehr um die Schaffung eines globalen faschistischen Staates.

Zoellik, der frühere Vizepräsident von Fannie Mae und Berater von Goldman Sachs, ist ein Spitzen Elitist der auf Engste in den Enron-Skandal sowie das Präsidentschaftswahlsdebakel des Jahres 2000 verwickelt war. Er war auch Unterzeichner des Project For A New American Century Dokumentes, welches im Jahr 1998 die Invasion von Irak als Teil der Einführung eines brutalen Weltreiches forderte. Später fungierte er als Berater für auswertige Politik für George W. Bush.

Wie zu vermuten, ist Zoellick ein Mitglied des Council on Foreign Relations und der Trilateral Commission. Er nahm auch an den jährlichen Bilderberg Konferenzen der Jahre 1991, 2003, 2006 und 2007 teil, an welchen man nur auf Einladung teilnehmen darf.

Zwischenzeitlich möchte der britische Premierminister Gordon Brown das G20 Treffen in London zur Überbringung eines Friedensangebotes an China nutzen, indem er – wie berichtet wird – China eine zentrale Rolle im Aufbau einer Neuen Weltordnung und bei einer Weltregierung anbietet.

“Brown wird nach Unterredungen mit Barack Obama mit Hu Jintao, Chinas Präsidenten, Gespräche führen, wobei vieles daraufhin deutet, dass die Entwicklungsländer das G20 Treffen als eine Möglichkeit sehen eine Neue Weltordnung durchzusetzen und die Ära der Anglo-europäischen Vorherrschaft zu beenden“ berichtet The Guardian.

Nach diesem Vorschlag würde China die finanzielle Unterstützung für den Weltwährungsfond massiv aufstocken und im Gegenzug mehr Mitspracherechte erhalten.

Ein zentraler Schwerpunkt des G20 Treffens wird der Vorschlag sein den Dollar mit einer neuen Weltwährung zu ersetzen. Beide, der Weltwährungsfond und die Vereinten Nationen, machen sich für die Einführung einer neuen globalen Reservewährung stark um den Dollar zu ersetzen und dies in der selben Woche, in welcher der Vorsitzende der US-Treasury, Timothy Geithner, vor den Globalisten des Council on Foreign Relations sagte, dass er für diese Idee „offen“ ist.

China und Russland brachten das Thema bei dem G20 Treffen diese Woche auf den Tisch, als sie gemeinsam eine neue globale Reservewährung forderten.

Brown hat regelmäßig eine globale Überwachung des Finanzsystems als Mittel hin zu einer Weltregierung gefordert. In einer Rede in der St. Pauls Cathedral in London am gestrigen Tage forderte er erneut eine neue „globale Gesellschaft“.

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