Montag, 8. Juni 2009

Die Hamburger Polizei bittet um IHRE Hilfe

schauen Sie hier bitte nicht weg!

Udo Ulfkotte

Das ehemalige Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« hat fern der Heimat einen schlimmen Fall von mutmaßlichem Rassismus gefunden – und hilft sofort bei der Fern-Aufklärung. Ein viel schlimmerer Fall fand allerdings gerade in Hamburg statt. Da, wo die »Spiegel«-Redaktion ansässig ist. Doch »Der Spiegel« schaut krampfhaft weg – etwa weil die Täter multikriminelle Zuwanderer sind ...?

Das ehemalige Nachrichtenmagazin Der Spiegel erregt sich groß über mit der Überwachungskamera festgehaltene mutmaßliche Polizeibrutalität im fernen amerikanischen New Jersey. Dort hat es möglicherweise einen rassistischen Übergriff der Polizei gegeben, weil Polizisten bei einer Kontrolle einen Schlagstock eingesetzt haben sollen. Es ist richtig, dass solche mutmaßlichen Übergriffe aufgeklärt werden. Dagegen ist wahrlich nichts zu sagen.

Nun kümmern sich amerikanische Medien um den geschilderten Fall. Und der Spiegel, der per Fern-Aufklärung über den vorgenannten Fall berichtet, ist in Hamburg ansässig. Auch in Hamburg hat eine Überwachungskamera Bilder gemacht, bei deren Verbreitung die Hamburger Polizei ausdrücklich um Hilfe bittet. Denn da haben zugewanderte rassistische Mitbürger einem jungen Mann in diesen Tagen grundlos ein Messer ins Herz gerammt. Und die jungen Zuwanderer freuten sich dann, feixten und äfften das um sein Leben ringende hilflose Opfer nach. Die Polizei will mithilfe der Aufnahmen die üblen Täter fassen.

Der Spiegel berichtet nun groß über die Geschehnisse im fernen New Jersey, das um sein Leben ringende Opfer des rassistischen Übergriffes unserer zugewanderten Mitbürger in Hamburg aber ist dem Spiegel keine Hilfe wert. Da muss die Polizei bislang leider auf andere aufrechte Medienschaffende hoffen. Wahrscheinlich ist es wie im Falle der Giftgasangriffe auf deutsche Polizisten, über die wir gerade erst berichtet haben. Es passt offenkundig ideologisch nicht ins Konzept der Spiegel-Redakteure. Helfen Sie also bitte der Hamburger Polizei bei der Fahndung: Wer sind die mutmaßlichen Kriminellen auf den Bildern – schauen Sie nicht wie die Spiegel-Redakteure weg, helfen Sie hier vor Ort!

Die Mordkommission fragt:
Wer kann Hinweise auf die Identität und den Aufenthalt der abgebildeten Personen geben?

Hinweise:
Hinweise nehmen jede Polizeidienststelle oder das LKA Hamburg, Telefon (040) 42 86-567 89, entgegen.

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