Freitag, 20. März 2009

Nach über 90 Jahren weitere Geschichtsfälschung aufgedeckt!

Die Versenkung des »zivilen« Passagierdampfers »Lusitania« am 7. Mai 1915 wird auch heute noch von vielen Historikern als deutscher »Massenmord auf See« verurteilt und muss als Beweis für die »Grausamkeit« und »Kaltblütigkeit« der deutschen Obersten Heeresleitung herhalten. Taucher fanden nun in dem Wrack riesige Mengen an militärischem Material, das belegt: die »Lusitania« war ein getarntes Kriegsschiff und der Tod ihrer ahnungslosen Passagiere wurde von den Briten billigend in Kauf genommen. 

 

Der Aufschrei der Weltöffentlichkeit war groß: Am 7. Mai 1915 versenkte das deutsche U-Boot U 20 unter Kommandant Schwieger den britischen Dampfer Lusitania, der innerhalb von 18 Minuten unterging. 1.198 Passagiere und Besatzungsmitglieder, darunter 124 US-Amerikaner, fanden dabei den Tod. Für die US-Regierung war dieser »Massenmord auf See« ein Grund, in den Krieg einzutreten. 

Bis zu diesem Zeitpunkt tat sich der amerikanische Präsident Wilson schwer, sein Volk für den Krieg gegen Deutschland zu begeistern, aber nach dem Untergang des »zivilen« Dampfers schwenkte die Meinung um und immer mehr Stimmen sprachen sich offen für einen Kriegseintritt gegen das Deutsche Reich aus. Zudem gab die amerikanische Regierung falsche Meldungen heraus, die besagten, dass deutsche Schulkinder am Tage des Unterganges der Lusitania schulfrei bekommen hätten, um dies zu feiern. Das heizte die Stimmung im Lande zusätzlich an. 


 

Die Versenkung der Lusitania im Spiegel ihrer Zeit 

Amtliche englische Meldung am 7. Mai 1915: 

»Der Cunarddampfer Lusitania wurde torpediert und sank. Hilfe ist abgesandt.« 



Amtliche deutsche Meldung am 8. Mai 1915: 

»Der Cunarddampfer Lusitania ist, wie Reuter meldet, gestern durch ein deutsches Unterseeboot zum Sinken gebracht worden. Die Lusitania war selbstverständlich, wie neuerdings die meisten englischen Handelsdampfer, mit Geschützen armiert. Außerdem hat sie, wie hier einwandfrei bekannt war, erhebliche Mengen von Munition und Kriegsgerät unter ihrer Ladung. Ihre Eigentümer waren sich daher bewusst, welcher Gefahr sie ihre Passagiere aussetzten. Sie allein tragen die volle Verantwortung für das, was geschehen musste. Deutscherseits ist nichts unterlassen worden, um wiederholt und eindringlich zu warnen. Der kaiserliche Botschafter in Washington hat noch am 1. Mai 1915 in einer öffentlichen Bekanntmachung auf diese Gefahren aufmerksam gemacht. Die englische Presse hat damals diese Warnung verspottet, unter Hinweis auf den Schutz, den die britische Flotte dem transatlantischen Verkehr sichere.« 



Amtliche deutsche Meldung am 15. Mai 1915: 

»Aus dem Bericht des Unterseeboots, das die Lusitania zum Sinken gebracht hat, ergibt sich folgender Sachverhalt: Das Boot sichtete den Dampfer, der keine Flagge führte, am 7. Mai 2.20 Uhr MEZ nachmittags, an der Südküste Irlands bei schönem klaren Wetter. Um 3.10 Uhr gab es einen Torpedoschuss auf die Lusitania ab, die an der Steuerbordseite in der Höhe der Kommandobrücke getroffen wurde. Der Detonation des Torpedos folgte unmittelbar eine weitere Explosion von ungemein starker Wirkung. Das Schiff legte sich schnell nach Steuerbord über und begann zu sinken. Die zweite Explosion muss auf eine Entzündung in dem Schiff befindlichen Munitionsmenge zurückgeführt werden.« 



US-Präsident Wilson forderte nach dem Untergang der Lusitania die deutsche Anerkennung der Torpedierung als »Bruch des internationalen Rechts« und Schadensersatz, während aus deutscher Sicht das Schiff als Kriegsschiff galt, da es Munition und andere Kriegsgegenstände an Bord hatte. 

Wilson verlangte in einer weiteren Note noch einmal von Deutschland, die Versenkung als Verbrechen zu verurteilen. Daraufhin trat US-Außenminister William Jennings Bryan zurück, weil er durch Wilsons Forderung die Gefahr erkannte, in einen Krieg mit Deutschland verwickelt zu werden. Seiner Meinung nach hatte Deutschland ein Recht zu verhindern, dass seinen Feinden Kriegsmaterial geliefert wird, auch wenn diese Schiffe dann Passagiere an Bord nehmen, um damit eine eventuelle Torpedierung zu verhindern. 


Die Fakten 

1) 12. Mai 1913: Die Lusitania wurde in den Trockendocks in Liverpool »umgebaut«. Bordwände, Schutz- und Oberdecks werden besonders armiert und zwei Munitionskammern, Pulvermagazine und Halterungen für Granaten, sowie 12-x-15- cm-Schnellfeuerkanonen eingebaut. 

2) 17. September 1914: Die Lusitania wird als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen und gilt somit offiziell als ein Kriegsschiff. 

3) 24. September 1914: Kapitän Turner erhält von der Admiralität folgende Befehle: mit seinem Schiff Kriegsmaterial aus den USA nach England zu bringen. Um die deutsche Marine zu täuschen, werde das Schiff weiterhin Passagiere befördern. Sollte ein U-Boot versuchen die Lusitania zu stoppen, soll sofort das Feuer auf den Gegner eröffnet werden. 

4) 4. Februar 1915: In einer Note an die USA warnt das deutsche Außenministerium davor, neutrale Flaggen zu missbrauchen. Daher sollten neutrale Staaten (die USA war bis dahin offiziell »neutral«) ihre Bürger und Waren von feindlichen Schiffen fernhalten. 

5) Der britische Außenminister Grey wollte von der US-Regierung wissen, was Amerika tun würde, wenn die Deutschen ein Passagierschiff mit amerikanischen Touristen versenken würden. Antwort: »Das würde uns den Krieg bringen.« 

6) Mitte April 1915: Die britische Admiralität dirigiert ihren getarnten Hilfskreuzer nach New York. Folgende Kriegsmaterialien kommen an Bord: 1.248 Kisten mit 7,5-cm-Granaten, 4.927 Kisten mit Gewehrpatronen, 2.000 Kisten mit weiterer Munition; zusammen über zehn Tonnen Sprengstoff. Zudem werden 1.257 Gäste aufgenommen, darunter 218 Amerikaner. 

7) 22. April 1915: In 50 der größten US-Tageszeitungen erscheint eine Anzeige der Kaiserlich-Deutschen Gesandtschaft, die Ozean-Reisende ausdrücklich vor der beabsichtigten Reise warnt. 

Cool 5. Mai 1915: Die britische Admiralität weiß, wo die deutschen U-Boote lauern, aber die Lusitania wird zu spät gewarnt und man funkt ihrem Kapitän irreführende Positionsangaben von U 20. 

9) 7. Mai 1915: Die Lusitania erhält von der britischen Admiralität den Befehl, nicht Liverpool (wie ursprünglich geplant), sondern Queenstown anzulaufen. Sie gerät somit unmittelbar in die Schusslinie von U 20. Der polnische Historiker Janusz Piekalkiewicz schreibt in seinem Buch Der erste Weltkrieg das Folgendes: »Damit wird die Lusitania von der britischen Admiralität direkt vor die Torpedorohre deutscher U-Boote gelenkt, um den Gegner zu einer Tat zu provozieren, die Amerika in den Krieg verwickeln soll.« 

10) Nach dem Untergang der Lusitania erwartete man in England stündlich den dringend benötigten Kriegseintritt der USA. 


Schlussfolgerungen 

Was viele Historiker, vor allem auch Deutsche, nicht wahrhaben wollen (weil es nicht in ihr »Political-Correctness-Bild« passt): Die Lusitania war ein als Dampfer getarntes Kriegsschiff, schwer bewaffnet, mit gefälschten Ladepapieren versehen, mit riesigen Mengen an Munition beladen, das von der britischen Admiralität bewusst in ein Gewässer gelotst wurde – das die Deutschen zum Kriegsgebiet erklärt hatten – und ahnungslosen Passagieren an Bord, die als Opfer für einen inszenierten Kriegseintritt der USA dienten. 

Nach einer aktuellen Meldung der britischen Tageszeitung Daily Mail (http://www.dailymail.co.uk/news/article-1098904/Secret-Lusitania-Arms-challenges-Allied-claims-solely-passenger-ship.html) fanden Taucher nun in dem Wrack vor der Küste Irlands große Mengen militärischen Materials, darunter rund vier Millionen 303-Patronen des US-Herstellers Remington. Dies bestätigt die Auffassung der Deutschen Admiralität und macht mit einer weiteren Geschichtsfälschung Schluss. 


Andere amerikanische Geschichtsfälschungen, die zu Kriegen führten 

Parallelen tun sich auf: Der Angriff auf Pearl Harbor diente der US-Regierung im Jahre 1941 ebenfalls dazu, in den Zweiten Weltkrieg einzutreten. Dabei hatten hohe US-Stabsstellen gewusst, dass eine japanische Luftarmada im Anflug war, aber sie warnten ihre eigenen Männer nicht, um endlich einen Grund dafür zu haben, das Volk für den Krieg zu gewinnen. Ähnlich auch der Beginn des Vietnamkrieges: Berichte des amerikanischen Nachrichtendienstes wurden »umgedeutet«, um Präsident Johnson eine breiten Unterstützung für ein Eingreifen in Vietnam zu ermöglichen. Und vor nicht allzu langer Zeit konstruierte“ die USA Gerüchte um angebliche Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins, um im Irak einzumarschieren … 


http://info.kopp-verlag.de/news/nach-ueber-90-jahren-weitere-geschichtsfaelschung-aufgedeckt.html

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