Christoph Hörstel berichtet über zuviel Lügerei in den Medien und warum er die Medien verlassen hat. Weltweites Terrormanagment mit Geheimdiensten und Politik.
Dieses Interview ist sehr erhellend und bietet viele neue Sichtweisen auf viele wichtige Themen unserer Zeit.
Montag, 28. März 2011
Montag, 21. März 2011
COR - Krieg
Wahrheitskrieg präsentiert: COR
eine kleine Aufforderung weiter zu kämpfen und nicht auf zu geben
Wir sind wieder da wisst ihr was das heißt
Es ist Krieg gegen euch denn ihr seid unser Feind
Krieg gegen Politik der Ausbeuterei
Krieg für das Volk das sich nun selbst befreit
Wir stehen auf haben die Schnauze voll
Es ist Krieg und ihr ihr habt es so gewollt
Krieg Kopf hoch und auf die Barrikaden
Krieg und wir sind voller Hass geladen
Wir stehn zusammen gegen Gott und eure Welt
Es ist Krieg bis für euch der letzte Vorhang fällt
Friede den Hütten Krieg den Palästen
Lasst uns die zerstörn die sich an uns mästen!
wie kann es sein, dass warten eure zeit bestimmt? wie kann es sein, dass ihr euch nicht zu taten zwingt?? wie kann es sein, dass ihr am boden liegt und flennt??? ihr kotzt mich an! steht auf und: KÄMPFT!
eine kleine Aufforderung weiter zu kämpfen und nicht auf zu geben
Wir sind wieder da wisst ihr was das heißt
Es ist Krieg gegen euch denn ihr seid unser Feind
Krieg gegen Politik der Ausbeuterei
Krieg für das Volk das sich nun selbst befreit
Wir stehen auf haben die Schnauze voll
Es ist Krieg und ihr ihr habt es so gewollt
Krieg Kopf hoch und auf die Barrikaden
Krieg und wir sind voller Hass geladen
Wir stehn zusammen gegen Gott und eure Welt
Es ist Krieg bis für euch der letzte Vorhang fällt
Friede den Hütten Krieg den Palästen
Lasst uns die zerstörn die sich an uns mästen!
wie kann es sein, dass warten eure zeit bestimmt? wie kann es sein, dass ihr euch nicht zu taten zwingt?? wie kann es sein, dass ihr am boden liegt und flennt??? ihr kotzt mich an! steht auf und: KÄMPFT!
Freitag, 18. März 2011
Pflanzen produzieren keinen Sauerstoff
Dieter Enger (65) lebt seit ca. 40 Jahren in Syke und beschäftigt sich seit nunmehr 25 Jahren mit Auswirkungen der menschlichen Zivilisation auf natürliche Prozesse.
Dabei arbeitet er oft unkonventionell und beschreitet Wege jenseits der ausgetretenen Pfade der Wissenschaft.
Unter anderem beschäftigte er sich mit der Auswirkung von saurem Regen auf die heimischen Wälder, entwickelte neue Verfahren zur Brauchwasseraufbereitung durch Bakterien sowie einen Katalysator zum Abbau von Stickoxiden in Kraftfahrzeugen.
In der jüngeren Vergangenheit beschäftigte er sich mit einem Verfahren zum Abbau von Radioaktivität und dem Abbau von Kohlendioxid ohne thermische Energie - durch natürliche Prozesse.
Aus der Forschung heraus manifestierte sich 2000 das "Enger-Verfahren" zur Spaltung von CO2.
Dieter Enger These: Pflanzen produzieren keinen Sauerstoff
Seine hier dargestellten Versuche mit den 2 Kernaussagen: Pflanzen wandeln nicht das CO2 um, sondern benutzen Nitratstickstoff für die Photosynthese und es ist möglich CO2 ohne Energiezugabe in Sauerstoff und Kohlenstoff zu zerlegen, hätten enorme politische und wirtschaftliche Folgen.
CO2 ist demnach kein Klimakiller, was mir vor der Kenntnis von Dieter Engers Experimenten schon wegen anderer logischer Überlegungen klar war.
Mit solch einer Aussage werden einige Wirtschaftsgrößen gar nicht einverstanden sein, da sich doch bis dato so gute Geschäfte damit machen lassen, und was auch erklärt, warum das Märchen , das Pflanzen Sauerstoff erzeugen immer und immer wieder erzählt wird.
Dieter Enger kommt also mittels Experimenten zu dem Ergebnis:
• Pflanzen verbrauchen Sauerstoff auch am Tag
• Pflanzen produzieren den ganzen Tag CO2
• Pflanzen können kein CO2 assimilieren
• Für die Photosynthese wird Nitratstickstoff benötigt - kein CO2
Hier einer seiner Videobeweise:
Nachdem jetzt klar ist, das Pflanzen keinen Sauerstoff erzeugen , sondern im Gegenteil, ihn auch verbrauchen, stellt sich mir hier eine wesentliche Frage, die mich brennend interessiert.
Wo kommt der Sauerstoff statt dessen her ?
Quelle: http://www.computertechnik-schmidt.de/fehler/videos.php
Dabei arbeitet er oft unkonventionell und beschreitet Wege jenseits der ausgetretenen Pfade der Wissenschaft.
Unter anderem beschäftigte er sich mit der Auswirkung von saurem Regen auf die heimischen Wälder, entwickelte neue Verfahren zur Brauchwasseraufbereitung durch Bakterien sowie einen Katalysator zum Abbau von Stickoxiden in Kraftfahrzeugen.
In der jüngeren Vergangenheit beschäftigte er sich mit einem Verfahren zum Abbau von Radioaktivität und dem Abbau von Kohlendioxid ohne thermische Energie - durch natürliche Prozesse.
Aus der Forschung heraus manifestierte sich 2000 das "Enger-Verfahren" zur Spaltung von CO2.
Dieter Enger These: Pflanzen produzieren keinen Sauerstoff
Seine hier dargestellten Versuche mit den 2 Kernaussagen: Pflanzen wandeln nicht das CO2 um, sondern benutzen Nitratstickstoff für die Photosynthese und es ist möglich CO2 ohne Energiezugabe in Sauerstoff und Kohlenstoff zu zerlegen, hätten enorme politische und wirtschaftliche Folgen.
CO2 ist demnach kein Klimakiller, was mir vor der Kenntnis von Dieter Engers Experimenten schon wegen anderer logischer Überlegungen klar war.
Mit solch einer Aussage werden einige Wirtschaftsgrößen gar nicht einverstanden sein, da sich doch bis dato so gute Geschäfte damit machen lassen, und was auch erklärt, warum das Märchen , das Pflanzen Sauerstoff erzeugen immer und immer wieder erzählt wird.
Dieter Enger kommt also mittels Experimenten zu dem Ergebnis:
• Pflanzen verbrauchen Sauerstoff auch am Tag
• Pflanzen produzieren den ganzen Tag CO2
• Pflanzen können kein CO2 assimilieren
• Für die Photosynthese wird Nitratstickstoff benötigt - kein CO2
Hier einer seiner Videobeweise:
Nachdem jetzt klar ist, das Pflanzen keinen Sauerstoff erzeugen , sondern im Gegenteil, ihn auch verbrauchen, stellt sich mir hier eine wesentliche Frage, die mich brennend interessiert.
Wo kommt der Sauerstoff statt dessen her ?
Quelle: http://www.computertechnik-schmidt.de/fehler/videos.php
Dienstag, 15. März 2011
Ein kleiner Vergleiche zwischen Tchernobyl und Japan
Das verseuchtes gebiet in Tchernobyl 218.000 Quadratkilometer !!!!
QUELLE : http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl
mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq) Cs-137 pro m² radioaktiv belastet.!
Mehr als 70 Prozent dieser Gebiete liegen in Russland, der Ukraine und Weißrussland. Während hier die stärksten Konzentrationen an flüchtigen Nukliden und Brennstoffpartikeln entstanden, wurde mehr als die Hälfte der Gesamtmenge der flüchtigen Bestandteile und heißen Partikel außerhalb dieser Länder abgelagert.
Jugoslawien,Finnland,Schweden,Bulgarien,Norwegen,Rumänien,Deutschland,Österreich,Polen
erhielten jeweils mehr als ein Petabecquerel (1015 Bq oder eine Billiarde Becquerel) an Cäsium-137.
Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km² (40 % der Gesamtfläche) durch Cäsium-137 kontaminiert (mindestens 4 kBq pro m²).
In den am stärksten belasteten Gebieten Deutschlands, im Südosten von Bayern, lagen die Bodenkontaminationen bei bis zu 2 Ci /km² (74 kBq/m²) Cs-137.
Diese Landkreise hätten auch in Weißrussland, Russland und der Ukraine den Status der kontaminierten Zone erhalten. So sind beispielsweise auch heute noch in einigen Regionen Deutschlands, insbesondere im
Süden, Pilze, Waldbeeren und Wildtiere """" hoch belaste """" .
Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist die Kontamination dort rund zehnmal höher als im Norden Deutschlands. Im Muskelfleisch von Wildschweinen wurden in Deutschland Cäsium-137-Werte von bis zu 40.000 Bq/kg gemessen. Der Durchschnittswert betrug 6.800 Bq/kg und damit mehr als das Zehnfache des EU-Grenzwertes von 600 Bq/kg.
ALSO :
Japan ist = 377,835 !!!!
quadrat Quadratkilometer gross !!!!
Tchernobyl verseuchtes gebiet = 218.000 !!!! Quadratkilometer gross !!!!
Jetzt steht das Durchgebrannte Kraftwerk in der Mitte von Japan
Fazit: Nahezu ganz Japan ist verseucht und wird auf Raten sterben.
Wer in oben in Hokkaido oder ganz unten in Kyushu wohnt, könnte mit "starker Belastung" Glück haben.
Wer aber in den Gebieten Sendai Tokio und Honshu wohnt, müsste rein theorethisch sofort die Koffer packen. Wer bleibt, wird dauerhaft bestrahlt und mit Sicherheit an Krebs oder anderen Folgekrankheiten eines frühen todes sterben. Allein in Tokio-Stadt wohnen 13 Mio. Menschen. Mit Umland sind es ca. 34 Mio. Menschen, alleine im Raum Tokio.
Sobald den Menschen in Japan das klar wird, dürfte Hokkaido und Kyushueinen explosionsartigen zustrom an Bevölkerung bekommen.
15.3.11 Update: Und Tatsächlich.Neuesten Berichten zufolge flüchten die meisten Menschen in den Süden Japans (mir ist jetzt unbekannt, warum kaum einer nach Norden flüchtet).
Die Lebensmittel Läden sind leer gekauft. Die Geigerzähler ausverkauft. Und die Strassen in Tokio sind leer.
Die Strassen sind aber nicht deswegen leer, weil die Menschen betroffen sind. Nein. Die Menschen haben Angst. Denn die Strahlung ist in Tokio JETZT schon so hoch, als würde jeder Mensch einmal pro Stunde unterm Röntgengerät liegen (Und jeder Weiß, das man da einen Bleimantel umgelegt bekommt und der Arzt in ein anderes Zimmer geht !!!) Bleibt abzuwarten ob aus dem Gau noch ein Supergau wird.
Der Unterschied, besteht nur darin, das bei einem Supergau, die Metallhülle, welche vor Strahlung schützt wegschmilzt.
Das in Japan keine Panik ausbricht, ist alleine der Vernunft und der guten Erziehung dieser Menschen zu verdanken.
und nochetwas nahezu unglaubliches..
Umweltminister Röttgen verspricht sich und sagt ... "ein weiterer Angriff" ....
Das er Angriff gesagt hat, ist eindeutig ein freudscher Versprecher. Ich möchte nicht vermuten oder orakeln, aber er sprach von einem Angriff. Das ist Fakt. Wer jetzt da Japan oder den Energiekonzern angegriffen hat oder warum ist hier die Frage. Warum erst jetzt ? Gibt es eventuell zwingende Wirtschaftliche Gründe ? Meist ist das Geld und der Provit, die Antwort auf diese Fragen.
David Rockefeller und sein ungarischer Kompatriot George Soros, sowie der japanische Premier Naoto Kan mit polnischer Großmutter, haben jahrzehntelange Erfahrung. Ihnen gehören strategische Firmen aus dem Bau-, Atom und Tsunami- Business in Japan und den USA, die nach der "Apokalypse" kräftig zum Zuge kommen werden. Schon nach den angeblichen "Atomkatastrophen" von Hiroshima, Nagasaki und Tchernobyl füllten ihre Verwandten; Freunde und Glaubensbrüder die Familienkassen bis zum Rande.
“Die Meldungen welche “Polskaweb” auch am Montag über Japaner in Warschau aus den sog. japanischen Katastrophengebieten bekam, decken sich in keiner Weise mit den Inhalten der Berichterstattungen der gesamten deutschen und polnischen Medienlandschaften.”
Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan pumpt die japanische Notenbank fünf Billionen Yen, also rund 44 Milliarden Euro, in den Markt. Zudem solle der Leitzins nicht steigen.
geschätzte Todeszone, wenn es NICHT schlimmer wird und die Liquidatoren recht schnell, das ganze in den Griff bekommen.
Wer allen ernstes dort bleibt, stirbt.
Darüber hinaus, müssen jetzt sämtliche Meerestiere erst untersucht werden, bevor man das zeug essen sollte. Das heißt. Kein Export von Nahrungsmittel aus Japan mehr. Es dürfte in Zukunft sogar schwer werden Autos zu verkaufen, es sei denn sie wollen vorher einen Geigerzähler erwerben. Das bedeutet: Entweder Sie essen ihr verstrahltes Zeug selbst, und sterben noch schneller. Und genau so schätze ich Japaner ein, oder Sie importieren in Zukunft ihre Nahrungsmittel.
Wie man es dreht und wendet. Japan ist absolut erledigt.
QUELLE : http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl
mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq) Cs-137 pro m² radioaktiv belastet.!
Mehr als 70 Prozent dieser Gebiete liegen in Russland, der Ukraine und Weißrussland. Während hier die stärksten Konzentrationen an flüchtigen Nukliden und Brennstoffpartikeln entstanden, wurde mehr als die Hälfte der Gesamtmenge der flüchtigen Bestandteile und heißen Partikel außerhalb dieser Länder abgelagert.
Jugoslawien,Finnland,Schweden,Bulgarien,Norwegen,Rumänien,Deutschland,Österreich,Polen
erhielten jeweils mehr als ein Petabecquerel (1015 Bq oder eine Billiarde Becquerel) an Cäsium-137.
Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km² (40 % der Gesamtfläche) durch Cäsium-137 kontaminiert (mindestens 4 kBq pro m²).
In den am stärksten belasteten Gebieten Deutschlands, im Südosten von Bayern, lagen die Bodenkontaminationen bei bis zu 2 Ci /km² (74 kBq/m²) Cs-137.
Diese Landkreise hätten auch in Weißrussland, Russland und der Ukraine den Status der kontaminierten Zone erhalten. So sind beispielsweise auch heute noch in einigen Regionen Deutschlands, insbesondere im
Süden, Pilze, Waldbeeren und Wildtiere """" hoch belaste """" .
Laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ist die Kontamination dort rund zehnmal höher als im Norden Deutschlands. Im Muskelfleisch von Wildschweinen wurden in Deutschland Cäsium-137-Werte von bis zu 40.000 Bq/kg gemessen. Der Durchschnittswert betrug 6.800 Bq/kg und damit mehr als das Zehnfache des EU-Grenzwertes von 600 Bq/kg.
ALSO : Japan ist = 377,835 !!!!
quadrat Quadratkilometer gross !!!!
Tchernobyl verseuchtes gebiet = 218.000 !!!! Quadratkilometer gross !!!!
Jetzt steht das Durchgebrannte Kraftwerk in der Mitte von Japan
Fazit: Nahezu ganz Japan ist verseucht und wird auf Raten sterben.
Wer in oben in Hokkaido oder ganz unten in Kyushu wohnt, könnte mit "starker Belastung" Glück haben.
Wer aber in den Gebieten Sendai Tokio und Honshu wohnt, müsste rein theorethisch sofort die Koffer packen. Wer bleibt, wird dauerhaft bestrahlt und mit Sicherheit an Krebs oder anderen Folgekrankheiten eines frühen todes sterben. Allein in Tokio-Stadt wohnen 13 Mio. Menschen. Mit Umland sind es ca. 34 Mio. Menschen, alleine im Raum Tokio.
Sobald den Menschen in Japan das klar wird, dürfte Hokkaido und Kyushueinen explosionsartigen zustrom an Bevölkerung bekommen.
15.3.11 Update: Und Tatsächlich.Neuesten Berichten zufolge flüchten die meisten Menschen in den Süden Japans (mir ist jetzt unbekannt, warum kaum einer nach Norden flüchtet).
Die Lebensmittel Läden sind leer gekauft. Die Geigerzähler ausverkauft. Und die Strassen in Tokio sind leer.
Die Strassen sind aber nicht deswegen leer, weil die Menschen betroffen sind. Nein. Die Menschen haben Angst. Denn die Strahlung ist in Tokio JETZT schon so hoch, als würde jeder Mensch einmal pro Stunde unterm Röntgengerät liegen (Und jeder Weiß, das man da einen Bleimantel umgelegt bekommt und der Arzt in ein anderes Zimmer geht !!!) Bleibt abzuwarten ob aus dem Gau noch ein Supergau wird.
Der Unterschied, besteht nur darin, das bei einem Supergau, die Metallhülle, welche vor Strahlung schützt wegschmilzt.
Das in Japan keine Panik ausbricht, ist alleine der Vernunft und der guten Erziehung dieser Menschen zu verdanken.
und nochetwas nahezu unglaubliches..
Umweltminister Röttgen verspricht sich und sagt ... "ein weiterer Angriff" ....
Das er Angriff gesagt hat, ist eindeutig ein freudscher Versprecher. Ich möchte nicht vermuten oder orakeln, aber er sprach von einem Angriff. Das ist Fakt. Wer jetzt da Japan oder den Energiekonzern angegriffen hat oder warum ist hier die Frage. Warum erst jetzt ? Gibt es eventuell zwingende Wirtschaftliche Gründe ? Meist ist das Geld und der Provit, die Antwort auf diese Fragen.
David Rockefeller und sein ungarischer Kompatriot George Soros, sowie der japanische Premier Naoto Kan mit polnischer Großmutter, haben jahrzehntelange Erfahrung. Ihnen gehören strategische Firmen aus dem Bau-, Atom und Tsunami- Business in Japan und den USA, die nach der "Apokalypse" kräftig zum Zuge kommen werden. Schon nach den angeblichen "Atomkatastrophen" von Hiroshima, Nagasaki und Tchernobyl füllten ihre Verwandten; Freunde und Glaubensbrüder die Familienkassen bis zum Rande.
“Die Meldungen welche “Polskaweb” auch am Montag über Japaner in Warschau aus den sog. japanischen Katastrophengebieten bekam, decken sich in keiner Weise mit den Inhalten der Berichterstattungen der gesamten deutschen und polnischen Medienlandschaften.”
Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan pumpt die japanische Notenbank fünf Billionen Yen, also rund 44 Milliarden Euro, in den Markt. Zudem solle der Leitzins nicht steigen.
geschätzte Todeszone, wenn es NICHT schlimmer wird und die Liquidatoren recht schnell, das ganze in den Griff bekommen.Wer allen ernstes dort bleibt, stirbt.
Darüber hinaus, müssen jetzt sämtliche Meerestiere erst untersucht werden, bevor man das zeug essen sollte. Das heißt. Kein Export von Nahrungsmittel aus Japan mehr. Es dürfte in Zukunft sogar schwer werden Autos zu verkaufen, es sei denn sie wollen vorher einen Geigerzähler erwerben. Das bedeutet: Entweder Sie essen ihr verstrahltes Zeug selbst, und sterben noch schneller. Und genau so schätze ich Japaner ein, oder Sie importieren in Zukunft ihre Nahrungsmittel.
Wie man es dreht und wendet. Japan ist absolut erledigt.
Samstag, 5. März 2011
Wie Öko ist der Biosprit wirklich
Tempolimite oder Anreize, weniger zu fahren, kommen bei den deutschen Wählern schlecht an, also fordert das niemand ernsthaft. Dieses Defizit soll Biosprit beheben – und kann es nicht.
Wenige Boykottaufrufe einiger winziger Bürgerinitiativen haben gereicht. 70 Prozent der Autofahrer weigern sich, den neuen Supertreibstoff E10 zu tanken. Die Motivation hierbei ist aber das heil ihres PKWs nicht der Sorge der Umwelt geschuldet.
Dabei ist es nicht besonders effizient, Biomasse im Autoverkehr einzusetzen. Erheblich mehr Kohlendioxid ließe sich vermeiden, wenn man Biomasse in Kohlekraftwerken statt Kohle verfeuert und daraus Strom und Wärme erzeugt werden würde.
Biosprit bringt noch mehr Probleme mit sich: In einer Welt, in der die Mittelschichten überall wachsen, steigt der Fleischkonsum gewaltig. Dafür braucht es mehr Flächen, um Futtermittel anzubauen. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung; derzeit hungert rund eine Milliarde Menschen. Wer das nicht hinnehmen möchte, muss die vorhandenen Acker- und Weideflächen für die Nahrungsmittelproduktion nutzen. Doch der Klimawandel bringt es mit sich, dass wichtige Agrarexportregionen wie Australien, die Ukraine oder Russland im vergangenen Jahr als Weizenproduzenten nahezu ausgefallen sind. Gleichzeitig lassen immer mehr Staaten Lebensmittel für ihre Bevölkerungen im Ausland produzieren. Seitdem die Lebensmittelpreise 2008 auf ihren bisherigen Höhepunkt stiegen, ist daraus eine regelrechte Welle geworden. Und dann kommt zu alldem auch noch die Biomasseproduktion für Agrarsprit dazu.

Der Agriculture Euro Fonds der Deutschen Bank, brachte Deutschlands größtem Geldinstitut nicht nur fette Gewinne sondern auch viel Ärger ein. Bereits 2008 machte die Bank für den Rohstofffonds auf Brötchentüten Reklame.
Der Slogan: »Freuen Sie sich über steigende Preise?« Das ging nicht lange gut. Der Fonds zog den Zorn des Netzwerkes Attac auf sich. Proteste wurden organisiert: »Geschäftemacherei mit dem Hunger«, lautete der Vorwurf.
Die Werbekampagne wurde eingestellt, nicht aber der Fonds.
5.3.2011
Herr Driftmann, 63, leitet die Firma Peter Kölln, von der die Haferflocken in den blauen Packungen stammen. Er ist ehrenamtlich Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre in Kiel und Mitglied der Bundeswehr-Reformkommission.
WirtschaftsWoche:
Herr Driftmann, als geschäftsführender Gesellschafter der Köllnflockenwerke kennen Sie die Agrarmärkte aus dem Effeff. Welche Auswirkungen hat der Aufschwung von Ökosprit?
Driftmann: Wir bekommen in Deutschland so gut wie keinen Hafer mehr. Unser Getreide müssen wir jetzt teuer aus dem Ausland beziehen. Das sind die Folgen des Bioenergiebooms, der den klassischen Anbau verdrängt. Auch deshalb steigen die Nahrungsmittelpreise. Für uns in Deutschland ist das allenfalls ärgerlich, wir können uns die Brötchen trotzdem leisten. Aber was sich in vielen anderen Ländern der Welt abspielt, ist dramatisch.
Wie dramatisch?
Ich befürchte, in spätestens drei Jahren könnten wir eine globale Hungerkatastrophe erleben. Die Tortillakrise 2007/08 war nur ein Vorspiel. Der aktuelle Umsturz in Nordafrika hat viele Gründe, aber ein Auslöser waren die steigenden Nahrungsmittelpreise. Europa droht der Ansturm von Millionen Hungerflüchtlingen und sollte sich darauf vorbereiten.
Innerhalb von nur acht Monaten sind 44 Millionen Menschen durch den dramatischen Anstieg der Nahrungsmittelpreise total verarmt. Die Aufstände in Nordamerika haben gemeinsam, dass zuvor die Preise für Nahrungsmittel einen Raketenstart hingelegt haben.
Es verhungern weltweit Menschen und wir machen Bio-Sprit aus Nahrungsmitteln.
www.regenwald.org warnt :
Die Politiker in Europa und Amerika wollen uns weismachen, dass sogenannte Bio-Kraftstoffe das Klima schonen. Doch längst haben Berichte über die ausbeuterischen und umweltzerstörerischen Produktionsverfahren das schöne Bio-Image des Agrosprits zerstört. Selbst das Bundesumweltamt äußerte sich kritisch. Das Institute for European Environment Policy (IEEP) bezeichnet Agrosprit sogar als Klimakiller. Womöglich ist es doppelt so schädlich wie herkömmlicher Kraftstoff.

Die "nachwachsenden Rohstoffe", die E10 und Biodiesel ein ökologisches Image verleihen sollen, werden auf riesigen Plantagen angebaut. Für diese Monokulturen werden Regenwälder, Feuchtgebiete und anderen wertvolle Ökosysteme vernichtet. Daran ändert auch eine deutsche Nachhaltigkeitsverordnung mit vielen Schlupflöchern nichts.
In Brasilien wird bereits auf 9 Millionen Hektar Zuckerrohr angebaut. Gleichzeitig verringert sich die Fläche zum Anbau von Bohnen und Reis, den Hauptnahrungsmitteln in Brasilien, jährlich um 10 Prozent.
Die Lebensmittelindustrie schlägt mittlerweile Alarm. Der Agrosprit verdrängt den herkömmlichen Anbau und lässt die Preise für Nahrungsmittel steigen. Aktuell ist der Nahrungsmittelpreis-Index der Vereinten Nationen schon auf dem höchsten Stand seit 21 Jahren.
Die Kritik am neuen E10 wird immer größer. Die Mineralölkonzerne bleiben auf ihren E10-Beständen sitzen und stellen die Einführung des neuen Kraftstoffs immer stärker in Frage, selbst CDU-Politiker aus dem Europaparlament fordern die Einführung von E10 zu stoppen. Jetzt muss endlich auch die Politik reagieren. Fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen auf, die Beimischungspflicht für Benzin und Diesel komplett abzuschaffen. Damit die Verbrennung von Lebensmitteln in Autotanks endlich ein Ende hat.
Mit einer 200 Mann starken Privatarmee, darunter Paramilitärs aus Kolumbien, lässt der Palmölkonzern Dinant des Agrarunternehmers Miguel Facussé die Menschen im Aguan-Tal im Norden von Honduras terrorisieren und umbringen, berichtet das Entwicklungsjournal Welt Sichten.
„Sie erschießen Bauern wie Tiere“, erklärt Lidia Ramos aus der Siedlung La Concepción gegenüber einer Abordnung von Menschenrechtlern und Medienvertretern aus Deutschland. Mittlerweile 23 Morde an Bauern sowie der Mord an einem Journalisten und seiner Frau werden Facussé und seiner Corporación Dinant angelastet.
Dinant soll sich mit Tricks und der Komplizenschaft der Regierung das Land von 700 Bauernfamilien angeeignet haben – insgesamt 11.000 Hektar. Die Bauern haben Teile der Palmölplantagen besetzt. Der Konzern versucht den Landkonflikt mit Gewalt zu lösen und schreckt auch nicht vor Mord zurück.
Im Januar 2009 genehmigte die International Finance Corporation (IFC), der für die Privatwirtschaft zuständige Teil der Weltbank, der Corporación Dinant einen 30-Millionen-US-Dollar-Kredit (Nummer 27.250). Ziel der Finanzierung ist es, „die Produktionskapazitäten zu erweitern“ und „neue Ölpalmplantagen zu entwickeln“.
In Deutschland hat Dinant weitere 20 Millionen US-Dollar beantragt. Die bundeseigene DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, die zur staatlichen KfW- Bankengruppe gehört, prüft aktuell das Gesuch, wie die Kölner Gesellschaft Rettet den Regenwald gegenüber schriftlich bestätigte. Aufgrund des Bankgeheimnisses will die DEG aber keine Angaben zur Prüfung und zum Status der Finanzierung machen.
Rettet den Regenwald fordert Weltbank und DEG auf, keine Kredite und Entwicklungsgelder an die Palmölindustrie zu geben. Die riesigen Monokulturen sind weder umweltfreundlich noch kommen sie den Menschen zugute. Die Palmölproduktion für den Weltmarkt und Agrardiesel (sogenannter Biodiesel) ist tödlich für Mensch, Umwelt und Klima.
Quelle
Wenige Boykottaufrufe einiger winziger Bürgerinitiativen haben gereicht. 70 Prozent der Autofahrer weigern sich, den neuen Supertreibstoff E10 zu tanken. Die Motivation hierbei ist aber das heil ihres PKWs nicht der Sorge der Umwelt geschuldet.
Dabei ist es nicht besonders effizient, Biomasse im Autoverkehr einzusetzen. Erheblich mehr Kohlendioxid ließe sich vermeiden, wenn man Biomasse in Kohlekraftwerken statt Kohle verfeuert und daraus Strom und Wärme erzeugt werden würde.
Biosprit bringt noch mehr Probleme mit sich: In einer Welt, in der die Mittelschichten überall wachsen, steigt der Fleischkonsum gewaltig. Dafür braucht es mehr Flächen, um Futtermittel anzubauen. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung; derzeit hungert rund eine Milliarde Menschen. Wer das nicht hinnehmen möchte, muss die vorhandenen Acker- und Weideflächen für die Nahrungsmittelproduktion nutzen. Doch der Klimawandel bringt es mit sich, dass wichtige Agrarexportregionen wie Australien, die Ukraine oder Russland im vergangenen Jahr als Weizenproduzenten nahezu ausgefallen sind. Gleichzeitig lassen immer mehr Staaten Lebensmittel für ihre Bevölkerungen im Ausland produzieren. Seitdem die Lebensmittelpreise 2008 auf ihren bisherigen Höhepunkt stiegen, ist daraus eine regelrechte Welle geworden. Und dann kommt zu alldem auch noch die Biomasseproduktion für Agrarsprit dazu.
Der Agriculture Euro Fonds der Deutschen Bank, brachte Deutschlands größtem Geldinstitut nicht nur fette Gewinne sondern auch viel Ärger ein. Bereits 2008 machte die Bank für den Rohstofffonds auf Brötchentüten Reklame.
Der Slogan: »Freuen Sie sich über steigende Preise?« Das ging nicht lange gut. Der Fonds zog den Zorn des Netzwerkes Attac auf sich. Proteste wurden organisiert: »Geschäftemacherei mit dem Hunger«, lautete der Vorwurf.
Die Werbekampagne wurde eingestellt, nicht aber der Fonds.
5.3.2011
Herr Driftmann, 63, leitet die Firma Peter Kölln, von der die Haferflocken in den blauen Packungen stammen. Er ist ehrenamtlich Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Honorarprofessor für Betriebswirtschaftslehre in Kiel und Mitglied der Bundeswehr-Reformkommission.WirtschaftsWoche:
Herr Driftmann, als geschäftsführender Gesellschafter der Köllnflockenwerke kennen Sie die Agrarmärkte aus dem Effeff. Welche Auswirkungen hat der Aufschwung von Ökosprit?
Driftmann: Wir bekommen in Deutschland so gut wie keinen Hafer mehr. Unser Getreide müssen wir jetzt teuer aus dem Ausland beziehen. Das sind die Folgen des Bioenergiebooms, der den klassischen Anbau verdrängt. Auch deshalb steigen die Nahrungsmittelpreise. Für uns in Deutschland ist das allenfalls ärgerlich, wir können uns die Brötchen trotzdem leisten. Aber was sich in vielen anderen Ländern der Welt abspielt, ist dramatisch.
Wie dramatisch?
Ich befürchte, in spätestens drei Jahren könnten wir eine globale Hungerkatastrophe erleben. Die Tortillakrise 2007/08 war nur ein Vorspiel. Der aktuelle Umsturz in Nordafrika hat viele Gründe, aber ein Auslöser waren die steigenden Nahrungsmittelpreise. Europa droht der Ansturm von Millionen Hungerflüchtlingen und sollte sich darauf vorbereiten.
Innerhalb von nur acht Monaten sind 44 Millionen Menschen durch den dramatischen Anstieg der Nahrungsmittelpreise total verarmt. Die Aufstände in Nordamerika haben gemeinsam, dass zuvor die Preise für Nahrungsmittel einen Raketenstart hingelegt haben.
Es verhungern weltweit Menschen und wir machen Bio-Sprit aus Nahrungsmitteln.
www.regenwald.org warnt :
Die Politiker in Europa und Amerika wollen uns weismachen, dass sogenannte Bio-Kraftstoffe das Klima schonen. Doch längst haben Berichte über die ausbeuterischen und umweltzerstörerischen Produktionsverfahren das schöne Bio-Image des Agrosprits zerstört. Selbst das Bundesumweltamt äußerte sich kritisch. Das Institute for European Environment Policy (IEEP) bezeichnet Agrosprit sogar als Klimakiller. Womöglich ist es doppelt so schädlich wie herkömmlicher Kraftstoff.

Die "nachwachsenden Rohstoffe", die E10 und Biodiesel ein ökologisches Image verleihen sollen, werden auf riesigen Plantagen angebaut. Für diese Monokulturen werden Regenwälder, Feuchtgebiete und anderen wertvolle Ökosysteme vernichtet. Daran ändert auch eine deutsche Nachhaltigkeitsverordnung mit vielen Schlupflöchern nichts.
In Brasilien wird bereits auf 9 Millionen Hektar Zuckerrohr angebaut. Gleichzeitig verringert sich die Fläche zum Anbau von Bohnen und Reis, den Hauptnahrungsmitteln in Brasilien, jährlich um 10 Prozent.
Die Lebensmittelindustrie schlägt mittlerweile Alarm. Der Agrosprit verdrängt den herkömmlichen Anbau und lässt die Preise für Nahrungsmittel steigen. Aktuell ist der Nahrungsmittelpreis-Index der Vereinten Nationen schon auf dem höchsten Stand seit 21 Jahren.
Die Kritik am neuen E10 wird immer größer. Die Mineralölkonzerne bleiben auf ihren E10-Beständen sitzen und stellen die Einführung des neuen Kraftstoffs immer stärker in Frage, selbst CDU-Politiker aus dem Europaparlament fordern die Einführung von E10 zu stoppen. Jetzt muss endlich auch die Politik reagieren. Fordern Sie Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen auf, die Beimischungspflicht für Benzin und Diesel komplett abzuschaffen. Damit die Verbrennung von Lebensmitteln in Autotanks endlich ein Ende hat.
Mit einer 200 Mann starken Privatarmee, darunter Paramilitärs aus Kolumbien, lässt der Palmölkonzern Dinant des Agrarunternehmers Miguel Facussé die Menschen im Aguan-Tal im Norden von Honduras terrorisieren und umbringen, berichtet das Entwicklungsjournal Welt Sichten.
„Sie erschießen Bauern wie Tiere“, erklärt Lidia Ramos aus der Siedlung La Concepción gegenüber einer Abordnung von Menschenrechtlern und Medienvertretern aus Deutschland. Mittlerweile 23 Morde an Bauern sowie der Mord an einem Journalisten und seiner Frau werden Facussé und seiner Corporación Dinant angelastet.
Dinant soll sich mit Tricks und der Komplizenschaft der Regierung das Land von 700 Bauernfamilien angeeignet haben – insgesamt 11.000 Hektar. Die Bauern haben Teile der Palmölplantagen besetzt. Der Konzern versucht den Landkonflikt mit Gewalt zu lösen und schreckt auch nicht vor Mord zurück.
Im Januar 2009 genehmigte die International Finance Corporation (IFC), der für die Privatwirtschaft zuständige Teil der Weltbank, der Corporación Dinant einen 30-Millionen-US-Dollar-Kredit (Nummer 27.250). Ziel der Finanzierung ist es, „die Produktionskapazitäten zu erweitern“ und „neue Ölpalmplantagen zu entwickeln“.
In Deutschland hat Dinant weitere 20 Millionen US-Dollar beantragt. Die bundeseigene DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, die zur staatlichen KfW- Bankengruppe gehört, prüft aktuell das Gesuch, wie die Kölner Gesellschaft Rettet den Regenwald gegenüber schriftlich bestätigte. Aufgrund des Bankgeheimnisses will die DEG aber keine Angaben zur Prüfung und zum Status der Finanzierung machen.
Rettet den Regenwald fordert Weltbank und DEG auf, keine Kredite und Entwicklungsgelder an die Palmölindustrie zu geben. Die riesigen Monokulturen sind weder umweltfreundlich noch kommen sie den Menschen zugute. Die Palmölproduktion für den Weltmarkt und Agrardiesel (sogenannter Biodiesel) ist tödlich für Mensch, Umwelt und Klima.
Quelle
Gezielte Verarmung der Bevölkerung
Freiheit und Agenda 21 von harald matschiner
Die Forderungen der Agenda 21 beschränken die Freiheit in allen vorstellbaren Bereichen.
Das Kapitel 4 beschäftigt sich allein mit der Frage, mit welchen Mitteln der Konsum der Bürger und die gesamte Produktionsweise umgestaltet werden kann. In verschiedenen Agenda-Gruppen in Deutschland wird zum Beispiel in die Wege geleitet, die Privatparkplätze unter staatliche Kontrolle zu nehmen, die alten Menschen wegen zu großer Flächenbeanspruchung aus ihren Wohnungen und ihrem Umfeld zu entfernen, das gemeinsame Nutzen von Staubsaugern in Wohnblocks zu erzwingen, den Konsum von Eiern, Fleisch und Milch zumindest um ein Drittel zu reduzieren, den Konsum von Zitrusfrüchten zu verringern.
Die Industrienationen müssen verarmen, deren Produktion muss tief greifend umgestaltet werden, weil sie das Elend der Welt hervorrufen.
Dies sind leider keine Ideen überspannter Außenseiter. In Artikel 4.5. der Agenda heißt es: „Während in bestimmten Teilen der Welt übermäßig konsumiert wird, bleiben die Grundbedürfnisse eines großen Teils der Menschheit unbefriedigt.
Dies führt zu überhöhten Ansprüchen und einer auf Dauer nicht vertretbaren Lebensweise der wohlhabenden Bevölkerungsanteile…. Eine Veränderung der Verbrauchsgewohnheiten setzt eine aus mehreren Elementen bestehende Strategie voraus, die sich gezielt mit den Fragen des Bedarfs und der Deckung der Grundbedürfnisse der Armen befasst…“
Wenn sich also die EU im Lissabonner 8-Punkte Programm einer Politik vorrangig für die Armen verschreibt, so wird dem zunächst jeder zustimmen.
Wenn aber – ganz wie in der marxistischen Befreiungstheologie- sichtbar wird, dass es dabei nicht um eine Verbesserung der Not der Hungernden handelt, sondern um die systematische Schaffung eines Welt-Proletariats, fängt man an, unruhig zu werden.
Ausgehend von der unbewiesenen Behauptung, die Reichen würden die Armut hervorrufen und ein hoher Lebensstandard sei mit einer gesunden Umwelt unvereinbar, geht es in der Agenda 21 also nur noch darum, wie die Verarmung durchgesetzt wird.
Nach der Lesart des Dokuments müssen nicht-nachhaltige Verbrauchsgewohnheiten vom Staat und seinen Helfershelfern umorientiert werden. „In den kommenden Jahren sollen sich die Regierungen in Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen bemühen, folgende, grob umrissene Zielvorgaben zu verwirklichen:… Schaffung innenpolitischer Rahmenbedingungen, die einen Umstieg auf nachhaltigere Produktions- und Verbrauchsgewohnheiten begünstigen;“ (4.17)
* Strategien der Verarmung
Einerseits müssen entsprechende Initiativen von privater Seite vom Staat belohnt werden. Die Bevölkerung muss andererseits dahingehend beeinflusst werden, dass sie ein „Umweltbewusstsein „ entwickelt.
Die Autoren der Agenda wissen jedoch, dass sie nur wenige Menschen zur freiwilligen Armut verpflichten können. In besonderen Fällen nutzen sie für ihr Ziel marktwirtschaftliche Maßnahmen: “Für den Fall, dass günstige internationale, wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorliegen und der erforderliche rechtliche und ordnungspolitische Rahmen gegeben ist, können ökonomische und marktorientierte Ansätze in vielen Fällen die Fähigkeit eines Landes, mit Umwelt- und Entwicklungsbelangen umzugehen, verbessern“(8.29).
Normalerweise aber reicht das längst nicht. Erst bei höheren Preisen verzichten die Menschen, weil sie sich dann einfach nicht mehr alles leisten können. „Ohne den Anreiz über die Preise und bestimmte Marktsignale, erscheint es wenig wahrscheinlich, dass in nächster Zukunft wesentliche Veränderungen in den Verbrauchs- und Konsummustern eintreten werden“ (4.24).
Diese höheren Preise muss der Staat erzwingen: Es wird dabei von marktwirtschaftlichen Maßnahmen gesprochen, nur weil der Staat die Preise nicht direkt diktiert.
In diesen Bereich gehören Instrumente wie Umweltabgaben und erzwungene Preiserhöhungen wie die Öko-Steuer. Die Autoren wissen jedoch genau, dass die Proletarisierung letztendlich doch nur über direkten Zwang möglich wird: Sie setzen auf die „Schaffung eines wirksamen Gesetzes und Regulierungsrahmens”: „Gesetze und Rechtsverordnungen gehören mit zu den wichtigsten Instrumenten, die Bewegung in die Umwelt- und Entwicklungspolitik bringen, …“ (8.13). Ihr Problem bleibt dabei, dass solche aufgezwungenen Gesetze wie so oft in der Geschichte einfach nicht umgesetzt werden.
Deshalb müssen Maßnahmen ergriffen werden, dass die Gesetze wirklich durchgesetzt werden. „Gegebenenfalls mit Unterstützung internationaler Organisationen und anderer Länder soll jedes Land integrierte Strategien zur Gewährleistung einer möglichst umfassenden Befolgung seiner, eine nachhaltige Entwicklung betreffenden Gesetze und Rechtsverordnungen entwickeln“ (8.21).
Da die gewählten Vertreter solche radikalen Maßnahmen nach Agenda 21 schon deswegen nicht freiwillig umsetzen werden, weil sie sich dafür verantworten müssen, sollen sie durch private Gruppen und einzelne dazu verpflichtet werden können.
Zu den erforderlichen Agenda21 gehören deshalb „…Mechanismen für eine angemessene Beteiligung von Einzelpersonen und Gruppen an der Ausarbeitung und am Vollzug von Gesetzen und Rechtsverordnungen für den Bereich Umwelt und Entwicklung.“ (8.21.d)
Das bedeutet nichts anderes, als dass Gesetze nicht mehr alleine von den gewählten Organen entwickelt werden, sondern unter Einbezug privater Personen und der Nichtregierungsorganisationen.
Einen Demokraten muss noch mehr erschrecken, dass Einzelpersonen und Nichtregierungsorganisationen Polizeigewalt erhalten. Der Rechtsstaat ist deshalb Rechtsstaat, weil seine Legislative zumindest durch Wahlen eine Legitimation hat und nicht willkürlich ist. Er ist auch Rechtsstaat, weil bei Nichteinhaltung von Gesetzen keine Selbstjustiz erfolgt. Mit dem Argument der bedrohten Umwelt unterstellen sich die demokratischen Staaten einer Doktrin, die die Grundfesten des Rechtsstaates außer Kraft auflösen.
Dem Volk soll diese Verarmung nach der Win-win Strategie aufgezwungen werden, also nach der Formel, dass keiner verliert, nur alle gewinnen. Man behauptet einfach, der einzelne lebe besser. In dem Zusammenhang sei an den rumänischen Diktator Ceaucesco erinnert, der den hungernden Bürgern erklärte, dass sie vielleicht weniger zu essen hätten, sie im Gegensatz zu den westlichen Ländern jedoch gesünder lebten – ohne Übergewicht. Zudem könnten sie in glücklicher sein, da sie in einem sozialen Staat lebten.
Das gesamte Dokument können sie hier runterladen – Agenda 21
harald matschiner
Lehrer, Informatiker, aber vor allem Mensch.
Vorstand Generationen Partei
Massenerwerbslosigkeit wird heutzutage absichtlich erzeugt, um die lohnabhängigen Arbeiter zu unterdücken und die Löhne und Rechte der Arbeiter abzubauen.
Die Forderungen der Agenda 21 beschränken die Freiheit in allen vorstellbaren Bereichen.
Das Kapitel 4 beschäftigt sich allein mit der Frage, mit welchen Mitteln der Konsum der Bürger und die gesamte Produktionsweise umgestaltet werden kann. In verschiedenen Agenda-Gruppen in Deutschland wird zum Beispiel in die Wege geleitet, die Privatparkplätze unter staatliche Kontrolle zu nehmen, die alten Menschen wegen zu großer Flächenbeanspruchung aus ihren Wohnungen und ihrem Umfeld zu entfernen, das gemeinsame Nutzen von Staubsaugern in Wohnblocks zu erzwingen, den Konsum von Eiern, Fleisch und Milch zumindest um ein Drittel zu reduzieren, den Konsum von Zitrusfrüchten zu verringern.
Die Industrienationen müssen verarmen, deren Produktion muss tief greifend umgestaltet werden, weil sie das Elend der Welt hervorrufen.
Dies sind leider keine Ideen überspannter Außenseiter. In Artikel 4.5. der Agenda heißt es: „Während in bestimmten Teilen der Welt übermäßig konsumiert wird, bleiben die Grundbedürfnisse eines großen Teils der Menschheit unbefriedigt.
Dies führt zu überhöhten Ansprüchen und einer auf Dauer nicht vertretbaren Lebensweise der wohlhabenden Bevölkerungsanteile…. Eine Veränderung der Verbrauchsgewohnheiten setzt eine aus mehreren Elementen bestehende Strategie voraus, die sich gezielt mit den Fragen des Bedarfs und der Deckung der Grundbedürfnisse der Armen befasst…“
Wenn sich also die EU im Lissabonner 8-Punkte Programm einer Politik vorrangig für die Armen verschreibt, so wird dem zunächst jeder zustimmen.
Wenn aber – ganz wie in der marxistischen Befreiungstheologie- sichtbar wird, dass es dabei nicht um eine Verbesserung der Not der Hungernden handelt, sondern um die systematische Schaffung eines Welt-Proletariats, fängt man an, unruhig zu werden.
Ausgehend von der unbewiesenen Behauptung, die Reichen würden die Armut hervorrufen und ein hoher Lebensstandard sei mit einer gesunden Umwelt unvereinbar, geht es in der Agenda 21 also nur noch darum, wie die Verarmung durchgesetzt wird.
Nach der Lesart des Dokuments müssen nicht-nachhaltige Verbrauchsgewohnheiten vom Staat und seinen Helfershelfern umorientiert werden. „In den kommenden Jahren sollen sich die Regierungen in Zusammenarbeit mit entsprechenden Organisationen bemühen, folgende, grob umrissene Zielvorgaben zu verwirklichen:… Schaffung innenpolitischer Rahmenbedingungen, die einen Umstieg auf nachhaltigere Produktions- und Verbrauchsgewohnheiten begünstigen;“ (4.17)
* Strategien der Verarmung
Einerseits müssen entsprechende Initiativen von privater Seite vom Staat belohnt werden. Die Bevölkerung muss andererseits dahingehend beeinflusst werden, dass sie ein „Umweltbewusstsein „ entwickelt.
Die Autoren der Agenda wissen jedoch, dass sie nur wenige Menschen zur freiwilligen Armut verpflichten können. In besonderen Fällen nutzen sie für ihr Ziel marktwirtschaftliche Maßnahmen: “Für den Fall, dass günstige internationale, wirtschaftliche Rahmenbedingungen vorliegen und der erforderliche rechtliche und ordnungspolitische Rahmen gegeben ist, können ökonomische und marktorientierte Ansätze in vielen Fällen die Fähigkeit eines Landes, mit Umwelt- und Entwicklungsbelangen umzugehen, verbessern“(8.29).
Normalerweise aber reicht das längst nicht. Erst bei höheren Preisen verzichten die Menschen, weil sie sich dann einfach nicht mehr alles leisten können. „Ohne den Anreiz über die Preise und bestimmte Marktsignale, erscheint es wenig wahrscheinlich, dass in nächster Zukunft wesentliche Veränderungen in den Verbrauchs- und Konsummustern eintreten werden“ (4.24).
Diese höheren Preise muss der Staat erzwingen: Es wird dabei von marktwirtschaftlichen Maßnahmen gesprochen, nur weil der Staat die Preise nicht direkt diktiert.
In diesen Bereich gehören Instrumente wie Umweltabgaben und erzwungene Preiserhöhungen wie die Öko-Steuer. Die Autoren wissen jedoch genau, dass die Proletarisierung letztendlich doch nur über direkten Zwang möglich wird: Sie setzen auf die „Schaffung eines wirksamen Gesetzes und Regulierungsrahmens”: „Gesetze und Rechtsverordnungen gehören mit zu den wichtigsten Instrumenten, die Bewegung in die Umwelt- und Entwicklungspolitik bringen, …“ (8.13). Ihr Problem bleibt dabei, dass solche aufgezwungenen Gesetze wie so oft in der Geschichte einfach nicht umgesetzt werden.
Deshalb müssen Maßnahmen ergriffen werden, dass die Gesetze wirklich durchgesetzt werden. „Gegebenenfalls mit Unterstützung internationaler Organisationen und anderer Länder soll jedes Land integrierte Strategien zur Gewährleistung einer möglichst umfassenden Befolgung seiner, eine nachhaltige Entwicklung betreffenden Gesetze und Rechtsverordnungen entwickeln“ (8.21).
Da die gewählten Vertreter solche radikalen Maßnahmen nach Agenda 21 schon deswegen nicht freiwillig umsetzen werden, weil sie sich dafür verantworten müssen, sollen sie durch private Gruppen und einzelne dazu verpflichtet werden können.
Zu den erforderlichen Agenda21 gehören deshalb „…Mechanismen für eine angemessene Beteiligung von Einzelpersonen und Gruppen an der Ausarbeitung und am Vollzug von Gesetzen und Rechtsverordnungen für den Bereich Umwelt und Entwicklung.“ (8.21.d)
Das bedeutet nichts anderes, als dass Gesetze nicht mehr alleine von den gewählten Organen entwickelt werden, sondern unter Einbezug privater Personen und der Nichtregierungsorganisationen.
Einen Demokraten muss noch mehr erschrecken, dass Einzelpersonen und Nichtregierungsorganisationen Polizeigewalt erhalten. Der Rechtsstaat ist deshalb Rechtsstaat, weil seine Legislative zumindest durch Wahlen eine Legitimation hat und nicht willkürlich ist. Er ist auch Rechtsstaat, weil bei Nichteinhaltung von Gesetzen keine Selbstjustiz erfolgt. Mit dem Argument der bedrohten Umwelt unterstellen sich die demokratischen Staaten einer Doktrin, die die Grundfesten des Rechtsstaates außer Kraft auflösen.
Dem Volk soll diese Verarmung nach der Win-win Strategie aufgezwungen werden, also nach der Formel, dass keiner verliert, nur alle gewinnen. Man behauptet einfach, der einzelne lebe besser. In dem Zusammenhang sei an den rumänischen Diktator Ceaucesco erinnert, der den hungernden Bürgern erklärte, dass sie vielleicht weniger zu essen hätten, sie im Gegensatz zu den westlichen Ländern jedoch gesünder lebten – ohne Übergewicht. Zudem könnten sie in glücklicher sein, da sie in einem sozialen Staat lebten.
Das gesamte Dokument können sie hier runterladen – Agenda 21
harald matschiner
Lehrer, Informatiker, aber vor allem Mensch.
Vorstand Generationen Partei
Massenerwerbslosigkeit wird heutzutage absichtlich erzeugt, um die lohnabhängigen Arbeiter zu unterdücken und die Löhne und Rechte der Arbeiter abzubauen.
Donnerstag, 3. März 2011
Samstag, 19. Februar 2011
Christi Ananders über den ÄGYPTEN Aufstand
Die Aufständischen der Arabischen Welt fordern derzeit den Rücktritt ihrer Diktatoren. Doch was Sie eigentlich meinen ist: Wir wollen von unserer Arbeit leben können. Und das ist mit den Zinszahlungen und dem herrschenden Geldsystem nicht mehr möglich. Doch das wissen die wenigsten der Aufständischen. Was wir erleben ist nicht das Aufbegehren gegen Diktatoren oder Regime, sondern gegen Elend und Hunger welches vom Geldsystem verursacht wird.
Banker zwingen 44 Millionen Menschen zum Hungern
Weil gierige Investment-Bankster ihre Hälse nicht voll genug bekommen, hungern 44 Millionen Menschen zusätzlich an Hunger. Denn weil Rohstoffe in unruhigen Zeiten wie diesen lohnende Anlageziele für Investoren sind, können sich immer mehr Menschen nicht mal eine Schüssel Reis leisten. Wie der Weltbank-Präsident Robert Zoellick prophezeit, werden die Preise noch weiter steigen. Und noch mehr Menschen in den Hunger treiben.
Weltbank-Präsident Rober Zoellick warnte am Dienstag in Washington, dass schon bald Hungerrevolten ausbrechen könnten. „Die globalen Nahrungsmittelpreise nähern sich einem gefährlichen Niveau und bedrohen mehrere zehn Millionen Menschen weltweit.“ Dies liesse sich vermeiden, wenn der Handel mit Rohstoffen in gewissen Zeiten eingefroren werden könnte. Aber das ist natürlich „nicht möglich“. Warum eigentlich?
Sehen Sie dazu die Doku „Der grosse Rausch“
Seite 3
Weltbank-Präsident Rober Zoellick warnte am Dienstag in Washington, dass schon bald Hungerrevolten ausbrechen könnten. „Die globalen Nahrungsmittelpreise nähern sich einem gefährlichen Niveau und bedrohen mehrere zehn Millionen Menschen weltweit.“ Dies liesse sich vermeiden, wenn der Handel mit Rohstoffen in gewissen Zeiten eingefroren werden könnte. Aber das ist natürlich „nicht möglich“. Warum eigentlich?
Sehen Sie dazu die Doku „Der grosse Rausch“
Seite 3
Freitag, 11. Februar 2011
GSM erträglich doch UMTS tatsächlich gefährlich !
Studie über Mobilfunkbestrahlung beim Menschen
Electronics Laboratory der Universität Den Haag und dem Health Council der Niederlande
Während den Sitzungen einer Studie wurden die Personen umfangreich auf ihre kognitiven Funktionen getestet. Dazu gehörten die Reaktionszeit, die Fähigkeit, Erinnerungen zueinander in Beziehung zu setzen, die selektive visuelle Aufmerksamkeit, die Fähigkeit, sich mit zwei Dingen auf einmal zu beschäftigen (sog. dual tasking), sowie die Fähigkeit, irrelevante Informationen aus der Wahrnehmung herauszufiltern. Nach der Sitzung mussten die Testpersonen dann noch einen Fragebogen zu ihrer subjektiven Befindlichkeit ausfüllen, wie er in ähnlicher Form auch für die Untersuchung von Stressfaktoren verwendet wird.
Im Fall der UMTS-Frequenzen (2100 MHz) ergab sich bei beiden Testgruppen ein hochsignifikanter Unterschied zwischen der echten Bestrahlung und der „Placebo-Sitzung“. Bei den GSM-Frequenzen (900 MHz) war der Unterschied weniger ausgeprägt.
Eindeutige Schlussfolgerung der Wissenschaftler: „Die Nullhypothese – dass also die Strahlung keinen Effekt hat – musste verworfen werden.“ Im Klartext heißt das:
Die Abstrahlung von Handymasten GSM können die kognitiven Funktionen menschlicher Wahrnehmung bei empfindlichen Menschen stören.
Die Abstrahlung von Handymasten UMTS stören die kognitiven Funktionen menschlicher Wahrnehmung auffallend und ohne jeden Zweifel bei so gut wie allen Menschen.
Reaktionszeit und Konzentrationsfähigkeit werden schlechter, die Fähigkeit zum Vergleichen und Werten von Informationen wird beeinträchtigt.
Die aufgenommene Strahlungsleistung pro 10 g Körpergewebe am Kopf bei den Testpersonen berechnete sich zu etwa 0,08 mW/kg, lag also bei weitem unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte. Auch hieraus zogen die Wissenschaftler einen unmissverständlichen Schluss: „Daher kann die Möglichkeit eines thermischen Effekts als Ursache der beobachteten Effekte als unwahrscheinlich betrachtet werden.“
Dazu schreiben wir in unserem neuen Buch „Im Netz der Frequenzen“: „Die eigentliche Gefahr des Mobilfunks geht nicht von der thermischen Wirkung, also der Überwärmung des bestrahlten Körpergewebes, aus. Statt dessen muss man die athermischen Wirkungen dieser Strahlung berücksichtigen, z. B. die Tatsache, dass Handystrahlung moduliert und/oder gepulst ist, dass also dabei Informationen übertragen werden, die ebenfalls mit dem Gehirn und den Körperzellen in Wechselwirkung treten. Diese Informationsmuster sind aber vollkommen unabhängig von der übertragenen Signalstärke und treten bei jeder Form von Mobilfunk zwangsläufig auf, denn sonst könnten ja mit den Funkwellen keine Gespräche übertragen werden. Das ernüchternde Fazit ist:
Diese athermischen Wirkungen von Mobilfunkwellen bleiben erhalten, egal wie hoch oder wie niedrig man die Grenzwerte ansetzt...“ – eine wissenschaftliche Tatsache, die bislang offiziell bestritten wurde und die leider auch viele Umweltschutzorganisationen und Bürgerinitiativen immer noch nicht begriffen haben, wie die Aussagen auf Flugblättern und Wahlplakaten beweisen.
Es liegt die Vermutung nahe das es der Informationsgehalt der Welle ist, was den Körper beeinträchtigt. Deswegen ist auch die stärkere Beeinträchtigung bei UMTS trotz niedriger Sendeleistung zu verzeichnen. Denn mit UMTS werden vor allem für Internet und Flatrate benutzt und enthalten damit wesentlich mehr Information pro sec.
Warum wird die Öffentlichkeit über solche Fakten nach wie vor belogen? Geht es lediglich darum, wirtschaftliche Interessen, z. B. von Mobilfunkanbietern, gegen mögliche Klagen aus der Bevölkerung zu schützen?
Wer so denkt hat sicher Recht, bleibt aber wahrscheinlich nur an der Oberfläche des Problems.
Electronics Laboratory der Universität Den Haag und dem Health Council der Niederlande
Während den Sitzungen einer Studie wurden die Personen umfangreich auf ihre kognitiven Funktionen getestet. Dazu gehörten die Reaktionszeit, die Fähigkeit, Erinnerungen zueinander in Beziehung zu setzen, die selektive visuelle Aufmerksamkeit, die Fähigkeit, sich mit zwei Dingen auf einmal zu beschäftigen (sog. dual tasking), sowie die Fähigkeit, irrelevante Informationen aus der Wahrnehmung herauszufiltern. Nach der Sitzung mussten die Testpersonen dann noch einen Fragebogen zu ihrer subjektiven Befindlichkeit ausfüllen, wie er in ähnlicher Form auch für die Untersuchung von Stressfaktoren verwendet wird.
Im Fall der UMTS-Frequenzen (2100 MHz) ergab sich bei beiden Testgruppen ein hochsignifikanter Unterschied zwischen der echten Bestrahlung und der „Placebo-Sitzung“. Bei den GSM-Frequenzen (900 MHz) war der Unterschied weniger ausgeprägt.
Eindeutige Schlussfolgerung der Wissenschaftler: „Die Nullhypothese – dass also die Strahlung keinen Effekt hat – musste verworfen werden.“ Im Klartext heißt das:
Die Abstrahlung von Handymasten GSM können die kognitiven Funktionen menschlicher Wahrnehmung bei empfindlichen Menschen stören.
Die Abstrahlung von Handymasten UMTS stören die kognitiven Funktionen menschlicher Wahrnehmung auffallend und ohne jeden Zweifel bei so gut wie allen Menschen.
Reaktionszeit und Konzentrationsfähigkeit werden schlechter, die Fähigkeit zum Vergleichen und Werten von Informationen wird beeinträchtigt.Die aufgenommene Strahlungsleistung pro 10 g Körpergewebe am Kopf bei den Testpersonen berechnete sich zu etwa 0,08 mW/kg, lag also bei weitem unterhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte. Auch hieraus zogen die Wissenschaftler einen unmissverständlichen Schluss: „Daher kann die Möglichkeit eines thermischen Effekts als Ursache der beobachteten Effekte als unwahrscheinlich betrachtet werden.“
Dazu schreiben wir in unserem neuen Buch „Im Netz der Frequenzen“: „Die eigentliche Gefahr des Mobilfunks geht nicht von der thermischen Wirkung, also der Überwärmung des bestrahlten Körpergewebes, aus. Statt dessen muss man die athermischen Wirkungen dieser Strahlung berücksichtigen, z. B. die Tatsache, dass Handystrahlung moduliert und/oder gepulst ist, dass also dabei Informationen übertragen werden, die ebenfalls mit dem Gehirn und den Körperzellen in Wechselwirkung treten. Diese Informationsmuster sind aber vollkommen unabhängig von der übertragenen Signalstärke und treten bei jeder Form von Mobilfunk zwangsläufig auf, denn sonst könnten ja mit den Funkwellen keine Gespräche übertragen werden. Das ernüchternde Fazit ist:
Diese athermischen Wirkungen von Mobilfunkwellen bleiben erhalten, egal wie hoch oder wie niedrig man die Grenzwerte ansetzt...“ – eine wissenschaftliche Tatsache, die bislang offiziell bestritten wurde und die leider auch viele Umweltschutzorganisationen und Bürgerinitiativen immer noch nicht begriffen haben, wie die Aussagen auf Flugblättern und Wahlplakaten beweisen.
Es liegt die Vermutung nahe das es der Informationsgehalt der Welle ist, was den Körper beeinträchtigt. Deswegen ist auch die stärkere Beeinträchtigung bei UMTS trotz niedriger Sendeleistung zu verzeichnen. Denn mit UMTS werden vor allem für Internet und Flatrate benutzt und enthalten damit wesentlich mehr Information pro sec.
Warum wird die Öffentlichkeit über solche Fakten nach wie vor belogen? Geht es lediglich darum, wirtschaftliche Interessen, z. B. von Mobilfunkanbietern, gegen mögliche Klagen aus der Bevölkerung zu schützen?
Wer so denkt hat sicher Recht, bleibt aber wahrscheinlich nur an der Oberfläche des Problems.
Donnerstag, 10. Februar 2011
Freiheit durch Freigeld
Um zu verstehen, wie Freigeld wirken würde, muss man erst einmal, die Fehler im jetzigen Geldsystem verstehen.
In den vergangenen Artikeln auf meiner Seite habe ich dazu etliches veröffentlicht.
Kurz gefasst ist es das private Geldentstehungssystem durch Kredit, der uns zusammen mit dem Zins ruiniert. Die Gledmenge muss sich stetig erhöhen, weil die geforderten Zinsen nicht bei der Geldschöpfung mit entstehen. Dadurch entsteht ein Zwang zu weiteren Krediten.
Was tut man gegen die Geldentstehung durch Privatbanken als Kredit ?
Ganz einfach. Das Problem tritt beim Freigeld nicht auf. Da bei Freigeld für Kredite keine Zinsen fällig werden, entsteht auch keine Notwendigkeit die Geldmenge zu erhöhen, selbst wenn Freigeld als Kredit geschöpft werden würde. Und um es doppelt sicher zu machen, könnte die Geldschöpfung ja auch eine Staatliche Zentral-Bank regeln, welche das Freigeld nicht als Kredit schöpft.
Doch was tun gegen Zinsen ?
Verbieten ?
Nein, Verbote sind immer ein schlechter Weg, sie werden mit Tricks umgangen oder ignoriert.
Was also tun um den Zins zu neutralisieren.
Hier kommt die sogenannte Umlaufgebühr ins Spiel.
Freigeld ist ein System mit einer Gebühr auf gehaltenes Geld.
Das heißt, je mehr Geld jemand besitzt, desto mehr Gebühren muss der Besitzer bezahlen.
Bevor Sie jetzt aufschreien und sagen .. ahh der spinnt ja, schauen Sie erst mal auf ihr Konto..
Ohh.. nicht viel drauf oder ?
Ach Sie haben Dispo und zahlen Zinsen ?
Im Freigeldsystem hört das auf.
Im Freigeldsystem will der Freigeldbesitzer sein Freigeld möglichst schnell von der Last der Umlaufgebühr befreien. Die Freigeldbank, gibt dem Freigeldbesitzer diese Möglichkeit, indem er es der Bank als Einlage gibt. Gestaffelt entgegen dem natürlichen Zinssatz ca 4 - 8 % sorgt die Freigeldgebühr also dafür, das Geldbesitzer ihr Geld zinslos verleihen, um der Freigeldgebühr auf gehaltenes Geld zu entgehen.
Die Folge, Ihr Kredit ist Zinsfrei.
Die nächste Folge davon ist, Das Geld fliesst schneller, wird entweder als Kredit vergeben oder es wird konsumiert um der Gebühr zu entgehen.
Die nächste Folge davon ist das keiner mehr einen Kredit in anspruch nimmt, welcher mit Zinsen belastet ist.
Private Banken könnten ja weiterhin Zinsen verlangen, ist ja nicht verboten..
.. aber würden Sie Geld für Zinsen leihen, wenn Sie es ohne Zinsen bekommen ?
Nein, natürlich nicht, sie würden zur Freigeldbank gehen und sich dort den Freigeld Kredit Zinsfrei geben lassen.
Ganz wichtig hierbei ist.
Es währe wirklich vorhandenes Geld, das ein anderer gerade übrig hat und dadurch von der Freigeldgebühr befreit. Also nur Vollgeld, kein Fiat Money wie jetzt. Bankrun sicher so zu sagen.
Im jetzigen System entsteht ja neues Geld, wenn Sie einen Kredit aufnehmen.
Die Folge.. Inflation der Preise durch Geldvermehrung UND Geldmangel durch die Tatsache, das die geforderten Zinsen nie in der Geldmenge enthalten sind.
Der Freigeldkredit erschafft aber kein neues Geld. Nein, Sie bekommen vorhandenes Geld, welches ein anderer übrig hat und von der Freigeldgebühr befreien will.
Es entsteht dadurch also keine Inflation durch die Kreditvergabe wie das im Moment der Fall ist.
Eine weitere aus meiner Sicht sehr positive Entwicklung würde eintreten.
Der Reiche Freigeldbesitzer, bekommt keine Zinsen mehr für sein Geld.
Im Gegenteil, sobalde er es nicht als Kredit zur Verfügung stellt, wird sein Geld kontinuierlich weniger.
Damit ist das Thema Zins und die darauss resultierende Umverteilung erledigt.
Kritiker sagen zurecht, das Freigeld die Reichen Menschen in Sachwerte investieren werden um ihr Vermögen zu schützen.
Da kann der Freigeldbefürworter nur antworten. Klar, soll er. Das Geld ist wieder im Umlauf, ein anderer muss die Gebühr dafür bezahlen. Der Sinn ist erfüllt, es entsteht kein Problem.
Der einzige Haken ist Grund und Boden. Bodenspekulationen würden die Preise für Grundstücke explodieren lassen.
Deswegen ist kein Freigeldsystem komplett, ohne die sogenannte Bodenreform.
Einfach ausgedrückt bedeutet die, das man Grund und Boden NICHT mehr erwerben, sondern nur noch vom Staat, bzw von allen Bürgern des Landes Mieten kann.
Diese Bodenreform, ist ein automatisches BGE. Jeder Bürger würde eine bestimmte Summe an Geldleistungen erhalten, aufgrund dessen, das er Mitglied des Staates ist und das Recht auf einen prozentualen Anteil des Grund und Boden verfügt. Jeder Bürger bekommt also seinen Anteil an der Miete für Grundstücke, welche der Staat einnimmt.
Das heißt, habe ich ne kleine Bude, bleibt Geld übrig, Miete ich ein großes Grundstück zahle ich drauf.
Erst wenn ALLE diese Bedingungen erfüllt sind.
1. Kein Mindestreservesystem, sondern VOLLE Deckung der Kredite, durch Real schon existierendes Freigeld.
2. Umlaufgebühr, welche den Zins auf minestens 0% drückt
3. Bodenreform gegen Spekulation, das BGE des Freigeldsystems
erst dann sind alle Fehler beseitigt,
und erst dann währe Freigeld eine gute Alternative um jetzige Geldprobleme zu bewältigen.
In den vergangenen Artikeln auf meiner Seite habe ich dazu etliches veröffentlicht.
Kurz gefasst ist es das private Geldentstehungssystem durch Kredit, der uns zusammen mit dem Zins ruiniert. Die Gledmenge muss sich stetig erhöhen, weil die geforderten Zinsen nicht bei der Geldschöpfung mit entstehen. Dadurch entsteht ein Zwang zu weiteren Krediten.
Was tut man gegen die Geldentstehung durch Privatbanken als Kredit ?
Ganz einfach. Das Problem tritt beim Freigeld nicht auf. Da bei Freigeld für Kredite keine Zinsen fällig werden, entsteht auch keine Notwendigkeit die Geldmenge zu erhöhen, selbst wenn Freigeld als Kredit geschöpft werden würde. Und um es doppelt sicher zu machen, könnte die Geldschöpfung ja auch eine Staatliche Zentral-Bank regeln, welche das Freigeld nicht als Kredit schöpft.
Doch was tun gegen Zinsen ?
Verbieten ?
Nein, Verbote sind immer ein schlechter Weg, sie werden mit Tricks umgangen oder ignoriert.Was also tun um den Zins zu neutralisieren.
Hier kommt die sogenannte Umlaufgebühr ins Spiel.
Freigeld ist ein System mit einer Gebühr auf gehaltenes Geld.
Das heißt, je mehr Geld jemand besitzt, desto mehr Gebühren muss der Besitzer bezahlen.
Bevor Sie jetzt aufschreien und sagen .. ahh der spinnt ja, schauen Sie erst mal auf ihr Konto..
Ohh.. nicht viel drauf oder ?
Ach Sie haben Dispo und zahlen Zinsen ?
Im Freigeldsystem hört das auf.
Im Freigeldsystem will der Freigeldbesitzer sein Freigeld möglichst schnell von der Last der Umlaufgebühr befreien. Die Freigeldbank, gibt dem Freigeldbesitzer diese Möglichkeit, indem er es der Bank als Einlage gibt. Gestaffelt entgegen dem natürlichen Zinssatz ca 4 - 8 % sorgt die Freigeldgebühr also dafür, das Geldbesitzer ihr Geld zinslos verleihen, um der Freigeldgebühr auf gehaltenes Geld zu entgehen.
Die Folge, Ihr Kredit ist Zinsfrei.
Die nächste Folge davon ist, Das Geld fliesst schneller, wird entweder als Kredit vergeben oder es wird konsumiert um der Gebühr zu entgehen.
Die nächste Folge davon ist das keiner mehr einen Kredit in anspruch nimmt, welcher mit Zinsen belastet ist.
Private Banken könnten ja weiterhin Zinsen verlangen, ist ja nicht verboten..
.. aber würden Sie Geld für Zinsen leihen, wenn Sie es ohne Zinsen bekommen ?
Nein, natürlich nicht, sie würden zur Freigeldbank gehen und sich dort den Freigeld Kredit Zinsfrei geben lassen.
Ganz wichtig hierbei ist.
Es währe wirklich vorhandenes Geld, das ein anderer gerade übrig hat und dadurch von der Freigeldgebühr befreit. Also nur Vollgeld, kein Fiat Money wie jetzt. Bankrun sicher so zu sagen.
Im jetzigen System entsteht ja neues Geld, wenn Sie einen Kredit aufnehmen.
Die Folge.. Inflation der Preise durch Geldvermehrung UND Geldmangel durch die Tatsache, das die geforderten Zinsen nie in der Geldmenge enthalten sind.
Der Freigeldkredit erschafft aber kein neues Geld. Nein, Sie bekommen vorhandenes Geld, welches ein anderer übrig hat und von der Freigeldgebühr befreien will.
Es entsteht dadurch also keine Inflation durch die Kreditvergabe wie das im Moment der Fall ist.
Eine weitere aus meiner Sicht sehr positive Entwicklung würde eintreten.
Der Reiche Freigeldbesitzer, bekommt keine Zinsen mehr für sein Geld.
Im Gegenteil, sobalde er es nicht als Kredit zur Verfügung stellt, wird sein Geld kontinuierlich weniger.
Damit ist das Thema Zins und die darauss resultierende Umverteilung erledigt.
Kritiker sagen zurecht, das Freigeld die Reichen Menschen in Sachwerte investieren werden um ihr Vermögen zu schützen.
Da kann der Freigeldbefürworter nur antworten. Klar, soll er. Das Geld ist wieder im Umlauf, ein anderer muss die Gebühr dafür bezahlen. Der Sinn ist erfüllt, es entsteht kein Problem.
Der einzige Haken ist Grund und Boden. Bodenspekulationen würden die Preise für Grundstücke explodieren lassen.
Deswegen ist kein Freigeldsystem komplett, ohne die sogenannte Bodenreform.
Einfach ausgedrückt bedeutet die, das man Grund und Boden NICHT mehr erwerben, sondern nur noch vom Staat, bzw von allen Bürgern des Landes Mieten kann.
Diese Bodenreform, ist ein automatisches BGE. Jeder Bürger würde eine bestimmte Summe an Geldleistungen erhalten, aufgrund dessen, das er Mitglied des Staates ist und das Recht auf einen prozentualen Anteil des Grund und Boden verfügt. Jeder Bürger bekommt also seinen Anteil an der Miete für Grundstücke, welche der Staat einnimmt.
Das heißt, habe ich ne kleine Bude, bleibt Geld übrig, Miete ich ein großes Grundstück zahle ich drauf.
Erst wenn ALLE diese Bedingungen erfüllt sind.
1. Kein Mindestreservesystem, sondern VOLLE Deckung der Kredite, durch Real schon existierendes Freigeld.
2. Umlaufgebühr, welche den Zins auf minestens 0% drückt
3. Bodenreform gegen Spekulation, das BGE des Freigeldsystems
erst dann sind alle Fehler beseitigt,
und erst dann währe Freigeld eine gute Alternative um jetzige Geldprobleme zu bewältigen.
Dienstag, 1. Februar 2011
Heizen mit Lebensmitteln
Schon seit vielen Jahrzehnten wird in der Landwirtschaft mit dem Grundnahrungsmittel Getreide, Sinnbild für Brot und Ernte, geheizt.
Das ist angeblich – aus der Sicht grüner Umweltschützer – ökologisch wertvoll.
Jetzt spricht die Europäische Union über Förderprogramme, um den Einbau von Getreideheizungen auch in Privathäusern voranzutreiben.
Dänische Schweinemäster heizen ihre Stallungen schon seit mehr als zwanzig Jahren fast ausschließlich mit Getreide. Der Rohstoff wächst vor der Tür, der Anbau wird von der EU pro Hektar und Jahr mit 45 Euro subventioniert, wenn das Getreide später der Energieerzeugung dient (Verordnung-EG Nr. 1782/03) – billiger kann man Heizmaterial als Bauer kaum beschaffen.
Denn 12,5 Kilogramm Getreide haben den gleichen Heizwert wie 10 Kilogramm Pellets oder 5 Liter Heizöl, kosten aber im Großhandel weniger als die Hälfte.
Technisch ähneln Getreideheizungen den Heizkesseln für Holzpellets. Weil die Anlagen CO-2-neutral sind, will die EU die Umrüstung von privaten Pellet-Heizungen auf Getreide nun möglicherweise finanziell fördern. In Deutschland dürfen bislang nur Bauern mit Genehmigung Getreide verheizen. Denn Getreide ist offiziell kein »Regelbrennstoff«. Immer mehr deutsche Politiker machen Druck, das zu ändern. So kann man den Getreidepreis in die Höhe treiben, den Bauern finanziell helfen – und die Umwelt CO-2-neutral politisch und ökologisch korrekt schützen.
Die EU hat das aufgegriffen und arbeitet an einem Förderprogramm. Die Bürger wird das am Ende teuer zu stehen kommen. Die Preise für Getreide werden enorm steigen und der Preis für Brot und Brötchen sich schnell verdoppeln.
Dazu kommt, das was Umweltschützer als CO2 neutral bejubeln, ist nunmal das Verbrennen von wertvollen Rohstoffen. Wenn Getreide CO2 neutral ist, ist es Holz ebenso und Öl erst recht.
Aber das wird gewissenhaft verschwiegen.
Verbrennen erzeugt nicht nur CO2 (wie hier jemand von neutral reden kann will mir nicht in den Kopf), sondern es setzt vor allem Giftstoffe frei, wie jeder Verbrennungsprozess und verpestet die Luft, ....... ..aber seit CO2 spielt das anscheinend keine Rolle mehr!
Darüber hinaus verhungern TÄGLICH weltweit 100.000 Menschen, davon 10.000 Kinder !!
Jeder der Rohstoffe verbrennt, sollte sich bewusst sein, das er dazu beiträgt, das der Hunger auf der Welt noch größer wird und noch mehr Menschen elendig verrecken werden.
Das ist angeblich – aus der Sicht grüner Umweltschützer – ökologisch wertvoll.
Jetzt spricht die Europäische Union über Förderprogramme, um den Einbau von Getreideheizungen auch in Privathäusern voranzutreiben.
Dänische Schweinemäster heizen ihre Stallungen schon seit mehr als zwanzig Jahren fast ausschließlich mit Getreide. Der Rohstoff wächst vor der Tür, der Anbau wird von der EU pro Hektar und Jahr mit 45 Euro subventioniert, wenn das Getreide später der Energieerzeugung dient (Verordnung-EG Nr. 1782/03) – billiger kann man Heizmaterial als Bauer kaum beschaffen.
Denn 12,5 Kilogramm Getreide haben den gleichen Heizwert wie 10 Kilogramm Pellets oder 5 Liter Heizöl, kosten aber im Großhandel weniger als die Hälfte.
Technisch ähneln Getreideheizungen den Heizkesseln für Holzpellets. Weil die Anlagen CO-2-neutral sind, will die EU die Umrüstung von privaten Pellet-Heizungen auf Getreide nun möglicherweise finanziell fördern. In Deutschland dürfen bislang nur Bauern mit Genehmigung Getreide verheizen. Denn Getreide ist offiziell kein »Regelbrennstoff«. Immer mehr deutsche Politiker machen Druck, das zu ändern. So kann man den Getreidepreis in die Höhe treiben, den Bauern finanziell helfen – und die Umwelt CO-2-neutral politisch und ökologisch korrekt schützen.
Die EU hat das aufgegriffen und arbeitet an einem Förderprogramm. Die Bürger wird das am Ende teuer zu stehen kommen. Die Preise für Getreide werden enorm steigen und der Preis für Brot und Brötchen sich schnell verdoppeln.
Dazu kommt, das was Umweltschützer als CO2 neutral bejubeln, ist nunmal das Verbrennen von wertvollen Rohstoffen. Wenn Getreide CO2 neutral ist, ist es Holz ebenso und Öl erst recht.
Aber das wird gewissenhaft verschwiegen.
Verbrennen erzeugt nicht nur CO2 (wie hier jemand von neutral reden kann will mir nicht in den Kopf), sondern es setzt vor allem Giftstoffe frei, wie jeder Verbrennungsprozess und verpestet die Luft, ....... ..aber seit CO2 spielt das anscheinend keine Rolle mehr!
Darüber hinaus verhungern TÄGLICH weltweit 100.000 Menschen, davon 10.000 Kinder !!
Jeder der Rohstoffe verbrennt, sollte sich bewusst sein, das er dazu beiträgt, das der Hunger auf der Welt noch größer wird und noch mehr Menschen elendig verrecken werden.
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