Samstag, 19. Februar 2011

Banker zwingen 44 Millionen Menschen zum Hungern

Weil gierige Investment-Bankster ihre Hälse nicht voll genug bekommen, hungern 44 Millionen Menschen zusätzlich an Hunger. Denn weil Rohstoffe in unruhigen Zeiten wie diesen lohnende Anlageziele für Investoren sind, können sich immer mehr Menschen nicht mal eine Schüssel Reis leisten. Wie der Weltbank-Präsident Robert Zoellick prophezeit, werden die Preise noch weiter steigen. Und noch mehr Menschen in den Hunger treiben.

Weltbank-Präsident Rober Zoellick warnte am Dienstag in Washington, dass schon bald Hungerrevolten ausbrechen könnten. „Die globalen Nahrungsmittelpreise nähern sich einem gefährlichen Niveau und bedrohen mehrere zehn Millionen Menschen weltweit.“ Dies liesse sich vermeiden, wenn der Handel mit Rohstoffen in gewissen Zeiten eingefroren werden könnte. Aber das ist natürlich „nicht möglich“. Warum eigentlich?
Sehen Sie dazu die Doku „Der grosse Rausch“




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