Mittwoch, 1. Juni 2011

Interview mit Dominique Baettig und Freeman über die Bilderberger


Aus gegebnem Anlass verbreite ich zwecks Verbreitung in Facebook Freemans Artikel.
Samstag, 28. Mai 2011 , von Freeman um 23:28

Anlässlich der Delegiertenversammlung der SVP in Einsiedeln, hatte ich Gelegenheit ein Interview mit Nationalrat Dominique Baettig über das Bilderberg-Treffen zu führen.






Interview mit Dominique Baettig über Bilderberg from Freeman on Vimeo.


Wenigstens ein Politiker der Mut hat und aufrichtig ist.

In der SVP-Spitze gibt es eine Mehrheit, die der Blocher-Line folgen und von Bilderberg nichts wissen wollen und jede Frage dazu abblocken oder als "Verschwörungsmist" bezeichnen. Ist ja auch klar warum. Blocher war selber beim Bilderberg-Treffen 2009 in Griechenland und ist einer von ihnen. Es gibt nur wenige, die so wie Herr Baettig denken und Auskunft über die Vorgänge dort mehr wissen wollen.

Wir versuchten Interviews mit Blocher, Mörgeli, Parteipräsident Brunner und Bundesrat Maurer zu führen. Sie blockten alles ab, sobald wir die Veranstaltung in St. Moritz ansprachen. Auch Ex-AUNS Chef Hans Fehr drückte sich. Im Saal haben diese Personen über die Unabhängigkeit der Schweiz grosse Reden geschwungen. Als wir aber fragten, wie sie das Treffen der Globalisten sehen, die gegen alles sind was sie angeblich vertreten, liefen sie uns davon.

So läuft es auch mit anderen Parteien die wir befragt haben. Für das links/grüne Spektrum ist Bilderberg kein Thema oder nur eine Verschwörungstheorie. Auch die Piraten interessiert es nicht. Die NWO hat die Parteienlandschaft in der Schweiz ganz schön im Griff, genau wie die Medien auch. Traurig aber wahr. Nur die Jusos und die Jung-SVP machen was.

Interessant ist, vor wenigen Jahren wurde sogar geleugnet, die Bilderberger existieren als Gruppe überhaupt. Jetzt geben sie es endlich zu, verharmlosen es aber als Kaffeekränzchen. Ja sicher, wie wenn die obersten Konzernbosse, Medienzaren, Chefs von Weltorganisationen, Präsidenten, Kanzler, Minister, Militärs, EU-Kommissare, Chefs von Geheimdiensten und Oberhäupter von Königshäuser, sich vier Tage im Geheimen nur für ein harmloses Plauderstündchen treffen würden.

Für mich sind Politiker, die bei diesem Thema wegschauen, Heuchler und Verräter ihrer eigenen "Prinzipien". Von mir aus können sich "Privatleute" treffen, aber wenn gewählte Staatsvertreter und Funktionäre zwischenstaatlicher Institutionen dabei sind, dann haben wir verdammt noch mal das Recht zu erfahren was da läuft!

Deshalb bleibt nur übrig, das wir selber für Transparenz und Aufklärung sorgen. Kommt alle nach St. Moritz, damit wir in grosser Zahl Aufmerksamkeit erlangen und sie dieses Treffen der Weltverbrecher nicht unter den Tisch wischen können.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Interview mit Dominique Baettig über Bilderberg

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