Dienstag, 25. Oktober 2011

Vatikan fordert Welt-Zentralbank und Weltregierung

Laut den Vertretern der römisch-katholische Kirche sind „Egoismus und kollektive Gier“ an der Misere Schuld, weshalb die römisch-katholische Kirche die Stärkung der Europäischen Zentralbank, die Schaffung einer globalen Behörde, eine Welt-Zentralbank, die Einführung einer Finanztransaktionssteuer sowie die Rekapitalisierung der Banken mit Steuergeldern fordert

Ok wer an Gott glaubt, der glaubt dieses Märchen eventuell auch. Ich weiß nicht, was die Kirche dazu bewegt ihre Schäfchen dumm zu halten und versklaven zu lassen. Aber so dumm können doch auch die Kirchgänger der römisch-katholischen Kirche nicht sein, .. oder doch?

Am Montag veröffentlichte der Päpstliche Friedensrat – „rechtzeitig vor dem G-20-Gipfel Anfang November in Cannes“ – eine Note, in der unter anderem die Schaffung einer zentralplanerischen globalen Finanzbehörde und einer Welt-Zentralbank sowie die Stärkung der Europäischen Zentralbank gefordert wird.

Laut den päpstlichen Beratern sollte diese Weltregierung unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen errichtet werden. Darüberhinaus empfehlen die geistlichen Führer, sich mit der Finanztransaktionssteuer sowie der Rekapitalisierung der Banken mit Steuergeldern auseinanderzusetzen. In dem Papier heißt es unter anderem:

„Besondere Aufmerksamkeit sollte der Reform des internationalen Geldsystems gewidmet werden, speziell der Aufgabe, so etwas wie ein globales Geld-Management zu errichten, was sich bereits implizit in den Statuten des Internationalen Währungsfonds wiederfindet …

Ja es zeichnet sich in der Tat die Notwendigkeit einer Organisation ab, die die Funktionen in der Art einer ´Welt-Zentralbank“ wahrnimmt, die den Geldfluss und das Geldsystem reguliert, ähnlich den nationalen Zentralbanken … Auf regionaler Ebene sollte dieser Prozess mit der Stärkung bestehender Institutionen wie der Europäischen Zentralbank beginnen …

Ok .. ok ... Bis ins Jahr 1545 war das Zinsnehmen für die Kirche Streng verboten. Seinen Ausgangspunkt nahm das schon altkirchliche Zinsverbot im Mittelalter mit dem Zweiten Laterankonzil von 1139, dem Decretum Gratiani, einem ausdrücklichen Zinsnahmeverbot durch Papst Innozenz III. von 1215 und dem Konzil von Vienne von 1311. Danach war es verboten, Zinsen auf verliehenes Geld zu verlangen. Das tat Sie damals aus dem Wissen heraus, das Zins und Zinseszins  Leistungsloses Einkommen also schlicht Raub darstellt.

Die Kirche WEISS also sehr genau, das Sie Ihre Schäfchen anlügt.
Bleibt die Frage warum tut Sie das?

Die römisch-katholische Kirche hat 1,2 Milliarden Mitglieder. Ihre Führer sprachen sich in der Vergangenheit immer wieder für die Schaffung einer Neuen Weltordnung, also die Errichtung einer Weltregierung aus. In der päpstlichen Enzyklika „Die Liebe in der Wahrheit“ vom Juli 2009 heißt es unter anderem:

„Um die … die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krise und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen … ist das Vorhandensein einer echten politischen Weltautorität … dringend nötig … Darüber hinaus muß diese Autorität von allen anerkannt sein, über wirksame Macht verfügen …

Die Vorschläge des Vatikans zielen offensichtlich auf eine weitere reduzierung der Souveränität der Nationalstaaten ab, genauso wie wir es gegenwärtig in Europa beobachten können, wo den einst freien Völkern Europas von ideologischen Globokraten mit der Europäischen Union ein freiheitsfeindliches, antidemokratisches und supranationales Konstrukt übergestülpt wurde.

Im Zusammenhang mit solchem Verrat an den eigenen Schäfchen würde ich sehr gern die Zahlungseingänge der Kirche einsehen. Ich bin überzeugt das enstprechende großzügige Spenden den Rest an Moral in der Kirche zum erliegen gebracht hat, so wie es auch in Politik Medien üblich ist.

Dessen Geld ich nehme , dessen Lied ich singe.

Halleluja




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