Mittwoch, 30. Juni 2010

Der Euro stürzt ab und die WM hält die EU Bürger dumm

Ist das Ziel ein 1:1 Kurs Euro Dollar..  ?

Das währe die ideale Ausgangslage für die Weltwährung die angestrebt wird.
Die Frage ist jetzt z.B, ob die Die Schweizerische Nationalbank ihre Anteile an Euro schnell verkaufen kann bevor der Kurs nochmehr stürzt und die SNB einen Riesenverlust einfährt den wir als Steuerzahler dann wieder tragen dürfen.


Hintergrund:

Gemäss einem Gesetzesentwurf im US Senat, eingebracht durch Senator
Charles Schumer, hätten alle Länder welche ihre eigene Währung nicht den ‘freien Marktkräften’ aussetzen wollen, Handelssanktionen durch die USA zu erwarten. Der Gesetzes-Artikel werde innert den nächsten zwei Wochen im Senat behandelt.

Nun hat China offenbar im Vorfeld des G20 -Gipfels darauf reagiert, um den vorangekündigten Handelssanktionen durch die USA möglichst zu entgehen.




Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman hatte auf seinem Blog US Senator Charles ‘Chuck’ Schumer angefeuert, mit den Sanktionsentwürfen ernst zu machen.








Auch die Schweizer Nationalbank hat auf die Bedrohung reagiert, indem sie angekündigt hat, dem Markt das Zeppter über den Handel mit sFr. gegen Euro, zurückzugeben.

Gegenüber der Öffentlichkeit geben weder China noch die Schweiz die drohenden Handelssanktionen aus den USA als einer der Gründe an, weshalb sie ihre Währungen wieder vermehrt ‘dem Markt’ überlassen wollen. Am 6. Juni liess der Chinesische Handelsminister allerdings noch verlautbaren, dass der Gesetzesentwurf Schumers gegen WTO-Regeln verstossen würde, am 10 Juni gab es dazu noch einen Artikel in ‘China Economic Review’. Bei den Schweizern herrscht bisher totales ‘Stillschweigen’, so als würde Schumers Gesetz die Schweiz und deren Nationalbankpolitik nicht betreffen.

Der Gesetzesentwurf sieht vor:

* Länder die massiv Währungensmanipulation betreiben, werden identifiziert
* Bericht an den Kongress zweimal pro Jahr über künstlich manipulierte Währungen
* Land bekommt 90 Tage, um Massnahmen zu ergreifen, um die Korrektur einzuleiten
* Anti-Dumping-Zölle, wenn nicht unverzüglich reagiert wird
* Der Fall würde zudem vor die WTO gebracht, wenn nach 360 Tagen kein Erfolg sichtbar wäre.


Während sich die Medien über die Schiedsrichterleistung bei der WM die Köpfe heiss reden und die deutschen Fans im Siegestaumel sind, stürzte der Euro heute leise weiter ab.

Der Euro durchbrach am 28.6.2010 gleich zwei Marken nach unten. Es begann am Morgen, in dem der Euro erstmals auf unter 1,35 Franken fiel. Aber es ging weiter und am Nachmittag knallte er durch 1,34 Franken. Der Kurs liegt im Moment bei 1,3351, ein Verlust von über 1 Prozent an einem Tag.

Der Goldpreis erreichte ebenfalls eine Rekordhöhe und stand vorübergehend bei 1'265 Dollar die Unze, bevor er wieder mit massiven Interventionen runtergedrückt wurde.

Das heisst, innerhalb einer Woche hat der Euro fast 2 Prozent an Wert gegenüber dem Franken verloren, in einem Monat 5,37 Prozent und in den letzten 12 Monaten fast 10 Prozent."

Die EU-Bürger, werden betrogen, aber alle Qualitätsmedien schauen weg und reden schön, wenn sie überhaupt davon berichten was mit dem Geld passiert.


Ein Hauptgrund für diesen Absturz ist die Konsumentenstimmung in den USA.
Diese brach von 62,7 auf 52,9 im Mai ein, wie das Forschungsinstitut Conference Board am Dienstag mitteilte.
Der Hauptmotor für die Wirtschaft in den USA ist aber der Konsum. Die steigende Sorge um den Arbeitsplatz drückt die Stimmung und die Menschen geben weniger Geld aus. Ausserdem haben viele sowieso kein Geld mehr übrig oder können nicht mehr auf Pump leben.
Wie die ganzen Medien laufend behaupten können, es geht aufwärts und die Krise ist überstanden, ist schon einfach gelogen.
Diese Volksverdummung erinnert mich an NS Nazi Probaganda.
Statt dass die überschuldeten Südländer in eigene Währungen gehen und abwerten, geht die ganze Eurozone baden.  Ist doch schön mit der Gemeinschaftswährung in einem Boot zu sitzen und zusammen unter zu gehen.

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