Nach seiner Rückkehr von einem Besuch der IR Iran muß der FDP-Politiker Claus Hübscher nicht nur um seine Zukunft als Politiker fürchten, sondern wurde von auch von seinem Arbeitgeber, der Volkshochschule Delmenhorst, fristlos gekündigt.
Hübscher, der kürzlich auf private Initiative mit einer Gruppe zehn Tage den Iran besuchte, um sich einen persönlichen Eindruck von dem im Westen zum "Reich des Bösen" dämonisierten Land zu verschaffen, sah sich direkt nach seiner Rückkehr mit dem Vorwurf konfrontiert, durch die Reise und insbesondere durch eine Audienz beim iranischen Präsidenten "das Regime im Iran legitimiert“ zu haben (so der grüne Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler). Eine Äußerung Hübschers, wonach Präsident Ahmadinejad den Holocaust als historische Realität anerkenne, wurde in Deutschland nicht etwa als langersehnte Klarstellung und frohe Botschaft aufgenommen, sondern Hübscher voller Empörung als Sympathiebekundung mit einem Holocaust-Leugner angekreidet.
Es dauerte nur wenige Tage, bis auch die FDP mit heftigen Anschuldigungen nachkartete. Sollte er nicht von sich aus auf eine Kandidatur bei den nächsten Landtagswahlen verzichten, könne er allenfalls auf einen weit unten liegenden (d.h. aussichtslosen) Platz auf der Landesliste hoffen, zitierte die Tageszeitung (taz) FDP-Generalsekretär Gero Hocker.
Und damit nicht genug: Die Volkshochschule Delmenhorst, bei der Hübscher von 1975 bis zu seiner Pensionierung als pädagogischer Leiter und Geschäftsführer angestellt war, kündigte den Dozentenvertrag mit ihm fristlos, um die VHS vor einem "weiteren Imageschaden" zu bewahren. Nicht einmal die Chance, seine Sicht der Angelegenheit in einem klärenden Gespräch darzustellen, wurde Hübscher zuvor angeboten.
Auf Nachfrage der taz mußte die VHS zugeben, dass es keine Liste von Ländern und Präsidenten gibt, die VHS-Dozenten nicht bereisen bzw. treffen dürfen. Und irgendwelche konkreten Handlungen oder Äußerungen von straf- oder dienstrechtlicher Relevanz kann man Hübscher offenbar auch nicht nachweisen. Also bleiben die Reise als solche, die Begegnung mit dem iranischen Präsidenten - ein Gruppenbild mit dem Leibhaftigen! - die Mäkelei an diesem oder jenem Reisegefährten und allerlei Verdächtigungen, um jemand persönlich zu diskreditieren, beruflich fertig zu machen und aus er Politik zu kicken. Doch das scheint selbst in jenen Kreisen, die sich ansonsten wohltönend als Repräsentanten der persönlichen Freiheit, des Liberalismus und des interkulturellen Dialogs inszenieren, für kaum jemand ein Problem darzustellen.
Sinn macht all dies nur, wenn man über den konkreten Fall hinaus die Absicht eines Abschreckungseffekts unterstellt: Das in langjährigem Propagandakrieg konstruierte mittelalterlich-düstere, antisemitische und kriegslüsterne Feindbild könnte sonst ja nur allzu leicht durch unvoreingenommene persönliche Erfahrungen und Begegnungen ins Wanken geraten.
Freitag, 18. Mai 2012
Berufsverbot für FDP-Politiker nach Iran-Reise
Nach seiner Rückkehr von einem Besuch der IR Iran muß der FDP-Politiker Claus Hübscher nicht nur um seine Zukunft als Politiker fürchten, sondern wurde von auch von seinem Arbeitgeber, der Volkshochschule Delmenhorst, fristlos gekündigt.
Hübscher, der kürzlich auf private Initiative mit einer Gruppe zehn Tage den Iran besuchte, um sich einen persönlichen Eindruck von dem im Westen zum "Reich des Bösen" dämonisierten Land zu verschaffen, sah sich direkt nach seiner Rückkehr mit dem Vorwurf konfrontiert, durch die Reise und insbesondere durch eine Audienz beim iranischen Präsidenten "das Regime im Iran legitimiert“ zu haben (so der grüne Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler). Eine Äußerung Hübschers, wonach Präsident Ahmadinejad den Holocaust als historische Realität anerkenne, wurde in Deutschland nicht etwa als langersehnte Klarstellung und frohe Botschaft aufgenommen, sondern Hübscher voller Empörung als Sympathiebekundung mit einem Holocaust-Leugner angekreidet.
Es dauerte nur wenige Tage, bis auch die FDP mit heftigen Anschuldigungen nachkartete. Sollte er nicht von sich aus auf eine Kandidatur bei den nächsten Landtagswahlen verzichten, könne er allenfalls auf einen weit unten liegenden (d.h. aussichtslosen) Platz auf der Landesliste hoffen, zitierte die Tageszeitung (taz) FDP-Generalsekretär Gero Hocker.
Und damit nicht genug: Die Volkshochschule Delmenhorst, bei der Hübscher von 1975 bis zu seiner Pensionierung als pädagogischer Leiter und Geschäftsführer angestellt war, kündigte den Dozentenvertrag mit ihm fristlos, um die VHS vor einem "weiteren Imageschaden" zu bewahren. Nicht einmal die Chance, seine Sicht der Angelegenheit in einem klärenden Gespräch darzustellen, wurde Hübscher zuvor angeboten.
Auf Nachfrage der taz mußte die VHS zugeben, dass es keine Liste von Ländern und Präsidenten gibt, die VHS-Dozenten nicht bereisen bzw. treffen dürfen. Und irgendwelche konkreten Handlungen oder Äußerungen von straf- oder dienstrechtlicher Relevanz kann man Hübscher offenbar auch nicht nachweisen. Also bleiben die Reise als solche, die Begegnung mit dem iranischen Präsidenten - ein Gruppenbild mit dem Leibhaftigen! - die Mäkelei an diesem oder jenem Reisegefährten und allerlei Verdächtigungen, um jemand persönlich zu diskreditieren, beruflich fertig zu machen und aus er Politik zu kicken. Doch das scheint selbst in jenen Kreisen, die sich ansonsten wohltönend als Repräsentanten der persönlichen Freiheit, des Liberalismus und des interkulturellen Dialogs inszenieren, für kaum jemand ein Problem darzustellen.
Sinn macht all dies nur, wenn man über den konkreten Fall hinaus die Absicht eines Abschreckungseffekts unterstellt: Das in langjährigem Propagandakrieg konstruierte mittelalterlich-düstere, antisemitische und kriegslüsterne Feindbild könnte sonst ja nur allzu leicht durch unvoreingenommene persönliche Erfahrungen und Begegnungen ins Wanken geraten.
Samstag, 12. Mai 2012
Ein Einstiegsgehalt von monatlich 1000 Euro brutto ist sittenwidrig
Das hat der Anwaltsgerichtshof Nordrhein-Westfalen entschieden (Az.: 2 ZU 7/07).
Die Richter gaben damit der Rechtsanwaltskammer Hamm recht, die wegen einer entsprechenden Stellenanzeige ein Aufsichtsverfahren gegen den dafür zuständigen Anwalt einer mittelständischen Kanzlei geführt hat.
Jetzt nicht gleich feuchte Augen bekommen.
Das Urteil gilt natürlich nicht für ALLE, sondern nur für Juristen. Juristen sind bekantlich keine Menschen. Deswegen gilt offensichtlich hier auch nicht die Tatsache, das laut Grundgesetz alle Menschen gleich behandelt werden MÜSSEN.Juristen sind also laut Gericht keine Menschen wie alle anderen und müssen mit mindestens 2300€ pro Monat entlohnt werden.
Laut FAZ online haben die überwiegende Mehrzahl der Jura-Absolventen inzwischen Schwierigkeiten, in den ersten Berufsjahren ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
oooohhhh... Die tun mir aber leid ... ohhhh nur 2300€ ooohhhh. Was für ein mikriges Gehalt gegenüber dem Vollzeitarbeiter der nicht Jurist sondern MENSCH ist und sich mit läpischen 900€ durchschlagen muss. Und das nicht nur die ersten Jahre, wie Juristen, sondern den REST ihres Menschseins.
OK.. fassen wir nochmal zusammen.
Laut Richter (Az.: 2 ZU 7/07) ist es sittenwidrig wenn ein Jurist weniger als 2300€ bekommt.
Aber ALLE anderen .. , also .. die Menschen .. bei denen sind 800€ (Elektriker) oder 700€ (Frisör) völlig in Ordnung.
Das unser GG *** (Art 3 GG) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. ***
etwas GGGAAAANZ anderes sagt, scheint die Richter NICHT zu kümmern.
Aber vieleicht sind ja Richter auch keine Menschen ... so wie Juristen ... und müssen sich deswegen auch nicht ans GG halten.
Dienstag, 8. Mai 2012
USA Bankenpleiten gehen munter weiter
Kurzmeldung
Ende April 2012 meldete die FDIC, der Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten, 5 weitere Bankenpleiten. Die Pleite der Banken geht also munter weiter, was die Zahl auf 22 seit Januar 2012 erhöht.
Die FDIC meldet das folgende Banken am 27. April geschlossen wurden:
- Palm Desert National Bank

- Plantation Federal Bank
- Inter Savings Bank
- HarVest Bank of Maryland
- Bank of the Eastern Shore
Der Hauptgrund ist immer noch die Hypothekenkrise, der Wert der Immobilien liegt weit unter den Schulden auf den Objekten und die Besitzer können die Zinsen nicht bezahlen, werden zwangsversteigert. Deshalb müssen die Banken einen Grossteil der Kredite abschreiben, was ihr Kapital massiv schmälert und sie die Bilanz deponieren müssen.
Neben den überschuldeten privaten Hausbesitzern stellen die vielen leeren gewerblichen Immobilien ein grosses Kreditausfallrisiko dar. Ganze Einkaufszentren und Bürogebäude haben keine Mieter mehr. Es stehen fast 1'000 Banken auf der Liste der gefährdeten Finanzinstitute, wegen Hypotheken die unter Wasser sind, Fehlspekulationen mit Derivate und falschen Investitionen. Das Bankensterben geht in den USA weiter und es ist keine Erholung in Sicht.
Ende April 2012 meldete die FDIC, der Einlagensicherungsfonds der Vereinigten Staaten, 5 weitere Bankenpleiten. Die Pleite der Banken geht also munter weiter, was die Zahl auf 22 seit Januar 2012 erhöht.
Die FDIC meldet das folgende Banken am 27. April geschlossen wurden:
- Palm Desert National Bank
- Plantation Federal Bank
- Inter Savings Bank
- HarVest Bank of Maryland
- Bank of the Eastern Shore
Der Hauptgrund ist immer noch die Hypothekenkrise, der Wert der Immobilien liegt weit unter den Schulden auf den Objekten und die Besitzer können die Zinsen nicht bezahlen, werden zwangsversteigert. Deshalb müssen die Banken einen Grossteil der Kredite abschreiben, was ihr Kapital massiv schmälert und sie die Bilanz deponieren müssen.
Neben den überschuldeten privaten Hausbesitzern stellen die vielen leeren gewerblichen Immobilien ein grosses Kreditausfallrisiko dar. Ganze Einkaufszentren und Bürogebäude haben keine Mieter mehr. Es stehen fast 1'000 Banken auf der Liste der gefährdeten Finanzinstitute, wegen Hypotheken die unter Wasser sind, Fehlspekulationen mit Derivate und falschen Investitionen. Das Bankensterben geht in den USA weiter und es ist keine Erholung in Sicht.
Mittwoch, 21. März 2012
EUROGENDFOR wird in Griechenland eingesetzt
In Spanien gärt es, die öffentlichen Proteste nehmen täglich zu. Während die Deutschen den Südländern empfehlen, früher aus dem Bett zu kommen, weniger Urlaub zu machen und mehr zu arbeiten, entlädt sich die Wut des griechischen Volkes auf den Strassen des Landes. Überall gärt und brodelt es, die Menschen in ganz Europa befürchten bürgerkriegsähnliche Zustände ausgelöst durch die Krise. Das weiss man auch in der EU-Zentrale und hat längst entsprechende Vorkehrungen getroffen.
Schon im März 2010 stellte ich euch die Truppe in meinem Blog vor. Doch was damals noch Theorie war wird jetzt erstmals Realität.
Die EU-Privatarmee wird auf einen Einsatz vorbereitet. Derzeit macht sich die bisher unbekannte Truppe für den Abmarsch nach Griechenland bereit. Kaum ein Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000 Mann starken Sondereingreiftruppe. Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gekommen war.
EUROGENDFOR ist alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt. Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die “Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten.
Ihre Aufgabe ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.
Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-Truppe der EU gegründet. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht.
Das steht so im Vertrag von Velsen, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet: “Lex paciferat” – übersetzt ** “Das Recht wird den Frieden bringen” ** und betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung”.
Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.
In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: “Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”.
Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.
Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdiestliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”
Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen. Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen ihre Bürger einsetzen müssen. So wird in Zukunft der Konflikt der Staatsbeamten und des heimischen Militärs vermieden, welche meist nur sehr ungern auf eigene Bürger einprügeln oder schießen.
Die EUROGENDFOR ist die Truppe, die in Zukunft EU Recht durchsetzen wird, egal ob es dem entsprechenden Volk gerade passt oder nicht. Demokratie ADE
Schon im März 2010 stellte ich euch die Truppe in meinem Blog vor. Doch was damals noch Theorie war wird jetzt erstmals Realität.
Die EU-Privatarmee wird auf einen Einsatz vorbereitet. Derzeit macht sich die bisher unbekannte Truppe für den Abmarsch nach Griechenland bereit. Kaum ein Europäer kennt diese Geheimtruppe, die auf den Namen EUROGENDFOR hört. Im italienischen Vincenza sitzt der Führungsstab dieser über 3000 Mann starken Sondereingreiftruppe. Die frühere französische Verteidigungsministerin Alliot-Marie schob die Gründung dieser Truppe ursprünglich an, nachdem es in Frankreich immer öfter zu Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gekommen war.
EUROGENDFOR ist alles zusammen: Polizei, Kriminalpolizei, Armee und Geheimdienst. Die Kompetenzen dieser Truppe sind praktisch unbeschränkt. Sie soll, in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs, die “Sicherheit in europäischen Krisengebieten” gewährleisten.
Ihre Aufgabe ist es vor allem, Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.
Die europäischen Regierungen wissen genau, was ihnen bevorsteht. Um nicht die eigene Armee gegen die Bürger des Landes einsetzen zu müssen, wurde heimlich still und leise die paramilitärische Gendamerie-Truppe der EU gegründet. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht.Das steht so im Vertrag von Velsen, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt. Ihr Motto im Wappen lautet: “Lex paciferat” – übersetzt ** “Das Recht wird den Frieden bringen” ** und betont “das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung”.
Über die Einsatzstrategie entscheidet ein “Kriegsrat” in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden.
In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: “Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen”.
Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich.
Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdiestliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Grossdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: “Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.”
Noch ist EUROGENDFOR praktisch komplett unbekannt und im Verborgenen. Das wird so nicht bleiben. Je mehr Menschen durch das so verzweifelte wie verfehlte Krisenmanagement der Politik ins Elend getrieben werden, desto öfter wird es diese Truppe mit ihren völlig unbeschränkten Kompetenzen “regeln” müssen. Die europäischen Staatschefs werden es dann dankend zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht die eigene Polizei und das eigene Militär gegen ihre Bürger einsetzen müssen. So wird in Zukunft der Konflikt der Staatsbeamten und des heimischen Militärs vermieden, welche meist nur sehr ungern auf eigene Bürger einprügeln oder schießen.
Die EUROGENDFOR ist die Truppe, die in Zukunft EU Recht durchsetzen wird, egal ob es dem entsprechenden Volk gerade passt oder nicht. Demokratie ADE
Montag, 19. März 2012
Politisch unkorrekte Verbrechen und die Zensur
Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei:
Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.
Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen.
Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, das sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.
Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.
In den Massenmedien .. wieder mal Schweigen im Walde. Wahrheitsaktivisten verbreiteten es daraufhin als Blogbeitrag und Facebook-Links. Doch Facebook hat diesen Link gesperrt: Keiner von den 845 Millionen Facobook-Nutzern kann diesen Artikel mehr auf seinen Profil in Gruppen oder auf Seiten veröffentlichen.
Lediglich als Kommentar lässt sich dieser Link posten. Kommentare lassen sich jedoch nicht teilen und somit wurde die Verbreitung gestoppt. Warum Facebook ein Interesse daran hat solche Fälle zu verschweigen bleibt ein Rätsel. Vielleicht aufgrund der Täterherkunft? Weil Islamkritik unterbunden werden soll? Und wer diese Entscheidung getroffen hat ist noch zu prüfen. Möglicherweise ein FB-Mitarbeiter, der zur Überzeugung gelangt ist, dass dieser Artikel kein gutes Licht auf seine Religion des Friedens wirft ?
Nachtrag. Es ist unwichtig Wer die junge Frau vergewaltigt hat. Es ist in jedem Fall ein unglaubliches Verbrechen. Was an dieser Geschichte jedoch sehr wichtig ist, ist der Versuch dieses Verbrechen tot zu schweigen.
Deswegen jetzt die Wiederholung in Wahrheitskrieg.
Mal sehen ob und wie lang dieser Link geteilt werden kann. 20.03.2012 - 12 Uhr
Und tatsächlich Update 20.03.2012 - 20 Uhr
Facebook sperrt meinen Account:
Die von FB genannte Begründung ist natürlich völlig absurd und erlogen. Ich habe einen Passwortmanager, der mir die Seiten öffnet. Dieser hätte bei einer falschen FB-Phisching Seite meine Account Daten gar nicht erst eingetragen !! Deswegen ist der Zusammenhang mit meinem als letzes geposteten Wahrheitskrieg Artikel logisch.
Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.
Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen.
Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, das sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.
Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.
In den Massenmedien .. wieder mal Schweigen im Walde. Wahrheitsaktivisten verbreiteten es daraufhin als Blogbeitrag und Facebook-Links. Doch Facebook hat diesen Link gesperrt: Keiner von den 845 Millionen Facobook-Nutzern kann diesen Artikel mehr auf seinen Profil in Gruppen oder auf Seiten veröffentlichen.
Lediglich als Kommentar lässt sich dieser Link posten. Kommentare lassen sich jedoch nicht teilen und somit wurde die Verbreitung gestoppt. Warum Facebook ein Interesse daran hat solche Fälle zu verschweigen bleibt ein Rätsel. Vielleicht aufgrund der Täterherkunft? Weil Islamkritik unterbunden werden soll? Und wer diese Entscheidung getroffen hat ist noch zu prüfen. Möglicherweise ein FB-Mitarbeiter, der zur Überzeugung gelangt ist, dass dieser Artikel kein gutes Licht auf seine Religion des Friedens wirft ?
Nachtrag. Es ist unwichtig Wer die junge Frau vergewaltigt hat. Es ist in jedem Fall ein unglaubliches Verbrechen. Was an dieser Geschichte jedoch sehr wichtig ist, ist der Versuch dieses Verbrechen tot zu schweigen.
Deswegen jetzt die Wiederholung in Wahrheitskrieg.
Mal sehen ob und wie lang dieser Link geteilt werden kann. 20.03.2012 - 12 Uhr
Und tatsächlich Update 20.03.2012 - 20 Uhr
Facebook sperrt meinen Account:
Die von FB genannte Begründung ist natürlich völlig absurd und erlogen. Ich habe einen Passwortmanager, der mir die Seiten öffnet. Dieser hätte bei einer falschen FB-Phisching Seite meine Account Daten gar nicht erst eingetragen !! Deswegen ist der Zusammenhang mit meinem als letzes geposteten Wahrheitskrieg Artikel logisch.
Dienstag, 6. März 2012
Die Regiogeld Abzocker
Was ist Regiogeld ?
Regiogeld ergänzt die staatliche Währung um regionale Zahlungsmittel, meist in Form von Gutscheinen. Es bindet die Kaufkraft an die Regionen, fördert die regionalen Unternehmen und stimuliert regionale Wirtschaftskreisläufe. Es erweitert die unternehmerischen Handlungsmöglichkeiten um einen regionalen Markt und ist als Werkzeug zur Regionalentwicklung einsetzbar.
Es hilft, regionale Produkte abzusetzen, neue Umsätze zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu schaffen. Regionales Wirtschaften verkürzt die Transportwege und schont die Umwelt. Soweit sogut.
Wie funktioniert Regiogeld?
Meist wird ein Gutschein mit Wertverlust, bzw Umlaufgebühr verwendet , wie der Chiemgauer oder der Sterntaler. Das dient dazu, das niemand das Geld hortet, sondern das es die Leute lieber ausgeben. Soweit ist alles gut und schön und dient den Menschen.
Angeblich um die Sache einfach zu gestallten binden unseriöse Geschäftemacher ihr Regiogeld im Wert an den Euro.
Warum ist das unseriös fragen Sie?
Jeder, der sich mit der Thematik des Geldes beschäftigt weiß, das wir vor ein paar Jahren ca 5% reale Inflation und inzwischen ca. 10% Inflation beim €uro haben.
Menschen die sich mit dieser Thematik beschäftigen wissen auch woran das liegt. Es liegt am Zins, der nicht mitgeschöpft wird , aber für Kreditgeld bezahlt werden muss, was zu neuen Krediten und zur Geldvermehrung führen MUSS. Diese mathematisch erzwungene Geldvermehrung bei Kredit-Zins-Geld führt zur Entwertung und somit zur Inflation.
Eine Währung und auch ein Gutschein auf freiwirtschaftlicher Basis, mit Wertverlust, bzw Umlaufgebühr hat keinen Zins und keinen Wertverlusts aufgrund von Geldvermehrung. (Der ist ja schließlich schon eingebaut)
Wer jetzt seinen freiwirtschaftlichen Wertgutschein, an eine Inflationäre Währung wie den €uro koppelt macht also doppelt Gewinn. Einmal am geplanten Wertverlußt des Regio-Freigeldes und zum 2.ten an der Inflation des Zinsgeldes.
Macht zusammen ca. 18% pro Jahr.
Die Macher von Chiemgauer oder Sterntaler betrügen also ihre vertrauensselige Kundschaft .
Die Umlaufgebühr (8% beim Chiemgauer) und die Inflation des €uro (ca 10% ).
Nach eigenen Angaben machte der Chiemgauer 2011 5 Millionen Umsatz.
Bei ca. 18% Kaufkraftverlust von Chiemgauer und €uro zusammen sind 900.000 €uro Wertgewinn bei den Herausgebern des Chiemgauers NUR im Jahr 2011 verblieben. Da dürfte nach Abzug der Kosten ordentlich was übrig bleiben. Mal abgesehen davon, das es keinen Sinn macht wertstabiles Freigeld an Inflationäres Zinsgeld zu koppeln, ist das Betrug an der Gutgläubigkeit von Menschen, welche die Thematik von Geld selbst nicht völlig durchblicken und einfach nur gutes tun wollen.
Welche Eigenschaften hat also heute ein ehrliches Regiogeld ?
1. Keine Bindung an ein Kredit-Zins-Geld
2. Eine Umlaufgebühr zwischen 4 und 8 Prozent pro Jahr.
3. Bargeld zum Anonymen Zahlungsverkehr
4. Elektronisches Zahlungssystem (e-Banking)
Welche Nachteile hat Regiogeld sonst noch ?
Der erste Nachteil ist, das Freigeld nur mit einer Bodenreform wirklich sinnvoll und vollständig ist und seine positive Wirkung ohne dieses Element gar nicht voll zum tragen kommt, was aber für ein Regiogeld von untergeordneter Bedeutung ist.
Der schwerwiegendere Nachteil ist:
Es ist Zentral beim Verein, bzw auf deren Servern und damit angreifbar. Jede Regierung oder Überlegene Machtstruktur kann es schlicht verbieten und den Handel damit unterbinden.
Gibt es noch andere Arten von Geld?
Ja. Es gibt da noch die digitale Währung im Peer-to-Peer Format.
Hier wird Geld nur digital im Filesharing System ohne Zentrale Speicherung gehandelt.
Das positive am Bitcoin:
Keine Regierung oder andere strukturelle Macht kann dieses Geld verbieten oder den Handel unterbinden.
Der einzige Vertreter seiner Art ist der Bitcoin.
Das negative am Bitcoin:
Dieses Geld wird nur über Zukauf kreiert bzw entsteht durch einen mathematischen Algorithmus. Das dient aber nur der ausreichenden Verfügbarkeit, bei gleichzeitiger Knappheit des Bitcoin. Das macht den Bitcoin zum reinen Spekulationsobjekt.
Der Bitcoin ist gut, denn er macht schon vieles richtig. Aber eine wirkliche Alternative zum jetzigen System ist er nicht, weil ihm die Umlaufgebühr fehlt, welche die Geldenstehung Zinsfrei macht.
Aber wir können von all diesen Währungen lernen und das beste heraus nehmen und etwas erschaffen was dem Menschen wirklich hilft.
Was währe für die Zukunft des Geldes wünschenswert ?
Mit den oben aufgeführten positiven Eigenschaften, der aktuell verschiedenen existierenden Währungen, lässt sich ganz einfach eine wirklich innovative und zukunftsweisende Währung erschaffen.
1. Digitale Währung im Peer-to-Peer Format (damit nicht abschaltbar und nicht angreifbar)
2. Keine Bindung an eine andere Währung
3. Umlaufgebühr bei ca. 4 bis 5 % im Jahr (damit die Geldentstehung Zinsfrei ist)
4. Zinsfreie Kreditvergabe und Geldschöpfung
Leider sind die Regiogeldvereine anscheinen nicht in der Lage soweit zu denken, oder Sie nutzen die Unwissenheit der Menschen sogar aus und betrügen ihre Teilnehmer, indem Sie ihre Umlaufgesicherte Währung an den Euro koppeln.
Regiogeld ergänzt die staatliche Währung um regionale Zahlungsmittel, meist in Form von Gutscheinen. Es bindet die Kaufkraft an die Regionen, fördert die regionalen Unternehmen und stimuliert regionale Wirtschaftskreisläufe. Es erweitert die unternehmerischen Handlungsmöglichkeiten um einen regionalen Markt und ist als Werkzeug zur Regionalentwicklung einsetzbar.
Es hilft, regionale Produkte abzusetzen, neue Umsätze zu ermöglichen und Arbeitsplätze zu schaffen. Regionales Wirtschaften verkürzt die Transportwege und schont die Umwelt. Soweit sogut.
Wie funktioniert Regiogeld? Meist wird ein Gutschein mit Wertverlust, bzw Umlaufgebühr verwendet , wie der Chiemgauer oder der Sterntaler. Das dient dazu, das niemand das Geld hortet, sondern das es die Leute lieber ausgeben. Soweit ist alles gut und schön und dient den Menschen.
Angeblich um die Sache einfach zu gestallten binden unseriöse Geschäftemacher ihr Regiogeld im Wert an den Euro.
Warum ist das unseriös fragen Sie?
Jeder, der sich mit der Thematik des Geldes beschäftigt weiß, das wir vor ein paar Jahren ca 5% reale Inflation und inzwischen ca. 10% Inflation beim €uro haben.
Menschen die sich mit dieser Thematik beschäftigen wissen auch woran das liegt. Es liegt am Zins, der nicht mitgeschöpft wird , aber für Kreditgeld bezahlt werden muss, was zu neuen Krediten und zur Geldvermehrung führen MUSS. Diese mathematisch erzwungene Geldvermehrung bei Kredit-Zins-Geld führt zur Entwertung und somit zur Inflation.
Eine Währung und auch ein Gutschein auf freiwirtschaftlicher Basis, mit Wertverlust, bzw Umlaufgebühr hat keinen Zins und keinen Wertverlusts aufgrund von Geldvermehrung. (Der ist ja schließlich schon eingebaut)Wer jetzt seinen freiwirtschaftlichen Wertgutschein, an eine Inflationäre Währung wie den €uro koppelt macht also doppelt Gewinn. Einmal am geplanten Wertverlußt des Regio-Freigeldes und zum 2.ten an der Inflation des Zinsgeldes.
Macht zusammen ca. 18% pro Jahr.
Die Macher von Chiemgauer oder Sterntaler betrügen also ihre vertrauensselige Kundschaft .
Die Umlaufgebühr (8% beim Chiemgauer) und die Inflation des €uro (ca 10% ).
Nach eigenen Angaben machte der Chiemgauer 2011 5 Millionen Umsatz.
Bei ca. 18% Kaufkraftverlust von Chiemgauer und €uro zusammen sind 900.000 €uro Wertgewinn bei den Herausgebern des Chiemgauers NUR im Jahr 2011 verblieben. Da dürfte nach Abzug der Kosten ordentlich was übrig bleiben. Mal abgesehen davon, das es keinen Sinn macht wertstabiles Freigeld an Inflationäres Zinsgeld zu koppeln, ist das Betrug an der Gutgläubigkeit von Menschen, welche die Thematik von Geld selbst nicht völlig durchblicken und einfach nur gutes tun wollen.
Welche Eigenschaften hat also heute ein ehrliches Regiogeld ?
1. Keine Bindung an ein Kredit-Zins-Geld
2. Eine Umlaufgebühr zwischen 4 und 8 Prozent pro Jahr.
3. Bargeld zum Anonymen Zahlungsverkehr
4. Elektronisches Zahlungssystem (e-Banking)
Welche Nachteile hat Regiogeld sonst noch ?
Der erste Nachteil ist, das Freigeld nur mit einer Bodenreform wirklich sinnvoll und vollständig ist und seine positive Wirkung ohne dieses Element gar nicht voll zum tragen kommt, was aber für ein Regiogeld von untergeordneter Bedeutung ist.
Der schwerwiegendere Nachteil ist:
Es ist Zentral beim Verein, bzw auf deren Servern und damit angreifbar. Jede Regierung oder Überlegene Machtstruktur kann es schlicht verbieten und den Handel damit unterbinden.
Gibt es noch andere Arten von Geld?
Ja. Es gibt da noch die digitale Währung im Peer-to-Peer Format.Hier wird Geld nur digital im Filesharing System ohne Zentrale Speicherung gehandelt.
Das positive am Bitcoin:
Keine Regierung oder andere strukturelle Macht kann dieses Geld verbieten oder den Handel unterbinden.
Der einzige Vertreter seiner Art ist der Bitcoin.
Das negative am Bitcoin:
Dieses Geld wird nur über Zukauf kreiert bzw entsteht durch einen mathematischen Algorithmus. Das dient aber nur der ausreichenden Verfügbarkeit, bei gleichzeitiger Knappheit des Bitcoin. Das macht den Bitcoin zum reinen Spekulationsobjekt.
Der Bitcoin ist gut, denn er macht schon vieles richtig. Aber eine wirkliche Alternative zum jetzigen System ist er nicht, weil ihm die Umlaufgebühr fehlt, welche die Geldenstehung Zinsfrei macht.
Aber wir können von all diesen Währungen lernen und das beste heraus nehmen und etwas erschaffen was dem Menschen wirklich hilft.
Was währe für die Zukunft des Geldes wünschenswert ?
Mit den oben aufgeführten positiven Eigenschaften, der aktuell verschiedenen existierenden Währungen, lässt sich ganz einfach eine wirklich innovative und zukunftsweisende Währung erschaffen.
1. Digitale Währung im Peer-to-Peer Format (damit nicht abschaltbar und nicht angreifbar)
2. Keine Bindung an eine andere Währung
3. Umlaufgebühr bei ca. 4 bis 5 % im Jahr (damit die Geldentstehung Zinsfrei ist)
4. Zinsfreie Kreditvergabe und Geldschöpfung
Leider sind die Regiogeldvereine anscheinen nicht in der Lage soweit zu denken, oder Sie nutzen die Unwissenheit der Menschen sogar aus und betrügen ihre Teilnehmer, indem Sie ihre Umlaufgesicherte Währung an den Euro koppeln.
Sonntag, 4. März 2012
Die Zigarette danach
Ein neues Sprichwort sagt: Raucher sterben nicht mehr an Lungenkrebs, sondern an Unterkühlung.
Ältere Spielfilme, bis in die 1970er-Jahre, erinnern noch daran, wie „schick“ das Rauchen, eine jahrhundertealte Tradition, damals noch angesehen wurde. Der Cowboy, Zügel in der einen, Lasso in der anderen Hand, hatte den Glimmstängel zwischen die Lippen gepresst. Die elegant gekleidete Dame ließ sich von ihrem Begleiter die Zigarette im feinsten Restaurant anzünden. Ärzte nahmen einen kräftigen Zug, bevor sie dem Patienten ihre Diagnose mitteilten.
Über dem Besprechungstisch schwebte Tabakqualm.
Gemeint ist die eGo-T und ihr neuer Nachfolger, die eGo-C . Die kleinere Konkurrenz schaut in die Röhre, denn ihre Akkus haben zu wenig Leistung um echte Rauchern auch nur annähend Sucht-Befriedigung zu verschaffen. Die eGo hat die nötige Leistung um genügend Dampf zu erzeugen um ein gewohntes Rauch-Erlebnis zu simulieren. Entwickelt wurde die Elektronische Zigarette von einem Chinesen namens Hon Lik. Gefüllt ist sie mit Wasser , Aroma und wenn gewünscht einer Nikotinessenz. Mittels einer kleinen Heizspirale wird ein dampfendes Gemisch erzeugt, das beim Inhalieren einerseits ein mit dem Rauchen vergleichbares Gefühl vermittelt und andererseits dem süchtigen Menschen das benötigte Nikotin zuführt. Nachdem die elektronische Gerät absolut nichts mit Verbrennung und Rauch zu tun hat, spricht nichts dagegen, es auch dort zu verwenden, wo vom Gesetzgeber ein Rauchverbot verhängt wurde. Im Restaurant, in der Eisenbahn, am Arbeitsplatz, ja sogar in Krankenhäusern und im Wartesaal beim Doktor. Und das nutzen die Dampfer natürlich auch.
Als der Erfolg der eGo zu finanziellen Rückgängen in der Tabakindustrie und in den Steuereinnahmen führte, wurde versucht, den Menschen mit gefälschten Studien zu erklären, das die E-Zigarette giftig sei. Angesichts der echten Pyros und ihren vielen wirklich giftigen Inhaltsstoffen, kann man aber keinem halbwegs intelligentem Zweibeiner erzählen, das die E-Zigarette im Verhältnis dazu schlechter sei. Dann versuchte man es mit Horrormeldungen von explodierenden E-Zigaretten, doch auch diese Lügen hatten keinen Erfolg.
Immer mehr Menschen steigen um und werden Dampfer. Entweder um vom Rauchen weg zu kommen, oder um einen weniger gefährlichen Ersatz für die Pyro-Zigarette zu haben.
Doch der Staat schlägt zurück.
Frankfurt Ende Februar 2012: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Beschlagnahme von rund 45.000 Fläschchen Nicotin-Liquid. Nach einem Urteil des Landgerichts Frankfurt sind nikotinhaltige Aromastoffe für E-Zigaretten als Arzneimittel anzusehen und dürfen deshalb nur in Apotheken verkauft werden.
Natürlich ist das eine seltsame Auffassung welche nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.
Denn nach dieser Argumentation, müssten auch alle alkoholhaltigen Getränke sowie alle Zigaretten und Tabakprodukte in der Apotheke verkauft werden. Wir dürfen gespannt sein wie die EU Behörden entscheiden !
Schließlich müssen die Menschen geschützt werden, oder sind es doch eher Tabakindustrie und Steuereinnahmen welche hier geschützt werden? Das überlasse ich ihrer Vorstellungskraft.
Ältere Spielfilme, bis in die 1970er-Jahre, erinnern noch daran, wie „schick“ das Rauchen, eine jahrhundertealte Tradition, damals noch angesehen wurde. Der Cowboy, Zügel in der einen, Lasso in der anderen Hand, hatte den Glimmstängel zwischen die Lippen gepresst. Die elegant gekleidete Dame ließ sich von ihrem Begleiter die Zigarette im feinsten Restaurant anzünden. Ärzte nahmen einen kräftigen Zug, bevor sie dem Patienten ihre Diagnose mitteilten.
Über dem Besprechungstisch schwebte Tabakqualm.
Vor einigen Jahrzehnten war es schick zu rauchen und Homosexualität war per Gesetz verboten. Heute ist es „cool“ schwul zu sein und Raucher werden per Gesetz verfolgt! Die Zeiten ändern sich.
Seit Jahren geht es Rauchern an den Kragen. Und immer wieder lautet das scheinbar unwiderlegbare Argument: Es geht ja um den Schutz der Nichtraucher. Während sich in immer mehr Ländern Rauchverbote verbreiten, taucht eine Alternative auf, gegen die das beliebte Argument vom Nichtraucherschutz nicht hält: die E-Zigarette.
NEIN, nicht die Dinger mit der simulierten Glut an der Spitze des Akkus. Die taugen nur um in einem Nichtraucher-Lokal Ärger zu verbreiten. Ein Ersatz für eine Pyro-Zigarette ist das Spielzeug jedoch nicht.
Gemeint ist die eGo-T und ihr neuer Nachfolger, die eGo-C . Die kleinere Konkurrenz schaut in die Röhre, denn ihre Akkus haben zu wenig Leistung um echte Rauchern auch nur annähend Sucht-Befriedigung zu verschaffen. Die eGo hat die nötige Leistung um genügend Dampf zu erzeugen um ein gewohntes Rauch-Erlebnis zu simulieren. Entwickelt wurde die Elektronische Zigarette von einem Chinesen namens Hon Lik. Gefüllt ist sie mit Wasser , Aroma und wenn gewünscht einer Nikotinessenz. Mittels einer kleinen Heizspirale wird ein dampfendes Gemisch erzeugt, das beim Inhalieren einerseits ein mit dem Rauchen vergleichbares Gefühl vermittelt und andererseits dem süchtigen Menschen das benötigte Nikotin zuführt. Nachdem die elektronische Gerät absolut nichts mit Verbrennung und Rauch zu tun hat, spricht nichts dagegen, es auch dort zu verwenden, wo vom Gesetzgeber ein Rauchverbot verhängt wurde. Im Restaurant, in der Eisenbahn, am Arbeitsplatz, ja sogar in Krankenhäusern und im Wartesaal beim Doktor. Und das nutzen die Dampfer natürlich auch.Immer mehr Menschen steigen um und werden Dampfer. Entweder um vom Rauchen weg zu kommen, oder um einen weniger gefährlichen Ersatz für die Pyro-Zigarette zu haben.
Doch der Staat schlägt zurück. Frankfurt Ende Februar 2012: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte die Beschlagnahme von rund 45.000 Fläschchen Nicotin-Liquid. Nach einem Urteil des Landgerichts Frankfurt sind nikotinhaltige Aromastoffe für E-Zigaretten als Arzneimittel anzusehen und dürfen deshalb nur in Apotheken verkauft werden.
Die EU-Kommission will im Laufe diesen Jahres prüfen, ob die nikotinhaltigen Aroma-Flüssigkeiten als Arzneimittel eingestuft werden müssen.
Natürlich ist das eine seltsame Auffassung welche nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.
Denn nach dieser Argumentation, müssten auch alle alkoholhaltigen Getränke sowie alle Zigaretten und Tabakprodukte in der Apotheke verkauft werden. Wir dürfen gespannt sein wie die EU Behörden entscheiden !
Schließlich müssen die Menschen geschützt werden, oder sind es doch eher Tabakindustrie und Steuereinnahmen welche hier geschützt werden? Das überlasse ich ihrer Vorstellungskraft.
Freitag, 2. März 2012
Die reichsten 20 Deutschen
Sie wollten schon immer mal wissen, welche Menschen die Milliarden als + auf dem Konto haben, wofür SIE täglich per Steuern Zinsen entrichten? Hier sind die offiziellen Top 20.
Das Vermögen von Aldi-Süd-Inhaber Karl Albrecht beläuft sich laut Manager Magazin auf 17,2 Milliarden Euro. Damit ist der medienscheue Tycoon der reichste Deutsche.

Auch der zweite Platz bleibt in der Familie... ... denn die Erben von seinem verstorbenen Bruder und Aldi-Nord-Besitzer Theo Albrecht (hier auf einem Archivfoto aus dem Jahr 1971) kommen auf ein Vermögen von 16 Milliarden Euro.
Der dritte Platz geht an Lidl-Gründer Dieter Schwarz soll nämlich 11,5 Milliarden Euro schwer sein.
Die Zeiten wo man bei LIDL und Aldi Geld sparen konnte sind vorbei. Ergo ... helfen SIE doch lieber ihrem Bäcker um die Ecke, statt diese Geldsäcke NOCH reicher zu machen.
Die drei Podestplätze beweisen, dass mit Lebensmitteln viel Geld verdient werden kann. Doch auch mit Versandhandel kann man zu richtig «Schotter» kommen...Michael Otto und Familie, Inhaber des gleichnamigen Hamburger Otto Versands, verfügen über ein Geldvermögen von insgesamt 9 Milliarden Euro.

Damit liegen sie knapp vor...
..Susanne Klatten.
Die 49-Jährige ist BMW-Großaktionärin und Erbin des Milliardenvermögens der Familie Quandt.
Mit 8,90 Milliarden Euro gilt Klatten als die reichste Frau Deutschlands.
Auch der Reimann-Clan gibt sich nach außen hin äußerst verschlossen.
Die Familie ist mit Reinigungsmitteln (u.a. Calgonit) zu einem «Guthaben» von 8 Milliarden Euro gekommen.

Ganz andere Produkte stellt der Mann her, der auf Platz 7 der Reichen-Liste rangiert.
Reinhold Würth ist so etwas wie der Schraubenkönig Deutschlands.
Der Gründer der Würth-Gruppe kann 7,2 Milliarden Euro sein eigen nennen und gibt sich gerne als Kunstmäzen.
Die Geschwister Günter und Daniela Herz haben ihr Vermögen von 7 Milliarden Euro unter anderem mithilfe von Tchibo verdient. 2003 haben sie ihren Anteil an der Holding verkauft.
Pizza, Pudding, Backpulver: Das traditionsreiche Familienunternehmen Dr. Oetker in Bielefeld ist ein großer «Gemischtwarenladen».
Die Familie von Richard Oetker kann auf ein Vermögen von 7 Milliarden Euro blicken.
Norbert Rethmann (zweiter von links), hier beim Startschuss für eine Biodiesel-Produktionsstätte im Jahr 2001, hat eine der größten deutschen Firmengruppen hochgezogen. Die Holding ist inzwischen im Besitz seiner Söhne, das Vermögen der Familie wird auf 6 Milliarden Euro geschätzt - Platz zehn im Ranking der Reichsten.
11. Familie Braun (B.Braun Medizintechnik)Vermögen: 5,6 Milliarden Euro

12. Johanna Quandt (BMW)
Vermögen: 5,2 Milliarden Euro

13. Dietmar Hopp (SAP)
Vermögen: 5,1 Milliarden Euro14. Hasso Plattner (SAP) Vermögen: 5,05 Milliarden Euro

15. Stefan Quandt (BMW) Vermögen: 4,9 Milliarden Euro
16. Familie Jacobs (Adecco)
Vermögen: 4,6 Milliarden Euro
17. Familie August von Finck (Merck Finck & Co)Vermögen: 4,5 Milliarden Euro
18. Familie Ingeburg Herz (Beiersdorf) (Nivea) Vermögen: 4,5 Milliarden Euro
19. Flick-Erben (Flick-Gruppe)Vermögen: 4,25 Milliarden Euro
20. Familie Nikolaus Wilhelm Knauf (rechts)(Knauf Gips)
Vermögen: 4,2 Milliarden Euro
Zusammen sind das grob 0,146 Billionen Euro
Doch auf unserer Schuldenuhr stehen 2 Billionen 117 Milliarden Euro.
Da frage ICH mich , wer hat die restlichen 1,971Billionen Euro ?
Uns werden also die richtig FETTEN Geldsäcke gar nicht bekannt gemacht, und sie werden wissen warum !!
Freitag, 10. Februar 2012
Jurassic Quark
Aufgrund der aktuell im TV laufenden Kinofilme Jurassic Park, musste ich mir mal wieder Märchen im Fernsehen ansehen.
Da bleiben entsprechende Fragen neugieriger Kinder natürlich nicht aus.
Die wichtigste Frage lautete: Papa, können die Wissenschaftler die Dinos wirklich züchten?
Die eine Antwort lautet eindeutig NEIN.
Die andere Antwort lautet allerdings eindeutig JA.
Beides ist richtig, doch Warum ?
Dazu müssen wir uns erst Ted Holdens Arbeit ansehen.
Anfang der 90er-Jahre des letzten (des zwanzigsten) Jahrhunderts beschloss Theodore
"Ted" A. Holden den Sauriern auf den Grund zu gehen.
Holdens Gedankengang ist folgender:
Wie aus der dreidimensionalen Geometrie bekannt, verändert ich das Volumen eines Körpers mit der
dritten Potenz seiner Hauptabmessung. Eine Kugel mit doppeltem Durchmesser hat achtfaches
Volumen.
Die Oberfläche des Körpers bzw. jeder beliebige Querschnitt wächst jedoch nur mit der
zweiten Potenz. Die Kugel mit doppeltem Durchmesser hat also nicht die achtfache Oberfläche,
sondern nur die vierfache. Auch jede ihrer Querschnittsflächen ist lediglich viermal so groß wie
diejenige mit einfachem Durchmesser.
Gleiches gilt ebenso für Gewicht (Masse) und Festigkeit: Die Kugel mit doppeltem Durchmesser hat
das achtfache Gewicht, wird jedoch nur von der vierfachen Fläche "zusammengehalten". Wenn man
nun noch weiß, dass die Kraft eines Muskels abhängig von seinem Querschnitt (Fläche) ist, und nicht
von seinem Volumen, dann hat man die Voraussetzungen zusammen, um Holdens Argumentation
folgen zu können.
In Gewichtheber-Kreisen sind die Zusammenhänge bekannt, dass man die Leistungsfähigkeit von Hebern unterschiedlicher Gewichtsklassen vergleichen kann, indem man ihr Körpergewicht mit 2/3 (ca. 0,667) potenziert - 2/3 deshalb, weil 2 die Potenz der Muskel-Querschnittsfläche ist (Kraft proportional Fläche), 3 die Potenz des Körpergewichts. (Masse proportional Volumen)
9.445 kg ist somit das Maximalgewicht eines landbewohnenden Lebewesens auf unserem Planeten.
Ein durchschnittlicher Brontosaurus (pflanzenfressender Langhalssaurier) wog nach früherer Auffassung der Paläontologen etwa 32 Tonnen. Das Rechen-model von 1980 scheint jedoch Fehler zu haben.
Eine US Studie in "Journal of Zoology" , hat herausgefunden, das die Dinos doch nicht so schwer waren wie bislang angenommen.
Nach dem neuen Rechen model, das auch Elefanten endlich richtig berechnet, wiegt unser Brontosaurus NUR schlappe 16 Tonnen.
Nun war der Brontosaurus aber unter den Sauropoden keineswegs der größte oder schwerste:
neuere Fossilfunde aus den 70er-Jahren verweisen ihn in die Mittelgewichtsklasse seiner Familie. Brachiosaurier sind größer als Brontosaurier, noch größer sind Super- und Ultrasaurier (Seismosaurier). Letztere werden von Christopher McGowans (Harvard 1991) nach dem alten Rechen-Model mit ca. 180 Tonnen Lebendgewicht veranschlagt, was nach dem neuen Rechen-Model immer noch ca. 80 Tonnen sind.
Keine Chance für eine Existenz des Brontosaurus oder des Brachiosaurier, tut mir leid.
Das heißt, ich kann meinem Kind erklären, das man eventuell kleine Saurier züchten kann, jedoch keine großen, denn die würden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen und sterben. Das ist Mathematik und nicht zu wiederlegen.
Doch Stopp.
Es gab die großen Saurier doch. Wie kann es sein, wenn uns Mathematik und Wissenschaft erklären, das sie nicht existieren können? Wie kann dann ihr Skelett gefunden werden, welches ihre Existenz eindeutig beweißt. Diese Frage stellen sich jedoch anscheinend nur die wenigsten Menschen. Auch die Macher von Jurassic Park gehen auf diese Frage nicht ein, bzw ignorieren diesen Fakt.
Doch was ist die logische Konsequenz aus diesem Dilemma?
Wir reden von einer Zeitspanne von 130 Millionen Jahren. Was muss damals also anders gewesen sein als heute?
Im Prinzip lässt dieses Dilemma nur eine logischen Schlussfolgerung zu. Die Erde hatte vor 130 Millionen Jahren eine geringere Schwerkraft. Eine geringere Schwerkraft bedeutet auch, das die Erde kleiner war als heute.
Dazu möchte ich ihnen eine Dokumentation vorstellen, welche so einfach wie logisch ist. Vieles erklärt und dennoch NICHT in den Medien zu finden ist.
Da bleiben entsprechende Fragen neugieriger Kinder natürlich nicht aus.
Die wichtigste Frage lautete: Papa, können die Wissenschaftler die Dinos wirklich züchten?
Die eine Antwort lautet eindeutig NEIN.
Die andere Antwort lautet allerdings eindeutig JA.
Beides ist richtig, doch Warum ?
Dazu müssen wir uns erst Ted Holdens Arbeit ansehen.
Anfang der 90er-Jahre des letzten (des zwanzigsten) Jahrhunderts beschloss Theodore
"Ted" A. Holden den Sauriern auf den Grund zu gehen.
Holdens Gedankengang ist folgender:
Wie aus der dreidimensionalen Geometrie bekannt, verändert ich das Volumen eines Körpers mit der
dritten Potenz seiner Hauptabmessung. Eine Kugel mit doppeltem Durchmesser hat achtfaches
Volumen.
Die Oberfläche des Körpers bzw. jeder beliebige Querschnitt wächst jedoch nur mit derzweiten Potenz. Die Kugel mit doppeltem Durchmesser hat also nicht die achtfache Oberfläche,
sondern nur die vierfache. Auch jede ihrer Querschnittsflächen ist lediglich viermal so groß wie
diejenige mit einfachem Durchmesser.
Gleiches gilt ebenso für Gewicht (Masse) und Festigkeit: Die Kugel mit doppeltem Durchmesser hat
das achtfache Gewicht, wird jedoch nur von der vierfachen Fläche "zusammengehalten". Wenn man
nun noch weiß, dass die Kraft eines Muskels abhängig von seinem Querschnitt (Fläche) ist, und nicht
von seinem Volumen, dann hat man die Voraussetzungen zusammen, um Holdens Argumentation
folgen zu können.
In Gewichtheber-Kreisen sind die Zusammenhänge bekannt, dass man die Leistungsfähigkeit von Hebern unterschiedlicher Gewichtsklassen vergleichen kann, indem man ihr Körpergewicht mit 2/3 (ca. 0,667) potenziert - 2/3 deshalb, weil 2 die Potenz der Muskel-Querschnittsfläche ist (Kraft proportional Fläche), 3 die Potenz des Körpergewichts. (Masse proportional Volumen)
9.445 kg ist somit das Maximalgewicht eines landbewohnenden Lebewesens auf unserem Planeten.
Ein durchschnittlicher Brontosaurus (pflanzenfressender Langhalssaurier) wog nach früherer Auffassung der Paläontologen etwa 32 Tonnen. Das Rechen-model von 1980 scheint jedoch Fehler zu haben.Eine US Studie in "Journal of Zoology" , hat herausgefunden, das die Dinos doch nicht so schwer waren wie bislang angenommen.
Nach dem neuen Rechen model, das auch Elefanten endlich richtig berechnet, wiegt unser Brontosaurus NUR schlappe 16 Tonnen.
Nun war der Brontosaurus aber unter den Sauropoden keineswegs der größte oder schwerste:
neuere Fossilfunde aus den 70er-Jahren verweisen ihn in die Mittelgewichtsklasse seiner Familie. Brachiosaurier sind größer als Brontosaurier, noch größer sind Super- und Ultrasaurier (Seismosaurier). Letztere werden von Christopher McGowans (Harvard 1991) nach dem alten Rechen-Model mit ca. 180 Tonnen Lebendgewicht veranschlagt, was nach dem neuen Rechen-Model immer noch ca. 80 Tonnen sind.
Keine Chance für eine Existenz des Brontosaurus oder des Brachiosaurier, tut mir leid.
Das heißt, ich kann meinem Kind erklären, das man eventuell kleine Saurier züchten kann, jedoch keine großen, denn die würden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen und sterben. Das ist Mathematik und nicht zu wiederlegen.
Doch Stopp.
Es gab die großen Saurier doch. Wie kann es sein, wenn uns Mathematik und Wissenschaft erklären, das sie nicht existieren können? Wie kann dann ihr Skelett gefunden werden, welches ihre Existenz eindeutig beweißt. Diese Frage stellen sich jedoch anscheinend nur die wenigsten Menschen. Auch die Macher von Jurassic Park gehen auf diese Frage nicht ein, bzw ignorieren diesen Fakt.
Doch was ist die logische Konsequenz aus diesem Dilemma?
Wir reden von einer Zeitspanne von 130 Millionen Jahren. Was muss damals also anders gewesen sein als heute?
Im Prinzip lässt dieses Dilemma nur eine logischen Schlussfolgerung zu. Die Erde hatte vor 130 Millionen Jahren eine geringere Schwerkraft. Eine geringere Schwerkraft bedeutet auch, das die Erde kleiner war als heute.
Dazu möchte ich ihnen eine Dokumentation vorstellen, welche so einfach wie logisch ist. Vieles erklärt und dennoch NICHT in den Medien zu finden ist.
Die Erdexpansion
Donnerstag, 9. Februar 2012
Geburtenzahlen von Türken in Deutschland
Die Wahrheit und die Statistik
2001 erhielt Vural Öger das Bundesverdienstkreuz am Bande, das ihm der damalige Bundespräsident Johannes Rau für sein interkulturelles Engagement und für seine Unterstützung zur Integration der ausländischen Einwohner in Deutschland verliehen. Im selben Jahr wurde ihm auch die Verdienstmedaille des türkischen Staates zur Auszeichnung für besondere Dienste verliehen.
Wirklich verdient hätte er den Orden aber meiner Meinung nach, für das was er 2004 in der türkische Zeitung „Hürriyet“ formuliert hat.
„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass.
„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“, zitierte die „Bild“-Zeitung 2004 Vural Öger unter Berufung auf die türkische Zeitung „Hürriyet“. „Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“
Bevor wir jetzt Stammtischgespräche führen, sehen wir uns mal die Realität an.
„Migrantinnen passen sich deutscher Geburtenrate an" - ist seit Sommer 2010 in der deutschen Qualitätspresse zu lesen. Töchter von Zuwanderern, im amtlichen Sprachgebrauch Frauen der „zweiten Migrantengeneration", hätten sich dem Geburtenverhalten deutscher Frauen „nahezu angepasst" zitierten sie eine Wissenschaftlerin der Universität Rostock. Die Wissenschaft - so meinte die Frankfurter Rundschau - räume mit dem „Klischee" der kinderreichen Migranten auf. Die in der Bevölkerung verbreiteten Überfremdungsängste erwiesen sich als übertrieben und regelrecht lächerlich.
Richtig ist: Tendenziell erfasst der Trend hin zu niedrigen Kinderzahlen auch Migranten. Dieser Befund ist seit langem bekannt. Nichts anderes bestätigten die Ergebnisse der Rostocker Forscherin.
Doch das ist nur ein Statistischer Trick.
Ihre Auswertungen zeigten markante Unterschiede im Geburtenverhalten je nach ethnisch-kultureller Herkunft: Kinderreiche Mütter waren unter „Griechinnen" noch seltener zu finden als unter „deutschen" Frauen;
„Türkinnen" hatten deutlich häufiger drei oder mehr Kinder (2).
Nun bilden „Türken" aber die relativ größte Gruppe von Zuwanderern in Deutschland.
Im Blick auf die durchschnittliche Geburtenrate von Migrantinnen fällt das Geburtenverhalten türkischstämmiger Frauen deshalb besonders ins Gewicht - diesen entscheidenden Aspekt blenden die Mainstrammedien jedoch absichtlich aus.
Zu diesen „heiklen" oder politisch unkorrekten Fragen mangelte es lange an gesicherten Erkenntnissen, weil sich aus der amtlichen Statistik nur schwer zuverlässige Daten zu den Kinderzahlen von Frauen gewinnen ließen (3).
Mittlerweile ermöglicht der Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes aber Aufschlüsse zu den Kinderzahlen von Frauen differenziert nach sozialen Merkmalen wie Bildung, Einkommen, partnerschaftlicher Lebensform und eben auch Migrationshintergrund (4).
Damit lassen sich nun die an den vermeintlichen Stammtischen diskutierten „Klischees" an der Wirklichkeit messen.
Die amtlichen Zahlen widerlegen die Lügen der Mainstreammedien:
Der Anteil der Frauen mit drei und mehr Kindern ist demnach unter den Frauen mit Migrationshintergrund (ca. 26%) etwa doppelt so groß wie unter den Frauen ohne Migrationshintergrund (13%).
Dagegen sind mehr als ein Viertel der „einheimischen" Frauen, aber nur knapp 15% der Migrantinnen kinderlos.
Als Folge dieser Differenzen in den „Geburtenparitäten" haben Migrantinnen durchschnittlich 1,83, „einheimische" Frauen dagegen nur 1,4 Kinder (5).
Auch die Nachkommen der Zuwanderer verfehlen also den Generationenersatz - sie „sterben" aber gewissermaßen deutlich langsamer aus als die „deutsche" Bevölkerung.
Ein Sonderfall sind aber wie gesagt die Türken: Ihr Bevölkerungsanteil wächst durch Geburtenüberschüsse.
Mit fast 2,5 Kindern pro Frau übertreffen ihre (1965-1969 geborenen) Frauen deutlich den Generationenersatz.
Kinderlosigkeit ist unter diesen Frauen selten; dafür hat etwa die Hälfte von ihnen mindestens drei Kinder (6).
Forscher versuchen dies so zu erklären, dass diese Bevölkerungsgruppe „noch stark dem Muster des Herkunftslandes verhaftet" sei (7).
In der Türkei ist die Geburtenrate aber vor allem in den urbanen Regionen in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen.
In der Metropolenregion Istanbul liegt sie auf einem ähnlichen Niveau wie in Mitteleuropa und ist dort wesentlich niedriger als die ihrer Landsfrauen in Deutschland.
Zwar ist auch deren Kinderzahl in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken; der Rückgang war jedoch schwächer als in der westlichen Türkei (8).
Gleichzeitig sind die Kinderzahlen der türkischstämmigen Frauen in Deutschland auch wesentlich langsamer gesunken als die der „einheimischen" Frauen.
Das Geburtenverhalten der Türkischstämmigen hat sich also mitnichten dem deutschen Durchschnitt „angepasst" (9).
Im Gegenteil. Zwischen Einheimischen und Türken zeigt sich eine wachsende Kluft zwischen traditionsbestimmten Migrantenmilieus und postmodern-individualistischen Lebenswelten (10).
Diese kulturelle Kluft und ihre sozialen Folgen kennen die „Stammtisch"-Bürger aus dem Kita- und Schulalltag ihrer Kinder und Enkel.
Damit beweist sich ein weiteres mal, daß wir systematisch belogen und betrogen werden, das die Stammtisch-Deutschen völlig richtig liegen mit ihrer Auffassung zu diesem Thema, und das obiges Zitat von Vural Öger völlig richtig ist und der Wahrheit entspricht.
(1) Siehe hierzu: Yvonne Glober: Geburtenraten bei Migranten - Von wegen Großfamilie. Interview mit Nadja Milewski, in: Frankfurter Rundschau vom 15.8.2010. http://www.fr-online.de/wissenschaft/von-wegen-grossfamilie/-/1472788/4559022/-/index.html. Etwas zurückhaltender in der Bewertung: Matthias Kamann: Migrantinnen passen sich deutscher Geburtenrate an, WELTONLINE vom 11. August 2010, http://www.welt.de/die-welt/politik/article8937238/Migrantinnen-passen-sich-deutscher-Geburtenrate-an.html. (2) Vgl.: Nadja Milewski: Fertility of Immigrants. A Two-Generational Approach in Germany. Demographic Research Monographs. Hamburg 2010, www.demogr.mpg.de/books/drm/006/. (3) Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Geburten und Kinderlosigkeit in Deutschland, Bericht über die Sondererhebung 2006 „Geburten in Deutschland", Wiesbaden 2008, S. 3-4. (4) Vgl.: Jürgen Dorbritz: Kinderzahlen bei Frauen mit und ohne Migrationshintergrund im Kontext von Lebensformen und Bildung, S. 7-12, in: Bevölkerungsforschung Aktuell 01/2011, S. 7. (5) Diese Durchschnittswerte beziehen sich auf die Geburtsjahrgänge 1960-1974. Vgl. ebd., S. 8 (Tabellen 1 und 2). (6) Vgl. ebd., S. 9 und Abbildung 1, auf dieser Grundlage eigene Berechnung zur durchschnittlichen Kinderzahl. (7) So Jürgen Dorbritz vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, ebd., S. 9. (8) Vgl.: M. Murat Yucesahin/E. Murat Ozgur: Regional Fertility Differences in Turkey: Persistent High Fertility in the South-East, p. 135-158, in: Population, Space and Place 14, January 2008, p. 142. Siehe hierzu auch: http://www.i-daf.org/303-0-Wochen-19-20-2010.html. (9) Dies gilt - nicht zuletzt aufgrund der großen demographischen Bedeutung der Türkischstämmigen - auch für die Migrantenbevölkerung insgesamt. Siehe hierzu Abbildungen unten: „Passen sich Zuwanderer im Geburtenverhalten an?" sowie „Kinderzahlen „deutscher" und „türkischer" Frauen". (10) Siehe hierzu: http://www.i-daf.org/231-0-Woche-41-2009.html.
2001 erhielt Vural Öger das Bundesverdienstkreuz am Bande, das ihm der damalige Bundespräsident Johannes Rau für sein interkulturelles Engagement und für seine Unterstützung zur Integration der ausländischen Einwohner in Deutschland verliehen. Im selben Jahr wurde ihm auch die Verdienstmedaille des türkischen Staates zur Auszeichnung für besondere Dienste verliehen.
Wirklich verdient hätte er den Orden aber meiner Meinung nach, für das was er 2004 in der türkische Zeitung „Hürriyet“ formuliert hat.
„Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“, so der türkischstämmige Touristik-Unternehmer mit deutschem Pass.
„Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben“, zitierte die „Bild“-Zeitung 2004 Vural Öger unter Berufung auf die türkische Zeitung „Hürriyet“. „Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.“
Bevor wir jetzt Stammtischgespräche führen, sehen wir uns mal die Realität an.
„Migrantinnen passen sich deutscher Geburtenrate an" - ist seit Sommer 2010 in der deutschen Qualitätspresse zu lesen. Töchter von Zuwanderern, im amtlichen Sprachgebrauch Frauen der „zweiten Migrantengeneration", hätten sich dem Geburtenverhalten deutscher Frauen „nahezu angepasst" zitierten sie eine Wissenschaftlerin der Universität Rostock. Die Wissenschaft - so meinte die Frankfurter Rundschau - räume mit dem „Klischee" der kinderreichen Migranten auf. Die in der Bevölkerung verbreiteten Überfremdungsängste erwiesen sich als übertrieben und regelrecht lächerlich.
Richtig ist: Tendenziell erfasst der Trend hin zu niedrigen Kinderzahlen auch Migranten. Dieser Befund ist seit langem bekannt. Nichts anderes bestätigten die Ergebnisse der Rostocker Forscherin.
Doch das ist nur ein Statistischer Trick.
Ihre Auswertungen zeigten markante Unterschiede im Geburtenverhalten je nach ethnisch-kultureller Herkunft: Kinderreiche Mütter waren unter „Griechinnen" noch seltener zu finden als unter „deutschen" Frauen;
„Türkinnen" hatten deutlich häufiger drei oder mehr Kinder (2).
Nun bilden „Türken" aber die relativ größte Gruppe von Zuwanderern in Deutschland.
Im Blick auf die durchschnittliche Geburtenrate von Migrantinnen fällt das Geburtenverhalten türkischstämmiger Frauen deshalb besonders ins Gewicht - diesen entscheidenden Aspekt blenden die Mainstrammedien jedoch absichtlich aus.
Zu diesen „heiklen" oder politisch unkorrekten Fragen mangelte es lange an gesicherten Erkenntnissen, weil sich aus der amtlichen Statistik nur schwer zuverlässige Daten zu den Kinderzahlen von Frauen gewinnen ließen (3).
Mittlerweile ermöglicht der Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes aber Aufschlüsse zu den Kinderzahlen von Frauen differenziert nach sozialen Merkmalen wie Bildung, Einkommen, partnerschaftlicher Lebensform und eben auch Migrationshintergrund (4).
Damit lassen sich nun die an den vermeintlichen Stammtischen diskutierten „Klischees" an der Wirklichkeit messen.
Die amtlichen Zahlen widerlegen die Lügen der Mainstreammedien:
Der Anteil der Frauen mit drei und mehr Kindern ist demnach unter den Frauen mit Migrationshintergrund (ca. 26%) etwa doppelt so groß wie unter den Frauen ohne Migrationshintergrund (13%).
Dagegen sind mehr als ein Viertel der „einheimischen" Frauen, aber nur knapp 15% der Migrantinnen kinderlos.
Als Folge dieser Differenzen in den „Geburtenparitäten" haben Migrantinnen durchschnittlich 1,83, „einheimische" Frauen dagegen nur 1,4 Kinder (5).
Auch die Nachkommen der Zuwanderer verfehlen also den Generationenersatz - sie „sterben" aber gewissermaßen deutlich langsamer aus als die „deutsche" Bevölkerung.
Ein Sonderfall sind aber wie gesagt die Türken: Ihr Bevölkerungsanteil wächst durch Geburtenüberschüsse.
Mit fast 2,5 Kindern pro Frau übertreffen ihre (1965-1969 geborenen) Frauen deutlich den Generationenersatz.
Kinderlosigkeit ist unter diesen Frauen selten; dafür hat etwa die Hälfte von ihnen mindestens drei Kinder (6).
Forscher versuchen dies so zu erklären, dass diese Bevölkerungsgruppe „noch stark dem Muster des Herkunftslandes verhaftet" sei (7).
In der Türkei ist die Geburtenrate aber vor allem in den urbanen Regionen in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen.
In der Metropolenregion Istanbul liegt sie auf einem ähnlichen Niveau wie in Mitteleuropa und ist dort wesentlich niedriger als die ihrer Landsfrauen in Deutschland.
Zwar ist auch deren Kinderzahl in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken; der Rückgang war jedoch schwächer als in der westlichen Türkei (8).
Gleichzeitig sind die Kinderzahlen der türkischstämmigen Frauen in Deutschland auch wesentlich langsamer gesunken als die der „einheimischen" Frauen.
Das Geburtenverhalten der Türkischstämmigen hat sich also mitnichten dem deutschen Durchschnitt „angepasst" (9).
Im Gegenteil. Zwischen Einheimischen und Türken zeigt sich eine wachsende Kluft zwischen traditionsbestimmten Migrantenmilieus und postmodern-individualistischen Lebenswelten (10).
Diese kulturelle Kluft und ihre sozialen Folgen kennen die „Stammtisch"-Bürger aus dem Kita- und Schulalltag ihrer Kinder und Enkel.
Damit beweist sich ein weiteres mal, daß wir systematisch belogen und betrogen werden, das die Stammtisch-Deutschen völlig richtig liegen mit ihrer Auffassung zu diesem Thema, und das obiges Zitat von Vural Öger völlig richtig ist und der Wahrheit entspricht.
(1) Siehe hierzu: Yvonne Glober: Geburtenraten bei Migranten - Von wegen Großfamilie. Interview mit Nadja Milewski, in: Frankfurter Rundschau vom 15.8.2010. http://www.fr-online.de/wissenschaft/von-wegen-grossfamilie/-/1472788/4559022/-/index.html. Etwas zurückhaltender in der Bewertung: Matthias Kamann: Migrantinnen passen sich deutscher Geburtenrate an, WELTONLINE vom 11. August 2010, http://www.welt.de/die-welt/politik/article8937238/Migrantinnen-passen-sich-deutscher-Geburtenrate-an.html. (2) Vgl.: Nadja Milewski: Fertility of Immigrants. A Two-Generational Approach in Germany. Demographic Research Monographs. Hamburg 2010, www.demogr.mpg.de/books/drm/006/. (3) Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Geburten und Kinderlosigkeit in Deutschland, Bericht über die Sondererhebung 2006 „Geburten in Deutschland", Wiesbaden 2008, S. 3-4. (4) Vgl.: Jürgen Dorbritz: Kinderzahlen bei Frauen mit und ohne Migrationshintergrund im Kontext von Lebensformen und Bildung, S. 7-12, in: Bevölkerungsforschung Aktuell 01/2011, S. 7. (5) Diese Durchschnittswerte beziehen sich auf die Geburtsjahrgänge 1960-1974. Vgl. ebd., S. 8 (Tabellen 1 und 2). (6) Vgl. ebd., S. 9 und Abbildung 1, auf dieser Grundlage eigene Berechnung zur durchschnittlichen Kinderzahl. (7) So Jürgen Dorbritz vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, ebd., S. 9. (8) Vgl.: M. Murat Yucesahin/E. Murat Ozgur: Regional Fertility Differences in Turkey: Persistent High Fertility in the South-East, p. 135-158, in: Population, Space and Place 14, January 2008, p. 142. Siehe hierzu auch: http://www.i-daf.org/303-0-Wochen-19-20-2010.html. (9) Dies gilt - nicht zuletzt aufgrund der großen demographischen Bedeutung der Türkischstämmigen - auch für die Migrantenbevölkerung insgesamt. Siehe hierzu Abbildungen unten: „Passen sich Zuwanderer im Geburtenverhalten an?" sowie „Kinderzahlen „deutscher" und „türkischer" Frauen". (10) Siehe hierzu: http://www.i-daf.org/231-0-Woche-41-2009.html.
Sonntag, 5. Februar 2012
Hartz 4 Sanktionen sind Verfassungswidrig!
Immer wieder höre ich vom Amt die Drohung der ARGE Mitarbeiter gegenüber ihren Kunden, bei Nichterfüllung irgendwelcher Vorschriften 10 bis 30 Prozent des H4 Satzes zu sanktionieren.Ich kann jedem H4 Empfänger jedoch versichern, das ist eine leere Drohung.
Bereits seit einem Urteil vom Bundesverfassungsgericht vom 09.02.2010 sind sämtliche Sanktionen Verfassungswidrig.
1. Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind.
2. Dieses Grundrecht aus Art. 1 Abs. 1 GG hat als Gewährleistungsrecht in seiner Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 GG neben dem absolut wirkenden Anspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG auf Achtung der Würde jedes Einzelnen eigenständige Bedeutung. Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber, der die zu erbringenden Leistungen an dem jeweiligen Entwicklungsstand des Gemeinwesens und den bestehenden Lebensbedingungen auszurichten hat. Dabei steht ihm ein Gestaltungsspielraum zu. Zur Ermittlung des Anspruchumfangs hat der Gesetzgeber alle existenznotwendigen Aufwendungen in einem transparenten und sachgerechten Verfahren realitätsgerecht sowie nachvollziehbar auf der Grundlage verlässlicher Zahlen und schlüssiger Berechnungsverfahren zu bemessen.
3. Der Gesetzgeber kann den typischen Bedarf zur Sicherung des menschenwürdigen Existenzminimums durch einen monatlichen Festbetrag decken, muss aber für einen darüber hinausgehenden unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarf einen zusätzlichen Leistungsanspruch einräumen.
Jeder der also seinen H4-Satz gekürzt bekommt und nicht beim Sozialgericht Klage dagegen erhebt, schenkt dem Staat Geld.
Da die Ämter jedoch Geld sparen wollen und H4 Empfänger gern mittels unsinniger Maßnahmen aus der Statistik entfernen möchten, gibt es trotz diesem Urteil immer wieder Sanktionen, obwohl das Amt weiß, das diese vom Sozialgericht wieder gekippt werden. Leider wehren sich 90 % der H4 Empfänger immer noch nicht gegen solche Schikanen und Sanktionen. Für mich völlig unverständlich.
Ganz wichtig für eine Klage vor dem Sozialgericht,
ist die Tatsache, das ihr die Eingliederungsvereinbarung NICHT unterschreibt.
Unterschreibt ihr diesen Vertrag unterwerft ihr euch den Regeln der ARGE und das Gericht hat keinen Handlungsspielraum. Das Amt wird euch sagen das Sie die Vereinbarung dann eben per Verwaltungsakt erlassen, und das dies keinen Unterschied macht, doch das ist gelogen. Genau DAS ist der Unterschied, zwischen einer gewonnenen und einer verlorenen Klage vor dem Sozialgericht.
Also ganz wichtig. Eingliederungsvereinbarung NICHT unterschreiben.
PS: Ihr braucht keinen Anwalt und keinerlei Geld.
Für eine Klage vor dem Sozialgericht reicht ein vernünftig artikulierter Brief an das entsprechende Sozialgericht.
Update:
Schon am 09.02.2007 fällte der 7. Senats des Hessischen Landessozialgerichts die Entscheidung
( Az: L 7 AS 288/06 ER ) das Sanktionen nicht verhängt werden,
wenn die Eingliederungsvereinbarung per Verwaltungsakt erlassen wurde
( sprich keine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben wurde).
Zudem gehören Rechtsfolgebelehrungen und Schadensersatzklauseln nicht in eine Eingliederungsvereinbarung, die als Verwaltungsakt erlassen wurde.
Demonstranten in Moskau fordern politische Reformen
Kurzmeldung: Am 4. Februar 2012 demonstrierten bei Temperaturen von ca. -20 Grad Celsius bis zu 120.000 russische Anti-Regierungs-Demonstranten. Die Menschen fordern politische Reformen und demonstrieren hier angeblich gegen Putins Politik. Die Informationen sind jedoch fragwürdig.
Quelle : : http://www.guardian.co.uk/ world/2012/feb/04/ anti-putin-protests-moscow- russia
Quelle : : http://www.guardian.co.uk/
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