Montag, 8. März 2010

Militär im inneren.. nicht mit dem Verfassungsgericht der BRD .. ...aber...

EU-Spezialeinheit EUROGENDFOR in Griechenland

Die Wirtschaftskrise und die sie begleitenden wachsenden Unruhen bieten der Brüsseler EU-Regierung eine willkommene Gelegenheit, um in aller Stille die Einsatzfähigkeit einer geheimen EU-Truppe zu testen, die für die Niederschlagung von Aufständen in der EU aufgestellt wurde. Diese geheime EU-Truppe heißt EUROGENDFOR, hat ihren Sitz in Norditalien und ist nun abmarschbereit nach Griechenland für den ersten großen Einsatz gegen die Bevölkerung eines EU-Landes.

In Griechenland gärt es. Von Tag zu Tag werden die Proteste der Menschen dort in den Ballungsgebieten gewalttätiger. Während die Deutschen den Griechen empfehlen, früher aufzustehen und mehr zu arbeiten, staut sich auf griechischen Straßen die Wut. Und in Brüssel werden alle Vorbereitungen dafür getroffen, zum ersten Mal die EU-Geheimtruppe zur Niederschlagung von Aufständen einzusetzen. Die meisten Europäer kennen diese Geheimtruppe nicht. 

Brüssels paramilitärische Gendamerie


Wussten Sie, dass im italienischen Vincenza der Führungsstab einer geheimen, 3.000 Mann starken europäischen Sondereingreiftruppe ihren Sitz hat, die auf den schönen Namen »EUROGENDFOR« getauft wurde?
 Sie wurde auf Initiative der früheren französischen Verteidigungsministerin Alliot-Marie eingerichtet, nachdem es in Frankreich immer öfter innere Unruhen zugewanderter muslimischer Jugendlicher mit Straßenschlachten und Plünderungen gegeben hatte. Die mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestattete Truppe soll in enger Zusammenarbeit mit europäischen Militärs die »Sicherheit in europäischen Krisengebieten« gewährleisten. Ihre Aufgabe ist es, als Polizeitruppe Aufstände niederzuschlagen. Immer mehr EU-Staaten treten EUROGENDFOR bei.
EUROGENDFOR ist nichts anderes als eine paramilitärische Gendamerie, die im Krisenfalle anstelle von regulären Militärs eingesetzt wird, um den Eindruck abzuwenden, die Armee eines Landes schieße auf die eigenen Bürger. Dafür gibt es nun die Geheimtruppe EUROGENDFOR. Die European Gendarmerie Force kann theoretisch überall dort eingesetzt werden, wo die EU eine Krise sieht – beispielsweise auch, wenn ein EU-Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifiziert oder aus dem EU-Staaten- oder Währungsverbund gegen den Willen der Brüsseler Zentralregierung ausscheren will. Das steht so im »Vertrag von Velsen«, der die Einsätze von EUROGENDFOR regelt.


Lorbeerkrone, Schwert und Flammen

Das kreuzförmige Schwert des Wappens der EUROGENDFOR symbolisiert die Truppe, die Lorbeerkrone den Sieg und die in Flammen stehende Granate die gemeinsamen militärischen Wurzeln der Polizeitruppe. Das Motto »LEX PACIFERAT« lautet übersetzt »Das Recht bringt den Frieden« und betont »das Prinzip der strengen Beziehung zwischen der Durchsetzung der Rechtsgrundsätze und der Wiederherstellung einer sicheren und geschützten Umgebung«. Über die Einsatzstrategie entscheidet ein »Kriegsrat« in Gestalt des Ministerausschusses, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministern der teilnehmenden EU-Mitgliedsstaaten zusammensetzt. Die Truppe kann entweder auf Anfrage und nach Beschluss der EU in Marsch gesetzt werden. In Artikel 4 des Gründungsvertrages heißt es zu den Einsatzaufgaben: »Schutz der Bevölkerung und des Eigentums und Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung beim Auftreten öffentlicher Unruhen«. Die Soldaten dieser paramilitärischen EU-Truppe müssen sich zwar zunächst beim Einsatz an das geltende Recht des Staates halten, in dem sie eingesetzt und stationiert werden, aber: Alle Gebäude und Gelände, die von Truppen in Beschlag genommen werden, sind immun und selbst für Behörden des Staates, in dem die Truppe tätig wird, nicht zugänglich. Der Moloch EU setzt damit nationales Recht auch bei der Aufstandsbekämpfung außer Kraft. Ob die Bürger da draußen das alles so wissen – und wollen?

Gegen Aufstände und Demonstranten

EUROGENDFOR ist eine schnell einzusetzende paramilitärische und geheimdienstliche Polizeitruppe. Sie vereinigt alle militärischen, polizeilichen und nachrichtendienstlichen Befugnisse und Mittel, die sie nach einem Mandat eines ministeriellen Krisenstabs an jedem Ort zur Bekämpfung von Unruhen, Aufständen und politischen Großdemonstrationen im Verbund mit nationalen Polizei- und Armeeverbänden ausüben darf. Das Bundesverteidigungsministerium bejubelt die EUROGENDFOR auf seinen Internetseiten mit den Worten: »Polizei oder Militär: Eine europäische Gendarmerie verspricht die Lösung.«

Noch ist Deutschland an dieser Truppe nicht mit eigenen Kräften beteiligt, aber das Verteidigungsministerium teilt schon einmal mit, dass man mit den Feldjägern ja auch schon eine hervorragende militärische Polizei habe. Auch die Bundesregierung erwartet schwere innere Unruhen – dann nämlich, wenn die Wirtschaftskrise zurückkommt, die blauäugigen Versprechungen der Politiker verweht und die Kassen zur Linderung der Not der Menschen leer sind.

Dieser 3000 Mann starken Eingreiftruppe mit Sitz im Italienischen Vicenza ist es möglich in betroffenen Gebieten jegliches Nationales Recht auszuhebeln und nach eigenem ermessen zu handeln.

Über den Einsatz der EGF in einem Mitgliedsland der EU entscheidet ein sogenannter Kriegsrat, der sich aus den Verteidigungs- und Sicherheitsministerien der EU-Ländern und des betroffenen Staates zusammensetzt.
Ist ein Einsatz erst einmal beschlossen herrscht über dem betroffenen Gebiet Faktisch ein EU Besatzungsrecht welches sich über jegliches Nationales Recht hinwegsetzt.

Kommentar.... scanners... 

Damit ist klar, wo der Weg hin führt.
Nachdem das höchste deutsche Gericht, der Politik verboten hat, Militär im inneren ein zu setzen, macht das halt in Zukunft die EU.
Damit beweißt die EU und ihre NICHT gewählten Vertreter mal wieder eindrucksvoll, das Sie auf Gerichte und das Recht und das Volk scheißen, und statt dessen die Linie der NWO voll durchziehen.

Polizeistaat reloaded

Die Grenze. Probaganda Spielfilm im März 2010

 

Die Grenze
Als inmitten einer Wirtschaftskrise weltweit Terroranschläge auf Ölraffinerien verübt werden, regiert in Deutschland das Chaos. Benzin, Öl und Lebensmittel werden knapp, die Arbeitslosigkeit steigt rapide an. Der soziale Kitt, mit dem die Gräben zwischen Arm und Reich mühsam verspachtelt waren, bröckelt. Während linke und rechte Parteien die Krise für ihren Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern nutzen, verliert die Regierung immer mehr an Einfluss.
Allen voran die rechtsextreme Partei DNS, an deren Spitze der charismatische Maximilian Schnell (Thomas Kretschmann) steht. Mit seinem Sinn für mediale Inszenierung und populistische Aktionen zieht er die Massen geschickt auf seine Seite. Für die politischen und wirtschaftlichen Kräfte im Land ist Schnell eine unberechenbare Größe. Es besteht die reale Gefahr, dass er die Wahl gewinnt, und Mecklenburg-Vorpommern zu einem eigenständigen Staat formt.
Angesichts der bürgerkriegsähnlichen Zustände und der wachsenden Macht der rechtsextremen DNS fasst der Krisenstab der Regierung einen waghalsigen Plan: Der Spitzenkandidat der Neuen Linken, Franz Geri (Jürgen Heinrich) soll heimlich unterstützt werden, um einen Wahlsieg von Schnell zu verhindern. Zwar plant der linksextreme Geri ebenfalls die wirtschaftliche und gesellschaftliche Abspaltung Mecklenburg-Vorpommerns. Doch von zwei Übeln scheint der ohnmächtigen Regierung dies das Kleinere zu sein.
In geheimer Mission bemüht sich der Verfassungsschutz derweil um die Unterwanderung der radikalen Parteien. Dafür setzt die Agentin Linda Jehnert (Anja Kling) alles auf eine Karte und bedient sich eines ehemaligen Freundes und politischen Weggefährten Schnells, Rolf Haas (Benno Fürmann). Durch seinen Auftrag trifft Haas auch auf seine frühere Freundin, die Ex-Polizistin Nadine Manz (Marie Bäumer), deren Familie im blutig geführten Wahlkampf zwischen die Fronten gerät.

Mit derartiger "Teile und Herrsche" Propaganda (al CIAda Terror) werden die Menschen darauf vorbereitet, was die globale Elite für uns vorgesehen hat. Natürlich wird in deren Sinne das Links vs Rechts Schema bedient. Letztlich läuft es auf eine globale Diktatur hinaus. Was wir brauchen um diese zu stoppen? Zusammenhalt und Besonnenheit! 





tja, ... mit solchen Sendungen werden die Bürger auf das unvermeidliche vorbereitet. ....  solange das System nicht geändert wird, halte ich das hier für eine Realistische Zukunftsprognosse. Mit dem Unterschied, das wir alle wissen, was eine False Flag Aktion ist !!!

Samstag, 6. Februar 2010

Ethnische Europäer - Menschen zweiter Klasse

Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der "Ehre" halber ihre Frauen und Töchter ermorden. Und auch wer einem ethnischen Europäer einfach so den Kiefer bricht, der wird vor Gericht als "Kulturbereicherer" gefeiert. Eine erschreckende Bestandsaufnahme.

Überall in Europa sind Europäer inzwischen Menschen zweiter Klasse. Zeitgleich sprechen immer mehr europäische Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes.
Da hat der 25 Jahre alte muslimische Mitbürger Shamso Miah in Großbritannien nicht in einer Schlange vor einem Bankschalter der Lloyds Bank anstehen wollen, drängelte sich frech vor. Er kam gerade aus der Moschee und hatte es eilig. Einem Briten, der ihn höflich auf sein unkonventionelles und rücksichtsloses Verhalten ansprach, zertrümmerte er mit seiner Faust die Kieferknochen. Die Richterin, die vor wenigen Tagen über den Fall zu urteilen hatte, heißt Cherie Blair. Sie ist die Ehefrau des früheren britischen Premierministers Tony Blair. Und Cherie Blair ließ den Mann mit einer Ermahnung laufen. Und zwar mit der ausdrücklichen Begründung, dass er ja ein religiöser Muslim sei. Religiöse Muslime, so die Richterin, genießen in Europa Sonderrechte. Cherie Blair sagte allen Ernstes bei der Urteilsverkündung: "You are a religious man and you know this is not acceptable behaviour.” (etwa: Sie sind ein Mensch mit religiösen Grundüberzeugungen und wissen auch so, dass Ihr Verhalten unakzeptabel ist). Nie zuvor hat man in Großbritannien einen straffällig gewordenen Gläubigen der anglikanischen Kirche unter Hervorhebung seines Glaubens wieder auf die Menschheit losgelassen. Und deshalb sorgt das Urteil - wie viele andere - in der ethnischen britischen Bevölkerung für Aufsehen.
Die von Muslimen ausgehende Kriminalität steigt nach offiziellen britischen Angaben rasend schnell: 1991 gab es in ganz Großbritannien nur 1.959 muslimische Häftlinge, acht Jahre später waren es 1999 mit 4.335 schon mehr als doppelt so viele - und heute sind es schon mehr als 10.000. Zwölf Prozent aller in Großbritannien Inhaftierten sind derzeit Muslime - mit steigender Tendenz (insgesamt gibt es derzeit 84.000 Häftlinge). Dabei machen Muslime gerade einmal drei Prozent der Bevölkerung des Landes aus. Nach offiziellen britischen Angaben sind viele dieser Kriminellen Vergewaltiger, die etwa Frauen vergewaltigt haben. Nun gibt es ein wachsendes Problem mit diesen islamischen Vergewaltigern: Eigentlich müssten alle inhaftierten Sexualstraftäter an Gesprächskreisen mit Psychologen teilnehmen und an einer Gruppentherapie. Immer mehr Moslems weigern sich aber im Gefängnis, sich therapieren zu lassen. Und zwar mit Berufung auf den Islam-Ideologie, weil Sexualstraftaten von Muslimen laut Koran angeblich nicht diskutiert werden dürfen. Das stimmt zwar nicht, aber dem Druck der Mitbürger wurde inzwischen nachgegeben.
Dabei haben viele kriminelle Muslime vor Gericht nur Hohn und Spott für unser Rechtssystem übrig. Schließlich anerkennt ein wachsender Teil von ihnen in Europa unser Rechtssystem nicht, will nur unter dem islamischen Rechtssystem (Scharia) leben. Moslemische Kriminelle stehen in Großbritannien inzwischen immer öfter nicht einmal mehr auf, wenn sie sich vor Gericht verantworten müssen. Sie verachten uns und zeigen selbst vor Richtern keinen Respekt mehr, sind sogar noch stolz darauf. Wie die Londoner Zeitung Daily Mail berichtete, sind britische Richter ratlos und überfordert.
Auch dieses Urteil schockierte in den vergangenen Tagen viele Europäer: Der Iraker Mohammed Ibrahim, 32, ist laut Gericht ein Totschläger. Er hat mit seinem Auto die 12 Jahre alte Britin Amy Houstion beim Rasen angefahren, keinen Krankenwagen gerufen und das schwer verletzte Kind einfach im Straßengraben elendig sterben lassen. Britische Gerichte ordneten daraufhin die Deportation des Irakers in sein Heimatland an. Doch der Iraker wusste Rat - er zeugte zwei uneheliche Kinder, rief den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof an. Und nun kam das Urteil: Es verstößt angeblich gegen die Menschenwürde des Totschlägers, den Asylbewerber aus Großbritannien zu werfen. Schließlich habe er ja noch schnell zwei Kinder gezeugt. Und deshalb müssen die Briten ihm nun sogar noch Asyl geben (!) und Sozialhilfe zahlen. Nur seine Fahrerlaubnis dürften sie für einige Monate einbehalten, wenn er denn eine hätte.
Wie lang geht ein ethnischer Europäer ins Gefängnis, der immer wieder ein 12 Jahre altes Mädchen vergewaltigt, Tag für Tag? Drei Jahre, fünf Jahre, acht Jahre? Moslem Yusuf Mangera kann Ihnen sagen, wie lange er ins Gefängnis muss. Der Mann gab Koranunterricht in britischen Moslemfamilien. Und im Koranunterricht vergewaltigte er immer wieder ein kleines Mädchen, während das Kind im Koran las. Immer wieder. Yusuf Mangera wurde zu zwei Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Das wars. Unter Anrechnung seiner Untersuchungshaft ist er in wenigen Wochen schon wieder auf freiem Fuß.
Baha Uddin ist ein zugewanderter Moslem, der im Norden von London neben einer christlichen Kiche lebt. Der Mann fordert beständig von den Christen in seiner neuen Heimat mehr Toleranz ein - nur selbst will der Moslem nicht tolerant gegenüber seinen Mitmenschen sein. So hat er sich bei der Gemeinde über die Kirche in seiner Nachbarschaft beschwert. In dieser singen an den Wochenenden Christen. Das hört der Moslem Baha Uddin. Und er fordert die Christen dazu auf, ihn und seine Tochter, die wegen der "schlimmen Christenlieder" angeblich nicht mehr im Garten spielen könne, nicht weiter so grausam zu quälen. Die Gemeinde hatte nun ein Einsehen: Dem Zuwanderer aus dem islamischen Kultutrkreis zuliebe wurden die Londoner Christen Ende 2009 dazu aufgefordert, in ihren Messen nicht mehr (oder wenn überhaupt noch, dann nur ganz leise!) zu singen. Nur noch maximal 20 Minuten dürfen die Christen jetzt pro Woche in der Kirche singen, bei Nichtbeachtung drohen 2.250 Pfund Strafe und Schließung. Die Kirche wird wohl geschlossen werden - damit Baha Uddin endlich seine verdiente Ruhe vor den intoleranten Christen hat.
Ähnlich Unfassbares passiert in Österreich: Als "allgemein begreiflich" hat das Gericht in Wien im Januar 2010 den Mordanschlag eines gebürtigen Türken auf seine Frau bezeichnet. Sie wollte sich scheiden lassen, der Mann stach mehrmals zu. Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungspapiere präsentierte, hatte der 46-jährige Familienvater zu einem Messer gegriffen. Er stach seiner Frau damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf. Die Justiz billigte dem Täter nun allen Ernstes zu, in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" gehandelt zu haben.
Islamische Vergewaltiger kriegen in Europa fast durchweg Bewährungsstrafen, Beispiel Schweiz: Migrantenbonus für einen Türken vor einem Gericht in Zürich: Die Tat ereignete sich in der Nacht auf den 12. Februar 2008. Ein bereits vorbestrafter Türke sprach in einem Restaurant an der Zürcher Langstrasse eine 17-jährige Schweizerin an und folgte ihr auf die Toilette. Als die junge Frau seine 50 Franken für sexuelle Dienste ablehnte, drängte er sie in eine Toilettenkabine und vergewaltigte sie. Als die Frau kurz darauf die Polizei anrief, drohte der Täter damit, sie umzubringen. Weil der Angeklagte geständig war und sich bei seinem Opfer entschuldigt hatte, kam er beim Zürcher Bezirksgericht mit einer Bewährungstrafe davon.
Beispiel Schweden: In Linköping (Zentralschweden) haben zwei junge Mitbürger ein 10 Jahre altes Mädchen vergewaltigt. Die Tat ist unstrittig. Und dennoch passiert - nichts. Denn die jungen Mitbürger sind erst 12 und 13 Jahre alt. Sie sind aber erst von 15 Jahren an in Schweden strafmündig. Und deshalb wird sie nicht einmal die Polizei verhören oder ermahnen, weil das angeblich ihrer weiteren Entwicklung schweren Schaden zufügen könnte. Die Schweden sind entsetzt darüber, wie weit es in ihrem Land, das inzwischen die höchste Vergewaltigungsrate in Europa hat (6 Prozent der Schwedinnen wurden nach offiziellen Angaben 2008 vergewaltigt) schon gekommen ist.
Nicht anders ist es in Deutschland: Vergewaltiger werden in Deutschland mit Gefängnis bestraft. Und zwar auch im Falle versuchter Vergewaltigung, die nur wegen der Gegenwehr des Opfers nicht ausgeführt werden konnte. Nicht so bei Türken: In Neu-Ulm hat ein Gericht einen türkischen Taxifahrer, der nach einer Fahrt nächtlich in die Wohnung seines Fahrgastes eingedrungen war und die Frau gegen ihren Willen zu vergewaltigen versuchte, im Januar 2010 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
Zu einer milden Bewährungsstrafe wurde vom Gifhorner Amtsgericht Ende 2009 auch ein aus dem Nahen Osten zugewanderter, streng religiöser Vergewaltiger verurteilt. Der Mann habe sich - so die Richter - in einem "Verbotsirrtum" befunden. Wie sollte der Mann wissen, dass man Frauen hier in Deutschland nicht vergewaltigen darf, zumal, wenn man ihnen auch noch ein wenig Geld für Sex zusteckt... Das Urteil wurde von anderen Moslems mit wohlwollendem Interesse aufgenommen.
Migrantenbonus nennt man es, wenn ethnische Deutsche und Zuwanderer für eine Straftat vor Gericht völlig anders behandelt werden. Der Migrationsbonus, den 2009 ein Iraker im holsteinischen Neumünster bekommen hat, der könnte in die deutschen Geschichtsbücher eingehen: Er hat sich an einem 12 Jahre alten Mädchen vergangen - und hat dafür vom Richter eine milde Bewährungsstrafe bekommen. Der Richter hielt dem Kinderschänder seine Jugend (19) Jahre zu Gute. Das Signal an andere zugewanderte Kinderschänder dürfte klar sein: Einmal darf man in Deutschland problemlos ein Mädchen vergewaltigen.
In Bad Kissingen hat ein Türke versucht, einen Bundeswehrsoldat zu ermorden. Das Opfer leidet noch heute unter den schweren Folgen der schweren Verletzungen. Der Türke bekam 2009 - wie bei diesen liebreizenden Mitbürgern meist üblich - vor Gericht natürlich nur eine geringe Bewährungsstrafe. Sein Opfer war ja "nur" ein Bundeswehrsoldat, der nach der Tat fast in seinem Blut ertrunken wäre...
Bei Zuwanderern gibt es fast immer Bewährung für Beinahe-Mode, Beispiel Mehmet B.: Der Türke ist ein Musterexemplar an Integrationsresistenz mit 38 Ermittlungsverfahren und vier Vorstrafen, hat als “harte Strafe” dafür, dass er einem Mann den Schädel zertrümmerte und ihn fast umbrachte, sechs Monate auf Bewährung erhalten. Das Opfer versteht seither die Welt nicht mehr: “Der Täter kommt frei, aber ich werde mein Leben lang unter den Folgen leiden.”
Gleichzeitig werden Menschen wie der Deutsche Sven G., die in Notwehr handeln und noch nie zuvor auffällig geworden sind, von deutschen Richtern gnadenlos ins Gefängnis geschickt. Es scheint so, als ob vielen Richtern in Deutschland jegliches gesundes Rechtsverständnis abhanden gekommen ist – und das, obwohl sie ihre Urteile angeblich im Namen des Volkes sprechen.
Ein brutaler 25-jähriger Algerier, den das Lindauer Amtsgericht bereits mehrfach wegen grundloser Prügel-Attacken auf deutsche Frauen verurteilt hat, wurde 2009 mit unglaublicher Milde vor Gericht behandelt und gleich wieder freigelassen. Sofort war er wieder auf Lindaus Straßen zum Verprügeln von Frauen unterwegs. Zuvor hatte es eine ganze Reihe von Anklagen und Strafen gegen ihn gegeben. Zwar hatte das Amtsgericht Lindau dennoch Haftbefehl beantragt (unter anderem wegen Fluchtgefahr), jedoch hat das Landgericht dem Amtsgericht in diesem Fall ein weiteres Mal widersprochen. Der Fall stellt sich wie folgt dar: Der Deutsch-Algerier hatte im Sommer 2007 ein 18-jähriges Mädchen grundlos krankenhausreif geprügelt. Deswegen hatte ihn das Amtsgericht Lindau im Frühjahr 2008 zu einer Haftstrafe von 25 Monaten ohne Bewährung verurteilt. Dagegen legte der Anwalt des jungen Mitbürgers aus dem islamischen Kulturkreis Berufung ein, weshalb der Fall im Spätsommer 2008 noch einmal vor dem Landgericht in Kempten verhandelt wurde. Die dritte Strafkammer dort milderte die Freiheitsstrafe zu einer 23-monatigen Bewährungsstrafe ab. Der Algerier läuft frei herum - und der Algerier schlägt weiterhin hemmungslos zu... was soll den schon passieren?
Sie glauben immer noch nicht, dass es einen Migrationsbonus und mildere Strafen für Zuwanderer als für ethnische Deutsche gibt? Tag für Tag fällen deutsche Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes und behandeln selbst zugewanderte Vergewaltiger mit windelweichen Samthandschuhen, Beispiel Neuburg: Dort haben die Richter unlängst einen 28 Jahre alten türkischen Vergewaltiger wegen dessen "kulturell geprägter Erziehung" jetzt nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Mann hat seiner mit ihm zwangsverheirateten Frau (inzwischen geschieden), die keinen Geschlechtsverkehr wollte, bei der Vergewaltigung auch noch auf den Kopf geschlagen. Selbst die Staatsanwältin berücksichtigte, dass der Täter in einem türkischen Kulturkreis aufgewachsen war, in dem Vergewaltigung in der Ehe bis 2005 laut dortiger Rechtsprechung nicht strafbar war. Somit hätte der Angeklagte für seine Tat kein Schuldbewusstsein. Also das Signal an unsere Zuwanderer: In Deutschland gilt zwar der Rechtsgrundsatz "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", aber wenn ihr Zuwanderer vor Gericht nachweisen könnt, dass ihr eine "kulturell geprägte Erziehung" in einem islamischen Land genossen habt, dann kriegt ihr den Migrationsbonus und könnt hier machen, was ihr wollt! Beispiel: Das Abhacken von Händen ist weder im Jemen noch in Saudi-Arabien bei Dieben verboten. Wenn also demnächst ein Jemenite oder Saudi in Deutschland einen Dieb erwischt, kann er ihm gleich eine Hand abhacken - und dafür in Deutschland nicht bestraft werden. So die offenkundige Logik der deutschen Richter, weil das ja im Herkunftsland nicht unter Strafe steht. Mehr noch: Jeder Moslem aus Iran darf demnach von sofort an in Deutschland alle Kreuze zerstören - auch das steht in seinem Herkunftsland Iran ja nicht unter Strafe.
Was passiert wenn ein Glatzkopf mit Bomberjacke in Deutschland ein Hakenkreuz auf die Wand einer Synagoge schmiert? Der Haftrichter wird tätig, die Menschen bilden Lichterketten gegen Rechtsextremismus und die Medien sind erschüttert. Und was passiert, wenn ein Algerier eine Synagoge in Dresden angreift und Hakenkreuze auf die Wand einer Synagoge schmiert? Nichts - der 39 Jahre alte Algerier wurde vom Haftrichter laufen gelassen.
Stellen Sie sich einmal vor, ein deutscher Junge würde 14 Menschen bei verschiedenen Anlässen zusammenschlagen. Oder er würde 14 Mal bei verschiedenen Einbrüchen erwischt. Was würde mit so einem Intensiv-Straftäter wohl geschehen? Ein inzwischen 35 Jahre alter Türke hat schon 13. (!) Vorstrafen im Strafregister eingetragen und wurde dann mit einer multikulturellen Einbrecher-Gruppe erwischt, die mehr als 20 Einbrüche verübte. Und die Richter? Sie schickten den Türken im Januar 2010 wieder einmal mit einer Ermahnung nach Hause.
Ein anderer unglaublicher Fall: Rudolf Arning ist verzweifelt. Der Inhaber der Baufirma Holstein Gleis- und Tiefbau will sein Unternehmen jetzt verkaufen – weil ihn das Arbeitsgericht zwingt, Verbrecher wieder einzustellen. Erst hat ein Iraner nachweislich Firmengelder veruntreut, Arning spricht von rund 200.000 Euro. Dann hat ein Freund des Iraners Diesel für rund 20.000 Doch jetzt soll Arning auf Anordnugn eines deutschen Gerichts den Dieseldieb wieder einstellen. Das Arbeitsgericht urteilte: Die Verfehlungen des Mannes in der Vergangenheit seien ja kein Hinweis darauf, dass er auch in Zukunft weiter klaut. „Ein unfassbares Urteil!“ findet Arning. Vor allem weil der Bruder des geschassten Poliers den Betriebsleiter, der ihn überführte, noch an Leib und Leben bedrohte. „Wenn ich die Aussagen nicht zurückziehe, werde er mit seinem Bagger ein Loch graben und meine Leiche darin verscharren“, soll der Bruder gesagt haben.
Ausländer, die in Deutschland Straftaten verüben, müssen nach deutschen Gesetzen in ihr Heimatland abgeschoben werden, wenn sie zu einer Haftstrafe von mehr als 36 Monaten verurteilt werden. Dann geht es aus dem Knast direkt zurück in die Heimat. Doch der Verwaltungsgerichtshof Mannheim Ende 2009 der Klage eines 38-jährigen Türken, der wegen eines brutalen Mordes immerhin zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, gegen seine Ausweisung stattgegeben. Beklagte war die Stadt Kornwestheim. Sie hatte - wie im Gesetz gefordert - die Ausweisungsverfügung erlassen. Der 1971 in der Türkei geborene Mann sollte nach dem Verbüßen seiner Haftstrafe in sein Geburtsland deportiert werden. Doch die gutmenschlichen Richter fanden, die Stadt müsse erst einmal nachweisen, dass der Mörder nach der Haftzeit wieder eine Gefahr für die Bürger werden könne.
Täterschutz ist in Deutschland eben viel wichtiger als Opferschutz. Das bekommen jetzt die Verwandten des 2003 von einem Türken ermordeten deutschen Elite-Polizisten Roland Krüger zu spüren. 2003 ermordete Yassin Ali K. den Berliner Roland Krüger. Eigentlich wurde Yassin Ali K. zu lebenslanger Haft verurteilt. Das findet man nun aber schon bei den multikulturellen Behörden wieder ungerecht und viel zu hart, denn der Migrationsbonus muss ja auch irgendwie berücksichtigt werden. Also "prüft" man, ob der jetzt 39-Jährige Polizistenmörder nicht wieder das Gefängnis verlassen darf. Die Berliner Justiz findet das bei unserem ausländischen Mitbürger völlig "normal". Man will dem Mitbürger "Erleichterung" durch Ausgang in die Freiheit gewähren - nach den Verwandten des Opfers fragt niemand mehr.
Und das Amtsgericht Heilbronn hat 2009 das Verfahren gegen zwei türkischstämmige Schüler wegen des Grölens judenfeindlicher Parolen eingestellt. Die beiden Jugendlichen hätten keine Ahnung von politischen Hintergründen gehabt, sagte die Richterin zur Begründung. Sie seien zwei nicht vorbestrafte „Kindsköpfe“.
Wenn Menschen in Deutschland ein Haus anzünden wollen, in dem türkische Mitbürger wollen, dann überbieten sich deutsche und türkische Medien sofort in der Berichterstattung. Wenn eine mehrfach vorbestrafte türkische Kriminelle ein Haus mitsamt Bewohnern anzünden will, dann interessiert das niemanden mehr - und die Frau darf nach Zahlung von 700 Euro vor Gericht gleich wieder nach Hause gehen. Dazu eine Randbemerkung vom Prozess aus der Ahlener Zeitung 2009: "Von Beginn der Verhandlung an wirkte die Angeklagten aus Rheine aggressiv und verlangte einen Dolmetscher. Der Strafrichter unterhielt sich mühelos mit ihr auf Deutsch und befragte sie nach dem Grund ihres Verlangens - sie lebt seit 1980 in Deutschland. „Seit Jahren spreche ich deutsch, werde aber nicht verstanden, deswegen habe ich meine Kinder nicht bei mir.“ Richter Langhans diktierte für das Protokoll: „Das Gericht hat keine Probleme, sich mit der Angeklagten auf Deutsch zu unterhalten.“
Ein 43 Jahre alter türkischer Krimineller wurde 2009 vom Bochumer Schöffengericht zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Der Türke hatte für acht Menschen Pässe gefälscht. Die dienten dann betrügerischen Auto-Finanzierungen - Zweck des Ganzen waren bandenmäßige Betrügereien in Deutschland, auch in Bochum und Umgebung. Die Pass-Käufer hatten sich mit ihrer falschen Identität Kredite für die Finanzierung teurer Autos erschlichen und dann die fälligen Raten nicht bezahlt. Allein durch die gelieferten Pässe des jetzt verurteilten Türken konnten zwölf Pkw erbeutet werden. Geschätzter Schaden: zwischen 150.000 und 200.000 Euro. Alles nicht so schlimm fanden die Richter. Schließlich gibts ja den Migrantenbonus.
Wenn Sie in Deutschland ein Fahrzeug ohne Führerschein fahren und von der Polizei angehalten werden, dann gibts Ärger - wenn Sie keinen Migrationshintergrund haben. Wenn Türke Ahmet Ö. (38), der derzeit Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und wegen Betruges laufen hat, in Deutschland mit seinem protzigen Bentley ohne Führerschein geblitzt wird - dann schlucken deutsche Richter und lassen den Mann laufen. Nochmals: Türke Ahmet Ö. wurde ohne Führerschein erwischt und geblitzt - ohne Folgen! Freispruch! Unglaublich - Ein Urteil im Namen, aber ganz sicher ohne Rückendeckung des Volkes.
Über 10.000 Schnäppchenjäger, die zwischen April 2003 und September 2005 bei Ebay im Internet Markenartikel ersteigert haben, bekamen umgehend ein Paket aus Mainaschaff (Kreis Aschaffenburg). Von dort aus lief, weitgehend in türkischer Hand, ein schwunghafter Handel mit gefälschter Ware, Textilien, Schuhen, Handtaschen und Accessoires, unter dem Namen und mit Markenzeichen weltbekannter Hersteller. Für mehr als 3000 nachgewiesene Betrugsfälle wurden die Türken Ende 2009 verurteilt - zu einer milden Bewährungsstrafe.
Wie überall in Europa gilt auch in den Niederlanden eigentlich das Recht für alle Bürger gleich - zumindest auf dem Papier. Und wie überall in Europa gibt es für Moslems auch in den Niederlanden Sonderrechte. 2009 berichtete das NRC Handelsblad, in den Niederlanden gelte für Moslems jetzt landesweit die Scharia (islamisches Recht). Ein Autor aus dem islamischen Kulturkreis hatte das für die Zeitung nachrecherchiert: Jede Woche werden danach minderjährige Mäödchen in den Niederlanden von Mohammedanern zwangsvergheiratet. Und die Polygamie unter Moslem-Männern wird zum Normalfall. Es gibt inzwischen auf allen Gebieten zwei parallele Rechtssysteme.
Offenbar im Zuge der «Liechtensteinaffäre» war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 «Stütze-Empfängern» in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Es waren meist Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49.000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31.000 Euro – von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort recht. Andere Türken verschoben bis zu 160.000 Euro und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied nun: Das alles sei als "kulturelle Besonderheit" der Türken zu "respektieren" und voll in Ordnung.
Muslime genießen überall Sonderrechte - vor Gericht bekommen sie in westlichen Ländern etwa den Mogrationsbonus und die westliche Politik hofiert diese Menschengruppe wie keine andere. Mitbürger dieses Kulturkreises werden auch von Banken hofiert. In Deutschland etwa hat die Deutsche Bank eigene Filialen für türkische Mitbürger, in denen türkisch gesprochen wird und wo die Mitbürger gesüßten Tee bekommen. Vor allem gibt es dort Sonderrechte für türkische Kunden, die deutsche Kunden nicht bekommen - kostenlose Überweisungen in die Türkei etwa. Solche Sonderrechte genießen Bankkunden auch in Großbritannien. Weil Moslems gemäß ihrer Ideologie ja angeblich keine Zinsen bezahlen dürfen, bezahlen Moslems keine Überziehungszinsen - die bürdet man den Nicht-Moslems auf, die für Muslime mitzahlen dürfen. Beispiel Lloyds Bank: Da zahlen Mohammedaner beim Überziehen des Kontos nur 15 Pfund - Nicht-Mohammedaner aber 200. Allah-uh Akhbar!
Kennen Sie den alten Spruch »Verbrechen lohnt sich nicht«? Bevor Sie die nachfolgenden Zeilen lesen, sollten Sie vielleicht erst einmal Ihren Arzt oder Apotheker danach fragen, ob Sie auch wirklich ganz gesund sind. Wenn Sie sich leicht aufregen, dann lesen Sie jetzt bitte NICHT weiter. Straßenräuber, Vergewaltiger und Mörder bekommen nämlich in Europa von gerichten sogenannte Prepaid-Kreditkarten mit Guthaben. Finanziert wird das aus Steuermitteln. In den Genuss der Steuergelder – pro Person bis zu 5.550 Euro – kommen in Europa allerdings nur kriminelle Zuwanderer. Da gibt es einen ganz sicheren Geheimtipp. Nein, Sie müssen nicht etwa arbeiten. Jedenfalls keinesfalls ehrliche Arbeit verrichten. Aber haben Sie vielleicht schon einmal einen Menschen getötet? Oder könnten Sie zumindest als Straßenräuber oder Einbrecher tätig werden? Oder als Vergewaltiger? Das wird nämlich ganz offiziell aus Steuergeldern mit mit zu 5.550 Euro belohnt.

Eurozone in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten

Verzweiflungstat: Griechenland wird unter EU-Kontrolle gestellt!

Michael Grandt

Erstmals in der Geschichte der EU wird ein Mitgliedsstaat unter strikte Aufsicht gestellt. Damit verliert Griechenland einen wichtigen Teil seiner staatlichen Souveränität. Dieser Verzweiflungsakt zeigt, dass die Währungsunion kurz vor dem Kollaps steht.

Stellen Sie sich vor, Mitglieder einer europäischen Task-Force würden die fiskalischen und wirtschaftlichen Aktivitäten des Bundestages und der Abgeordneten überwachen, um damit Wirtschafts- und Sozialreformen zu erzwingen. Jeden Monat müsste man genaustens über die Haushaltskonsolidierung und Strukturreformen nach Brüssel berichten. Durch diese Bevormundung und Schnüffelei würde Deutschland einen wichtigen Teil seiner staatlichen Souveränität verlieren.

Deshalb kann man kann verstehen, dass die Griechen alles andere als erfreut sind über die Einmischung der EU in ihren staatlichen Hoheitsbereich und über die detaillierte und permanente Überprüfung ihrer Aktivitäten.

Doch das erstmalige Aufflackern der EU-Diktatur hat seine Gründe: Die Stabilität der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion steht auf dem Spiel. Durch die rigorose Kontrolle der griechischen Aktivitäten sieht die EU die einzige Möglichkeit, Athens Staatsbankrott aufzuhalten, der auch andere schwache Mitgliedsländer, wie Portugal, Spanien oder Irland, mit in den Abgrund reißen könnte.

Keine Frage, die Griechen sind selbst schuld an ihrer katastrophalen Lage. Zudem hatten sie sich den Zugang zur EU im Jahre 2004 durch gefälschte Zahlen quasi erschlichen, indem sie ihr offizielles Bruttosozialprodukt um stolze 25 Prozent erweiterten. Das gelang aber nur deshalb, weil sie Schwarzhandel und Prostitution zur Wirtschaftsleistung zählten. Danach lebte man sechs Jahre lang in Saus und Braus und kassierte dazu auch noch EU-Hilfsgelder.

Jetzt muss Griechenland hart gegensteuern, um nicht vollständig im Schuldenstrudel zu versinken: Athen will die Gehälter im öffentlichen Dienst einfrieren. Die Budgets der einzelnen Ministerien wurden bereits um zehn Prozent gekürzt. Die Alkohol- und Tabaksteuer soll erhöht und Strukturreformen in der Rentenversicherung durchgesetzt werden. Doch das, was in den nächsten Monaten auf sie zukommen wird, haben die meisten Griechen noch gar nicht begriffen. Dem Land stehen schwere soziale Spannungen bevor.


Staatsbankrotte: Nach Griechenland nun Portugal in Gefahr

Von Cheffe | 4.Februar 2010

Der erste Schock ist noch gar nicht verdaut und schon rollt der zweite an. In Europa geht es jetzt Schlag um Schlag. Börsen und Euro gehen sicherheitshalber schon einmal in Deckung.

Mit einem Buttoinlandsprodukt von ca 230 mrd $ liegt Portugal noch auf Augenhöhe von Griechenland. Hier bleibt allerdings zu berücksichtigen, dass auch Spanien, Italien, Frankreich und einige andere EU-Länder an der Klippe stehen und bei denen geht es nicht mehr um so “kleine Beträge.”

Die FTD zeigt die Probleme auf:

Erst beschäftigte Griechenland den Kapitalmarkt. Doch inzwischen fragen sich die Investoren: Wer ist der nächste Pleitekandidat? In den Fokus rückt Portugal, das seine Anleihen kaum mehr loskriegt. Die Börsen und der Euro fallen.

Die Furcht vor einer Staatspleite treibt momentan den Kapitalmarkt um. Stand anfangs Griechenland im Fokus, so rücken andere Kandidaten wie Portugal in den Mittelpunkt. “Wer ist der Nächste?

Es braucht keine Hellsichtigkeit, um zu sehen wo die Reise hingeht. Wirklich gute Analysten sehen mehr als Schwarz für die “nahe Zukunft”. Der Aufschwung ist nichts weiter als ein an den Haaren herbeigezogener Bär im Bullenfell.

Sehr gut lässt sich das auch an den Charts bei Dirk Müller sehen.


Um Griechenland zu retten muss die Bevölkerung büssen


alles-schallundrauch


Um Griechenland zu retten muss die Bevölkerung büssen

Die griechische Regierung hat ein Sparpaket verabschiedet, welches einschneidende Massnahmen und massive Einschränkungen für die Bevölkerung bedeutet. Deshalb haben die Gewerkschaften zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen.

Um die galoppierende Staatsverschuldung aufzuhalten, sollen folgende Massnahmen eingeführt werden:

- 10% weniger Lohn für alle Beamten und öffentlichen Bediensteten
- Eine generelle Reduzierung aller Staatsausgaben um 10%
- Erhöhung der Benzinsteuer
- Allgemeine Steuererhöhungen
- Erhöhung des Rentenalters

Ein Einstellungsstopp und keine Verlängerung von befristeten Arbeitsverträgen im öffentlichen Dienst wurde bereits vorher entschieden, was ein Abbau der Arbeitsplätze bedeutet. Die griechische Regierung hofft dadurch mehr als eine Milliarde Euros einzusparen.

In einer Fernsehansprache am Dienstag forderte Premierminister George Papandreou die Öffentlichkeit und die Opposition auf, seine Sparmassnahmen zu unterstützen. Er sagte: „Das ist der Versuch das Land vor einem Sturz in den Abgrund zu bewahren!

Als Reaktion haben am vergangenen Donnerstag die Steuer- und Zollbeamten für zwei Tage gestreikt und weitere Arbeitskampfmassnahmen werden für den 10. Februar von Beamten, Ärzte, Spitalpersonal und Industriearbeiter erwartet.

Wir haben bereits Opfer gebracht und akzeptieren keine weiteren mehr,“ sagte Argyris Sakellaropoulos, Chef der Gewerkschaft der Zollbeamten.

Der griechische Gewerkschaftsdachverband (GSEE) hat einen Streik für den 24. Februar ausgerufen.

Yiannis Panagopoulos, der Anführer der grössten griechischen Gewerkschaft sagte, die Regierung hat ihr Versprechen gebrochen, das Rentenalter nicht zu verändern, welches 65 für Männer und 60 für Frauen ist

Das Rentenalter zu erhöhen löst keine Probleme,“ sagte Panagopoulos nach einem Gewerkschaftstreffen, wo der Streik beschlossen wurde. Wie die Erhöhung aussehen soll, hat die Regierung noch nicht verkündet.

Griechenland hat Schulden von 294 Milliarden Euro und ein Budgetdefizit von 12,7 Prozent, weit über die 3 Prozent welche von der EU als Maximum vorgeschrieben sind. Deshalb wurde die Kreditwürdigkeit des griechischen Staates auf „Schrott“ herabgestuft.

Insgesamt will Athen 10,3 Milliarden dieses Jahr durch besserer Steuereintreibung, Kostenreduzierung und geringeren Militärausgaben einsparen. Weitere Sparmassnahmen sind vorgesehen.

EZB-Chef Jean-Claude Trichet sagte, die griechischen Massnahmen wären „Schritte in die richtige Richtung.

Gewerkschaftsführer sagen, die Sparmassnahmen sind auf Druck der EU und internationalen Finanzkreisen schrittweise immer schärfer geworden.

Die Bauern sind auch aufgebracht und haben Autobahnen und Strassen um Saloniki blockiert und die Strassen nach Bulgarien und überhaupt im Norden des Landes gesperrt. Kilometerlange Lastwagenkolonnen stehen am Strassenrand und können wegen der Blockade und dem Zöllnerstreik nicht weiterfahren.

Einige Fabriken des Landes sind von Arbeitern besetzt, die ebenfalls gegen die Sparmassnahmen protestieren, wie die von Kanakis in Volos.

Das lustig ist, die Beamten des griechischen Wirtschaftsministeriums, welche die Einschränkungen durchsetzen sollen, haben ebenfalls am Donnerstag für 48 Stunden die Arbeit niedergelegt und den Eingang zum Ministerium in Athen blockiert.

Das ganze Land ist im Aufstand und drückt seinen Protest gegen die Politik der Regierung aus. Die Bevölkerung muss die Probleme ausbaden, die sie gar nicht verursacht hat.

Irgendwoher muss ja das Geld kommen, wenn der Staat völlig pleite ist und es kommt wie immer nur von den schwächsten. Nein, nicht von den Bankstern und Finanzoligarchen, nicht von den Spekulanten und Finanzverbrechern, welche vorher Billionen an Profite eingesackt haben und dann die Weltfinanzkrise verursachten, damit die Steuerzahler sie retten mussten. Jetzt heisst es nochmals zahlen, in dem die, die sowieso am wenigsten haben den Gürtel enger schnallen müssen.

Mich würde es nicht wundern, wenn der Staat die ganze private Altersvorsorge, wie Pensionskassengelder und Lebensversicherung enteignet, so wie es in Argentinien bereits passiert ist. Diese Guthaben sind viel zu verlockend, um nicht verstaatlicht zu werden. Was sich die Menschen mühsam fürs Alter erspart und eingezahlt haben, wird einfach gestohlen.

Wie ich schon oft geschrieben habe, die Finanzkrise ist bewusst gemacht worden, um einen Vermögenstransfer von unten nach oben durchzuführen. Es ist ein gigantischer Raubzug an der Bevölkerung. Ziel ist es die Mittelschicht zu zerstören und eine Masse an Armen zu produzieren die keinen Mucks mehr machen, weil sie ums Überleben kämpfen. Was in Griechenland passiert, werden wir früher oder später auch erleben.

Wie aufsässig und widerspruchsbreit die Griechen sind, sieht man an dem völligen Scheitern der Umsetzung von einem strikten Rauchverbot in Griechenland. Kein Schwanz kümmert sich darum, was die Regierung für Antirauchergesetze auf Befehl von Brüssel beschlossen hat. Die werden völlig ignoriert und der Staat konnte auch keine Strafen deswegen bisher aussprechen. Die haben halt noch Rückgrad und können den Mittelfinger zeigen.

Es sind ja nur die gehorsamen Untertanen der faschistischen EU-Diktatur in Mitteleuropa, die schön brav alles befolgen und sich im Lebensstil einschränken lassen, die Lüge akzeptieren, es gehe um die Volksgesundheit und Volksschädlinge sind auszumerzen. Aber das kennen wir ja alles von früher.

Ich schweife jetzt vom Thema ab, aber ich will mal deutlich sagen, es geht hier nicht um Rauchen oder nicht Rauchen, sondern ob der Staat jeden Aspekt unseres Lebens reglementieren darf und uns wie unmündige Kinder behandeln soll und uns dauernd sagt was gut für uns ist. Wer meint ja, der Staat muss den Leuten alles vorschreiben und von Geburt bis zum Tod mit allem versorgen, weil wir unfähig und zu blöd dazu sind, hat nichts vom Leben begriffen, ist hier nicht richtig, der soll in die Illusion der Matrix zurückgehen, sich am Versorgungsschlauch wieder anschliessen, in die Nährflüssigkeit des Brutkasten legen und weiter dahinvegetieren.

Ich meine nein, dem Staat geht es einen Scheissdreck an was ich mache, der hat mir gar nichts vorzuschreiben, weder was ich denken, noch wie ich leben oder mich verhalten soll. Er muss mich auch nicht durchfüttern, sondern soll mich als mündigen Erwachsenen und freien Menschen betrachten und sich aus meinem Leben komplett raushalten.

Die einzigen die mir was sagen und auch helfen dürfen, sind meine Familie und Freunde. Dafür ist auch diese seit Jahrtausende funktionierende Gemeinschaft da, um sich gegenseitig zu helfen, sich zu kümmern und Geborgenheit zu geben. Wie Crocodile Dundee sagte: „Für was brauchst du einen Psychiater? Hast du keine Freunde?“ Aber die Familie will der Staat auch zerstören, nur noch eine Gesellschaft die aus Singles besteht schaffen, aus gehorsamen, uniformen Individuen die alleine sind, denn er will die totale Kontrolle, das alleinige Sagen und Sorgerecht haben. Das ist übrigens Faschismus.

Weltklimarat und seine Lügen

Peinliche UN-Schlappe: Indien zieht sich aus dem in eine Kette von Lügen verstrickten UN-Weltklimarat zurück

Udo Ulfkotte

Es soll schlichte Gemüter geben, die trotz der ständigen Enthüllungen über die Lügen des UN-Weltklimarates diesem Gremium und seinen Prognosen von der »Erderwärmung« noch immer Glauben schenken. Die indische Regierung zieht nun allerdings einen Schlussstrich, zieht sich aus dem Weltklimarat zurück und gründet einen eigenen Klimarat.

Erst wurde bekannt, dass die im Auftrag des UN-Weltklimarates (IPCC) arbeitenden Wissenschaftler seit Jahren schon ihnen nicht ins Konzept passende Studien unterdrückten. Dann entpuppte sich die vollmundige reißerische Behauptung des Weltklimarates, wonach die Gletscher im Himalaya schon bald abgeschmolzen sein werden, als weitere hochnotpeinliche Erderwärmungs-Lüge – und nun versinkt die ganze Welt seit Wochen im nicht ins Bild des »Weltklimarates« passenden Eis- und Schneechaos.
In Indien erfrieren – das hat es seit Generationen nicht gegeben – derzeit hunderte Menschen. Die Regierung muss wegen der Erdabkühlung Decken an die Ärmsten ausgeben und Brennholz verteilen. Die indische Regierung hat die Nase von den ständigen »Erderwärmungs«-Prognosen des UN-Weltklimarates nun gestrichen voll, vor allem nach den völlig aus der Luft gegriffenen UN-Prognosen, wonach die Gletscher im Himalaya bis 2035 abgeschmolzen sein werden. Indien zieht sich jetzt aus dem umstrittenen Weltklimarat weitgehend zurück, dessen Chef ein Inder ist – Herr Dr. Pachauri. Der Mann hat vom Klima übrigens so viel Ahnung wie eine Kuh vom Eier legen – er ist nämlich Eisenbahnfachmann. Aber er kassiert Millionen von Regierungen, bei denen er mit seinem Gremium Angst vor einer angeblichen »Erderwärmung« schürt. Die indische Regierung hatte stets bestritten, dass die Gletscher im Himalaya – wie vom Weltklimarat behauptet – rasend schnell abschmelzen.


Der Weltklimarat hat ja inzwischen auch zähneknirschend einsehen müssen, dass er auch in diesem Punkt nichts anderes als Lügenmärchen verbreitet hat. Und die indische Regierung gründet nun einen eigenen Klimarat mit Sitz in Dehradun (in Uttarakhand). Die indische Regierung teilte nun mit, es gebe eine »Grenze zwischen seriöser Klimaforschung und religiösem Klima-Wahn« – und die sei vom UN-Weltklimarat in den vergangenen Wochen eindeutig überschritten worden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist im Gegensatz zu den Indern der neuen Klima-Religion völlig verfallen. Sie stellte sich gerade erst wieder voll und ganz hinter den umstrittenen UN-Weltklimarat. Während das Technische Hilfswerk unermüdlich gegen Schneemassen ankämpft, wegen der Erdabkühlung in vielen Bundesländern die Schulen geschlossen wurden und der Müll nicht mehr abgeholt wird und sich die Lawinen-Gefahr in den Alpen ständig vergrößert, empfiehlt die Bundesregierung den vom Schneeschippen geschwächten Bürgern den Fleischkonsum einzuschränken, um die Erderwärmung aufzuhalten



Auch die Niederlande erwischen den Weltklimarat beim Lügen

Udo Ulfkotte

Der Weltklimarat hat sich in den vergangenen Jahren ein Lügenkonstrukt aufgebaut, um Angst vor der angeblichen »Erderwärmung« zu schüren und damit viel Geld zu verdienen. Immer mehr Lügen fliegen auf – nun haben auch die Niederländer einmal genauer hingeschaut. Und sie reiben sich verwundert die Augen, was der Weltklimarat da über ihr Land berichtet …

Die niederländische Regierung hat den in Genf ansässigen Weltklimarat (IPCC) offiziell dazu aufgefordert, unwahre Angaben im Jahresbericht 2007 über die angeblichen Auswirkungen der Erderwärmung in den Niederlanden zu erklären. Bislang hatte den Bericht offenkundig niemand gelesen. Nun aber hat man genauer hingeschaut und dabei festgestellt, dass der Weltklimarat öffentlich behauptet, mehr als 50 Prozent der Niederlande lägen unterhalb des Meeresspiegels und würden deshalb schon bald vom steigenden Meeresspiegel überschwemmt.


Die niederländische Regierung hatte dem Weltklimarat völlig andere Angaben übermittelt. Danach liegen 26 Prozent der Niederlande unterhalb des Meeresspiegels. Und diese sind durch Deiche gesichert. Ein Sprecher des niederländischen Umweltministeriums, Trimo Vallaart, teilte mit, man habe den Weltklimarat intern ohne viel Aufhebens schon mehrfach darum gebeten, die unsinnigen Daten zu korrigieren, aber es sei seither nichts geschehen. Die Niederländer lassen nun offiziell untersuchen, ob der Weltklimarat wissentlich noch weitere Lügen in seinen offiziellen Berichten über die Niederlande verbreitet.



http://info.kopp-verlag.de

Donnerstag, 7. Januar 2010

Blick aus dem Fenster: Hilfe – die Erde schmilzt …!


Udo Ulfkotte

Schauen Sie einmal vorsichtig aus dem Fenster. Sehen Sie das? Spüren auch Sie in diesen Tagen, wie die Erde schmilzt – wegen des »Klimawandels« …? Ziehen Sie Ihren Mantel aus und gehen Sie raus. Die Kälte da draußen, die bilden Sie sich bloß ein …

Der Winter 2009/2010 scheint der kälteste Winter der vergangenen 25 Jahre zu werden. In Schweden haben wir gerade mitten im Land minus 40 Grad. Zwischen Finnland und Schweden stecken die Eisbrecher fest. In Europa gibt es die heftigsten Schneefälle seit 50 Jahren. In Memphis/USA sind zum ersten Mal seit Jahren Menschen wegen der Eiseskälte erfroren. Noch nie seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen hat es so viel Schnee in Neu-England gegeben wie derzeit. In Miami war es zuletzt vor zehn Jahren so kalt. Nie zuvor war es kälter in Iowa als in diesen Tagen. Großbritannien erlebt den kältesten Winter seit drei Jahrezehnten – und im ganzen Land werden die Gasreserven knapp. Großbritannien versinkt im Schnee. Ältere Briten, die eine geringe Rente beziehen, verbrennen wegen der eisigen Temperaturen nun schon ihre Bücher, um sich ein wenig zu wärmen. In Seoul/Südkorea gibt es die schlimmsten Schneestürme seit 70 Jahren. Kernkraftwerke müssen wegen der Eismassen überall in der Welt heruntergefahren werden. Überall auf der Welt sind die Batterien wegen der Eiskälte derzeit im Härtetest. In Indien erfroren 100 Menschen, in China wurden wegen der Kälte 3.500 Schulen geschlossen. In China ist es derzeit so kalt, wie seit 40 Jahren nicht mehr. Und in Deutschland wird das Streusalz knapp. Auch das Heizöl wird immer teurer. Und die Eisberge der Antarktis wachsen derzeit mit kaum glaublicher Geschwindigkeit.

Erinnern Sie sich nun daran, was Focus vor wenigen Tagen berichtete: »Der weltweite Temperaturanstieg lässt Eisdecken und Gletscher unaufhaltsam schmelzen.« Da wurde uns in den »Qualitätsmedien« die große Schneeschmelze herbeiphantasiert.

Zeitgleich sagen Wissenschaftler voraus, dass wegen der »Erderwärmung« nun auch die Malaria nach Deutschland kommen werde. Und damit es nicht noch »wärmer« wird, sollen Sie auf den Fleischkonsum verzichten. Und weil es angeblich immer »wärmer« wird, sollen Sie nun auch mit Ihren Steuergeldern tropische Länder unterstützen … In Manila hatten westliche Umweltaktivisten vor wenigen Tagen nach dem ersten weltweit beachteten auch einen zweiten »Nacktlauf« als Protest gegen die »Erderwärmung« angekündigt. Der wurde allerdings vorsorglich abgesagt, weil es einfach zu kalt war …

Werbung für russischen TV-Sender in den USA abgelehnt


Der russische TV-Sender "Russia Today" der auf Englisch sendet, eine Art CNN der Russen der Weltnachrichten bringt, welche die westlichen Massenmedien nicht berichten, hat eine Werbekampagne im Dezember in Grossbritannien und Amerika gestartet, um das Publikum auf sich aufmerksam zu machen. Dazu wurden die Plakatwände an den Flughäfen verwendet. Was in England möglich wurde und für Aufsehen sorgte, haben die amerikanischen Flughäfen verweigert. Offensichtlich darf die amerikanische Bevölkerung nicht eine alternative Informationsquelle kennenlernen und andere Sicht der Weltgeschehnisse wissen, und aus Russland schon mal gar nicht.

Hier die Werbeplakate:

WER STELLT DIE GRÖSSERE NUKLEARBEDROHUNG DAR?


WELCHE IST DIE MÄCHTIGSTE WAFFE?


KLIMAVERÄNDERUNG: WISSENSCHAFTLICHE TATSACHE ODER ZUKUNFTSROMAN?


WIRD TERROR NUR DURCH DIE TERRORISTEN AUSGEÜBT?


WER IST GEFÄHRLICHER?


Das letzte Plakat stellt für uns etwas schwer zu erkennen einen britischen Polizisten und einen Hooligan dar.

Die Welt ist auf den Kopf gestellt. Die angeblich so freie westliche Presse verbreitet nur noch Lügen und Regierungspropaganda, betreibt linientreue Hofberichterstattung. Was wirklich passiert erfährt man aus den russischen Medien oder anderen "östlichen" Quellen. Das fing spätestens mit dem Georgien-Krieg im August 2008 an, den Sackarschwilli mit Unterstützung der NATO angefangen hat, wo die westlichen Medien alles verkehrtrum darstellten und später kleinlaut korrigieren mussten.

als besonders lesenswert empfunden und deswegen kopiert von

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/01/werbung-fur-russischen-tv-sender-in-den.html

Samstag, 21. November 2009

Kritik an Alexander Benesch

seiner Infokrieg Radiosendung vom 20. November 2009.


Zuerst möchte ich mal Danke sagen. Danke an Alexander Benesch und seine Kollegen, welche für mehr Wahrheit in der Medienlandschaft sorgen.


Zur Sendung vom 20.11.09:

Alexander Benesch behandelt hier die Unterschiedlichen Typen von Medien.
Hierbei stößt mir als erstes seine Kritik an der Zeitgeistbewegung auf, welche er kritisiert.

Die Ressourcen basierende Wirtschaft, mag einen kommunistischen Einschlag haben, muss aber nicht zwangsweise kommunistisch untermauert sein.
Sie könnte genauso-gut dezentral demokratisch verwaltet sein, das währe überhaupt kein Problem.

Aber hier sieht man schon Alexander Beneschs Tendenz, Menschen in die Kommunistische Ecke zu stellen, welche da gar nicht gesehen werden wollen.

Alexander Benesch behauptet hier, das kommunistische Strukturen immer auf Zentralismuss und Kontrolle aufgebaut sind.
Das mag früher so gewesen sein.
Eine dezentrale demokratische Grundstruktur ohne Machtzentrum, würde das allerdings verhindern, egal, ob kommunistisch oder marktradikal-konservativ.

Das zweite weit wesentlichere Thema, das mich bewegt in seiner Radiosendung, ist das Thema Journalismus und open source , das er benutzt, um alle die Informationen verbreiten in die Ecke von Kriminellen zu stellen.
Alexander Benesch behauptet hier, das nur mit GELD qualitativ hochwertiger Journalismus entstehen kann.
Ich denke hier liegt er völlig falsch. Im Gegenteil.
Hochwertige Qualität, entsteht durch Einsatz und durch Begeisterung für eine Sache.
Das gilt sowohl für Software als auch für ALLES andere auf dieser Welt !

Einerseits kritisiert Alexander Benesch das Geldsystem, andererseits stellt er Menschen, welche sich dem System entziehen wollen in die Ecke von Kriminellen !
Lieber Alexander Benesch, so geht das NICHT.

Du behauptest hier in deiner Sendung, das ich dir Geld stehle, weil ich eine Seite mit ähnlichem Inhalt anbiete ohne wirklich eigene Inhalte an zu bieten.

Ja zum Teufel, warum sollte ich denn etwas neues schaffen, wenn es doch vorhandenes gibt, was meine Meinung zu 100% wiedergibt.

Warum sollte ich so-etwas tun. ICH will hiermit kein Geld verdienen. Ich will nur die Wahrheit verbreiten. Journalisten dieser Welt, seht es ein, bald ist euer Beruf ein Hobby mit dem sich kein Geld mehr verdienen lässt. Und ausgerechnet hier, machen die meisten Menschen die zur Zeit studieren ihren Abschluss.

Da kann ich echt nur lachen.


Zur AZK:
Die AZK ist Plattform für JEDE Meinung. Nicht für deine !!
Der Gründer der AZK, Ivo Sasek, sagte das ganz deutlich am Anfang der Aufzeichnungen.
Die AZK ist eine Plattform für Meinungen die in den Medien aus verschiedenen Gründen nicht zu Wort kommen.
Ich verstehe nicht, was die Person Ivo Sasek, der AZK und andere Redner mit DIR zu tun haben ?!?!
Gar nichts Lieber Alexander.. gar nichts. Wer das nicht sieht ist ... doof, oder ein Verleumder. Mehr gibt es zur AZK auch schon mal gar nicht zu sagen.

Thema Steuern, welche den Mittelstand vernichten:
Alexander Benesch sagt in seinem Radio-File, das per Steuern, der Mittelstand vernichtet wird. Insoweit gebe ich ihm völlig recht. Er postuliert, das der Zweck eine Supranationale Regierung sei.
Ich kann mich dem Nicht anschliesen.
Wie in meinem Blog zigfach aufgezeit, ist es das Geldsystem, welches durch die Geldschöpfung auf Kreditbasis diese Schuldenlast verursacht. Geld = Kredit. Das heißt, jeder €uro den jemand besitzt, muss ein anderer Schulden. Auf dauer kann das mangels Pfand, nur der Staat sein, welcher über Steuern die Zinsen eintreibt, welche das Geldsystem am Leben erhält.
Mir fehlt diese Begründung hier, Alexander Benesch geht wieder nur auf seine NWO und Antikommunismuss ein, nicht aber auf den wahren Hintergrund... sehr schade...

So, das war mal ein eigener Beitrag ohne ab zu schreiben.
Das ist nicht das erste mal, aber selten, weil ich wie Alexander Benesch schon bemerkt hat, zu wenig Resourcen und Zeit habe für lau meine ganze Freizeit zu opfern.

Bis die Tage.

PS: Nachdem Alexander Benesch so viel zu erzählen hat, was mir nicht einleuchtet, werde ich das eventuell hier wiederholen, und mich in Zukunft ofter mit meiner persönlichen Meinung zu Alexander Beneschs ergüssen wieder melden.


Donnerstag, 19. November 2009

Das Geldsystem , die Staatsverschuldung ist ein Systemzwang !!

Von Tobias Plettenbacher
Wednesday, 18. November 2009
Fast alle Staaten der Welt sind in unvorstellbarer Höhe verschuldet, teils schon Billionen Dollar. Sind alle Regierungen unfähig oder handelt es sich um einen Systemzwang? Staatsverschuldung: Der wirklich böse Schildbürgerstreich.

Um das Dilemma um die Staatsschulden zu verstehen, bearf es eines näheren Blicks in unser Geldsystem: Vermögen und Schulden wachsen aufgrund der Zinsen ständig und unaufhaltsam (laut Europäischer Zentralbank in den letzten Jahren um ca. 11,5% pro Jahr).

Um das ständige Wachstum der Vermögen (durch die Habenzinsen) zu ermöglichen, müssen die Banken ständig neue Schuldner finden (welche die Zinsen zahlen). Wenn sich nicht genügend Schuldner finden (die Kreditnachfrage zu gering ist), können die Banken die Habenzinsen nicht mehr zahlen, die Zinsen sinken gegen Null, die Geldflüsse und die Wirtschaft stagnieren...

Was kann der Staat tun, wenn Privathaushalte und Wirtschaft sparen (sich also noch mehr Vermögen bilden), aber niemand bereit ist sich zu verschulden? Er kann entweder andere dazu animieren, noch mehr Schulden zu machen (z.B. die Regeln der Kreditvergabe und des Banksystems wie Eigenkapital­rücklagen, Kontrollen etc. lockern) - oder selbst Schulden machen (Die USA haben beides getan). Wenn man das Banksystem nicht unverantwortlich destabilisieren will, ist die Staatsverschuldung also der einzige Ausweg - reiner Systemzwang und Selbstzweck.

Wenn dies stimmt, müsste das primäre Ziel sein, Schulden zu machen und ständig immer mehr Zinsen zu zahlen, anstatt sinnvolle Investitionen zu tätigen. Dies ist tatsächlich so, wenn man sich die Daten der Bundesbank ansieht: Deutschland hat bisher in Summe ca. 1,6 Billionen Zinsen gezahlt. Der Schuldenstand ist bis 2009 auf rund 1,7 Billionen Euro angewachsen - siehe nachfolgendes Diagramm)!

Bild Nr. 29260 - 1 mal gesehen

Zeitbome Staatsschulden: Grau und rot = Staatsschulden insgesamt. Rot: bisher geleistete Zinszahlungen

Die Staatsschulden resultieren also zu etwa 90% aus den Zinszahlungen (Im Jahr 2007 betrug der Anteil der Zinsen an den Schulden in Österreich sogar fast 97%!). Ohne Zinsen hätten wir so gut wie keine Schulden. Die Neuverschuldung entspricht im Schnitt etwa den Zinszahlungen, das heißt, dass kaum etwas von diesem Geld investiert werden konnte.

Der Staat verhält sich also eigentlich völlig unlogisch und unverantwortlich. Jeder „normale“ Schuldner ist darauf bedacht, den Kredit so schnell wie möglich zu tilgen, um möglichst wenig Zinsen zu zahlen. (Dennoch zahlt auch ein Häuselbauer nach 30 Jahren ca. das Doppelte seines Kredits zurück.) Wer seine Kredite in Summe nicht tilgt, zahlt Zinsen bis in alle Ewigkeit. Wer im Gegenteil sogar ständig neue Schulden aufnimmt, um überhaupt die Zinsen zahlen zu können, zahlt immer mehr Zinsen bis er unweigerlich in den Konkurs geht...

Das „Beste“ zum Schluss: Da der Staat keine Kredite von der Bundesbank bzw. von der Nationalbank bekommt, muss er sich auch das Geld für Bankenrettungspakete bei den Banken leihen - gegen hohe Zinsen. Dieses Geld leiht er dann den selben Banken zu günstigen Konditionen (keine Rückzahlungen bei Verlusten etc. - die genauen Vertragsbedingungen sind geheim).

Das Bankenpaket funktioniert also nach der Logik: „Wir leihen den Banken günstig Geld, das wir uns zuvor teuer bei ihnen ausgeliehen haben.“ Das wird uns BürgerInnen als gutes Geschäft verkauft. Da würden selbst die Schildbürger vor Neid erblassen!

Nachtrag

Ein weiterer Systemfehler ist, dass für die Bezahlung der Raten (Zinsen) nie genügend Geld vorhanden ist. Dazu ein kleines Beispiel


Kreditraten können also im Gesamtsystem (Staat, Haushalte und Unternehmen) nur getilgt werden, indem einzelne ihr Vermögen verlieren (Konkurs gehen) oder neue Schulden aufnehmen.

Unser Geld­system ist also ein Schuld­geldsystem, ein Pyramidenspiel mit einge­bautem Verfallsdatum, bei dem die Vermögen der einen auf den Schulden der anderen basieren (Paul C. Martin spricht von einem sog. Debitismus). Würden alle Schulden zurückbezahlt, würde es kein Geld mehr geben. Oder korrekt ausgedrückt: Damit die Schuldner ihre Schulden jemals vollständig tilgen könnten, müssten die Vermögenden ihre Vermögen vollständig her- bzw. ausgeben.

Richtig problematisch wird das Ganze durch den sog. Zinseszinseffekt: Die Schulden und Vermögen wachsen exponentiell, also umso rascher, je größer sie werden, bis sie faktisch explodieren. Je mehr Geld vorhanden ist, umso rascher vermehrt es sich, umso mehr wird spekuliert. Je größer die Schulden, umso mehr Zinsen müssen gezahlt werden...

Sonntag, 15. November 2009

Gedanken zur Schweinegrippe


Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

Eine Pandemie!

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.

Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !

Einen Moment mal. Warum wird ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet ?

Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Spornen ?

Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich
Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat
Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült.

Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.

Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?

Und ich frage mich ...., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?

Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?

"Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."

"Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?" "OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen." "50 US $ für dieses SchächtelchenTabletten?" "Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt." "Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen .

Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.

Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.

Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".

Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Und hier noch was, was allen zu Denken geben sollte!!!!!


WHO Wissenschaftler halten Patent auf Schweinegrippevirus

World Health Organization (WHO) Wissenschaftler halten Patent an biotechnologischem, genetisch verändertem Schweinegrippevirus.

Man staune: registriert wurde das Patent für den genetisch modifizierten, – man kann ohne Übertreibung sagen: künstlich erschaffenen – Schweinegrippevirus am 01. Juni 2005, veröffentlicht wurde das Patent am 08. Jänner 2009.

Und dann noch folgendes:

Impfen gegen Schweinegrippe ?????????


Wer es noch nicht weiß:

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte "Schweinegrippe"
Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.

Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs
als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von
ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog.
Golfkriegskrankheit,
mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben
Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden
Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert.
Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag
einschließen.

Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper
gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach
mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium
anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen
Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen
Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit
und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.

Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin

Donnerstag, 12. November 2009

Berlin bekommt Anschläge auf Autos nicht in Griff

10. November 2009

Nacht für Nacht brennen in Berlin teure Autos

Die Polizei schafft es nicht, den Brandstiftern das Handwerk zu legen - Jetzt gibt es sogar die Idee einer Bürgerwehr, um dem Flammenspuk endlich ein Ende zu bereiten - Von Birgit Baumann aus Berlin

"In der vergangenen Nacht brannte in Rudow ein geparktes Auto. (...) Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt." Was in einer Mitteilung der Berliner Polizei derart nüchtern beschrieben wird, regt die deutsche Hauptstadt derzeit auf wie kaum ein zweites Thema. Fast jede Nacht werden in Berlin Autos abgefackelt. 256 waren es in diesem Jahr bereits, mehr als jemals zuvor.

Ausgelöst werden die Brände durch Grillanzünder. Nächtens, im Dunkeln, ist ein solcher schnell auf den Autoreifen gelegt. Bis zuerst dieser und dann das ganze Auto brennt, dauert es nicht lange. Doch es verstreicht ausreichend Zeit, dass die Täter noch schnell verschwinden können.

Zunächst gingen die Brandstifter nicht unstrategisch vor: Vor allem Wagen der Marken Mercedes, BMW und VW brannten in den "Szenebezirken" Kreuzberg, Friedrichshain, Mitte und Prenzlauer Berg. Doch mittlerweile trifft es auch Autos von "Otto Normalverbraucher" in anderen Bezirken. "Soll man zur Sicherheit eine Garage mieten?", ist zur allseits diskutierten Frage im Freundes- und Bekanntenkreis geworden.

Wowereit unter Druck

Wer hinter den Brandanschlägen steckt, ist unklar. Bisher gingen bei der Polizei elf Bekennerschreiben verschiedener militanter Gruppen ein, die allesamt angeben, gegen die teure Sanierung alter Wohngebiete, Militarismus, Rassismus und Atompolitik zu kämpfen. "Diese Anschläge sind kriminelle Handlungen", sagt Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und bringt mit diesen unverbindlichen Worten die bürgerliche Opposition in Rage.

CDU und FDP werfen ihm vor, aus Rücksicht auf seinen Koalitionspartner Linkspartei härter gegen Linksextremismus vorzugehen. So kritisiert Berlins FDP-Fraktionschef Christoph Meyer: "Ein Teil des Senats gibt den Linksextremen das Gefühl, dass sie hier machen können, was sie wollen."

Frustriert ist auch die Polizei. Sie klagt über zu wenig Geld und Beamte. Man könne unmöglich 5000 Kilometer Straßen und 1,4 Millionen Fahrzeuge überwachen. Da es aber nicht mehr Mittel gibt, sollen Berlins Bürger jetzt selbst für Ruhe sorgen. Bodo Pfalzgraf, Chef Polizeigewerkschaft, fordert eine "breite Bürgerbewegung gegen den Kiezterror" (Grätzlterror).

Anwohner sollten besser aufpassen, Politiker deutlicher vermitteln, dass es Belohnung bei Ergreifung der Täter gibt. Eigene Ideen hat der rot-rote Senat bisher nicht. Aber eine "Bürgerwehr" lehnt er ab, da das Gewaltmonopol beim Staat liege. Demnächst soll jedoch eine Studie über mögliche Motive der Täter vorgestellt werden.


(Birgit Baumann aus Berlin, DER STANDARD Printausgabe, 11.11.2009)